Untertitel: Physik – Aerodynamik – Technik – Fertigungsverfahren – Werkstoffe - Biomechanik
Studienarbeit, 2004, 128 Seiten
Autor: Thomas H. Mehlitz
Fach: Maschinenbau
Details
Tags: Rennrad
Jahr: 2004
Seiten: 128
Note: 1,0
Literaturverzeichnis: ~ 28 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-17858-2
ISBN (Buch): 978-3-640-17967-1
Dateigröße: 8346 KB
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Zusammenfassung / Abstract
Faszination Rennrad: Kaum ein anderes Sportgerät löst so viele Emotionen aus und verbindet den Maschinenbau so ästhetisch mit dem Menschen. Dabei ist das Rennrad die effektivste Methode sich mit eigener Muskelkraft fortzubewegen. Seine Attribute: Geschwindigkeit und Leichtigkeit - durch die immer weiter verbesserte Technik nähert sich das Rennrad von Jahr zu Jahr (und das schon seit mehr als 100 Jahren) immer mehr dem Zustand der Perfektion. Was auch den Alltagsradler heute freut, sind vielfach Entwicklungen, die es ohne das Rennrad nie gegeben hätte. Der Schnellspanner, die Aluminiumkurbeln oder die Gangschaltung sind hierfür typische Beispiele. Sie wurden für den Profiradsport entwickelt. Grund genug, die Faszination mit dieser Studienarbeit zu honorieren und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Was steckt maschinenbaulich hinter dem Rennrad? Welche Werkstoffe werden heutzutage verwendet? Welche Rolle spielt die Aerodynamik während des Fahrens? Wie wird ein Rahmen hergestellt? Verbunden mit ganz elementaren Fragen wie: Warum fährt ein Rennrad überhaupt? Diese Studienarbeit soll ein umfassendes Werk werden, das den Anspruch hat, die maschinenbaulichen und physikalischen Aspekte eines Rennrades zu erläutern. Es soll gleichermaßen als Nachschlagewerk und kleines Lehrbuch über die Technik eines Rennrades zu gebrauchen sein. Die Passion „Rennradfahren“ soll hier auf verständliche Weise mit der Passion des Maschinenbaus verknüpft werden. Da die Popularität des Rennradsports ständig zunimmt, nimmt auch die Popularität des Rennrades und damit des Rennradfahrens weiter zu. Zumal auch durch die Sportarten Duathlon und Triathlon das Rennrad technisch immer weiter verbessert wird und die großen Athleten dieser Welt Rennmaschinen im Wert von mehr als 10.000 Euro bewegen. Das Rennrad bleibt jedoch trotz aller technischen Vorstöße immer eine Technik zum Anfassen und Selbstbasteln.
Textauszug (computergeneriert)
Studienarbeit
Das Rennrad
Physik Aerodynamik Technik Fertigungsverfahren Werkstoffe
Biomechanik
Name:
Thomas H. Mehlitz
Kurs:
TMB01BFT
Vorwort
Faszination Rennrad: Kaum ein anderes Sportgerät löst so viele Emotionen aus und
verbindet den Maschinenbau so ästhetisch mit dem Menschen. Dabei ist das Rennrad
die effektivste Methode sich mit eigener Muskelkraft fortzubewegen.
Seine Attribute: Geschwindigkeit und Leichtigkeit - durch die immer weiter verbesser-
te Technik nähert sich das Rennrad von Jahr zu Jahr (und das schon seit mehr als
100 Jahren) immer mehr dem Zustand der Perfektion. Was auch den Alltagsradler
heute freut, sind vielfach Entwicklungen, die es ohne das Rennrad nie gegeben hät-
te. Der Schnellspanner, die Aluminiumkurbeln oder die Gangschaltung sind hierfür
typische Beispiele. Sie wurden für den Profiradsport entwickelt.
Grund genug, die Faszination mit dieser Studienarbeit zu honorieren und einen Blick
hinter die Kulissen zu werfen. Was steckt maschinenbaulich hinter dem Rennrad?
Welche Werkstoffe werden heutzutage verwendet? Welche Rolle spielt die Aerody-
namik während des Fahrens? Wie wird ein Rahmen hergestellt? Verbunden mit ganz
elementaren Fragen wie: Warum fährt ein Rennrad überhaupt?
Diese Studienarbeit soll ein umfassendes Werk werden, das den Anspruch hat, die
maschinenbaulichen und physikalischen Aspekte eines Rennrades zu erläutern. Es
soll gleichermaßen als Nachschlagewerk und kleines Lehrbuch über die Technik eines
Rennrades zu gebrauchen sein.
Die Passion ,,Rennradfahren" soll hier auf verständliche Weise mit der Passion des
Maschinenbaus verknüpft werden. Da die Popularität des Rennradsports ständig zu-
nimmt, nimmt auch die Popularität des Rennrades und damit des Rennradfahrens
weiter zu. Zumal auch durch die Sportarten Duathlon und Triathlon das Rennrad
technisch immer weiter verbessert wird und die großen Athleten dieser Welt Renn-
maschinen im Wert von mehr als 10.000 Euro bewegen. Das Rennrad bleibt jedoch
trotz aller technischen Vorstöße immer eine Technik zum Anfassen und Selbstbasteln.
Herrn Prof. K. Hoseus danke ich für die freundliche Betreuung und die wertvollen
Hinweise.
Mannheim, Juni 2004
Studienarbeit Rennradtechnik 1
Mehlitz 2004
I. Inhaltsverzeichnis
VORWORT
1
I. INHALTSVERZEICHNIS
2
II. ABKÜRZUNGS- UND FORMELZEICHENVERZEICHNIS 4
1. EINLEITUNG
5
1.1 GESCHICHTE DES FAHRRADES/RENNRADES 5
1.2 FAHRRADTYPEN
9
1.3 DIE TYPOLOGIE DES RENNRADES 11
1.4 BAUTEILE UND BAUGRUPPEN 12
2. PHYSIKALISCHE GRUNDLAGEN
14
2.1 WARUM KANN MAN ÜBERHAUPT FAHRRAD FAHREN? 14
2.2 WIDERSTÄNDE
17
2.2.1 FAHRWIDERSTÄNDE
FF
18
2.2.2 FAHRRADWIDERSTÄNDE 21
2.3 ARBEIT, ENERGIE, DREHMOMENT UND LEISTUNG 23
2.4 BREMSEN/BREMSVERHALTEN 24
2.4.1 ALLGEMEINES
24
2.4.2 BREMSVORGANG
25
2.4.3 WEITERE BREMSPHYSIK 26
2.4.4 BREMSFLATTERN
28
2.5 GETRIEBEÜBERSETZUNG 28
3. AERODYNAMIK
30
3.1 DER LUFTWIDERSTAND 30
3.1.1 STIRNFLÄCHE
A
31
3.1.2 C -
W WERT
34
3.2 SITZPOSITION
36
3.3 AERODYNAMISCHE OPTIMIERUNGEN 39
3.4 WINDSCHATTENFAHREN 45
Studienarbeit Rennradtechnik 2
Mehlitz 2004
4. TECHNIK
47
4.1 DER RAHMEN
47
4.1.1 GEOMETRIE
48
4.1.2 FERTIGUNGSVERFAHREN 50
4.1.3 WERKSTOFFE
57
4.1.4 RAHMENBELASTUNGEN UND AUSLEGUNG 60
4.2 LAUFRÄDER
62
4.2.1 NABE
62
4.2.2 SPEICHEN
64
4.2.3 FELGE
68
4.2.4 REIFEN
72
4.2.5 SONDERBAUFORMEN 75
4.3 SATTEL/SATTELSTÜTZE 79
4.3.1 SATTEL
79
4.3.2 SATTELSTÜTZE
81
4.4 STEUEREINHEIT
83
4.4.1 GABEL
83
4.4.2 STEUERSATZ
85
4.4.3 VORBAU
87
4.4.4 LENKER
90
4.5 KOMPONENTEN
92
4.5.1 BREMSEN
92
4.5.2 SCHALTUNG
94
4.5.3 BREMS-/SCHALTHEBEL 96
4.5.4 ANTRIEBSSTRANG
97
4.6 ÜBERSETZUNG
104
4.7 PEDALE
110
5. BIOMECHANIK
113
5.1 BETEILIGTE MUSKELN
113
5.2 TRITTFREQUENZ
114
5.3 DER ,,RUNDE TRITT" 116
5.4 ENERGIEBILANZ
117
6. SCHLUSSBEMERKUNG
119
7. QUELLENVERZEICHNIS
120
Studienarbeit Rennradtechnik 3
Mehlitz 2004
II. Abkürzungs- und Formelzeichenverzeichnis
STVO:
Straßenverkehrsordnung
STVZO: Straßenverkehrszulassungsordnung
Gl:
Gleichung
E- Modul:
Elastizitätsmodul
Alu:
Aluminium
N
Newton (physikalische Einheit für Kraft)
UCI:
Union
Cycliste
Internationale (Dachverband des Rennradsports)
Studienarbeit Rennradtechnik 4
Mehlitz 2004
1. Einleitung
In der Einleitung sollen kurz allgemeine Erklärungen zum Fahrrad erörtert werden.
Eine Abgrenzung des Rennrades zu anderen Fahrradtypen wird ebenso gegeben wie
auch eine Skizze mit Erklärungen zum Rennrad um in die Fachterminologie einzustei-
gen
1.1 Geschichte des Fahrrades/Rennrades
Im Folgenden soll kurz die Geschichte des Fahrrades und später des Rennrades ge-
schildert werden:
Laufrad von Drais 1817
1817 erfand der badische Forstbeamte Freiherr Karl
von Drais eine Laufmaschine, um längere Strecken
schneller zurückzulegen. Nach dem Erfinder hießen
die Laufmaschinen Draisinen. Hierbei waren die Beine
vom Körpergewicht entlastet und der Schwerpunkt
Bild 1-1: Laufrad von Drais
blieb bei ebener Strecke stets auf gleicher Höhe
(ZDF, 2004).
Die Zeitungen meldeten (Draisine, 2001):
"Freiherr von Drais lief von Mannheim nach Schwet-
zingen in einer kleinen Stunde, die Postkutsche
braucht dafür vier Stunden." (Bild 1-2)
Die Draisine war, wie in Bild 1-1 ersichtlich, fast aus-
schließlich aus Holz gefertigt. Der Geschwindigkeitsre-
kord lag bei ca. 15 km/h (Veith, 2001).
Bild 1-2: Laufrad von Drais wäh-
rend der Fahrt von
Mannheim nach Schwetzingen
Pedalveloziped und Hochrad (1861-1880)
Ab 1861 tauchten in Frankreich Räder mit einem Pedalantrieb beim Vorderrad auf.
Zum Betrieb dieses Fahrrads brauchte man schon eine gewisse Geschicklichkeit, da
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die Beine während der Fahrt keinen Bodenkontakt hatten.
Bei einer vollen Pedalumdrehung dreht sich das Vorderrad
genau einmal.
Diese Räder nannte man auch "Knochenschüttler": Die Fel-
gen der Räder waren noch nicht "luftbereift", so dass der
Fahrer, der sich jetzt völlig auf dem Fahrrad befand, jede
Erschütterung zu spüren bekam. Erst mit der Einführung der
pneumatischen Reifen (1888 durch Dunlop) konnte der
Bild 1-3a: Hochrad mit
Kurbelantrieb
Fahrkomfort erhöht werden.
Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Hochrad (Bild 1-3a) dann nach England ,,ex-
portiert". Dort fanden auch die ersten Hochradrennen statt. Die Entwicklung ging
sehr schnell voran, da die Engländer immer das Bestreben hatten noch schnellere
Fahrräder zu bauen. Vom englischen Konstrukteur Humber wurde 1890 der Fünfeck-
oder Trapezrahmen erfunden. Diese Rahmen haben sich im Grundsatz bis zum heu-
tigen Tag als Fahrradrahmen bewährt. Ein Rahmen aus zwei Dreiecken, mit sehr viel
Stabilität und Stoßfestigkeit. 1898 führt Moreau den Freilauf im Hinterrad ein ab
jetzt muss bei Bergabfahrten nicht mehr mitgekurbelt zu werden.
Das erste größere Radrennen fand 1880 im Nüncher- Velociped- Club statt, es war
vier Kilometer lang und brauchte eine Zeit von 11:21 Minuten. 1881 konnte man
beim gleichen Veranstalter schon ausländische Konkurrenz unter 24 Teilnehmern be-
grüßen.
Da sich in den letzen 100 Jahren
keine grundlegenden Dinge in der
Konstruktion des Fahrrades geän-
dert haben, folgt nun eine Doku-
mentation, welche Änderungen sich
im Rennradbereich ergeben haben
(Veith, 2001).
Bild 1-3b: Der Panther, Modell 60, 1903
Die ,,Panther Werke" sind die älteste deutsche Fahrradfabrik (gegründet 1893). Das
Rennrad Panther Modell 60 (Bild 1-3b) zeigt ein typisches Rennrad, kurz nach der
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Mehlitz 2004
Jahrhundertwende. Der Diamantrahmen ist für heutige Verhältnisse sehr groß, das
riesige Kettenrad springt ins Auge.
Das gezeigte MIFA Rennrad (Bild 1-4) ist
das herausragende deutsche Straßenrenn-
rad der 20er Jahre. Auffällig ist der kurze
Radstand und der elegante Rahmenbauwei-
se: Alle blanken Teile sind vernickelt; Der
Rahmen besteht aus englischem Reynolds-
Bild 1-4: MIFA, 1925
rohren; die Ausfallenden sind geschmiedet.
Der erste Aluminiumrahmen wurde Anfang der
30er Jahre von der Firma Diamant entwickelt (Bild
1-5). Es sollte eine rasante Entwicklung des Werk-
stoffes
folgen.
Bild 1-5: Diamant Aluminium-
Über die
rahmen, 1935
Zeit des 2. Weltkrieges hinweg stagnierte
die Rennradentwicklung ein wenig. Italie-
nische Hersteller verbreiteten sich auf dem
Rennradmarkt. Sie standen für technische
Raffinessen wie z.B. verchromte Steuer-
Bild 1-6: Olmo, Modell Rondine, 1948
kopfmuffe, die Klemmung der Sattelstütze per
Schelle oder die Verlegung des Bremszuges
durchs Oberrohr, hier am Modell Rondine des
italienischen Herstellers Olmo (Bild 1-6). Die
Anbauteile bestehen vielfach aus Stahl, Alumi-
nium war in den ersten Nachkriegsjahren wie-
der seltener geworden.
Bild 1-7: Cinelli, Modell Super Corso, 1960
Eine sehr typische italienische Rennmaschine aus dem Jahre 1960 zeigt Bild 1-7. Auf-
fallend, dass seit den 50er Jahren auch an italienischen Rennräder wieder deutsche,
französische und belgische Komponenten und Anbauteile wie Bremsen oder Pedale
verbaut wurden (Rehbein, 2004).
Studienarbeit Rennradtechnik 7
Mehlitz 2004
Die englische Firma Speedwell (in
Bild 1-8 mit dem Modell Mark IV)
gehörte zu den ersten Firmen, die
Rennradrahmen aus Titan her-
stellten, wessen Verarbeitung
aufwendig und kostenintensiv ist.
Die Produktion startete zu Beginn
der siebziger Jahre. Die Rahmen
Bild 1-8: Speedwell, Model Mark IV, 1979
mussten unter Ausschluss von
Sauerstoff in einer Schutzgasatmosphäre geschweißt werden. Die Rahmen waren
teuer und exklusiv. Das Image der exklusiven Rahmen litt unter Rahmen- und Gabel-
brüchen. Zudem waren sie extrem weich und instabil. Die Konstrukteure hatten keine
materialspezifischen Rahmen konstruiert, sondern den klassischen Stahlrahmen in
Titan nachgebaut. Dies war sicher auch ein Zugeständnis an den Zeitgeschmack.
Zur gleichen Zeit waren andere Hersteller
immer noch damit beschäftigt, ihre Stahl-
rahmen weiterzuentwickeln. Einen typi-
schen Stahlrahmen zeigt Bild 1-9. Mittler-
weile wurden die Rahmen muffenlos ge-
schweißt und gelötet. Auch der Einsatz
von Kunststoff (hier z.B. der Bremshebel)
war typisch für die 80er Jahre. Weiterhin
Bild 1-9: Cinelli, Modell Laser, 1981
werden seit diesem Zeitpunkt Säbelspei-
chen anstatt der üblichen Zylinderform eingesetzt um den Luftwiderstand zu verrin-
gern (Rehbein, 2004).
Es besitzt bereits viele Details, die heute Standard bei Straßenrennrädern sind. Der
Aheadset, die Carbongabel und der integrierte Steuersatz zeigen, dass technisch
Machbare und Sinnvolle auf.
Eine weiterentwickelte 6061 Aluminium- Legierung als Basis, perfekte Verarbeitung
und eine Lackierung, welche die Farbe je nach Blickwinkel ändert, setzten Maßstäbe
im Rennradrahmenbau. Auch der kombinierte Bremsschalthebel ist seit Anfang der
Studienarbeit Rennradtechnik 8
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90er Jahre Standart geworden. Das Klein Modell Quantum pro von 1995 (Bild 1-10)
galt als eines der exklusivsten, teu-
ersten und besten Rennräder sei-
ner Zeit.
Seit Ende der 80er Jahre stieg die
Zahl der Aluminiumrahmen immer
weiter an. Heutzutage sind ca.
80% aller Rennradrahmen aus A-
luminium. In Bereichen des Tri-
athlons oder Zeitfahrens werden
Bild 1-10: Klein, Modell Quantum pro, 1995
seit mehreren Jahren auch Rahmen
aus Carbon eingesetzt (Gronen & Lemke, 1978; Rehbein, 2004).
1.2 Fahrradtypen
Die Unterscheidungen sind nicht standardisiert, die Bezeichnungen unterliegen Mo-
den und sind nicht immer scharf zu trennen. Hier der Versuch, sie dennoch zu ord-
nen:
Allgemein
Stadtrad, City-Rad - robustes Rad mit
Gepäckträger für den Alltag, wie der Name
schon sagt, ein Rad für die Stadt.
Kennzeichen: Bequeme Sitzposition, eher
aufrecht als gebeugt, 3-, 5- oder 7-Gang
Bild 1-11: Stadtrad
Nabenschaltung, gute Gepäckträger, Laufräder oft 26 Zoll, breit bereift. Die häufig
verwendeten Einrohr-Unisex- Rahmen beim City- Rad ermöglichen einfaches und
gefahrlosen Auf- und Absteigen und sind - gute Qualität vorausgesetzt - erstaunlich
stabil.
Studienarbeit Rennradtechnik 9
Mehlitz 2004
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