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Termpaper, 2006, 46 Pages
Author: Diplom-Ökonomin / Magistra Legum (LL.M) Kristina Werner
Subject: Economics / Business: Law
Details
Institution/College: University of Kassel
Tags: Eingreifkriterien, US-amerikanischen, Kartellrecht, Schwerpunkt, Fusionskontrolle, Internationales, Wettbewerbsrecht
Year: 2006
Pages: 46
Grade: 2,0
Bibliography: ~ 41 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-03329-9
ISBN (Book): 978-3-638-92965-3
File size: 359 KB
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Abstract
Aufgrund der zunehmenden Globalisierung unseres Zeitalters kann ein enormer Anstieg von Unternehmenszusammenschlüssen in Anzahl und Volumen verzeichnet werden. Dabei verlieren die nationalen Grenzen zunehmend an Bedeutung und die Aufrechterhaltung des Wettbewerbs, welcher der Wirtschaft als funktionierendes Selbststeuerungsinstrument dient, ist entscheidend. Fusionen haben nicht nur positive Auswirkungen, sondern können, sofern sie den freien Wettbewerb behindern, gesamtwirtschaftlich gesehen durchaus negativ wirken. Zur Entgegnung dieser Effekte existieren auf nationaler und supranationaler Ebene gesetzliche Bestimmungen, die für eine ungestörte Entfaltung des Wettbewerbs sorgen sollen. Auf internationaler Ebene wird verstärkt zusammengearbeitet und es kommt zu einer Angleichung der Prüfungsstandards. Die Fusionskontrolle überprüft anhand bestimmter Untersagungskriterien, ob das durch Unternehmenszusammenschlüsse hervorgerufene externe Wachstum mit dem auf den betroffenen Märkten existierenden Wettbewerb vereinbar ist. Falls dies nicht der Fall ist, sind diese Zusammenschlüsse zu verhindern. Entsprechend ihrer wirtschaftlichen Bedeutung unterliegt die Beurteilung von Zusammenschlüsse prinzipiell der Fusionskontrolle der Einzelstaaten bzw. den gemeinschaftlich zuständigen Behörden. Weltweit finden in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Europa die umfassendsten Fusionskontrollsysteme Anwendung. Demnach werden im Rahmen dieser Arbeit die Fusionskontrollen der USA und der EU betrachtet. Dabei gilt es insbesondere zu klären, ob sich bei der Anwendung verschiedener Prüfungsmaßstäbe in Theorie und Praxis Abweichungen aufgrund der ersichtlichen Unterschiede des reinen Wortlauts dieser materiellen Eingreifkriterien ergeben.
Excerpt (computer-generated)
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Studiengang: Wirtschaftsrecht
Hausarbeit zum Referat:
Die materiellen Eingreifkriterien
im europäischen und im US-amerikanischen
Kartellrecht
mit dem Schwerpunkt der Fusionskontrolle
im Seminar:
Internationales Wettbewerbsrecht
WS 2006/2007
von
Kristina Werner
Kassel, den 21. November 2006
Inhaltsverzeichnis
II
_________________________________________________________________________________________________________________
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis __________________________________________________________II
Abkürzungsverzeichnis ____________________________________________________ IV
1
Einleitung ____________________________________________________________ 1
2
Fusionskontrollrechtliche Grundlagen_____________________________________ 2
2.1
US-amerikanische Fusionskontrolle _________________________________________ 2
2.1.1
Entwicklung und rechtliche Grundlagen ____________________________________________ 2
2.1.2
Institutionen und Verfahren______________________________________________________ 3
2.2
Europäische Fusionskontrolle ______________________________________________ 4
2.2.1
Entwicklung und rechtliche Grundlagen ____________________________________________ 4
2.2.2
Institutionen und Verfahren______________________________________________________ 6
3
US-amerikanisches Prüfungskriterium: SLC ______________________________ 11
3.1
Allgemeines ____________________________________________________________ 11
3.2
Beurteilungskriterien des SLC ____________________________________________ 12
3.2.1
Marktanteil und Konzentration __________________________________________________ 13
3.2.2
Weitere relevante Faktoren _____________________________________________________ 15
3.3
Zusammenschlussarten __________________________________________________ 17
4
Europäische Prüfungskriterien: MB und SIEC ____________________________ 18
4.1
Allgemeines ____________________________________________________________ 18
4.2
Beurteilungskriterien ____________________________________________________ 20
4.2.1
Marktstellung und -struktur _____________________________________________________ 20
4.2.2
Marktanteil _________________________________________________________________ 21
4.2.3
Konzentrationshöhe ___________________________________________________________ 22
4.2.4
Marktzutrittschranken für potenzielle Wettbewerber _________________________________ 23
4.3
Entwicklung der Europäischen Fusionskontrolle _____________________________ 25
4.4
Novellierung der Fusionskontrollverordnung ________________________________ 28
4.4.1
Änderung des materiellen Prüfungsmaßstabs _______________________________________ 28
4.4.2
Weitere wichtige Änderungen ___________________________________________________ 30
5
Schlussbetrachtung____________________________________________________ 33
Literaturverzeichnis _______________________________________________________ 35
Inhaltsverzeichnis
III
_________________________________________________________________________________________________________________
Rechtsprechungsverzeichnis ________________________________________________ 38
Quellenverzeichnis ________________________________________________________ 40
Abkürzungsverzeichnis
IV
_________________________________________________________________________________________________________________
Abkürzungsverzeichnis
a.F. alte
Fassung
ABlEG
Amtsblatt der EG
BKartA Bundeskartellamt
BT-Drucks. Bundestag-Drucksache
CA Clayton
Act
DOJ
Department of Justice
EGV EG-Vertrag
EuG
Europäisches Gericht erster Instanz
EuGH Europäischer
Gerichtshof
EuZW
Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (Zeitschrift)
FKVO Fusionskontrollverordnung
FTC
Federal Trade Commission
FTCA
Federal Trade Commission Act
gem. gemäß
GWB
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
HHI Herfindahl-Hirschman
Index
i. S. d./v.
im Sinne der/von
m. w. N.
mit weiteren Nachweisen
MB Marktbeherrschung
NJW
Neue Juristische Wochenschrift (Zeitschrift)
NZG
Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht (Zeitschrift)
Rs. Rechtssache
Rz. Randziffer
S. Seite,
Siehe
SA Sherman
Act
Sec. Section
SIEC
Significant Impediment of Effective Competition
SLC
Substantial Lessening of Competition
Slg.
Sammlung des Europäischen Gerichtshofs
Urt. Urteil
Vgl. Vergleiche
VO Verordnung
WuW
Wirtschaft und Wettbewerb (Zeitschrift)
Einleitung
1
_________________________________________________________________________________________________________________
1 Einleitung
Aufgrund der zunehmenden Globalisierung unseres Zeitalters kann ein enormer Anstieg von Unter-
nehmenszusammenschlüssen in Anzahl und Volumen verzeichnet werden. Dabei verlieren die natio-
nalen Grenzen zunehmend an Bedeutung und die Aufrechterhaltung des Wettbewerbs, welcher der
Wirtschaft als funktionierendes Selbststeuerungsinstrument dient, ist entscheidend.1
Fusionen haben nicht nur positive Auswirkungen, sondern können, sofern sie den freien Wettbewerb
behindern, gesamtwirtschaftlich gesehen durchaus negativ wirken. Zur Entgegnung dieser Effekte
existieren auf nationaler und supranationaler Ebene gesetzliche Bestimmungen, die für eine ungestörte
Entfaltung des Wettbewerbs sorgen sollen. Auf internationaler Ebene wird verstärkt zusammengear-
beitet und es kommt zu einer Angleichung der Prüfungsstandards. Die Fusionskontrolle überprüft an-
hand bestimmter Untersagungskriterien, ob das durch Unternehmenszusammenschlüsse hervorgerufe-
ne externe Wachstum mit dem auf den betroffenen Märkten existierenden Wettbewerb vereinbar ist.
Falls dies nicht der Fall ist, sind diese Zusammenschlüsse zu verhindern. Entsprechend ihrer wirt-
schaftlichen Bedeutung unterliegt die Beurteilung von Zusammenschlüsse prinzipiell der Fusionskon-
trolle der Einzelstaaten bzw. den gemeinschaftlich zuständigen Behörden. Weltweit finden in den Ver-
einigten Staaten von Amerika und in Europa die umfassendsten Fusionskontrollsysteme Anwendung.
Demnach werden im Rahmen dieser Arbeit die Fusionskontrollen der USA und der EU betrachtet.
Dabei gilt es insbesondere zu klären, ob sich bei der Anwendung verschiedener Prüfungsmaßstäbe in
Theorie und Praxis Abweichungen aufgrund der ersichtlichen Unterschiede des reinen Wortlauts die-
ser materiellen Eingreifkriterien ergeben.2
Die vorliegende Arbeit baut sich folgendermaßen auf. Zur Heranführung an das Themengebiet werden
in Kapitel 2 allgemeine Grundlagen, wie die historische Entwicklung, rechtliche Grundlagen, Instituti-
onen, Anwendungsbereiche und Verfahren der Fusionskontrolle auf amerikanischer und europäischer
Ebene aufgezeigt. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die in den USA und der EU angewandten
Prüfungsmaßstäbe betrachtet. Zunächst wird in Kapitel 3 im Einzelnen auf die Beurteilungskriterien
des in den USA verwendeten SLC -
Substantial Lessening of Competition
- Prüfungsmaßstabs einge-
gangen. Im Anschluss daran beschäftigt sich Kapitel 4 näher mit der europäischen Zusammenschluss-
kontrolle, wobei zwischen dem Marktbeherrschungs- und dem SIEC -
Significant Impediment of Ef-
fective Competition
- Test zu unterscheiden ist. Die Ausführungen beziehen sich dabei auf weiterhin
bestehende Gemeinsamkeiten des bis 2004 verwendeten Marktbeherrschungs- und des SIEC-Tests
sowie auf die aktuelle Rechtslage. Darüber hinaus wird die Rechtsprechungsentwicklung hin zum
SIEC-Test mit seinen wichtigen Änderungen hervorgehoben. Den Abschluss dieser Arbeit bildet eine
kurze Zusammenfassung mit Fazit.
1 Vgl.
Park
, 2004, S. 36 ff.
2 Vgl.
BKartA
, 2001, S. 2.
Fusionskontrollrechtliche Grundlagen
2
_________________________________________________________________________________________________________________
2 Fusionskontrollrechtliche Grundlagen
2.1 US-amerikanische Fusionskontrolle
2.1.1 Entwicklung und rechtliche Grundlagen
Das Kartellrecht der Vereinigten Staaten von Amerika wird als
Antitrust Law3
bezeichnet und hat sei-
nen Ursprung in dem im Jahre 1890 verabschiedeten
Sherman Act
(SA), dem ersten Antitrustgesetz
eines modernen Industriestaates. Dieses Gesetz beinhaltet lediglich sieben Paragraphen, von denen die
ersten beiden die wichtigsten darstellen. Hierin wird geregelt, dass unzulässige Absprachen, Fusionen
und der Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, die einer Wettbewerbsbeschränkung dienen,
verboten sind.4 Als notwenige Ergänzung, aufgrund seiner zu allgemeinen Auslegung und folglich in
der Praxis wenig wirkungsvollen Anwendung des
Sherman Act,
folgte im Jahre 1914 der
Clayton Act
(CA). Dieses Gesetz enthält spezifischere Regelungen, um bestimmte vom
Sherman Act
nicht erfasste
Wettbewerbsbeschränkungen zu untersagen.5 Ebenfalls im Jahre 1914 trat der
Federal Trade Commis-
sion Act
(FTCA) in Kraft. Hinsichtlich des Schwerpunkts dieser Arbeit wird die Zulässigkeit von Fu-
sionen und Übernahmen im US-amerikanischen Recht überwiegend nach Sec. 7 CA bestimmt.6 Mit
dieser Vorschrift brachten die Vereinigten Staaten das Untersagungskriterium des SLC -
Substantial
Lessening of Competition
- in die Fusionskontrolle ein.7 Demnach ist es Kapital- oder Personengesell-
schaften untersagt Anteile oder Wirtschaftsgüter einer Kapitalgesellschaft zu übernehmen, sofern
hierdurch eine erhebliche Beeinträchtigung des Wettbewerbs auf den relevanten Märkten hervorgeru-
fen wird oder ein Monopol begründet wird.8
Aufgrund einer Reihe von Defiziten erlangte Sec. 7 CA allerdings zunächst wenig praktische Bedeu-
tung. Beispielsweise erfasste diese Norm lediglich den Anteilserwerb und keinen Vermögenserwerb,
so dass ersterer problemlos umgangen werden konnte.9 Folglich wurde der
Clayton Act
bereits wie-
3 ,,Diese Bezeichnung des amerikanischen Kartellrechts rührt daher, daß es sich ursprünglich gegen sog. ,,trusts"
richtete. Dies waren Kartelle, die gegen Ende des letzten Jahrhunderts zahlreiche Industriezweige in den USA
beherrschten."
Gey
, 2004, S. 122.
4 Vgl.
Reimann
, 2004, S. 269; Sec. 1 SA: "every contract, combination in the form of trust or otherwise, or con-
spiracy, in restraint of trade or commerce" ist rechtswidrig; Sec. 2 SA: "monopolize, or attempt to monopolize,
or combine or conspire with any other person or persons, to monopolize any part of the trade or commerce" ist
verboten; ebenso
Gey
, 2004, S. 122.
5 Vgl.
Schmidt
, 2001, S. 249.
6 Vgl.
Hüsken
, 2004, S. 9; ebenso
Reimann
, 2004, S. 276 ,,§ 7 verbietet den Erwerb eines Unternehmens durch
ein anderes ,,
where the effect of such acquisition may be substantially to lessen competition or to tend to create
a monopoly
"".
7 Vgl.
BKartA
, 2001, S. 6.
8 Vgl.
Hüsken
, 2004, S. 9.
9 Allerdings wurden Fusionen weiterhin gem. Sec. 1 SA kontrolliert, welcher ,,every contract, combination or
conspiracy in restraint of trade" untersagt. Vgl.
BKartA
, 2001, S. 6 f. Ferner finden Sec. 2 SA, Sec. 5 FTCA
sowie Gesetze der verschiedenen Bundesstaaten, welche auch als
Little Sherman
oder
Little Clayton Acts
be-
zeichnet werden, Anwendung. Diese Vorschriften im Fusionskontrollrecht erhalten aufgrund zahlreicher Ge-
setzesänderungen zur Erweiterung des Anwendungsbereichs von Sec. 7 CA geringere Bedeutung. Vgl.
Hüsken
, 2004, S. 9 f.
Fusionskontrollrechtliche Grundlagen
3
_________________________________________________________________________________________________________________
derholt erweitert bzw. geändert.10 Durch den
Robinson-Patman Act
im Jahre 1936 folgte eine Ver-
schärfung des Diskriminierungsverbots in Sec. 2 CA.11 Der
Celler-Kefauver Antimerger Act
12
erwei-
terte im Jahre 1950 den Anwendungsbereich des Fusionsverbots in Sec. 7 CA, so dass alle Zusam-
menschlussformen und -arten13 erfasst werden. Hierdurch wurden die offensichtlichen Defizite besei-
tigt und Sec. 7 CA erhielt seine nahezu bis heute gültige Gestalt.14 Des Weiteren fügte der
Hart-Scott-
Rodino Improvements Act
im Jahre 1976 einen neuen Sec. 7 A CA ein, welcher eine Anmeldepflicht
für Großfusionen vorschreibt.15
Im Jahre 1968 haben das
Department of Justice
und die
Federal Trade Commission
zur praktischen
Anwendung der Norm Verwaltungsvorschriften, die so genannten Merger Guidelines, erlassen. Hier-
bei handelt es sich um Entscheidungshilfen für die Verwaltungsbehörden, um gleichzeitig den Unter-
nehmen und deren Beratern eine Beurteilungsgrundlage zu bieten. Diese für Gerichte nicht bindende
Verwaltungsgrundsätze, die die damalige Fusionskontrollpraxis zusammenfassten, sollen mögliche
Entscheidungen kalkulier- und vorhersehbar machen, wodurch sie in der Praxis als besonders relevant
angesehen werden.16 Im Laufe der Zeit wurden diese Richtlinien mehrfach, u.a. aufgrund anhaltender
Kritik seitens der Chicago School Vertreter bzw. mit Regierungsübernahme der Republikaner in 1981,
überarbeitet.17
2.1.2 Institutionen und Verfahren
Mit Einführung des
Federal Trade Commission Act
(FTCA) fand die Gründung einer eigenen Bun-
desaufsichtsbehörde, der
Federal Trade Commission
, statt, welche neben dem US-Justizministerium18
umfangreiche Kontroll- und Verbotsberechtigungen innehat.19 Die Zuständigkeiten dieser zwei auf
Bundesebene mit der Durchsetzung des Kartellrechts beauftragten Behörden überschneiden sich weit-
gehend. In Sec. 7 A CA sind die Aufgreifkriterien der US-amerikanischen Fusionskontrolle in Form
von bestimmten Umsatz- oder Vermögensschwellen geregelt. Demnach muss das akquirierende Un-
ternehmen weltweit über ein Vermögen oder Umsatz von mindestens 100 Mio. USD und das erwor-
10 Vgl.
Reimann
, 2004, S. 270.
11 Vgl.
Schmidt
, 2001, S. 250.
12 Vgl.
BKartA
, 2001, S. 7 und die dort angegebene Literatur zur Geschichte des
Celler-Kefauver Act
.
13 Beispielsweise wurden auch der Erwerb von Vermögenswerten und die Kontrolle von nicht-horizontalen Zu-
sammenschlüssen mit einbezogen.
14 Die Norm lautete danach: ,,No corporation engaged in commerce shall acquire, directly or indirectly, the
whole or any part of the stock or other share capital and no corporation subject to the jurisdiction of the Fed-
eral Trade Commission shall acquire the whole or any part of the assets of another corporation engaged also in
commerce, where in any line of commerce in any section of the country, the effect of such a acquisition may
be substantially to lessen competition, or to tend to create a monopoly." Vgl.
BKartA
, 2001, S. 7; ebenso
Hüsken
, 2004, S. 9; auch
Klumpp
, 2006, S. 64.
15 Vgl.
Schmidt
, 2001, S. 250 auch mit weiteren Ausführungen.
16 Vgl.
BKartA
, 2001, S. 8; ebenso
Hüsken
, 2004, S. 10 f. m. w. N.
17 In 1992 wurden die
Horizontal Merger Guidelines
erlassen, welche zuletzt in 1997 überarbeitet wurden; nicht
horizontale Zusammenschlüsse werden nach den veröffentlichten Richtlinien von 1984 beurteilt. Vgl.
BKartA
,
2001, S. 8.
18 Department of Justice - DOJ.
19 Vgl.
Reimann
, 2004, S. 270 auch mit weiteren Ausführungen zu den Kontroll- und Verbotberechtigungen der
FTC; ebenso
Gey
, 2004, S. 122.
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