Please wait
Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.
Termpaper, 2007, 14 Pages
Author: Anja Thonig
Subject: Philosophy - Philosophy of the Ancient World
Details
Tags: Aristoteles, Naturphilosophie, Buch, Physik
Year: 2007
Pages: 14
Grade: 2,0
Bibliography: ~ 5 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-01717-6
ISBN (Book): 978-3-638-92592-1
File size: 155 KB
Other users also were interested in the following titles:
Abstract
Das Thema dieser Hausarbeit sind die Grundlagen der aristotelischen Naturphilosophie auf der Textgrundlage des zweiten Buches aus Aristoteles` „Physik“, welches zu seinen Hauptwerken zählt. Aristoteles befasst sich in dieser Schrift vor allem mit der Klärung grundlegender Begriffe, die zur Beschreibung von Vorgängen in der Natur notwendig sind. Er entwirft ein Bild des Weltgebäudes und seiner Teile. Bei der Bearbeitung eines speziellen aristotelischen Problems stellt sich vor allem die Frage nach dem Verhältnis von Stoff und Form. Zuvor muss jedoch die Frage nach der Naturbeschaffenheit und dem Wesen der Dinge geklärt werden. In dieser Arbeit wird zunächst ein kurzer historischer Überblick über die Entwicklung der Naturphilosophie gegeben, bevor auf die sieben verschiedenen Bedeutungen des Wortes „Physis“ und die einzelnen Grundlagen Aristoteles´ Naturphilosophie eingegangen wird. Bei der Bearbeitung wird es notwendig sein auch in das Buch der „Metaphysik“ zu schauen, da einige Gedanken darin genauer untersucht werden oder ausführlicher besprochen werden.
Excerpt (computer-generated)
Universität Leipzig
Institut für Philosophie
Sommersemester 2006
Proseminar: Collingwood. Die Idee der Natur
Aristoteles′ Naturphilosophie im
zweiten Buch der ,,Physik"
Anja Thonig
Fächer: Germanistik, Philosophie, Erziehungswissenschaften
Inhaltsverzeichnis
1.
Einleitung 2
2.
Begriff und Entwicklung 2
3.
Bedeutung von Natur 3
4.
Grundlagen Aristoteles′ Naturphilosophie 5
4.1. Natur- und Nicht- Naturdinge 5
4.2 Die Naturbeschaffenheit 6
4.3 Der Stoff und die Form 6
4.4 Wirklichkeit und Möglichkeit 8
4.5. Das Werden 9
4.6. Fehlende Bestimmung und Gegensatz 10
5. Schlussbetrachtung 11
6. Literaturverzeichnis 12
1
1. Einleitung
Das Thema dieser Hausarbeit sind die Grundlagen der aristotelischen Naturphilosophie auf
der Textgrundlage des zweiten Buches aus Aristoteles` ,,Physik", welches zu seinen
Hauptwerken zählt. Aristoteles befasst sich in dieser Schrift vor allem mit der Klärung
grundlegender Begriffe, die zur Beschreibung von Vorgängen in der Natur notwendig sind.
Er entwirft ein Bild des Weltgebäudes und seiner Teile. Bei der Bearbeitung eines speziellen
aristotelischen Problems stellt sich vor allem die Frage nach dem Verhältnis von Stoff und
Form. Zuvor muss jedoch die Frage nach der Naturbeschaffenheit und dem Wesen der Dinge
geklärt werden. In dieser Arbeit wird zunächst ein kurzer historischer Überblick über die
Entwicklung der Naturphilosophie gegeben, bevor auf die sieben verschiedenen Bedeutungen
des Wortes ,,Physis" und die einzelnen Grundlagen Aristoteles´ Naturphilosophie
eingegangen wird. Bei der Bearbeitung wird es notwendig sein auch in das Buch der
,,Metaphysik" zu schauen, da einige Gedanken darin genauer untersucht werden oder
ausführlicher besprochen werden.
2. Begriff und Entwicklung
Die Naturphilosophie versucht philosophisch, metaphysisch und erkenntniskritisch die Natur
in ihrem Ganzen zu interpretieren, zu erklären und zu deuten. Die Philosophen der
vorsokratischen Zeit werden zu den ersten Naturphilosophen gezählt. In diesem
Zusammenhang entstanden Begriffe wie Prinzip, Stoff und Form und sie befassten sich mit
der Frage nach der Arche, einem einheitlichen materiellen Prinzip des eigentlichen Ursprungs
und Anfang der Dinge.1 Aristoteles sah in Thales den ersten wirklichen ,,Physiker"2, da sich
dieser als Erster mit dem Prinzip der Dinge befasste und als Urgrund das Wasser sah. Die
Scholastik pflegt die Naturphilosophie im Sinne des Aristoteles. Auch die Renaissance setzt
ihre Hoffnung wieder auf die Geheimnisse der Natur.3 Nach Francis Bacon zerfällt die
Naturphilosophie in eine ,,spekulative" (Physik, Metaphysik) und eine ,,operative"
(Mechanik) Naturphilosophie. Immanuel Kant lehrte eine dynamische, phänomenalistische
Naturphilosophie, welche im engeren Sinn in der ,,Zurückführung gegebener, dem Anschein
1
johannes hirschberger, kleine philosophiegeschichte, S. 14f
2
,,Physiker" ist in diesem Fall mit ,,Philosoph" gleichzusetzen
3
Hirchberger 2005, S. 134
2
Comments
No comments yet
Other users also were interested in the following titles:
Die Zeitproblematik im XI. Buch der 'Confessiones' von Aurelius Augustinus
Author: Jochen O. LeyHistory - Theory, 1998 Download as PDF-file for 7,99 EUR
Über das ZeitDenken - Aristoteles' Physik der Metaphysik
Author: Dr. des. Robert DennhardtPhilosophy - Philosophy of the Ancient World, 2000 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Über Martin Heideggers "Die Frage nach dem Ding"
Author: Asmus GreenPhilosophy - Philosophy of the Present, 2007 Download as PDF-file for 7,99 EUR
Die Entstehung der Kategorien in Anlehnung an die ‚Kritik der reinen Vernunft‘ von Immanuel Kant
Author: Michael SchmidtPhilosophy - Philosophy of the 17th and 18th Centuries, 2007 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Existiert Zeit? - Augustinus Frage nach Sein oder Nichtsein der Zeit!
Author: Havva YuvaliPhilosophy - Philosophy of the Ancient World, 2003 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Das Absolute in Schellings 'Bruno oder Über das göttliche und das natürliche Prinzip der Dinge'
Author: Vera FischerPhilosophy - Philosophy of the 17th and 18th Centuries, 2006 Download as PDF-file for 8,99 EUR
Das XI. Buch der Confessiones - Was ist Zeit?
Author: Susan WaeziHistory - Early and Ancient History, 2005 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Der Sündenfall in der Philosophie des Deutschen Idealismus - Kant, Schelling, Hegel
Author: M. A. Markus RennerPhilosophy - Philosophy of the 17th and 18th Centuries, 2002 Download as PDF-file for 8,99 EUR
Zu Kants Konzeption des guten Willens in: „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“
Author: Nina ReißlerPhilosophy - Philosophy of the 17th and 18th Centuries, 2006 Download as PDF-file for 3,99 EUR
This text can be quoted and accessed from this url: