Bitte warten
Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.
Hausarbeit, 2007, 25 Seiten
Autor: Marion Röbkes
Fach: Kulturwissenschaft
Details
Institution/Hochschule: FernUniversität Hagen (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur)
Tags: Ankh-Morpork, Großstadttopoi, Terry, Pratchetts, Scheibenweltromanen, Modul, Kulturelle, Fremderfahrung, Spiegel, Literatur
Jahr: 2007
Seiten: 25
Note: 2,3
Literaturverzeichnis: ~ 48 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-01197-6
ISBN (Buch): 978-3-638-91617-2
Dateigröße: 218 KB
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Zusammenfassung / Abstract
Die Reihe der Scheibenwelt-Romane des britischen Autoren Terry PRATCHETT umfasst mittlerweile mehr als 30 Buchveröffentlichungen. Die Scheibenwelt ist, wie der Name schon andeutet, eine Welt, flach wie eine Scheibe, die auf dem Rücken von vier Elefanten liegt und diese wiederum stehen auf einer riesigen Schildkröte, die im Universum ihre Kreise zieht. Ankh-Morpork ist die größte Stadt auf der Scheibenwelt. Und lässt man Terry PRATCHETT zu Wort kommen, so erzählt er über ihre Konstruktion: "Beim Entwurf von Ankh-Morpork habe ich an keine spezielle Stadt gedacht. Ich stellte mir eine typische mittelalterliche Stadt hinter Mauern vor, von einem kurvenreichen Fluss durchströmt. Wenn Sie eine genaue Vorstellung von Ankh-Morpork gewinnen möchten, so verbinden Sie die alte Handelsstadt Reval mit großen Teilen des Stadtzentrums von Prag – die Karlsbrücke braucht nur einige Nilpferde, um zur Messingbrücke zu werden. [...] Für den perfekten Ankh-Morpork-Cocktail sollten Sie dieser Mischung noch etwas hinzufügen: eine Prise London des achtzehnten Jahrhunderts, ein wenig Seattle aus dem neunzehnten Jahrhundert und einen Teil von New York aus dem zwanzigsten Jahrhundert... Letztendlich geht es bei Städten nicht um hohe Türme. Hauptsächlich geht es um Kaufleute, um Schiffe, die an den Docks entladen werden, um das Streben nach Reichtum. Mir gefällt Ankh-Morpork. Es ist die typische Stadt, die niemals schläft. Was zugegebenermaßen an den Flöhen liegt." PRATCHETTS Beschreibung stellt schon vieles von dem heraus, womit sich in dieser Hausarbeit beschäftigt werden soll: nämlich mit den spezifischen Anteilen, die den Mix aus Reval, Prag, London, Seattle und New York bestimmen – die aber ebenso typisch für jede einzelne dieser Städte sein könnten. Aber auch mit den Kaufleuten, mit dem Streben nach Reichtum und der Kehrseite der Welt der Ehrgeizigen und Erfolgreichen, mit denen, die an den Rand der Gesellschaft und der materiellen Existenz gedrängt werden. Doch PRATCHETT kann dabei nicht lange ernst bleiben, wie auch der kleine Schwenker zu den Flöhen in obigem Zitat zeigt. Auf PRATCHETTS Scheibenwelt – und damit insbesondere auch in Ankh-Morpork – ist eben nicht alles wie auf der uns bekannten 'Rundwelt' , sondern ... anders. Nicht ganz anders, denn auch in Ankh-Morpork gibt es das, was es in Städten der Rundwelt auch so oder so ähnlich gibt: Tempel, Friedhöfe, eine Oper, Parks, eine Universität, Gildengebäude, Kneipen, eine Wache und vieles andere mehr. ...
Textauszug (computergeneriert)
Ankh-Morpork
Großstadttopoi in Terry Pratchetts
Scheibenweltromanen
Hausarbeit im Rahmen der Modulprüfung für das Moduls 10 - "Kulturelle
Fremderfahrung im Spiegel der Literatur" - des B. A. Studiengangs Kul-
turwissenschaften an der Fernuni Hagen
Vorgelegt von
Marion Röbkes
am: 03.12.2007
Inhaltsverzeichnis
1.
Einleitung und Vorbemerkungen
3
2.
Die erzählte Stadt eine Bestimmung der ′Großstadttopoi′
5
3.
Terry Pratchetts Scheibenwelt Ankh-Morpork, die ewige Stadt
7
4.
Orte und Verortungen in Ankh-Morpork
9
4.1.
Der Fluss
9
4.2.
Die Brücke
11
4.3.
Die Viertel
12
4.4.
Eliten
14
4.5.
Ethnien
14
4.6.
Soziale Randgruppen 16
4.7.
Handels- und Wirtschaftsleben 17
5.
Schlussbetrachtungen 19
6.
Literaturverzeichnis 21
2
1. Einleitung und Vorbemerkungen
Die Reihe der Scheibenwelt-Romane des britischen Autoren Terry PRATCHETT
umfasst mittlerweile mehr als 30 Buchveröffentlichungen. Die Scheibenwelt
ist, wie der Name schon andeutet, eine Welt, flach wie eine Scheibe, die auf
dem Rücken von vier Elefanten liegt und diese wiederum stehen auf einer riesi-
gen Schildkröte, die im Universum ihre Kreise zieht.
Ankh-Morpork
ist die
größte Stadt auf der Scheibenwelt. Und lässt man Terry PRATCHETT zu Wort
kommen, so erzählt er über ihre Konstruktion:
"Beim Entwurf von Ankh-Morpork habe ich an keine spezielle Stadt gedacht.
Ich stellte mir eine typische mittelalterliche Stadt hinter Mauern vor, von ei-
nem kurvenreichen Fluss durchströmt. Wenn Sie eine genaue Vorstellung von
Ankh-Morpork gewinnen möchten, so verbinden Sie die alte Handelsstadt
Reval mit großen Teilen des Stadtzentrums von Prag die Karlsbrücke
braucht nur einige Nilpferde, um zur Messingbrücke zu werden. [...] Für den
perfekten Ankh-Morpork-Cocktail sollten Sie dieser Mischung noch etwas
hinzufügen: eine Prise London des achtzehnten Jahrhunderts, ein wenig Seat-
tle aus dem neunzehnten Jahrhundert und einen Teil von New York aus dem
zwanzigsten Jahrhundert...
Letztendlich geht es bei Städten nicht um hohe Türme. Hauptsächlich geht es
um Kaufleute, um Schiffe, die an den Docks entladen werden, um das Streben
nach Reichtum. Mir gefällt Ankh-Morpork. Es ist die typische Stadt, die nie-
mals schläft. Was zugegebenermaßen an den Flöhen liegt."1
PRATCHETTS Beschreibung stellt schon vieles von dem heraus, womit sich in
dieser Hausarbeit beschäftigt werden soll: nämlich mit den spezifischen Antei-
len, die den Mix aus Reval, Prag, London, Seattle und New York bestimmen
die aber ebenso typisch für jede einzelne dieser Städte sein könnten. Aber auch
mit den Kaufleuten, mit dem Streben nach Reichtum und der Kehrseite der
Welt der Ehrgeizigen und Erfolgreichen, mit denen, die an den Rand der Ge-
sellschaft und der materiellen Existenz gedrängt werden.
Doch PRATCHETT kann dabei nicht lange ernst bleiben, wie auch der kleine
Schwenker zu den Flöhen in obigem Zitat zeigt. Auf PRATCHETTS Scheibenwelt
und damit insbesondere auch in
Ankh-Morpork
ist eben nicht alles wie auf
1 PRATCHETT/KIDBY (2005: o.S. eigene Paginierung: 7/9 Abschnitt: "So gut, dass man sie
Ankh-Morpork genannt hat...")
3
der uns bekannten ′Rundwelt′2, sondern ...
anders
. Nicht ganz
anders
, denn
auch in
Ankh-Morpork
gibt es das, was es in Städten der Rundwelt auch
so oder
so ähnlich
gibt: Tempel, Friedhöfe, eine Oper, Parks, eine Universität, Gilden-
gebäude, Kneipen, eine Wache und vieles andere mehr. PRATCHETT erfindet
nicht neu, sondern er arbeitet in einer Collage bekannte Topoi3 ein, die einen
Wiedererkennungseffekt erzeugen. Die Zusammenlegung der scheibenweltli-
chen Städte ′Ankh′ und ′Morpork′ mag noch an das rundweltliche ′Buda′ und
′Pest′ erinnern oder aber beispielsweise an die nicht zusammengeschlossenen,
aber eine topologisch ähnlich Lage aufweisenden Städte Mainz und Wiesba-
den4, etc. Und auch über weitere Ähnlichkeiten in Bezug auf real existierende
Städte und Begebenheiten braucht man sich nicht nachhaltig zu wundern.
PRATCHETT bietet dabei auf seiner Scheibenwelt andere Handlungs- und Deu-
tungsalternativen. Dass beispielsweise die
Diebesgilde
auch als karikierende
Umsetzung Amartiya SENS ′Capability-Ansatzes′5 verstanden werden kann,
wäre in letzter Konsequenz, aber an anderer Stelle, dann gegebenenfalls noch
kontrovers zu diskutieren.
Die literatur-/wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit den Scheibenwelt-
Büchern sind bislang gering. Wie BUTLER/JAMES/MENDELSOHN auf dem Back-
cover (Terry Pratchett: Guilty of Literature) konstatieren:
2 Im Gegensatz zur Scheibenwelt wird unsere Erde und unsere hiesige Realitätsvorstellung
(über Vergangenheit und Gegenwart) als "Rundwelt" bezeichnet. Der Begriff "Rundwelt" oder
"rundweltlich" wird in dieser Hausarbeit zur Abgrenzung zu scheibenweltlichen Gegebenhei-
ten aufgegriffen und weitergeführt.
3 Der Toposbegriff (von gr.
tópos
= Ort), zurückgeführt sowohl auf Aristoteles, Cicero und
Quintilian, ist in den vergangenen Jahren in der Forschung kritisch reflektiert und interpretiert
worden. Eine ausführliche Würdigung dieser Diskussionen in ihren Pro- und Contra-
Argumenten kann an dieser Stelle nicht erfolgen. Aus diesem Grunde wird hier auf die etymo-
logische Bedeutung des Topos als ′Ort/Platz′ zurückgegriffen und die Gleichsetzung des Begrif-
fes mit den Synonymen ′Klischee/Gemeinplatz/Stereotyp" vollzogen. Zur weiteren Auseinan-
dersetzung mit der Forschung zum Toposbegriff und dessen Inhalt wird bspw. auf BAEUMER
(1973), BORNSCHEUER (1976), PLETT (1977), OTTMERS (1996), GÖTTERT (1998) verwiesen.
4 Sowohl in der Literatur als auch in der Realität kommen derartigen "Doppelstädte" häufiger
vor. Der Topos der "geteilten Stadt" kann prominenterweise von Berlin in Anspruch genommen
werden. Ein weiteres bekanntes Beispiel ist die Stadt Novi Sad (Ortsteile Novi Sad und Petro-
varadin) während des Kosovokrieges wurden hier die Donaubrücken zerstört, welche die
Stadtteile miteinander verbanden. Mit der Stadt "Osgiliath", die durch den Fluss "Anduin" ge-
teilt wird, findet sich dieser Topos ebenfalls bei J. R. R. Tolkien (Herr der Ringe) wieder. Auch
interessant ist in diesem Zusammenhang die Grenzlandlage von Rheinfelden (Baden) und
Rheinfelden AG (Schweiz/Kanton Aargau). Dies sind nur einige exemplarische Nennungen, die
keinen direkten historischen bzw. inhaltlichen Bezug zu den Scheibenweltromanen aufweisen.
5 Unter ′Capability′ versteht SEN die "Verwirklichungschancen", die dem Menschen zur Ver-
fügung stehen. Entwickelt wurde der Begriff von ihm zusammen mit Martha Nussbaum Ende
der 80er Jahre. Ausführlicher hierzu: NUSSBAUM/SEN (1990: 30-53), SEN (2000: 110-138, 354
und öfter)
4
"Terry Pratchett is a publishing phenomenon. Every new book becomes a
best-seller, and every book gains him more fans. Despite this or perhaps be-
cause of it he has not been taken seriously by critics, even though some re-
viewers have, as he has said, "accused him of literature"."
Doch soll hier weder die Frage nach der konkreten Literaturgattung6, der die
Scheibenweltromane zuzuordnen sein können, im Vordergrund stehen, noch
soll PRATCHETT von der ′Anklage der Literatur′ entschuldigt oder losgesprochen
werden, sondern es soll eine Rekonstruktion der Großstadttopoi erfolgen, die er
in seinen Werken anwendet beziehungsweise die er auf der Rundwelt vorfin-
det und für die Scheibenwelt umformt.
2.
Die erzählte Stadt eine Bestimmung der ′Groß-
stadttopoi′
"Most considerations of this large topic, however have concentrated in one
way or another on how the material realities of the city are registered in the
novel. [...] To write a novel, after all, is to re-create the world from a highly
colored point of view inevitably, that of the novelist, and, often, that of the
principal character as well."7
Die literarische Darstellung der Stadt, in der sich Autor und Leser8 gleicherma-
ßen mit den Protagonisten bewegen, ist idealiter ohne Brüche nachvollziehbar.
Geführt von den Schilderungen des heterodiegetischen Erzählers9 der Schei-
benweltromane gelangt der Leser an die unterschiedlichen Orte und zu den
Hauptcharakteren der Geschichten bspw. in der Stadt
Ankh-Morpork
. Wie zeigt
sich die Stadt? Wie sind die Schilderungen der Orte und Gegebenheiten? Wel-
6 Hielte man es mit SUVIN, so wären die Scheibenweltromane durchaus "
Literatur der er-
kenntnisbezogen Verfremdung
", was seiner Definition von Science Fiction entspräche (1979:
24). Daneben gibt es jedoch zahlreiche Gegenentwürfe, ohne dass bislang jemals eine konkre-
te Gegenüberstellung dieser stattgefunden hätte, welche die Scheibenweltromane mal als
"Fantasy Fiction" HUNT/LENZ (2001 - Buchtitel), mal als Kinderliteratur ("Pratchett′s
children′s books") HUNT (2001: 91) klassifiziert. Oder man könnte auf die "Theorie der phan-
tastischen Literatur" zurückgreifen und mit DURST (2001) einen Zuordnungsversuch zu einer
der vielfältigen Definition der "Fantasy-Literatur" unternehmen. Erschwerend kommt bei
Pratchetts Scheibenweltromanen noch hinzu, dass er klassische und moderne Literatur- und
Filmvorlagen heranzieht und diese verfremdet aber sublim durchschimmernd - in seinen
Werken mit verwendet. So müsste dann bspw. bei dem Roman "MacBest" wohl zugleich die
Frage gestellt werden, wie Shakespeares Macbeth in diesem Zusammenhang zu bewerten sei.
Auf derartige Problematik weist auch ESSELBORN (2006: 17) hin. Dies soll als Randbemer-
kung hier genügen. Eine weitergehende Auseinandersetzung mit der Frage nach der Literatur-
gattung kann im Rahmen dieser Hausarbeit nicht erfolgen.
7 ALTER (2005: ix-x)
8 Der sprachlichen Einfachheit halber wird lediglich die männliche Anredeform verwendet und
auf ′gendergerechte Sprache′ verzichtet. Der geneigte Leser oder die geneigte Leserin möge
sich, bei Bedarf, die gendergerechte Form als geschrieben denken.
9 Siehe hierzu MARTINEZ/SCHEFFLER (2007: 81)
5
che Personen finden sich darin? Und wie kann sich der Leser in der geschilder-
ten Stadt zurechtfinden? Welche Hilfen bietet der Autor dazu seinem Leser an?
Die literarische Stadt erfordert folglich eine Art der ′Reiseführung′ - der Schil-
derung topographischer bzw. topologischer Fixpunkte10. Der Leser ist damit
nicht ′irgendwo′ in der Stadt und trifft ′irgendwen′, sondern begibt sich an be-
nennbare Orte und trifft auf darstellbare Personen und Situationen. Der jeweili-
ge Ort wird so zur Bühne des Geschehens, die anwesenden Personen zu den
Akteuren und Statisten in der Szene.
Doch im Gegensatz zu den visuellen Reizen, die sich bei Theaterstücken, Kino-
filmen und bebilderten Reiseführern bieten, bedarf der Leser eines Romans
einer Anleitung und seiner Vorstellungskraft, wie auch der eigenen Stadterfah-
rung11, um sich in der geschilderten Stadt zu orientieren. Beispielsweise um-
fasst das Kaufhaus der Stadt eine andere Dimension als der Krämerladen auf
dem Land das Kaufhaus in New York eine andere Dimension als das Kauf-
haus einer Kleinstadt12. Doch welche Dimension? Den meisten Lesern dürfte
der
Topos
des Kaufhauses ein Begriff sein dennoch bleibt er, auf der Basis
des Wiedererkennens, individuell gefärbt, abhängig von den eigenen/allge-
meinen Erfahrungen und dem Wissensspektrum des Einzelnen.
Wer kennt aber ′das Kaufhaus′ in
Ankh-Morpork
?
Ankh-Morpork
ist keine reale Stadt, sondern eine erdachte Stadt, die sein könn-
te, wie viele andere. Das Verständnis oder die Vorstellung des ′Kaufhaustopos′
können daher bei Autor und Leser divergieren. Gleichwohl wird darunter ein
Ort verstanden werden dürfen, der (typologisiert) einen
"Großbetrieb des Einzelhandels, der überwiegend mit Bedienung ein tief ge-
gliedertes, aber im Unterschied zum Warenhaus engeres Sortiment aus häufig
nur einer Branche [...] anbietet"13,
bezeichnet. Durch den Begriff ′Kaufhaus′ wird dann eine Assoziation des Le-
sers bedingt, die mehr oder weniger mit der Intention des Autors übereinstim-
men kann14.
10 Eine ausführlichere Darstellung zur rundweltlichen Thematik findet sich bei SCHLÖSSER
(1988: 243-261) oder bei POTT (2005: 297-312).
11 Diese Stadterfahrung muss nicht ausschließlich auf eigenen unmittelbaren Stadterfahrungen
beruhen, sondern kann darüber hinaus auch durch mittelbare Stadterfahrungen (Fernsehbericht-
erstattung, Filme, Reiseführer, Fremdschilderungen, Fotos, Zeichnungen etc.) bereits vorge-
prägt sein. So beispielsweise von FREVERT zur ′Stadtwahrnehmung romantischer Intellektueller
in Deutschland′ untersucht (2000: 55-78).
12 Zur Wahrnehmung ′Stadt Land′ siehe bspw. auch bei FREVERT (2000: 68-77).
13 BROCKHAUS (1998: 277 7. Band, Lemma ′Kaufhaus′)
6
Kommentare
Bisher keine Kommentare
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für Microsoft Word
Autor: GRIN VerlagVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für OpenOffice.org
Autor: GRIN VerlagVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 9,99 EUR
Formatvorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit / Vorlage zur Erstellung einer Hausarbeit
Autor: Marco FeindlerVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Autor: GRIN VerlagVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2008 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
Autor: Zoran ZivkovicVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 5,99 EUR
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Autor: Claudia NickelVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2006 Als PDF-Datei downloaden für 4,99 EUR
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Autor: Maik PhilippVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 5,99 EUR
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - Hausarbeiten - Seminararbeiten
Autor: Mark RichterVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2008
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden: