Please wait
Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.
Subtitle: Die Kinder legen vorgegebene Figuren mit ebenen Grundformen aus, um die geomerische Grundfertigkeit des Legens zu üben und Beziehungen von geometrischen Fromen zu entdecken
Lesson Plan, 2007, 14 Pages
Author: Anne Scheld
Subject: Mathematics - Didactics
Details
Tags: Unterrichtseinheit, Ebene, Grundformen, Grundschule, Klasse
Year: 2007
Pages: 14
Bibliography: ~ 4 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-03368-8
File size: 349 KB
Other users also were interested in the following titles:
Abstract
Diese Unterrichtsstunde verbessert den „verständigen Umgang mit Formen“ und mit der „geometrischen Grundoperation“ des Auslegens (LPO S.79). Da die Vorstellung der Kinder der ersten Klasse noch sehr auf Anschauung beruht, wird die Handlung des Legens real durch Plättchen vollzogen. Zu Beginn der Stunde informiere ich die Schüler über die Weiterarbeit mit den ebenen Grundformen. Wir singen dazu unser Lied über die Formen. Dieses wiederholt einige Eigenschaften der Formen und ist ein spielerischer Einstieg in die Stunde. Dann gebe ich den Schülern die Prozesstransparenz, indem ich den Unterrichtsverlauf an die Tafel schreibe. Das Ziel der Stunde ergibt sich aus dem letzten Punkt, dem gemeinsamen Auslegen von AB1. Die verschiedenen Möglichkeiten lasse ich an dieser Stelle weg, denn die Kinder sollen dies selbst erkennen. Durch Zuhilfenahme eines Plakats mit Figur 1 und den ebenen Formen in vergrößerter Form legen wir gemeinsam im Klassenverband eine Figur aus und tragen unser Ergebnis in die Tabelle ein. Diese ist den Schülern aus der Übungsstunde 1.2.3 bekannt. Entweder es wird nun durch die Kinder eine weitere Möglichkeit zum Auslegen genannt oder ich frage danach. Auch diese halten wir in der Tabelle fest. Der Arbeitsauftrag wird erläutert, wobei ich noch einmal besonders auf die verschiedenen Möglichkeiten hinweise. Dann gehen die Schüler in die Partnerarbeit (ggf. eine Dreiergruppe/Einzelarbeit) über. müssen sie sich mit dem Partner absprechen. Als Differenzierungsangebot für sehr gute Schülerpaare ist ein Arbeitsblatt vorbereitet, auf dem sie ihre Entdeckungen notieren sollen. Ich werde einzelne Paare dazu auffordern, die mit dem Auslegen der Figuren und ausfüllen der Tabelle ohne Probleme zu Recht kommen und verschiedenen Möglichkeiten erarbeitet haben. Für Paare die mit der Aufgabe ohne Hilfe nicht zurechtkommen, habe ich zu jeder Figur zwei Auslegemöglichkeit vorbereitet, die die Schüler erst einmal nachlegen können. So erhalten sie eine Anregung für die eigenständige Weiterarbeit.
Excerpt (computer-generated)
Klasse 1a
Schüleranzahl: 21
Fach: Mathematik
Datum: 6. Juni 2007
Thema der Unterrichtsstunde:
Die Kinder legen vorgegebene Figuren mit den ebenen Grund-
formen Dreieck, Rechteck und Quadrat aus, um die geometri-
sche Grundfertigkeit des Legens zu üben und Beziehungen von
geometrischen Formen zu entdecken.
1. Aufbau der Reihe
1.1.
Thema der Unterrichtsreihe
Die Kinder lernen die ebenen Grundformen Dreieck, Kreis, Rech-
teck und Quadrat kennen, diese zu benennen und kreativ anzu-
wenden, zur Förderung der Kenntnis über deren grundlegenden
Eigenschaften.
1.2.
Stundenthemen
1.2.1. Die Kinder gestalten eine eigene Spielmöglichkeit für die Figuren des
Buches ,,Graf Tüpo" und verschriftlichen diese, zur Förderung der Freu-
de im Umgang mit ebenen Grundformen und zur Schreibmotivation. (fä-
cherübergreifend Sprache-Mathematik)
1.2.2. Die Kinder lernen die ebenen Grundformen und ihre Eigenschaften ü-
ber die Figuren des Buches kennen und finden diese in der Umwelt wie-
der (Unterrichtsgang), um die Orientierung in der Umwelt durch geo-
metrische Strukturen zu ermöglichen.
1.2.3. Die Kinder arbeiten an verschiedenen Lernangeboten zur Festigung
des Erkennens der ebenen Grundformen und zur Förderung des kreati-
ven Umgangs mit Ihnen.
1.2.4. Die Kinder legen vorgegebene Figuren mit den ebenen Grundfor-
men Dreieck, Rechteck und Quadrat aus, um die geometrische
Grundfertigkeit des Legens zu üben und Beziehungen von geometri-
schen Formen zu entdecken.
1
2. Begründung der zentralen didaktisch-methodischen
Entscheidungen im Hinblick auf diese Unterrichtsstunde
2.1.
Bedeutsamkeit des Inhalts
,,Die Entwicklung der geometrischen Kompetenz kann als eines der wichtigsten Zie-
le der gesamten Grundschulmathematik angesehen werden" (Radatz/Schipper 1996
S.114). Mathematisches Denken beruht fast immer auf geometrischen Vorstellun-
gen, so dass es sehr wichtig ist in den Anfängen des Mathematikunterrichts diese
aufzubauen und zu fördern. Auch das Arbeitsmaterial des Anfangsunterrichts in
Arithmetik beruht auf geometrischen Formen (z.B. Steckwürfel, Legeplättchen), so
dass eine vertiefte Auseinandersetzung mit den ebenen Grundformen die Handha-
bung für die Schüler verbessert.
Die Orientierung in der Lebenswirklichkeit der Schüler wird durch den Geometrie-
unterricht dahingehend gefördert, dass die Zusammenhänge zwischen Umwelt und
den ebenen Formen herausgestellt werden (LPO S. 79). Kennen die Kinder die
Grundformen, werden sie feststellen, wie viele Dinge in ihrer Umgebung auf diesen
beruhen. Die Erschließung ihrer Lebenswelt wird ihnen somit erleichtert.
Im Rahmen dieser Unterrichtsreihe zur Geometrie sollen die Schüler die ebenen
Grundformen Dreieck, Rechteck, Quadrat und Kreis kennenlernen, in der Umwelt
entdecken, beschreiben, legen und zerlegen.
Sie ermöglicht es auch den rechenschwachen Schülern der Klasse ein Erfolgserleb-
nis zu haben und ,,fördert Freude an der Mathematik und eine positive Einstellung
zum Mathematiklernen" (LPO S. 72).
In der heutigen Stunde legen die Schüler vorgegebene Figuren mit den Formen
Dreieck, Rechteck und Quadrat aus. Dadurch können die Schüler erkennen, dass
sich die Formen zu größeren Formen zusammensetzen lassen. Dabei sollen sie ver-
schiedene Möglichkeiten für eine Figur finden und so Beziehungen zwischen den
Formen entdecken (z.B. zwei Dreiecke ergeben ein Quadrat). Wenn diese Zusam-
menhänge von den Kindern entdeckt wurden, können sie zielgerichtet weitere Mög-
lichkeiten des Auslegens finden.
Da der Kreis in diesem Zusammenhang wenig Bedeutung hat, weil aus ihm keine
weiteren ebenen Grundformen gelegt werden können, habe ich ihn herausgenom-
men.
2
Comments
No comments yet
Other users also were interested in the following titles:
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für Microsoft Word
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für OpenOffice.org
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 9,99 EUR
Formatvorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit / Vorlage zur Erstellung einer Hausarbeit
Author: Marco FeindlerPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2008 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
Author: Zoran ZivkovicPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Author: Claudia NickelPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Author: Maik PhilippPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - Hausarbeiten - Seminararbeiten
Author: Mark RichterPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2008
This text can be quoted and accessed from this url: