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Der Pflegeprozess in der Praxis - Theoretische Grundlagen und Beispiele zur Umsetzung für das Stationsmanagement und die Praxisausbildung

Textbook, 2007, 70 Pages
Author: Dipl.-Berufspäd. für Pflegewissenschaft, MPH Arne Mahler
Subject: Nursing / Foster Care Management / Social Services

Details

Category: Textbook
Year: 2007
Pages: 70
Bibliography: ~ 17  Entries
Language: German
Archive No.: V83581
ISBN (E-book): 978-3-638-90003-4
ISBN (Book): 978-3-638-90553-4
File size: 745 KB
Notes :
Für Stationspflegeleitungen, Praxisanleiter, Praktiker, Pflegeschüler und Pflegestudenten


Abstract

Der Pflegeprozess ist seit Jahrzehnten ein wichtiges und häufiges Thema in der Pflegepraxis, Pflegebildung, Pflegewissenschaft, usw... Viele Pflegende verstehen den dahinter stehenden Sinn nicht oder die Umsetzung erfolgt aufgrund mangelnder Einigkeit und Fortbildung im Team nicht sinngemäß, so dass die Vorteile des Pflegeprozesses oft nicht zum Tragen kommen. Andererseits wird die Umsetzung aber direkt oder indirekt von den Schulen, den Pflegedienstleitungen, dem Qualitätsmanagement und nicht zuletzt vom Gesetzgeber gefordert. Gerade Stationspflegeleitungen und Praxisanleiter sind besonders mit der praktischen Umsetzung des Pflegeprozesses konfrontiert. Einerseits sollen sie eine hohe Pflege- und Ausbildungsqualität sichern, ebenso hohe Fach- und Gesetzesanforderungen erfüllen, sich einem wandelnden Gesundheits-, Sozial- und Pflegewesen anpassen, mit steigenden Anforderungen an Können, Wissen, Verantwortung und Leistung zurecht kommen sowie andererseits ein Übermaß an Theorie und Konzepten wie auch wenig nachvollziehbaren und pragmatischen bzw. recht komplizierten Modellen und Verfahren vermeiden. Wie sollen sie das in Einklang bringen? Durch eine angemessene, einerseits zwar anspruchsvolle aber andererseits auch pragmatische und unkomplizierte wie auch undogmatische Weise der Umsetzung des Pflegeprozesses. Doch genau das erfordert ein gutes, fundiertes Anleitungs- und Stationsmanagement, das berufliche Kompetenzen der Pflegenden fördert und fordert. In diesem Text wird ein möglicher Weg beschrieben, wie die Pflegepraxis die Umsetzung des Pflegeprozesses gestalten kann. Dieser Weg ist einerseits anspruchsvoll und auf aktuelle wie auch zukünftige Anforderungen der Pflegepraxis zugeschnitten, aber andererseits auch an unkomplizierten, undogmatischen und pragmatischen Prinzipien ausgerichtet. Der Text arbeitet mit kleinen Fallbeispielen, um das Verständnis und die Veranschaulichung etwas zu erhöhen. Diese Fallbeispiele stammen aus der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie der Altenpflege. Sie sind sowohl dem stationären wie dem ambulanten Setting entnommen. Im Text gibt es zusätzlich verschiedene Lernbeispiele, an denen sich orientiert werden kann. Sie können zur gedanklichen und thematischen Vor- bzw. Nachbereitung eines Kapitels bzw. des Textes oder zur Reflexion in der Praxis sowie zur Reflexion der Arbeitsgestaltung, Kompetenzentwicklung, für Anleitesituationen und als Ideensammlung dienen.


Excerpt (computer-generated)

Der Pflegeprozess
in der Praxis

Theoretische Grundlagen und
Beispiele zur Umsetzung für das
Stationsmanagement und die
Praxisausbildung

Von
Arne Mahler

 

Inhalt

Einführung ... 03

1 Die Pflegepraxis und ihre Einflüsse ... 07

1.1 Was ist Pflege? ... 07
1.1.1 Was macht Pflege aus? ... 07
1.1.2 Wer empfängt Pflege? ... 09
1.1.3 Pflegetheorien ... 10
1.1.4 Pflegephänomene ... 12
1.1.5 Nutzerperspektive in der Pflegepraxis ... 12

1.2 Was ist professionelles Handeln in der Pflege? ... 13
1.2.1 Pflege als Profession ... 13
1.2.2 Professionelles Handeln in der Pflege ... 13

1.3 Was ist Gesundheit, Krankheit und Behinderung? ... 14

1.4 Was ist Gesundheitsförderung, Prävention, Rehabilitation und Palliation? ... 16
1.4.1 Definitionsansätze ... 16
1.4.2 Salutogenese und Pathogenese ... 17
1.4.3 Therapeutischer Auftrag der Pflege ... 17

1.5 Pflegeberatung ... 18

1.6 Pflege in verschiedenen Settings und mit unterschiedlichen Personengruppen ... 18
1.6.1 Personengruppen ... 19
1.6.2 Orte, an denen Pflege stattfindet ... 19
1.6.3 Pflege im multiprofessionellen und interdisziplinären Team ... 19

1.7 Gesetzliche Grundlagen ... 20
1.7.1 Inhaltliche Vorgaben ... 20
1.7.2 Strukturelle Vorgaben ... 20

2 Der Pflegeprozess in der Praxis ... 21

2.1 Definitionen und Modelle zum Pflegeprozess ... 21
2.1.1 Pflege als Prozess ... 22
2.1.2 Was ist ein Prozess? ... 23
2.1.3 Der Problemlösungsprozess ... 23
2.1.4 Definitionsansätze zum Pflegeprozess ... 24
2.1.5 Modelle zum Pflegeprozess ... 25
2.1.6 Reflexion für die Pflegepraxis ... 29
2.1.7 Grenzen des Pflegeprozesses in der Praxis ... 29

2.2 Der pflegediagnostische und –therapeutische Prozess ... 30
2.2.1 Der pflegediagnostische Prozess ... 30
2.2.2 Die Pflegediagnose ... 31
2.2.3 Der pflegetherapeutische Prozess ... 35

2.3 Das Pflegeprozessmanagement ... 36
2.3.1 Von der Aufnahme bis zur Entlassung ... 37
2.3.2 Fallführung und Überleitung ... 37

3 Die Prozessgestaltung in der Pflegepraxis ... 38

3.1 Die Einschätzung und Erhebung des Pflegebedarfes ... 39

3.2 Die Stellung der Pflegediagnose ... 44

3.3 Die Ziel- und Interventionsplanung ... 48
3.3.1 Fall- und Situationsverstehen ... 48
3.3.2 Das pflegetherapeutische Ziel ... 48
3.3.3 Die pflegetherapeutische Intervention ... 49
3.3.4 Der Pflegeplan ... 51

3.4 Die Auswertung und Rückkopplung ... 54

4 Das Aufnahme- und Entlassungsmanagement ... 56

4.1 De Erstkontakt und das Aufnahmegespräch ... 56

4.2 Die Entlassungsplanung ... 57

5 Die Prozessdokumentation ... 59

5.1 Vom ersten bis zum letzten Tag ... 59

5.2 Die Dokumentationsbögen der Pflege ... 59

6 Was müssen Pflegende lernen, um ihren Job bewältigen zu können? ... 62

6.1 Kompetenzaneignung und –entwicklung ... 62

6.2 Beispiele beruflicher Kompetenzen und Kompetenzanforderungen ... 63

Abschluss ... 65

Literatur ... 69

Lernbeispiel 1 ... 05

Lernbeispiel 2 ... 07

Lernbeispiel 3 ... 21

Lernbeispiel 4 ... 38

Lernbeispiel 5 ... 56

Lernbeispiel 6 ... 59

Lernbeispiel 7 ... 62

Lernbeispiel 8 ... 66

Lernbeispiel 9 ... 66

Lernbeispiel 10 ... 67

Lernfragen ... 67

Arbeitsaufträge ... 67

 

Einführung

Der Pflegeprozess ist seit Jahrzehnten ein wichtiges und häufiges Thema in der Pflegepraxis, Pflegebildung (Aus-, Fort-, Weiterbildung, Studium, etc.), Pflegwissenshaft, usw.. Viele Pflegende verstehen den dahinter stehenden Sinn nicht oder die Umsetzung erfolgt aufgrund mangelnder Einigkeit und Fortbildung im Team nicht sinngemäß, so dass die Vorteile des Pflegeprozesses oft nicht zum Tragen kommen. Andererseits wird die Umsetzung aber direkt oder indirekt von den Schulen, den Pflegedienstleitungen, dem Qualitätsmanagement und nicht zuletzt vom Gesetzgeber gefordert.

Gerade Stationspflegeleitungen und Praxisanleiter sind besonders mit der praktischen Umsetzung des Pflegeprozesses konfrontiert. Einerseits sollen sie eine hohe Pflege- und Ausbildungsqualität sichern, ebenso hohe Fach- und Gesetzesanforderungen erfüllen, sich einem wandelnden Gesundheits-, Sozial- und Pflegewesen anpassen, mit steigenden Anforderungen an Können, Wissen, Verantwortung und Leistung zurecht kommen sowie andererseits ein Übermaß an Theorie und Konzepten wie auch wenig nachvollziehbaren und pragmatischen bzw. recht komplizierten Modellen und Verfahren vermeiden. Wie sollen sie das in Einklang bringen?

Die Antwort könnte sein, dass Pflege sich einerseits bewusst sein muss, dass eine anspruchsvolle, gesellschaftlich bedeutende und manchmal lebenswichtige Aufgabe auch anspruchsvolle Anforderungen an den Kompetenzgewinn und das Lernen bzw. die beruflichen Kompetenzen der Pflegenden stellt und andererseits Theorien, Modelle und Konzepte nicht immer kompliziert umgesetzt werden müssen.

Gerade beim Pflegeprozess kommt es nicht darauf an, dass ein bestimmtes Modell exakt und detailliert umgesetzt wird, sondern eher, dass bestimmte Prinzipien gewahrt bleiben und diese sich in guter Qualität in der Pflegepraxis finden lassen. Dann sind auch die hohen Erwartungen des Gesetzgebers, des Qualitätsmanagements und vor allem der Pflegebedürftigen erfüllt. In diesem Sinne kann die Orientierung an bestimmten Prinzipien des Pflegeprozesses sogar eine Hilfe für die Pflegepraxis sein, ihre Arbeit qualitativ hochwertig zu sichern, den Patienten und Bewohnern ihre Rechte zu kommen zu lassen und professionelle Pflege effizient zu leisten. Denn genau dadurch unterscheiden sich examinierte Pflegende von Laienpflegenden und Pflegehelfern.

Probleme von Stationspflegeleitungen sind oft: Was muss das Stationsmanagement an Inhalten bieten, um zukunftsweisenden und aktuellen Anforderungen zu genügen? Wie können aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, pflegerische Effektivität und Effizienz, Pflegequalität, Arbeitsorganisation, Arbeits- und Nutzerzufriedenheit, etc. in Zusammenhang gebracht und erfüllt werden? Die Antwort könnte sein: Durch eine angemessene, einerseits zwar anspruchsvolle aber andererseits auch pragmatische und unkomplizierte wie auch undogmatische Weise der Umsetzung des Pflegeprozesses. Doch genau das erfordert ein gutes und fundiertes Stationsmanagement, das berufliche Kompetenzen der Pflegenden fördert und fordert.

Probleme von Praxisanleitern sind oft: Was muss die Praxisausbildung für Inhalte bieten, um eine angemessene Ausbildungsqualität zu sichern, den Schülern die notwendigen Lerninhalte für die zukünftigen Praxisanforderungen zu bieten und ebenso die gesetzlichen Anforderungen wie auch die Prüfungsanforderungen im Examen zu gewährleisten? Und auch hier könnte die Antwort sein: Durch eine angemessene, einerseits zwar anspruchsvolle aber andererseits auch pragmatische und unkomplizierte wie auch undogmatische Weise der Umsetzung des Pflegeprozesses. Und auch hier erfordert dies eine gute und fundierte Praxisanleitung, die berufliche Kompetenzen der Pflegenden fördert und fordert.

In diesem Text wird ein möglicher Weg beschrieben, wie die Pflegepraxis die Umsetzung des Pflegeprozesses gestalten kann. Und dieser Weg ist einerseits anspruchsvoll und auf aktuelle wie auch zukünftige Anforderungen der Pflegepraxis zugeschnitten, aber andererseits auch an unkomplizierten, undogmatischen und pragmatischen Prinzipien ausgerichtet. Es werden zuerst kurz die Einflüsse auf und Anforderungen an die heutige und zukünftige Pflegepraxis geschildert, wie z.B. die gesetzlichen Grundlagen und Fachinhalte. Dann wird das Konzept des Pflegeprozesses beleuchtet und für die Pflegepraxis reflektiert. Dabei werden Prinzipien herausgearbeitet, die für die Pflegepraxis von Bedeutung sind. Abschließend gibt es Beispiele für die Praxisgestaltung, der Dokumentation und der Kompetenzanforderungen.

Der Text arbeitet mit kleinen Fallbeispielen, um das Verständnis und die Veranschaulichung etwas zu erhöhen. Diese Fallbeispiele stammen aus der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie der Altenpflege. Sie sind sowohl dem stationären wie dem ambulanten Setting entnommen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit sind einige Beschreibungen und Beispiele in vereinfachter Weise und nicht immer vollständig dargestellt. Zur Vertiefung der Inhalte, Beschreibungen und Beispiele wird daher empfohlen, weitere Literatur für Fortgeschrittene bzw. Experten heran zu ziehen.

Im Text gibt es zusätzlich verschiedene Lernbeispiele, an denen sich orientiert werden kann. Sie können zur gedanklichen und thematischen Vor- bzw. Nachbereitung eines Kapitels bzw. des Textes dienen oder zur Reflexion in der Praxis. Stationspflegeleitungen können sie zur Reflexion der Arbeitsgestaltung und zur Kompetenzentwicklung der Pflegekräfte nutzen. Praxisanleiter können sie zur Reflexion ihrer Anleitesituationen und als Ideensammlungen heranziehen.

Die Lernbeispiele sind an Pflegeschülern in der zweiten Ausbildungshälfte ausgerichtet, um aufzuzeigen, welchen Lernbedarf es in der Pflegepraxis gibt. Sie sind aber auf jede Pflegeperson übertragbar, um den individuellen Lernbedarf individuell zu reflektieren. Sie sind einerseits sehr komplex, um die Komplexität der Praxis wieder zu geben und komplexe Lernsituationen für Schüler o.ä. zu schaffen, aber andererseits recht allgemein gehalten, damit jede Pflegeperson sich darin wieder finden könnte und sie thematisch nicht zu eingeengt sind. Sie sollen nur Lernanreize geben und Problemstellungen bzw. Fragen aufwerfen, um Anforderungen der Pflegepraxis und Lernbedarfe aufzuzeigen. Sie können individuell ergänzt, angepasst oder ungestaltet werden. Es gibt zu den Lernbeispielen Fragestellungen, die ein Lernproblem bzw. eine Problemstellung beinhalten. An diesen Problemstellungen kann die Problembewältigung also der Lernerfolg geprüft und die eigene Praxis bzw. das eigene Handeln reflektiert werden.

Des Weiteren gibt es abschließend Lernfragen und Arbeitsaufträge, die für den Praxisunterricht, die Praxisanleitung und die eigene Lerneinschätzung herangezogen werden können. So können sich alle, die möchten, einer Selbsteinschätzung unterziehen.

Lernbeispiel 1

Die Pflegerin Frau Meyer erhält den Pflegeschüler Henner zur Praxisanleitung zugeteilt. Henner ist innerhalb seiner Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung zur Zeit in einem Klinikum im Team einer Aufnahmestation mit neurologischen und internistischen Betten eingesetzt.

Die beiden übernehmen eine Pflegegruppe. Ein Patient ist im Nachtdienst neu aufgenommen und ein anderer Patient ist gerade von der Intensivstation verlegt worden. Zwei weitere Patienten, die in Begleitung ihrer Angehörigen kommen, wurden schon von der zentralen Aufnahme angekündigt.

Sie teilen sich die Arbeit auf und entscheiden sich, dass Henner die Zimmer für die beiden erwarteten Patienten vorbereitet und dann später gemeinsam mit Frau Meyer die Pflegedokumentation für die bereits anwesenden neuen Patienten ausfüllt. Mit den beiden neuen Patienten soll Henner die Pflegedokumentation möglichst selbständig ausfüllen und anschließend mit Frau Meyer besprechen.

Zudem wurde abgesprochen, dass Henner in den kommenden Tagen, möglichst bis zur Entlassung, insbesondere für diese vier Patienten zuständig sein soll. Er soll sämtliche wichtigen Aufgaben, die diese Patienten betreffen, übernehmen und mit Frau Meyer reflektieren.

Fragen zum Lernbeispiel:

  • Wie kann Henner es ermöglichen, dass die Erwartungen der betroffenen Patienten wie auch Angehörigen erfüllt werden und das gesamte Team darüber informiert ist?
  • Was muss Henner schon zu Beginn des Aufenthaltes planen, damit die Entlassung der Patienten reibungslos ablaufen kann?
  • Wie kann Henner einschätzen und für andere Teammitglieder aber auch für die Kostenträger verdeutlichen, welcher Pflegebedarf besteht?
  • Wie kann Henner sicherstellen, dass wirklich nur relevante und wirksame Pflegeinterventionen bei den Patienten eingesetzt werden?
  • Wie kann Henner gewährleisten, dass eine einheitliche Pflege, also z.B. überein stimmende Pflegemaßnahmen und gleiche Zeiteinteilungen trotz verschiedener Pflegerinnen und Pfleger in unterschiedlichen Schichten, möglich sind?
  • Wie kann Henner die Wirksamkeit und den Erfolg der Pflege einschätzen
  • Wie kann Henner ermöglichen, dass die Patienten und Angehörigen mit den Pflegeinterventionen zufrieden sind und diese sich an Absprachen zur Pflege halten, um den Erfolg der Pflege zu gewährleisten?
  • Wie sollte Henner den Erstkontakt zu den Patienten gestalten und was benötigen diese, um einen angenehmen Aufenthalt in ihrer Problemsituation zu haben?
  • Wie begegnet Henner am besten den Angehörigen und wie kann er sie unterstützen?
  • Welche Informationen benötigt Henner, um seine Arbeit umfassend und angemessen auszuüben?
  • Wie kann er Informationen an seine Kollegen und Kolleginnen weitergeben, damit diese ihre Arbeit gut ausüben können?
  • Wie kann Henner den Pflegebedarf feststellen und benennen?
  • Wie kann Henner gewährleisten, dass keine Informationen bezüglich einzelner Patienten verloren gehen oder vertauscht werden?

 

[...]


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