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Subtitle: Darstellung und Kritik
Termpaper, 2007, 41 Pages
Authors: Thomas Grimme, Etienne Pflücke
Subject: Economics / Business: Business Management, Corporate Governance
Details
Institution/College: Helmut Schmidt University - University of the Federal Armed Forces Hamburg
Tags: Coaching, Instrumentarium, Personalführung, Personalentwicklung
Year: 2007
Pages: 41
Grade: 1,0
Bibliography: ~ 29 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-05113-2
File size: 804 KB
Die Bereiche des betrieblichen Firmen-, Personalmanagements und die Technologisierung verweisen derzeit auf eine enorme Komplexität und Entwicklung der Wirtschaft, bezogen auf die Anfänge des 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Der Terminus des Coachings lässt sich derzeit als wirksames Instrumentarium der Personalentwicklung festhalten. Die individuellen Coaching-Assoziationen reichen von klaren Vorstellung bis hin zu wilden Utopien. Diese Arbeit dient einer Herauskristallisierung der Möglichkeiten, die das Coaching für eine zukunftsorientierte Personalführung bietet.
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Abstract
Der Terminus des Coachings lässt sich derzeit als wirksames und innovatives Instrumentarium der Personalentwicklung festhalten. Die individuellen Assoziationen reichen von klaren Vorstellungen im Konnex von Coaching-Experten bis zu Utopien nach dem Empfinden scheinbarer „Coaching-Gurus“. Nicht zuletzt, da Coaching in den letzten 20 Jahren enorm an Relevanz gewonnen hat und der Markt mit Coachingangeboten sowie -literaturen überschwemmt wird, eignet sich das Themengebiet einerseits hinsichtlich einer allgemeinen Analyse , andererseits bezüglich einer detaillierten Untersuchung betreffend der thematischen Fragestellung. Coaching liegt derzeit absolut „im Trend“. „Im Zeitalter der Psychologie und allgegenwärtigen Medienpräsens […] werden professionelle Berater zur persönlichen Entwicklung und Leistungssteigerung immer gefragter (Böning 2005, S. 23). Die lexikalisch englische Übersetzung des Begriffes „Coach“ ergibt im Deutschen die Synonyme Reisebus, Eisenbahn, Kutsche, Trainer im sportlichen Sektor und Nachhilfelehrer (vgl. Microsoft 2005, pass .). Für Böning beinhaltet Coaching primär „[…] eine psychologische Beratung von Führungskräften und sonstigen Mitarbeitern […] im konfliktgeladenen Spannungsfeld eines Unternehmens [...]“ (Böning nach Böning 2005, S. 24). Looss assoziiert mit Coaching kurz eine „[…] personenbezogene Einzelberatung von Menschen in der Arbeitswelt“ (Looss 1997, S. 13). Rückle hingegen verbindet mit dem Begriff in erster Linie einen zeitlich begleitenden Prozess, bei dem umfassende Hilfsmaßnahmen in beruflichen Krisen-, Aufgaben- und Problemsituationen gegeben werden (vgl. Rückle 2001, S. 20). Bei Schreyögg stellt Coaching eine „[…] Therapie gegen berufliches Leid und als Maßnahme zur Förderung eines ausgefüllten beruflichen Daseins […]“ (Schreyögg 2003, S. 51) dar. Rauen definiert: „Unter dem Begriff ,Coaching’ kann eine Kombination aus individueller, unterstützender Problembewältigung und persönlicher Beratung auf Prozessebene für unterschiedliche berufliche und private Anliegen verstanden werden“ (Rauen 2005a, S. 112). Die Richtlinien des DBVC eignen sich bezüglich einer möglichst „allgemeingültigen“ Definition: „Coaching ist die professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung von Personen mit Führungs-/ Steuerungsfunktionen und von Experten in Unternehmen/ Organisationen […] Als ein auf individuelle Bedürfnisse abgestimmter Beratungsprozess unterstützt ein Coach […]“ (DBVC 2007, pass.).
Excerpt (computer-generated)
Thomas Grimme/Etienne Pflücke1
,,Coaching" als wirksames Instrumentarium
einer zukunftsorientierten Personalführung?
- Darstellung und Kritik -
Im Rahmen der Lehrveranstaltung:
S. 91.604
= Personalentwicklung II =
Frühjahrstrimester 2007
Datum: 2007/10/30
1 Es werden im Folgenden die Abkürzungen ,,TG" für Thomas Grimme und ,,EP" für Etienne Pflücke verwendet.
Gliederung
1.
Einleitung . 3
1.1
Historische Entwicklung .4
1.2
Einflussreiche Autoren und Werke .7
2.
Grundlagen .8
2.1
Coaching-Definitionen .8
2.2
Coaching-Ziele .9
3.
Coaching-Spezifika 11
3.1
Coaching-Anlässe
11
3.2
Coaching-Inhalte 13
3.3
Coaching-Prozesse 13
3.4
Coaching-Techniken
14
3.5
Coaching-Varianten 16
3.5.1
Einzel-Coaching 17
3.5.2
Gruppen- und Team-Coaching 18
3.5.3
Coaching-Sonderformen 20
4.
Anforderungen an die Coaching-Akteure 23
4.1
Der Coach 23
4.2
Der Coachee 26
5.
Bewertung und Kritik 27
5.1
Allgemein zum Thema Coaching 27
5.2
Detailliert zu den Coaching-Spezifika 29
5.3
Aktueller Forschungsstand 32
6.
Fazit 35
7.
Quellen- und Literaturverzeichnis 37
- 2 -
1. Einleitung
Die Bereiche des betrieblichen Firmen-, Personalmanagements und die Tech-
nologisierung verweisen derzeit auf eine enorme Komplexität und Entwicklung der
Wirtschaft, bezogen auf die Anfänge des 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Unternehmen konkurrieren, sei es um weiter zu existieren, sich zu profilieren oder
um ihre Monopolstellung auszubauen. Die Erkenntnis, dass firmenexterne
Machtkämpfe und das eigene Unternehmenspotential durch ein intern gut
strukturiertes Personalmanagement ungeahnt gesteigert werden können, schuf die
Möglichkeit der Erforschung einer neuen ,,Berufssparte", namentlich des
,,Coachings". In dem Maße, wie sich die Halbwertszeit der technischen Standards
verringert hat, stieg die betriebliche und personale Komplexität an.
Der Terminus des Coachings lässt sich derzeit als wirksames und innovatives
Instrumentarium der Personalentwicklung festhalten. Die individuellen Assoziatio-
nen reichen von klaren Vorstellungen im Konnex von Coaching-Experten bis zu
Utopien nach dem Empfinden scheinbarer ,,Coaching-Gurus". Nicht zuletzt, da
Coaching in den letzten 20 Jahren enorm an Relevanz gewonnen hat und der Markt
mit Coachingangeboten sowie -literaturen überschwemmt wird, eignet sich das
Themengebiet einerseits hinsichtlich einer allgemeinen Analyse2, andererseits
bezüglich einer detaillierten Untersuchung betreffend der thematischen Fragestel-
lung. Coaching liegt derzeit absolut ,,im Trend". ,,Im Zeitalter der Psychologie und
allgegenwärtigen Medienpräsens [...] werden professionelle Berater zur persönlichen
Entwicklung und Leistungssteigerung immer gefragter (Böning 2005, S. 23).
Wir vergleichen implizite Aussagen differenzierter Autoren aus unterschiedli-
chen, zeitlichen Perioden in der Entwicklung des Coachings und setzen uns mit
diesen kritisch auseinander. Die Methodik wird im Detail eine Kombination
deduktiver und induktiver Hermeneutik implizieren.
2 Diese Analyse bezieht sich auf klar abgrenzbare Definitionen, Inhalte, Bereiche, Formen, Prozesse und Techniken des
Coachings.
- 3 -
1.1 Historische Entwicklung
Die lexikalisch englische Übersetzung des Begriffes ,,Coach" ergibt im
Deutschen die Synonyme Reisebus, Eisenbahn, Kutsche, Trainer im sportlichen
Sektor und Nachhilfelehrer (vgl. Microsoft 2005, pass.).3 So wurde der Begriff
bereits frühzeitig im Sport mit dem Coach als Trainer assoziiert. Dieser steht
neben den sportlichen und fachlichen Kenntnissen in seiner Funktion als Füh-
rungspersönlichkeit, Motivator, ,,Zugpferd", mentaler Ansprechpartner und
Wegbegleiter der Mannschaft zur Seite (vgl. Backhausen 2003, S. 18; vgl. Schreyögg
2005, S.15f.; vgl. Weber 2005, S. 83). Dieses Faktum wird in nahezu allen
nachvollziehbaren Definitionen des Coachings ersichtlich, welches den Coach als
neutralen Gesprächs- und Interaktionspartner und nicht als Problem- und
Konfliktbewältiger betitelt.
Die Entwicklungsstufen des Coachings sind von Uwe Böning in einer Grafik
treffend erfasst worden (vgl. Abb. 1). Die 70er und 80er Jahre des 20. Jahrhunderts
kennzeichnen die Expansion- und Wirtschaftspolitik in den Vereinigten Staaten
(Phase I). Zugleich fand ein Wandel im Amerikanischen Managementbereich statt,
so dass die bisherige ,,[...] rein fachliche Führung [...] durch eine persönlichkeits-
und motivationsbezogene Komponente ergänzt [...] [und] die [einzelnen] Mitarbeiter
gezielt [durch ihre Vorgesetzen; Anm. d. Verf.] gefördert wurden" (Böning 2005,
S. 30). Die genannten Fakten wurden erstmals mit dem Terminus des Coachings
beschrieben.
Die Phase II erstreckte sich durch den stetig ansteigenden internationalen
Wettbewerb Mitte der 80er Jahre. Neben der entwicklungsorientierten Coaching-
Variante aus Phase I entstand aufgrund des Konkurrenzdruckes eine zweite Variante,
die der karrierebezogenen Betreuung von Nachwuchs-Führungskräften.4
In Phase I und Phase II coachten Vorgesetze mittleren Verantwortungsgrades.
Mitte der 80er Jahre (Phase III) wurde Coaching in Deutschland populär, jedoch in
3 Aufgrund der vielschichtigen Bedeutung des Wortes Coach liegen hierin bereits die Gründe verborgen, weshalb es sich bei
Coaching um eine nicht klar abzugrenzende Disziplin handelt. Daran angelehnt impliziert das Beispiel nur die Übersetzung
vom Englischen ins Deutsche. Im Bereich anderer Sprachen ergeben sich weitere differenzierte Termini.
4 Die duale Teilung in Coaching-Varianten nach der genuinen Assoziation bestimmter Termini mit dem Begriff, eröffnete
dessen Stellenwert und Potential bereits frühzeitig.
- 4 -
Abbildung 1: Die Entwicklung des Coaching-Begriffs
Quelle: Modifizierte Grafik in Anlehnung an Böning 2005, S. 29
konträrer Weise. Das Coaching-Ziel lag im Bereich der ,,[...] Beratung von
Spitzenmanagern durch firmen-externe Consultants" (Böning 2005, S. 30).5 Die
durch den Coach ermöglichte Sichtbarmachung von realen Verhaltens- und
Kommunikationsabläufen der Top-Manager gegenüber ihren Mitarbeitern bot den
Führungskräften eine Möglichkeit des Feedbacks, welches sie so aufgrund ihrer
hierarchischen Stellung nie bekommen hätten.6 Diese Entwicklung wirkte einerseits
prägend als Pionierabschnitt des Coachings in Deutschland, anderseits auch
beeinflussend auf die, nach amerikanischem Vorbild, ausgehende konträre Coaching-
Variante.
In Phase IV begannen neben firmenexternen Coachs vermehrt firmeninterne
Führungskräfte und Personalentwickler mit Coaching. Folglich kam es zu heftigen
Debatten der dualen Gruppierungen. Coaching von Top-Managern wurde durch die
5 Das ursprünglich amerikanisch geprägte Coaching durch Vorgesetzte der mittleren Ebene wurde in Deutschland durch eine
psychologische Beratung für Top-Manager mittels firmenexterner Coachs ersetzt.
6 Thematisiert wurden betriebliche und private Konflikte. Erstere im Sinne individueller Führungs- und Strategieprobleme
sowie Differenzen innerhalb des Kollegenkreises der Top-Manager. Letztere aufgrund von Eheproblemen oder der sozialen
Wirkung auf andere (vgl. Böning 2005, S. 30f.).
- 5 -
unternehmensinterne Personalentwicklung mehr in Richtung der Schulung von
Führungskräften mittlerer Ebene verlagert. Externe und interne Coachs verständigten
sich auf eine friedliche Koexistenz. ,,Für obere Führungskräfte und das Top-
Management wurde das Einzel-Coaching (und gelegentlich auch das Team-
Coaching) zu einem wichtigen Instrument in der Führungskräfteentwicklung"
(Böning 2005, S. 31).7
Die Implementierung der Theorie in die Praxis folgte Anfang der 90er Jahre
(Phase V). Innerhalb verschiedener Settings etablierte sich Coaching als Kernbegriff
einer psychologisch ausgerichteten Beratungsmethodik. ,,Aus Betroffenen wurden
Beteiligte gemacht, aus passiven Befehlsempfängern aktive Mitwirkende, die offen
über alles redeten [...]" (Böning 2005, S. 32). Experimente, welche Coaching-
Methode sich für ein Einsatzgebiet am Besten eignete, führten zu einer Phase der
Differenzierung, deren Komplexität heute schwer nachvollziehbar ist.
Die Phase VI des Populismus stoppte den ansteigenden und kontinuierlichen
Erfolg des Coachings in Deutschland, indem ,,[...] der Begriff erstaunlich schnell zu
einem inflationären ,Container′-Wort [wurde], das für alles und jedes verwandt
wurde" (Böning 2005, S. 33). Sobald ein persönliches Gespräch oder nur ein
Feedback stattfand, wurde der Begriff des Coaching aufoktroyiert, obwohl die
Anforderung an das Coaching und den Coach darüber hinaus reichten (vgl. Punkt
4.1). Auf diese Wiese mutierten Areale wie das Tanztraining, die Individualreflexion
oder die astrologische Beratung jeweils zu Sinn entfremdeten ,,Dance"-Coaching,
,,Lifestyle"-Coaching oder ,,Astrologie"-Coaching (vgl. Böning 2005, S. 33).
Obwohl Phase VI Einblicke bezüglich der Qualität und Quantität des
Coachings zunehmend erschwerte, setzte Anfang 2000 eine Professionalisierung der
Branche in Phase VII ein. Die kontinuierlich seit 20 Jahren ansteigende Coaching-
Nachfrage und Komplexität8 sowie der extrem mediale Publizierungsgrad sprechen
hier für eine Aufnahme und einen absoluten Erfolg des Coachings bei den
Rezipienten.
7 Nebenbei wurde versucht, Fragen der thematischen Fixierungen, der Prozesse und der Anlässe für Coaching zu
konkretisieren.
8 Die Komplexität des Themas wird unter Punkt 3 differenzierter dargestellt.
- 6 -
1.2 Einflussreiche Autoren und Werke
Die historische Entwicklung des Coachings ist an bedeutende Werke und
Autoren in den jeweiligen Zeitperioden gekoppelt, die es einerseits hinsichtlich einer
detaillierten Analyse zu untersuchen gilt. Andererseits wird aufgrund einer literari-
schen und personellen Selektion im Bereich des Coachings eine Transparenz
ermöglicht, die zum derzeitigen Zeitpunkt nicht gegeben ist.9
Diplom-Psychologe Uwe Böning, Jahrgang 1947, gilt als Pionier des
Coachings in Deutschland. Mit einer Berufserfahrung als Coach von 22 Jahren,
bedeutsamen Referenzen und Publikationen, ist die Literatur dieses Autors im
Hinblick auf die genuine Entstehung des Coachings in Deutschland unabkömmlich.10
Böning ist Vorstandsvorsitzender des Deutschen Bundesverbandes Coaching e. V.
(DBVC). Diplom-Kaufmann Dr. Wolfgang Looss, Jahrgang 1943, kann ebenfalls auf
eine 22-jährige Berufserfahrung als Coach mit exzellenten Referenzen und
Publikationen bauen, die es zu analysieren gilt. Mit sehr viel Praxisanteil reiht sich
Horst Rückle, Jahrgang 1939 und ehemaliger Baukaufmann in die Liga der
einflussreichsten deutschen Coachs ein. Dr. phil. Astrid Schreyögg, Diplom-
Psychologin und Jahrgang 1946, zählt zu den wenigen Frauen, die mit ihrer
Pionierarbeit und einer Erfahrung von 22 Jahren das Coaching in Deutschland
maßgeblich beeinflusst haben
(vgl. Rauen 2007, pass.; vgl. Böning 2006, S. 39).
In Phase VII der Coaching-Entwicklung rückten vermehrt junge Coachs an die
Stelle der ursprünglichen Pioniere. Eine detaillierte literarische und personelle
Analyse der aktuell einflussreichsten Nachwuchs-Coachs11 soll in dieser Arbeit eine
Fortführung der Entwicklungsstufen des Coachings nach Böning ermöglichen. Daran
angelehnt wird ersichtlich, inwiefern das Coaching-Verständnis unbeeinflusst von
einem Zeit- oder Generationswechsel ist. Zu den bedeutendsten Nachwuchs-Coachs
9 Die Internet Suchmaschinge ,,Google" verweist auf 94.000.000 Suchtreffer im Bereich des Coachings (vgl. Google 2007,
pass). In Coaching-Datenbanken müssen die Suchkriterien für einen Coach engstirnig definiert werden, da die Fülle der
Suchtreffer ansonsten zu immens wäre (vgl. Rauen 2007, pass). Laien fällt es schwer, zwischen ,,ausgebildeten" Coachs und
,,Schein"-Coaches zu differenzieren. Analog verhält es sich mit der angebotenen Literatur.
10 Die Referenzen eines Coachs sind ein Indiz für seine Qualität, anhand derer ersichtlich wird, welche Unternehmen und
Branchenbereiche den Coach in welcher Intensität frequentieren. Im Falle Böning sind dies bedeutende Organisationen wie
BMW, E.ON, RWE und NESTLÉ (vgl. Rauen 2007, pass.).
11 Coaching-Datenbanken erfassen Coachs erst ab einem Alter von 30 Jahren aufwärts in differenzierten Altersschritten
(vgl. Rauen 2007, pass). Insofern haben wir das Kriterium eines jungen Nachwuchs-Coachs im mittleren Bereich zwischen 35
bis 40 Jahren angesetzt.
- 7 -
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