Please wait
Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.
Termpaper, 2007, 28 Pages
Author: Monique Vetters
Subject: Communications: Print Media, Press
Details
Tags: Analyse, Online, Magazins, Vergleich, Print-Ausgabe, Fallsbeispiel, Telepolis, Deutschland
Year: 2007
Pages: 28
Grade: 1,0
Bibliography: ~ 24 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-03491-3
ISBN (Book): 978-3-638-93198-4
File size: 98 KB
Other users also were interested in the following titles:
Abstract
„Telepolis“ existiert seit 1996 und ist ein Online-Magazin des Verlages Heinz Heise. Diese Arbeit analysiert einzelne Strukturelemente des Online-Magazins „Telepolis“ sowie der Zeitschrift der Netzkultur, welche die Printausgabe des Onlineangebots darstellt. Die vorerst letzte gedruckte Ausgabe wurde im November 1998 veröffentlicht und dann eingestellt. „Telepolis“ besteht somit nur noch als Online-Magazin und ist jedem zugänglich, welcher einen Internetanschluss besitzt. Im Folgenden wird die aktuelle Onlineversion von telepolis.de untersucht und mit dem ehemaligen „Telepolis“-Magazin verglichen. Auf Grund der Einstellung des Magazins ist kein zeitlich paralleler Vergleich möglich. Beide Formate werden jedoch bezüglich bestimmter Strukturen bzw. Kriterien untersucht. Somit wird geprüft, ob das Konzept des Online-Magazins im Vergleich zum Konzept der früheren Printausgabe weitergeführt wurde, oder ob es Veränderungen gibt. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit den Merkmalen des Mediums Internet, danach folgt ein geschichtlicher Exkurs zur Entstehung des „heise-Verlags“ und telepolis.de. Das Hauptaugenmerk wird dann auf die Untersuchung des Online-Magazins „Telepolis“ sowie der „Zeitschrift der Netzkultur“ gelegt. Schließlich werden die Print- und Onlineausgabe miteinander verglichen und die Ergebnisse abschließend zusammengefasst. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Abgrenzung der Medien Internet und Zeitschrift 2.1. Merkmale des Mediums Internet 2.2. Merkmale des Mediums Zeitschrift 3. Entwicklung von telepolis.de 3.1. Menschen hinter dem Online-Magazin „Telepolis“ 3.2. 10-Jähriges Jubiläum von „Telepolis“ 3.3. „Telepolis“ – nur ein Online-Magazin 4. Untersuchung von telepolis.de 4.1. Die Website 4.2. Zielgruppe 4.3. Fakten und Daten 4.4. Kontakt 4.5. Finanzierungsmöglichkeiten 5. Geschichte der „Zeitschrift der Netzkultur“ 5.1. „Telepolis“ – Sonderhefte 5.2. Menschen hinter der „Zeitschrift der Netzkultur“ 6. Untersuchung der „Zeitschrift der Netzkultur“ 6.1. Die Zeitschrift 6.2. Zielgruppe 6.3. Fakten und Daten 6.4. Kontakt 6.5. Finanzierungsmöglichkeiten 7. Vergleich telepolis.de mit der „Zeitschrift der Netzkultur“ 8. Zusammenfassung 9. Anhang 10. Quellenverzeichnis 10.1. Literaturverzeichnis 10.2. Internetquellen 10.3. Abbildungsverzeichnis
Excerpt (computer-generated)
Universität Erfurt
Kommunikationswissenschaften
Medienästhetik und Gestaltung (LVG 6)
Sommersemester 2007
Seminar: Cyber Cultures
Analyse eines Online-Magazins
im Vergleich zur Print-Ausgabe
am Fallbeispiel ,,Telepolis" Deutschland
Name: Monique
Vetters
Hauptstudienrichtung:
Wirtschaftswissenschaften
Ergänzungsbereich: Rechtswissenschaft
Nebenstudienrichtung:
Kommunikationswissenschaft
Semester:
2.
Fachsemester,
Orientierungsphase
Inhaltsverzeichnis
1. EINLEITUNG
3
2. ABGRENZUNG DER MEDIEN INTERNET UND ZEITSCHRIFT
5
2.1.
MERKMALE DES MEDIUMS INTERNET
5
2.2.
MERKMALE DES MEDIUMS ZEITSCHRIFT
7
3. ENTWICKLUNG VON TELEPOLIS.DE
8
3.1 MENSCHEN HINTER DEM ONLINE-MAGAZIN ,,TELEPOLIS"
9
3.2.
10-JÄHRIGES JUBILÄUM VON ,,TELEPOLIS"
10
3.3 ,,TELEPOLIS" NUR EIN ONLINE-MAGAZIN?
10
4.
UNTERSUCHUNG VON TELEPOLIS.DE
12
4.1 DIE WEBSITE
12
4.2 ZIELGRUPPE
14
4.3 FAKTEN UND DATEN
14
4.4.
KONTAKT
15
4.5.
FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN
16
5.
GESCHICHTE DER ,,ZEITSCHRIFT DER NETZKULTUR"
18
5.1.
,,TELEPOLIS" - SONDERHEFTE
18
5.2 MENSCHEN HINTER DER ,,ZEITSCHRIFT DER NETZKULTUR"
19
6. UNTERSUCHUNG DER ,,ZEITSCHRIFT DER NETZKULTUR"
20
6.1 DIE ZEITSCHRIFT
20
6.2 ZIELGRUPPE
21
6.3 FAKTEN UND DATEN
21
6.4 KONTAKT
21
6.5 FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN
22
7. VERGLEICH TELEPOLIS.DE MIT DER ,,ZEITSCHRIFT DER NETZKULTUR"
23
8. ZUSAMMENFASSUNG
25
10.
QUELLENVERZEICHNIS
26
LITERATURVERZEICHNIS
26
INTERNETQUELLEN
26
2
1. Einleitung
,,Deutschland ist online. Mehr als 40 Millionen Deutsche im Netz" 1
Dies ist ein Ausschnitt des Titels der aktuellen ARD/ZDF-Online-Studie
2007, welche die Prägnanz und das Ausmaß der Internetnutzung zeigt.
62,7 Prozent der über 14-jährigen Deutschen haben Zugang zum
Internet.2 (Abb. 1) Auf Grund der stetig wachsenden Anzahl an Nutzern ist
offensichtlich, dass sich zahlreiche neue Anbieter im Internet ansiedeln
und ständig neue Formate, Plattformen und Anwendungen aus dem Boden
sprießen. (Abb. 2/3)
Dadurch bildeten sich neue Tätigkeitsfelder. Der Beruf des Online-
Journalisten oder des Online-Redakteurs entstanden. Verlage müssen
umdenken und sich dem Internetzeitalter anpassen. Viele
Verlagsunternehmen schaffen sich ein zweites Standbein, in dem sie
bestimmte Inhalte ihrer Printausgabe auch online publizieren und diese
ergänzen.
Diese Arbeit analysiert einzelne Strukturelemente des Online-Magazins
,,Telepolis" sowie der Zeitschrift der Netzkultur, welche die Printausgabe
des Onlineangebots darstellt. Die vorerst letzte gedruckte Ausgabe wurde
im November 1998 veröffentlicht und dann eingestellt. ,,Telepolis" besteht
somit nur noch als Online-Magazin und ist jedem zugänglich, welcher
einen Internetanschluss besitzt. Im Folgenden wird die aktuelle
Onlineversion von telepolis.de untersucht und mit dem ehemaligen
,,Telepolis"-Magazin verglichen. Auf Grund der Einstellung des Magazins ist
kein zeitlich paralleler Vergleich möglich. Beide Formate werden jedoch
bezüglich bestimmter Strukturen bzw. Kriterien untersucht. Somit wird
geprüft, ob das Konzept des Online-Magazins im Vergleich zum Konzept
der früheren Printausgabe weitergeführt wurde, oder ob es
Veränderungen gibt.
1 http://www.ard.de/intern/presseservice/ard-zdf-online-studie/-
/id=8058/nid=8058/did=601530/aiu42e/ (10.05.2007)
2 vgl.:http://www.ard.de/intern/presseservice/ard-zdf-online-studie/-
/id=8058/nid=8058/did=601530/aiu42e/ (10.05.2007)
3
Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit den Merkmalen des Mediums
Internet, danach folgt ein geschichtlicher Exkurs zur Entstehung des
,,heise-Verlags" und telepolis.de. Das Hauptaugenmerk wird dann auf die
Untersuchung des Online-Magazins ,,Telepolis" sowie der ,,Zeitschrift der
Netzkultur" gelegt. Schließlich werden die Print- und Onlineausgabe
miteinander verglichen und die Ergebnisse abschließend
zusammengefasst.
4
2. Abgrenzung der Medien Internet und Zeitschrift
2.1. Merkmale des Mediums Internet
Das Internet weist signifikante Eigenschaften auf, welche es von den
anderen klassischen Medien unterscheidet. Diese Merkmale sind die
Multimedialität, Nonlinearität, Interaktivität, Ubiquität, Echtzeit-Aktualität
und Entgrenzung. Diese Besonderheiten werden nun näher erläutert.
Multimedialität
Multimedia bedeutet die Verschmelzung verschiedener Medien: Texte,
Fotos, Animationen, Videos und Grafiken können durch Computer und
digitale Techniken zu hypermedialen Textformen verbunden werden.
Nonlinearität
Die essentiellste Komponente der Nonlinearität ist hier der Hyperlink.
Das ,,Hypertext-Prinzip" ist eine Verknüpfungsmöglichkeit und spaltet
einen Themenkomplex in einzelne Informationseinheiten auf. 3
Es entstehen Textnetze und der Nutzer kann sich von der vorgegebenen
Informationsreihenfolge lösen, und kann selbstständig durch
unterschiedliche Angebote navigieren.
Interaktivität
Der Webjournalist (Anbieter-Rechner) kann unmittelbar mit der
Nutzergemeinde Kontakt aufnehmen und Daten austauschen, sei es durch
Live-Chats, E-Mails, Gästebücher oder Diskussionsformen bzw.
Newsgroups.
3 vgl.: Meier, Klaus: Internet-Journalismus Ein Leitfaden für ein neues Medium; Konstanz
1998, S. 27
5
Ubiquität
Websites haben globale Reichweite (abgesehen von Sprachbarrieren), das
Einzugsgebiet des Online-Angebots unterscheidet sich also grundlegend
von dem des Basismediums. Bei bestimmten Ereignissen kann diese
weltweite Ausdehnung auch zur Entlastung des Basismediums beitragen.
Echtzeit-Aktualität
Altes wird durch Neues überschrieben, ausradiert oder verschoben. Man
unterscheidet die permanente und willkürliche Aktualisierung sowie die
selbst geschaffene Periodizität.4 Dadurch kann über Ereignisse ohne
Zeitverzögerung berichtet werden.
Entgrenzung
Im World Wide Web herrscht weder Platzmangel noch gibt es bestimmte
Sendezeiten, es können theoretisch unendlich viele Dokumente
untergebracht werden.
4 vgl.: Meier, Klaus: Internet-Journalismus Ein Leitfaden für ein neues Medium;
Konstanz 1998, S. 73-75
6
Comments
No comments yet
Other users also were interested in the following titles:
Klicken statt Blättern - Tageszeitungen im Internet am speziellen Beispiel der NETZEITUNG
Author: Katalin ValesCommunications: Journalism, Journalism Professions, 2006 Download as PDF-file for 12,99 EUR
Die Finanzierung einer Tageszeitung
Author: Laura KöppenCommunications: Media Economics, Media Management, 2006 Download as PDF-file for 7,99 EUR
Methoden der qualitativen Inhaltsanalyse
Author: Paulina GugenheimerEconomics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research, 2005 Download as PDF-file for 8,99 EUR
Printmedien online - crossmediale Konzepte der Tageszeitungen im Internet
Author: Nina MeckelCommunications: Multimedia, Internet, New Technologies, 2004 Download as PDF-file for 6,99 EUR
OnlinePräsenz von Printmedien
Author: Stefan ZeidlerCommunications: Media Economics, Media Management, 2005 Download as PDF-file for 7,99 EUR
Aldous Huxley's "Brave New World" - Major Themes and what has become reality today
Author: Florian SchumacherEnglish - Literature, Works, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
This text can be quoted and accessed from this url: