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Die ökonomische Analyse von Mindestlöhnen

Diploma Thesis, 2007, 66 Pages
Author: Katja Schaefer
Subject: Economics / Business: Economic Policy

Details

Institution/College: University of Hagen
Tags: Analyse, Mindestlöhnen
Category: Diploma Thesis
Year: 2007
Pages: 66
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 47  Entries
Language: German
Archive No.: V88287
ISBN (E-book): 978-3-638-02400-6

File size: 441 KB

Abstract

„No business which depends for existence on paying less than living wages to its workers has any right to continue in this country. By living wages I mean more than a bare subsistence level – I mean the wages of a decent living.“ Mit diesen Worten setzte sich Franklin D. Roosevelt bereits im Jahr 1933 für einen „fairen Wettbewerb“ auf dem Arbeitsmarkt ein. Armut trotz Vollzeitarbeit sowie wettbewerbsverzerrender Lohndumping seien nach Meinung der Befürworter des Mindestlohns, besonders unter dem Gesichtspunkt, dass das Arbeitseinkommen als wichtigste Erwerbsquelle der abhängig Beschäftigten gelte, abzulehnen, da der Lohn einer Vollzeitbeschäftigung zumindest ein soziokulturelles Existenzminimum mit einem angemessenen Lebensstandard gewährleisten müsse. Nach Ansicht der Vertreter des Mindestlohns bestehe ein Mangel an ausreichender Tarifabdeckung sowie eine zunehmende Tarifflucht. Deshalb befürworten sie die gesetzliche Einführung eines Mindestlohns zum Schutz von Arbeitnehmern beziehungsweise bestimmten Arbeitnehmergruppen. Gegner des Mindestlohns propagieren dagegen mit zu hohen Lohnkosten als Folge des Mindestlohns, die u.a. für Standortprobleme mitverantwortlich seien, und fordern zur Steigerung der Wachstums-, Beschäftigungs- und Produktivitätsraten sogar eine Senkung der Lohnsätze. Weiterhin begründen sie, dass sie die Erfüllung der mit dem Mindestlohn gesetzten Ziele anzweifeln und darüber hinaus die Vernichtung von Arbeitsplätzen befürchten.


Excerpt (computer-generated)

Fernuniversität in Hagen
Fakultät für Wirtschaftwissenschaften

Diplomarbeit

Bearbeitungszeit: 18 Wochen als Teilzeitstudierende

Die ökonomische Analyse von Mindestlöhnen

Katja Schäfer

Abgabedatum:14.08.2007

 

I. Inhaltsverzeichnis

I. Inhaltsverzeichnis ... II

II. Abbildungsverzeichnis ... IV

III. Symbolverzeichnis ... V

1. Einleitung ... 1

2. Ziele für die Erhebung eines Mindestlohns ... 3

3. Analyse der Auswirkungen der Einführung eines Mindestlohns ... 6

3.1 Grundannahmen der ausgewählten Modelle ... 6

3.2 Das neoklassische Standardmodell ... 9
3.2.1 Darstellung des Modells vor einer Mindestlohneinführung ... 9
3.2.2 Analyse der Auswirkungen einer Mindestlohneinführung ... 9
3.2.2.1 Auswirkung auf die Beschäftigung ... 9
3.2.2.2 Auswirkung auf die Entwicklung des Lohnsatzes ... 12
3.2.2.3 Auswirkung auf die Entwicklung der Lohnsumme ... 12
3.2.3 Bewertung des Untersuchungsergebnisses anhand der Ziele ... 13
3.2.4 Kritische Würdigung des Modells ... 13

3.3 Das Zweisektorenmodell mit homogenem Arbeitsangebot ... 14
3.3.1 Darstellung des Modells vor einer Mindestlohneinführung ... 14
3.3.2 Analyse der Auswirkungen einer Mindestlohneinführung ... 17
3.3.2.1 Auswirkung auf die Beschäftigung ... 17
3.3.2.2 Auswirkung auf die Entwicklung der Lohnsätze ... 26
3.3.2.3 Auswirkung auf die Entwicklung der Lohnsummen ... 27
3.3.3 Bewertung des Untersuchungsergebnisses anhand der Ziele ... 28
3.3.4 Kritische Würdigung des Modells ... 29

3.4 Das monopsonistische Konkurrenzmodell ... 30
3.4.1 Darstellung des Modells vor einer Mindestlohneinführung ... 30
3.4.2 Analyse der Auswirkungen einer Mindestlohneinführung ... 34
3.4.2.1 Auswirkung auf die Beschäftigung ... 34
3.4.2.2 Auswirkung auf die Entwicklung des Lohnsatzes ... 37
3.4.2.3 Auswirkung auf die Entwicklung der Lohnsumme ... 37
3.4.3 Bewertung des Untersuchungsergebnisses anhand der Ziele ... 37
3.4.4 Kritische Würdigung des Modells ... 39

4. Vergleich der ausgewählten Modelle ... 41

4.1 Vergleich der Darstellungsweisen der ausgewählten Modelle vor einer Mindestlohneinführung ... 41

4.2 Vergleich der Modellanalysen der Auswirkungen einer Mindestlohneinführung ... 44

4.3 Vergleich der bewerteten Untersuchungsergebnisse anhand der Ziele ... 45

4.4 Vergleich der Erklärungsziele und der Grenzen der Modelle

5. Empirische Analyseergebnisse ... 49

5.1 Empirische Analyseergebnisse zu Auswirkungen einer Mindestlohneinführung ... 49
5.1.1 Auswirkung auf die Beschäftigung ... 49
5.1.2 Auswirkung auf die Entwicklung der Lohnsätze ... 51
5.1.3 Auswirkung auf die Entwicklung der Lohnsummen ... 52

5.2 Bewertung der empirischen Analysergebnisse anhand der Ziele ... 52

5.3 Kritische Würdigung der empirischen Analyseergebnisse ... 53

6. Zusammenfassung ... 54

IV. Literaturverzeichnis ... VII

 

1. Einleitung

„No business which depends for existence on paying less than living wages to its workers has any right to continue in this country. By living wages I mean more than a bare subsistence level - I mean the wages of a decent living.“1 Mit diesen Worten setzte sich Franklin D. Roosevelt bereits im Jahr 1933 für einen „fairen Wettbewerb“ auf dem Arbeitsmarkt ein. Armut trotz Vollzeitarbeit sowie wettbewerbsverzerrender Lohndumping seien nach Meinung der Befürworter des Mindestlohns, besonders unter dem Gesichtspunkt, dass das Arbeitseinkommen als wichtigste Erwerbsquelle der abhängig Beschäftigten gelte, abzulehnen, da der Lohn einer Vollzeitbeschäftigung zumindest ein soziokulturelles Existenzminimum mit einem angemessenen Lebensstandard gewährleisten müsse.2 Nach Ansicht der Vertreter des Mindestlohns bestehe ein Mangel an ausreichender Tarifabdeckung sowie eine zunehmende Tarifflucht. Deshalb befürworten sie die gesetzliche Einführung eines Mindestlohns zum Schutz von Arbeitnehmern beziehungsweise bestimmten Arbeitnehmergruppen.3 Gegner des Mindestlohns propagieren dagegen mit zu hohen Lohnkosten als Folge des Mindestlohns, die u.a. für Standortprobleme mitverantwortlich seien, und fordern zur Steigerung der Wachstums-, Beschäftigungs- und Produktivitätsraten sogar eine Senkung der Lohnsätze.4 Weiterhin begründen sie, dass sie die Erfüllung der mit dem Mindestlohn gesetzten Ziele anzweifeln und darüber hinaus die Vernichtung von Arbeitsplätzen befürchten.5

Diese und zahlreiche weitere Argumente verdeutlichen die kontrovers geführten Diskussionen um den Mindestlohn in der Politik, zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften sowie auch in der Wissenschaft.

Im Zentrum dieser Debatten stehen u.a. Fragen nach der Erreichung der mit dem Mindestlohn verfolgten Ziele und den durch die Mindestlohneinführung ausgelösten Nebenwirkungen auf dem Arbeitsmarkt, wie zum Beispiel Arbeitslosigkeitseffekte sowie Auswirkungen auf die Lohnsätze der nicht vom Mindestlohn betroffenen Sektoren. Daneben stellen auch die Fragen nach den Auswirkungen des Mindestlohns auf das Preisniveau, die Schattenwirtschaft sowie die Wohlfahrtsmaximierung und die Höhe eines „gerechten“ beziehungsweise angemessenen Lohnsatzes Diskussionspunkte dar, die allerdings in dieser Arbeit nicht weiter betrachtet werden.

Im folgenden Kapital werden zunächst der Begriff des Mindestlohns definiert sowie die mit dem Instrument des gesetzlichen Mindestlohns verfolgten Ziele aufgestellt. Im dritten Kapital werden drei ausgesuchte Modelle partialanalytisch dargestellt, um die Effekte der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns auf dem Arbeitsmarkt komparativ-statisch anhand der im zweitem Kapitel genannten Ziele sowie Nebenbedingungen analysieren und bewerten zu können. Zuerst wird das neoklassische Standardmodell mit vollständiger Konkurrenz ausgewählt, da es insbesondere die Gegner des Mindestlohns in ihrer Argumentation unterstützt. Aufgrund der Kritikpunkte an den Grundannahmen im Standardmodell werden zur Untersuchung der Mindestlohneffekte zwei weitere Modelle mit spezifischen Eigenschaften des Arbeitsmarktes einbezogen, die einigen Friktionen der Realität näher kommen sollen. Zum einen wird das Zweisektorenmodell mit homogenem Arbeitsangebot betrachtet, um die Auswirkungen eines Mindestlohns bei unvollständiger Deckung des Arbeitsmarktes untersuchen zu können. Zum anderen bildet das Modell der monopsonistischen Konkurrenz aus der neueren ökonomischen Literatur die Basis für die Analyse der Mindestlohneffekte. Dieses Modell bestärkt die Befürworter der Mindestlohndebatten in ihrem Standpunkt. Jede Modelldiskussion schließt mit einer kritischen Würdigung ab. Im vierten Kapitel werden die Modelle hinsichtlich ihrer Darstellungsweisen, Ergebnisse und Erklärungsziele verglichen. Zur Herstellung eines Bezugs zur Realität werden im fünften Kapitel Ergebnisse von verschiedenen empirischen Untersuchungen präsentiert. Abschließend erfolgt im letzten Kapitel eine allgemeine Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse.

2. Ziele für die Erhebung eines Mindestlohns

Ein Mindestlohn ist ein in der Höhe geregeltes Arbeitsentgelt.6 Die Regelung des Mindestlohns kann dabei auf zwei Arten erfolgen: Er kann in gesetzlichen Vorschriften als Nominal- oder aufgrund von Preisindexierungen als Reallohn oder über tarifvertragliche Lohnvereinbarungen festgelegt werden. 7 Der Mindestlohn stellt keinen Festpreis, sondern einen Mindestpreis dar, da er in dessen Geltungsbereich nicht unterschritten, wohl aber überschritten werden darf.8 Lohnuntergrenzen können für den gesamten Arbeitnehmerbereich mit dem Ziel einer vollständigen Deckung oder auch nur für bestimmte abhängig Beschäftigte in einzelnen Branchen, Berufsgruppen, Regionen oder auch Betrieben oder für spezielle demografische Schichten sowie Beschäftigungsgruppen (wie Frauen, Emigranten) festgeschrieben werden.9

Mit dem Ziel der Einführung eines Mindestlohns werden zwei Funktionen verbunden: Die soziale Funktion ist normativ-moralisch ausgerichtet. Hierbei wird der Schutz der Arbeitenden mit wenig Verhandlungsstärke vor Ausbeutung durch den Arbeitgeber angestrebt. 10 Ferner wird der Mindestlohn als arbeitsmarktordnungspolitisches Instrument der Wirtschaftspolitik11 zur Vermeidung von Armutslöhnen, die im Widerspruch mit dem Zweck einer Vollzeitarbeit stehen, und lohnpolitischen Diskriminierungen bestimmter Beschäftigungsgruppen, wie Frauen, ethnische Minoritäten, eingesetzt. 12 Daneben soll die Mindestlohnerhebung als strukturpolitisches, speziell verteilungsorientiertes, Instrument im Sinne einer Einkommensverteilung wirken.13 Neben diesen grundlegenden Zielen kann der Mindestlohn auch als Ziel zur Förderung der Arbeitsaufnahme im Sinne eines Beschäftigungsanreizes angesehen werden. Zur ökonomischen Funktion des Mindestlohns zählen die Ziele der Stabilisierung der Nachfrage zur Verhinderung von größeren Wirtschaftskrisen und deflationären Lohnkürzungen.

Einer potentiellen positiven Wirkung gemäß den oben genannten Zielen können jedoch unerwünschte Nebeneffekte, wie zum Beispiel negative Beschäftigungseffekte, Lohnsenkungen im nicht betroffenen Sektor oder Güterpreisinflation, entgegenstehen. Daher sind die Ziele unter der Festlegung von Nebenbedingungen zu verfolgen.14

Aufgrund der Vielzahl der möglichen Zielsetzungen und Nebenbedingungen konzentriert sich die Analyse der drei Modelle bezüglich der Mindestlohneffekte auf ausgewählte Ziele und Nebenbedingungen, die zu den folgenden drei Kategorien zusammengefasst werden:

Die erste Kategorie umfasst das Ziel der Schaffung eines Beschäftigungsanreizes unter der Nebenbedingung der Vermeidung eines negativen Beschäftigungseffektes. Gegenstand der Untersuchung ist somit die Auswirkung auf die Beschäftigung. Hierzu gehören einerseits positive Beschäftigungseffekte in Form der Zunahme der Beschäftigungsmenge, die nur in der Höhe eines gleichzeitig übereinstimmenden Mehrarbeitsangebotes sowie -nachfrage entsteht. Andererseits gehören negative Beschäftigungseffekte als Abnahme der Beschäftigung dazu, die dagegen bereits in der Höhe der Rücknahme eines bisher befriedigten Angebotes oder Nachfrage ausgelöst werden. Die Veränderung des Arbeitsangebotes entsteht wechselseitig durch Migration zwischen dem Arbeitsmarkt und dem Nicht-Arbeitsmarkt, der zum Beispiel Schüler, Pensionäre und Hausfrauen umfasst. Im Zweisektorenmodell kommt zusätzlich die Arbeitsmigration zwischen dem bedeckten und dem nicht bedeckten Sektor hinzu. Somit kann der negative Beschäftigungseffekt nicht nur unter Verletzung der festgelegten Nebenbedingung als Arbeitslosigkeit, sondern auch entgegen dem Ziel durch Rückzug der Arbeitskraft erscheinen. Der Beschäftigungseffekt wird durch komparativ-statischen Vergleich der jeweiligen Beschäftigungsmenge auf dem betrachteten Sektor angestellt (E0j ≤> E1j). Die Veränderung des Arbeitsangebotes in einem Sektor wird durch den Vergleich der ursprünglichen Angebotsmenge E0j mit der Angebotsmenge nach Einführung des Mindestlohns L1j auf dem jeweiligen Sektor festgestellt (E0j ≤> L1j). Voraussetzung für die erfolgreiche Zielbewertung zur Schaffung eines Beschäftigungsanreizes ist allerdings, dass dieses Mehrangebot auch tatsächlich in einer Erhöhung der Beschäftigungsmenge mündet.

Gegenstand der zweiten Kategorie bildet die Erreichung der Ziele bezüglich der Verhinderung von Armutslöhnen sowie der Ausbeutung der Arbeitenden durch den Arbeitgeber unter Einhaltung der Nebenbedingung zur Vermeidung eines negativen Lohneffektes im nicht betroffenen Sektor. Als Beurteilungsmaßstab für die Untersuchung der Auswirkung auf die Entwicklung des Lohnsatzes wird die Anhebung des Lohnsatzes im bedeckten Sektor, der auch als Niedriglohnsektor bezeichnet wird, und im Zweisektorenmodell zusätzlich die Veränderung des Lohnes im freien Sektor angesetzt (w0 ≤> w1j).

Die dritte Kategorie beinhaltet das Ziel der Einkommenserhöhung. Danach soll der Mindestlohn die Lohnsumme des bedeckten Sektors steigern. Im Zweisektorenmodell ist darüber hinaus die Nebenbedingung zu setzen, dass die Lohnsumme des freien Sektors nicht negativ beeinflusst wird. Die Erreichung dieses Ziels wird im Rahmen der Analyse der Auswirkung auf die Entwicklung der Lohnsumme mittels komparativ-statischen Vergleichs der Lohnsumme vor und nach Einführung eines Mindestlohns beurteilt (w0 E0 ≤> ∑ w1 E1). Bei einer unvollständigen Deckung des Sektors mit der Mindestlohngesetzgebung erweitert sich der Vergleich durch die getrennte Betrachtung der Entwicklung der Lohnsumme auf beiden Sektoren (w0 E0m ≤> w1m E1m; w0 E0n ≤> w1n E1n).

In der Analyse wird allerdings nur das Mindestlohneinkommen und nicht das Familieneinkommen einbezogen, da zwischen dem Stundenlohn eines Arbeitnehmers und dem Betrag des Jahresfamilieneinkommens keine zwingende Beziehung bestehen muss. Zum einen muss, wie bei Saisonbeschäftigten, keine Beziehung zwischen dem Stundenlohn und dem Jahresverdienst existieren, zum anderen wird die Höhe des Familieneinkommens auch noch vom Verdienst der anderen Familienmitglieder sowie von weiteren Einkommensarten, wie Transfereinkommmen, beeinflusst.15

[...]


1 Auszug aus der Rede von Franklin D. Roosevelt vor dem US-Kongress anlässlich der Verabschiedung des National Industrial Recovery Act am 16.06.1933.

2 Vgl. Bispinck, R./ Schäfer, C. (2005), S. 24, 29.

3 Vgl. Peter, G./ Wiedemuth, J. (2003), S. 430, 433. In dieser Arbeit wird ausschließlich die männliche Form von Personen beziehungsweise Personengruppen verwendet. Selbstverständlich ist die weibliche Form jeweils inbegriffen.

4 Vgl. Schäfer, C. (1997), S. 83.

5 Vgl. Schulten, T. (2006), S. 11.

6 Vgl. Johnson, H. G. (1969), S. 599.

7 Vgl. Ragacs, C. (2003), S. 215.

8 Vgl. Schulten, T. (2006), S. 9.

9 Vgl. Salowsky, H. (1988), S. 358.

10 Vgl. Gosling (1996), S. 31; In diesem Abschnitt vgl. Stigler, G. J. (1946), S. 363.

11 Vgl. Brinkmann, G. (1999), S. 212.

12 In diesem Abschnitt vgl. Schulten, T. (2005), S. 189ff.

13 Vgl. Meier, A./ Slembeck, T. (1998), S. 154, 155.

14 Vgl. Salowsky, H. (1988), S. 359.

15 Vgl. Stigler, G. J. (1946), S. 362.


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