Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Der gute Sozialarbeiter - Reflexion zur Frage der Grundhaltung in der Sozialen A... close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Der gute Sozialarbeiter - Reflexion zur Frage der Grundhaltung in der Sozialen Arbeit

Termpaper, 2007, 15 Pages
Author: Lena Kölblin
Subject: Social Pedagogy / Social Work

Details

Category: Termpaper
Year: 2007
Pages: 15
Grade: 1,3
Bibliography: ~ 16  Entries
Language: German
Archive No.: V86808
ISBN (E-book): 978-3-638-02192-0
ISBN (Book): 978-3-638-92793-2
File size: 133 KB

Abstract

Beginnend zur Thematik „Der gute Sozialarbeiter“ muss man die damit verbundene Situation entwirren um klar die Zusammenhänge bzw. welchen Aspekt man davon ausformuliert darlegen. Moralische Pflicht gefordert von Politik und Öffentlichkeit Im Zuge der Entmoralisierung und des Werteverlust in der Gesellschaft, wird nach Thiersch (2005, 1245) von Politik und Öffentlichkeit gefordert, Werte und Normen zu regenerieren um von der Gesellschaft ausgeschlossene oder benachteiligte wieder einzugliedern. Um diese Aufgabe zu realisieren muss zuerst einmal verdeutlicht werden, was einen guten Sozialarbeiter ausmacht. Qualitätsmanagement In der Sozialen Arbeit gibt es jedoch nicht nur professionelle Fachkräfte, ein großer Teil wird vom „Ehrenamt“ oder von „engagierten Bürgern“ (Thiersch 2005, 1245) getragen. Um auch diesen eine Richtschnur zu geben, von welcher sie sich leiten lassen können, ist eine Definition dringend erforderlich. Der Staat muss sich auf sie verlassen können, die Soziale Arbeit muss sie mit einbeziehen können. Das Qualitätsmanagement des eigenen Berufsstandes macht es erforderlich einen Werte-und Normen-Katalog für den guten Sozialarbeiter zu entwerfen. Soziale Perspektiven Soziale Gerechtigkeit und Gesellschaft müssen vereint werden, Benachteiligte müssen ebenso integriert werden wie die Oberschicht. Der steigende Sektor der Wirtschaft im Dienstleistungsbereich erfordert zudem, den eigenen Berufsstand zu hinterfragen und ein eindeutiges Berufsbild festzulegen, schon allein der Tatsache wegen, um konkurrenzfähig in der Ökonomie zu bleiben. Eindeutig ist damit belegt, dass verschiedene Bereiche in der Gesellschaft eine klare Erläuterung eines guten Sozialarbeiters fordern und die Diskussion darüber durchaus einen Praxisbezug hat. Der nachfolgende Text soll versuchen, alle Bereiche mit einzubeziehen, jedoch ist das Leitziel eine persönliche Definition zu finden und den eigenen Ansatz zu formulieren.


Excerpt (computer-generated)

D E R / D I E G U T E

S O Z I A L A R B E I T E R / I N

R E F L E X I O N Z U R F R A G E D E R

G R U N D H A L T U N G I N D E R S O Z I A L E N

A R B E I T

ausgearbeitet von Lena Kölblin

Hausarbeit in M 3

Berufsethik und Professionelles Handeln

Datum: 22.November 2007


Der/Die gute Sozialarbeiter/in

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

Seite

3

2 Soziale Arbeit als normative Profession

Seite 4

3 Allgemeine und besondere Bedeutung von Ethik und Moral

Seite 6

in

der

Sozialen

Arbeit

4 Exemplarische Darstellung der Praxis Sozialer Arbeit der

Seite 9

ethisch-moralischen Anforderungen

5 Schlussfolgerungen und persönliche Stellungnahme

Seite 11

Literaturverzeichnis

Seite

13

2


Der/Die gute Sozialarbeiter/in

Kapitel 1: Einleitung

Beginnend zur Thematik ,,Der gute Sozialarbeiter" muss man die damit verbundene

Situation entwirren um klar die Zusammenhänge bzw. welchen Aspekt man davon

ausformuliert darlegen.

Moralische Pflicht gefordert von Politik und Öffentlichkeit

Im Zuge der Entmoralisierung und des Werteverlust in der Gesellschaft, wird nach

Thiersch (2005, 1245) von Politik und Öffentlichkeit gefordert, Werte und Normen zu

regenerieren um von der Gesellschaft ausgeschlossene oder benachteiligte wieder

einzugliedern. Um diese Aufgabe zu realisieren muss zuerst einmal verdeutlicht

werden, was einen guten Sozialarbeiter ausmacht.

Qualitätsmanagement

In der Sozialen Arbeit gibt es jedoch nicht nur professionelle Fachkräfte, ein großer Teil

wird vom ,,Ehrenamt" oder von ,,engagierten Bürgern" (Thiersch 2005, 1245) getragen.

Um auch diesen eine Richtschnur zu geben, von welcher sie sich leiten lassen können,

ist eine Definition dringend erforderlich. Der Staat muss sich auf sie verlassen können,

die Soziale Arbeit muss sie mit einbeziehen können. Das Qualitätsmanagement des

eigenen Berufsstandes macht es erforderlich einen Werte-und Normen-Katalog für den

guten Sozialarbeiter zu entwerfen.

Soziale Perspektiven

Soziale Gerechtigkeit und Gesellschaft müssen vereint werden, Benachteiligte müssen

ebenso integriert werden wie die Oberschicht. Der steigende Sektor der Wirtschaft im

Dienstleistungsbereich erfordert zudem, den eigenen Berufsstand zu hinterfragen und

ein eindeutiges Berufsbild festzulegen, schon allein der Tatsache wegen, um

konkurrenzfähig in der Ökonomie zu bleiben.

3


Der/Die gute Sozialarbeiter/in

Eindeutig ist damit belegt, dass verschiedene Bereiche in der Gesellschaft eine klare

Erläuterung eines guten Sozialarbeiters fordern und die Diskussion darüber durchaus

einen Praxisbezug hat. Der nachfolgende Text soll versuchen, alle Bereiche mit

einzubeziehen, jedoch ist das Leitziel eine persönliche Definition zu finden und den

eigenen Ansatz zu formulieren.

Kapitel 2: Soziale Arbeit als normative Profession

Um eine These über Soziale Arbeit als normative Profession erstellen zu können,

müssen zunächst die Begrifflichkeiten geklärt werden.

Soziale Arbeit

Die Profession Soziale Arbeit fördert nach dem DBSH (1997, 2) den sozialen Wandel,

löst Probleme innerhalb menschlicher Beziehungen bzw. greift da ein, wo Menschen in

Wechselwirkung zu ihrer Umwelt stehen. Sie basiert auf den Menschenrechten und der

sozialen Gerechtigkeit.

Normative Profession

Die etymologische Nominaldefinition von normativ ist ,,normgebend" bzw. ,,Normen,

Regeln aufstellend" (Büntig/Karatas 1999,820), wo hingegen eine Profession ,,Beruf,

Gewerbe" (Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.) 1996, 588) bedeutet.

Folglich ist eine normative Profession ein als Richtschnur dienender Beruf.

Zusammenhang

Die These liegt nun nahe, dass Soziale Arbeit eine normative Profession ist, also ein

Gewerbe, dessen moralische Vorstellungen anderen als positives Beispiel dienen kann.

Soziale Arbeit beinhaltet in ihrem Berufsstand die Repräsentation von Werten und

Normen und sollte somit in der Öffentlichkeit ein Bild vertreten, was ihrer persönlichen

Ethik entspricht, um eine nachvollziehbare Argumentation zu haben, was ,,falsch und

4



Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:

Das Borderline-Syndrom

Author: Kathrin Schiborr
Psychology - Clinic and Health Psychology, Abnormal Psychology, 2003 Download as PDF-file for 7,99 EUR

National Conflicts: Management and Prevention

Author: Nataliya Gudz
Sociology - Political Sociology, Majorities, Minorities, 2003 Download as PDF-file for 6,99 EUR

This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/86808/der-gute-sozialarbeiter-reflexion-zur-frage-der-grundhaltung-in-der-sozialen
please wait Please wait