Details

Veranstaltung: Beschaffungs- und Produktionslogistik
Institution/Hochschule: Berufsakademie Ravensburg (Wirtschaftswissenschaften)
Tags: Losgrößenmodelle, Dixon, Übersicht
Kategorie: Referat (Handout)
Jahr: 2002
Seiten: 11
Note: 1,3
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 230 KB
Archivnummer: V8720
ISBN (E-Book): 978-3-638-15616-5
Anmerkungen :
Ohne Sekundärliteratur. 353 KB

Textauszug (computergeneriert)

Referat:

Übersicht über Losgrößenmodelle

Marion Heisler

INHALT

A. IN WELCHEN BEREICHEN WIRD DIE LOSGRÖßENPLANUNG VERWENDET? ... 2

  • Verschiedene Bereitstellungsarten  ... 2
  • Materialbereitstellung im Bedarfsfall  ... 2
  • Materialbereitstellung zur Vorratshaltung  ... 2

B. VERSCHIEDENE LOSGRÖßENPROBLEME  ... 4

  • Grundidee der einzelnen Verfahren  ... 5

C. GENAUERE BETRACHTUNG DES VERFAHRENS VON DIXON ... 6

  • Die 6 Schritte des Dixon-Verfahrens  ... 7
  • Zur genaueren Erläuterung soll folgendes Beispiel dienen ... 8

 

Übersicht über Losgrößenmodelle1

A. In welchen Bereichen wird die Losgrößenplanung verwendet?

Die Losgrößenplanung baut auf der Materialbedarfsplanung auf und kann sowohl für die Materialbereitstellung

  • in der Beschaffung als auch
  • in der Produktion verwendet werden.

Verschiedene Bereitstellungsarten

Sobald die Nettobedarfsmengen aus der Materialbedarfsplanung bekannt sind stellt sich die Frage zu welchen Terminen das Material produziert bzw. zum Verbrauch bereit gestellt werden muss.

Dabei wird zwischen 2 verschiedenen Bereitstellungsarten unterschieden:

Materialbereitstellung im Bedarfsfall

Dabei geht man von einer Einsatzsynchronen Bereitstellung aus, das heißt es wird immer genau soviel produziert oder bestellt wie laut der Nettobedarfsermittlung benötigt wird.

Folge:

  • Niedrige Lagerkosten aufgrund geringem durchschnittlichem Lagerbestand
  • Hohe Beschaffungs- bzw. Rüstkosten aufgrund der großen Anzahl von Beschaffungs- bzw. Rüstvorgängen
  • Materialbereitstellung zur Vorratshaltung

Unter der Vorratsbeschaffung versteht man die Zusammenfassung mehrer Nettobedarfsmengen zu größeren Produktions- oder Beschaffungslosen.

Folge:

  • Hohe Lagerkosten aufgrund der großen Lose
  • Niedrige Beschaffungs- bzw. Rüstkosten aufgrund der geringen Anzahl von Beschaffungs- bzw. Rüstvorgängen

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