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Scholary Paper (Seminar), 2007, 26 Pages
Author: Sonja Nink
Subject: Economics / Business: Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting
Details
Institution/College: Frankfurt School of Finance & Management
Tags: Bedeutung, Private, Equity, Rahmen, Unternehmensnachfolge, Bachelor, Science
Year: 2007
Pages: 26
Grade: 88,00 %
Bibliography: ~ 21 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-85300-2
File size: 196 KB
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Abstract
Themenstellung: Mehr als 70.000 Unternehmen stehen in diesem Jahr vor einem Eigentümerwechsel. In vielen Fällen kommt der Erwerber nicht aus dem Kreis der Familie. Zur Finanzierung der Übernahme kann Private Equity eingesetzt werden. Beschreiben Sie bitte kritisch die vor- aber auch Nachteile einer Private Equity Finanzierung.
Excerpt (computer-generated)
Seminararbeit
"Bedeutung von Private Equity im Rahmen der Unternehmensnachfolge“
Fach Firmenkundengeschäft des Studienganges Bachelor of Finance and Management
von Sonja Nink
Abgabetermin 26.06.2007
Inhaltsverzeichnis
Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen ... 3
Abkürzungsverzeichnis ... 4
1. Einleitung ... 6
2. Unternehmensnachfolge ... 7
2.1. Die 5 Phasen aus Übergebersicht ... 7
2.2. Die 5 Phasen aus Übernehmersicht ... 8
2.3. Finanzierung der Unternehmensübernahme ... 8
3. Definition von Private Equity und Abgrenzung zu anderen Finanzierungsformen ... 9
4. Beschaffung von Private-Equity ... 11
4.1. Beschaffungsmöglichkeiten und Kontaktaufnahme ... 11
4.2. Voraussetzungen der Private-Equity-Geber ... 12
4.2.1. Kriterien der Entscheidungsphase ... 12
4.2.2. Kriterien in der Hold- und Investmentphase ... 13
5. Nachteile im Vergleich zur klassischen Bankfinanzierung ... 15
5.1. Beschaffungsmöglichkeiten ... 15
5.2. Steuerliche Aspekte ... 15
5.3. Hohe Schuldenaufnahme ... 15
5.4. Teueres Eigenkapital aufgrund hoher Renditeforderungen ... 16
5.5. Verlust von Leitungsmacht ... 16
5.6. „Kulturschock“ ... 16
5.7. Nachteil des mittel- bis langfristig feststehenden Exits ... 17
5.7.1. Initial Public Offering (IPO) ... 17
5.7.2. Trade Sale ... 17
5.7.3. Secondary Sale ... 18
5.7.4. Buy Back ... 18
5.7.5. Liquidation ... 18
6. Vorteile im Vergleich zur klassischen Bankfinanzierung ... 19
6.1. Finanzierungsmöglichkeit bei fehlenden Sicherheiten ... 19
6.2. Nachranghaftung der Private-Equity-Geber ... 19
6.3. Managementunterstützung ... 19
6.4. Stärkung der Eigenkapitalquote ... 20
6.5. Verbesserung der Liquiditätssituation ... 20
6.6. Ausnutzung des Leverage-Effektes ... 20
6.7. Vorteile der mittel- bis langfristig feststehenden Exitkanäle ... 21
6.7.1. Initial Public Offering (IPO) ... 21
6.7.2. Trade Sale ... 21
6.7.3. Secondary Sale ... 21
6.7.4. Buy Back ... 22
6.7.5. Liquidation ... 22
7. Synthese und Ausblick ... 22
Literaturverzeichnis ... 25
1. Einleitung
Seit einigen Jahren findet man in der aktuellen Tagespresse Beiträge zu mittelständischen Unternehmen in Deutschland, in denen es um Nachfolgeprobleme geht. Aufgrund der für diese Unternehmen typischen Einheit von Eigentum und Leitung kommt es im Lebenszyklus zwangsläufig irgendwann zur Nachfolgeproblematik. Gerade dieser Aspekt stellt ein existenzielles Problem dar.1 Nach Berechnungen des IfM Bonn ist in ca. 71.000 Unternehmen jährlich in Deutschland die Nachfolgefrage zu lösen. Als Gründe wird in 65,5% aller Fälle das erreichte Alter des Firmeninhabers, in 8,1% der Fälle ein Wechsel in eine andere Tätigkeit genannt. In 26,3% der Fälle sei der Übergabegrund unerwartet eingetroffen. Die Zahl der Unternehmen, die nicht von Familienmitgliedern übernommen wird, steigt. Hauptursache sei nicht der fehlende Nachwuchs der Firmeninhaber, sondern vielmehr das fehlende Interesse der Kinder in die Fußstapfen der Eltern zu treten. Der nachfolgenden Graphik ist zu entnehmen, dass nur 43,8% der Unternehmen an Familienmitglieder übergeben werden. 21,1% aller Nachfolgefälle gehen in den Verkauf. Lediglich 10,2% der Unternehmen werden an einen Mitarbeiter(in) aus dem Unternehmen übergeben. Die Weitergabe an externe Führungskräfte gewinnt zunehmend an Bedeutung und liegt inzwischen bei 16,5%. 8,3% der Unternehmen müssen mangels Nachfolger stillgelegt werden.2
[...]
1 Vgl. Berens, W., Brauner, H., Frodermann, J., Seite 24.
2 Vgl. IfM Bonn, Neuberechnung der Statistik der Unternehmensnachfolgen .
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