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Mein Praktikum am Elisabethinum Axams

Internship Report, 2004, 39 Pages
Author: Anna Badstübner
Subject: Pedagogy - Orthopaedagogy and Special Education

Details

Category: Internship Report
Year: 2004
Pages: 39
Grade: 1,3
Language: German
Archive No.: V89131
ISBN (E-book): 978-3-638-05083-8

File size: 310 KB

Abstract

Die Arbeit gliedert sich in ihrem ersten Teil in Vorbemerkungen zum Schulsystem in Österreich und zum institutionellen Rahmen der Praktikumsstelle. Im zweiten Teil folgt eine Beschreibung des Tätigkeitsbereiches mit Erläuterungen zur Arbeit mit einzelnen Kindern sowie eine Reflektion des eigenen Handelns. Da ich im vorliegenden Bericht gelegentlich auf das Schulsystem in Österreich zu sprechen komme, möchte ich an den Anfang meiner Arbeit eine kurze Einführung darüber geben. Au-ßerdem bin ich der Meinung, dass es zu einem Bericht über eine Tätigkeit im Ausland dazu gehört, dem Leser vor der Lektüre entsprechende Grundlagen zu liefern. Diese Erläuterun-gen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern sollen lediglich zum besseren Verständnis des Praktikumsberichtes dienen. Zur Beschreibung des österreichischen Schulsystems greife ich auf die Ausführungen von Jaksche (1998) und Eder und Thonhauser (2002) zurück.


Excerpt (computer-generated)

Anna Badstübner

8. Semester, Magisterstudiengang

Hauptstudium

Martin-Luther-Universität

Halle-Wittenberg

Fachbereich Erziehungswissenschaften

Institut für Rehabilitationspädagogik

Praktikumsbericht

Praktikumsstelle: Elisabethinum

Axams

Arbeitsfeld:

Förderzentrum für junge Menschen mit Körper-

und Mehrfachbehinderungen

Praktikumszeitraum: 16.02.

-

02.04.2004

Abgabe: Juni

2004


Inhaltsverzeichnis

1. Vorbemerkungen _____________________________________________________ 3

1.1 Das

österreichische Schulsystem ____________________________________________ 3

1.1.1 Die

Schulen

im Überblick _________________________________________________________ 3

1.1.2 Weitere

wichtige

Merkmale

des Schulsystems in Österreich ______________________________ 4

1.2

Was ist eigentlich ein Förderzentrum? ________________________________________ 5

2. Institutionelle Rahmenbedingungen der Praktikumsstelle ___________________ 6

2.1

Organisationsstruktur von Träger und Einrichtung _______________________________ 6

2.1.1 Organisationsstruktur des Trägers __________________________________________________ 6

2.1.2

Organisationsstruktur der Einrichtung _______________________________________________ 7

2.1.3

Finanzierung ___________________________________________________________________ 9

2.2

Geschichte des Trägers und der Einrichtung __________________________________ 10

2.3

Personelle Situation _____________________________________________________ 12

2.4

Das Arbeitsfeld _________________________________________________________ 13

2.5

Konzeption und Arbeitsmethoden___________________________________________ 14

2.6

Besondere Probleme ____________________________________________________ 14

3. Der eigene Tätigkeitsbereich___________________________________________ 16

3.1

Meine Arbeit in der Klasse ________________________________________________ 16

3.2

Meine Arbeit in der Gruppe________________________________________________ 18

3.2.1 D. __________________________________________________________________________ 21

3.2.2 K.___________________________________________________________________________ 22

3.2.3 B.___________________________________________________________________________ 23

3.2.4 S.___________________________________________________________________________ 26

3.3

Das Frühschwimmen ____________________________________________________ 27

4. Reflexion der Praktikumserfahrungen ___________________________________ 29

4.1

Vorerfahrungen und Erwartungshaltung vor dem Praktikum ______________________ 29

4.2

Diskussion des Arbeitsfeldes verbunden mit Kritik an der erfahrenen Praxis __________ 30

4.3

Rückmeldungen und Einschätzung der eigenen Arbeit __________________________ 33

4.4

Perspektiven aus den Praktikumserfahrungen für das weitere Studium und den Beruf __ 34

5. Nachbemerkung _____________________________________________________ 35

6. Literatur ____________________________________________________________ 36

2


1. Vorbemerkungen

1.1 Das österreichische Schulsystem

Da ich im vorliegenden Bericht gelegentlich auf das Schulsystem in Österreich zu sprechen

komme, möchte ich an den Anfang meiner Arbeit eine kurze Einführung darüber geben. Au-

ßerdem bin ich der Meinung, dass es zu einem Bericht über eine Tätigkeit im Ausland dazu

gehört, dem Leser vor der Lektüre entsprechende Grundlagen zu liefern. Diese Erläuterun-

gen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern sollen lediglich zum besseren

Verständnis des Praktikumsberichtes dienen.

Zur Beschreibung des österreichischen Schulsystems greife ich auf die Ausführungen von

Jaksche (1998) und Eder und Thonhauser (2002) zurück.

1.1.1 Die Schulen im Überblick

Die Schulen des österreichischen Schulsystems unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Bil-

dungshöhe (Primar- und Sekundarschulen, Akademien) und ihres Bildungsinhaltes (allge-

mein bildende, berufsbildende Schulen, Anstalten der Lehrer- und Erzieherbildung1). Schul-

formen sind die Volks-, Haupt-, Polytechnische Schule und Sonderschule und Sonderpäda-

gogische Zentren und die allgemein bildenden höheren Schulen.

Zu den Primar- oder Grundschulen zählen ,,die Volksschule bis einschließlich der 4. Schul-

stufe und die entsprechenden Stufen der Sonderschule" (Eder & Thonhauser, 2002, 368).

Sekundarschulen der Sekundarstufe I beinhalten die Hauptschule, dazu gehören die Ober-

stufen der Volks- und Sonderschule und die Polytechnische Schule, die den allgemein bil-

denden Pflichtschulen entsprechen, und die Unterstufen (4 Jahre) der allgemein bildenden

höheren Schulen (AHS).

Berufsschulen, berufsbildende mittlere und höhere Schulen (BMS/BHS), Bildungsanstalten

für Kindergarten- und Sozialpädagogik und die Oberstufen (4 Jahre) der allgemein bildenden

höheren Schulen ergeben zusammen die Sekundarschulen der Sekundarstufe II. Ein Teil der

Berufsausbildung zeichnet sich durch ein duales System aus, das heißt diese Ausbildung

besteht aus dem Zusammenspiel von Berufsschule und Arbeit im Betrieb. Dieser Zweig wird

laut Eder und Thonhauser (2002) von relativ vielen Jugendlichen genutzt.

Die dreijährigen Akademien gliedern sich in ,,Akademien für Sozialarbeit, die Pädagogischen

Akademien und die Berufspädagogischen Akademien (als Institutionen der Lehrerausbil-

dung) sowie die Pädagogischen Institute (als Institutionen der Lehrerfortbildung)" (Eder &

Thonhauser, 2002, 368).

1 Personen- und Berufsbezeichnungen umfassen in meinem Bericht weibliche und männliche Personen.

3


Nun noch einige erläuternde Bemerkungen zu den Schulformen.

Die Aufgabe der Volksschule, die sich als Gesamtschule versteht, besteht laut Schulorgani-

sationsgesetz (siehe Eder & Thonhauser, 2002) darin, den Kindern eine gemeinsame Ele-

mentarbildung zu vermitteln, wobei auch in die Schule integrierte behinderte Kinder berück-

sichtigt werden sollen. Für schulpflichtige aber noch nicht schulreife Kinder besteht die Mög-

lichkeit, in Vorschulklassen betreut und gefördert zu werden. Die Zahl der Schüler in einer

Klasse ist auf maximal 30 festgelegt.

An die vierstufige Volksschule schließt sich die Hauptschule mit ebenfalls vier Schulstufen

an. Hauptaugenmerk liegt hier auf der Vermittlung einer grundlegenden Allgemeinbildung

und der Befähigung der Schüler, in mittlere oder höhere Schulen einzutreten. Auch auf die-

ser Ebene ist die Schülerzahl auf maximal 30 pro Klasse festgelegt.

Der polytechnische Lehrgang, von dem heute vor allem als Polytechnische Schule gespro-

chen wird, umfasst eine Schulstufe und soll den Schülern als Hilfe bei der Berufswahl und

als Vorbereitung auf die Berufswelt dienen.

Die Sonderschule dient insbesondere der Förderung beeinträchtigter Kinder, wobei die dort

vermittelte Bildung und die Vorbereitung auf das Berufsleben nach Möglichkeit dem Niveau

der Volks-, Haupt- oder Polytechnischen Schulen entsprechen soll. Eine ihrer wichtigsten

Aufgaben besteht darin, ,,die Kinder in einer ihrer Behinderung entsprechenden Weise zu

fördern" (Eder & Thonhauser, 2002, 377). Auf Sonderpädagogische Förderzentren werde ich

unter Punkt 1.2 noch differenzierter zu sprechen kommen.

Wie schon erwähnt gliedern sich die allgemein bildenden höheren Schulen in eine Unterstufe

und eine Oberstufe, die je 4 Schulstufen umfassen. Hier soll die Allgemeinbildung der Schü-

ler vertieft werden und sie sollen schließlich zur Hochschulreife geführt werden.

Unter Abbildung 1 ist ein Schema dargestellt, das das Schulsystem in Österreich im Über-

blick darstellt.

1.1.2 Weitere wichtige Merkmale des Schulsystems in Österreich

An dieser Stelle möchte ich noch einige Punkte nennen, die das Schulsystem in Österreich

kennzeichnen.

Die Schulpflicht haben Schüler in Österreich mit dem Ende des 9. Schuljahres erfüllt. Es bie-

tet sich aber an, eher von Unterrichtspflicht zu sprechen, da Eltern ihre Kinder auch zu Hau-

se selbst unterrichten oder unterrichten lassen können, ,,so lange der Schulerfolg der betref-

fenden Schulstufe erfolgreich nachgewiesen wird" (Eder & Thonhauser, 2002, 369).

Die öffentlichen Schulen sind frei zugänglich und für sie gilt das Prinzip der Koedukation, das

heißt Mädchen und Jungen werden gemeinsam unterrichtet.

4


Um eine ständige Veränderung der Schulgesetze zu vermeiden, fand ihre Eingliederung in

das Verfassungsgesetz statt. Das hat bis heute zur Folge, dass sie ,,nur mit einer qualifizier-

ten Mehrheit im Parlament verändert werden" können (Jaksche, 1998, 13).

24

Universitäten

23

Hochschulen

22

mit akadem. Abschluss

21

Akademien, Kollegs,

20

Lehrgänge

1 - 3 Jahre

19

13

Berufsschule

18

12

AHS-

BHS

(duales System)

17

11

BMS

Oberstufe

5 Jahre

16

1 - 4 Jahre

10

4 Jahre

15

Polytechn. Schule

9

14

8

Hauptschule

13

AHS-

7

(Volksschuloberstufe

Unterstufe

12

Sonderschuloberstufe)

6

4 Jahre

11

4 Jahre

5

10

4

9

Grundschule/Sonderschule

3

8

4 Jahre

2

7

1

6

Alter

Schulstufe

Abb.1: Schematische Darstellung des österreichischen Schulsystems (nach Jaksche, 1998, 20)

1.2 Was ist eigentlich ein Förderzentrum?

In Deutschland wie in Österreich und anderen Ländern gibt es so genannte ,,Sonderpädago-

gische Zentren", die zur Unterstützung der Betreuung von Kindern mit sonderpädagogi-

schem Förderbedarf eingerichtet sind. Eine besonders wichtige Aufgabe des Förderzentrums

besteht in der Integration der Kinder in allgemeine Schulen.

Unter einem Förderzentrum versteht man eine Organisationsform der sonderpädagogischen

Arbeit, eine Bildungseinrichtung, die sich auszeichnet durch die interdisziplinäre Zusammen-

arbeit von pädagogischen, sonder- und sozialpädagogischen, therapeutischen und medizini-

schen Diensten (vgl. auch Opp, 1996). Die Interdisziplinarität zeigt sich auf inhaltlicher, insti-

tutioneller und personaler Ebene (Schor, 1997). In der Arbeit werden präventive, kompensa-

torische, integrative und kooperative Elemente der Sonderpädagogik miteinander verbunden

(Schor, 2001). Bedingt durch unterschiedliche Schwerpunkte, die sich die einzelnen Einrich-

tungen setzen, ergeben sich viele verschiedene Ausformungen, so zum Beispiel die ,,Schule

ohne Schüler", die auf ambulanter Basis arbeitet, die Einrichtung, die sich in ihren eigenen

5


vier Wänden befindet oder auch Mischformen dieser beiden Ausprägungen (siehe u. a.

Rasper, 1996; Huber, 1997). Außerdem kann ein Förderzentrum auf Teilbereiche oder eine

bestimmte Art von Behinderung spezialisiert sein oder auch nicht, wodurch sich ebenfalls

eine Vielfalt an Positionen ergibt. Sonderpädagogische Förderzentren stellen eine Verbin-

dung von Organisations-, Personal- und Unterrichtsentwicklung dar. Sie bieten im günstigs-

ten Falle ein vielfältiges Bildungsangebot und einen vielgestaltigen Lern- und Lebensort für

Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten und unterschiedlichem

Förderbedarf (Schor, 2001). Sie streben eine Verflechtung mit anderen vorschulischen,

schulischen und außerschulischen Institutionen an (vgl. Schor, 1997). Daraus ergibt sich das

Ziel eines Förderzentrums, nämlich das Anbieten und Gestalten der im konkreten Einzelfall

erforderlichen sonderpädagogischen Hilfe und Förderung (Hedderich, 1999).

2. Institutionelle Rahmenbedingungen der Prakti-

kumsstelle

2.1 Organisationsstruktur

von

Träger und Einrichtung

2.1.1 Organisationsstruktur des Trägers

,,Der Verein ,Seraphisches Liebeswerk für Tirol und Salzburg′ bildet das Dach über alle Ein-

richtungen und Privatschulen und alle Organisationsformen innerhalb des Seraphischen Lie-

beswerkes" (SLW) (Leitlinien, 16). Es handelt sich hierbei nicht nur um einen gemeinnützi-

gen Verein, sondern auch um ein Werk christlicher Nächstenliebe (seraphisch = franziska-

nisch, nach Franz von Assisi), das gegründet wurde, um benachteiligten Kindern zu helfen.

Heute sieht es seine Aufgabe in der Beglei-

tung, Unterstützung und Förderung von Kin-

dern, Jugendlichen und Erwachsenen, ,,die

besondere Hilfe brauchen" (Leitlinien, 6). Abb.2: SLW-Logo (Quelle:

http://www.slw.at/slw.htm)

Das SLW hat sich seit seiner Geburtsstunde in Deutschland 1889 rasch in anderen Ländern

verbreitet, so beispielsweise in Österreich, Ungarn, Italien, Frankreich, Liechtenstein, Nord-

amerika und in der Schweiz (Walser, 2004; Präg, 1994).

Den Vorsitz des Vereins hat der Provinzial der Nordtiroler Kapuzinerprovinz inne. Unterstüt-

zung erfährt dieser durch das Vereinskuratorium (vgl. auch Leitlinien). Die Gesellschaft (,,Se-

raphisches Liebeswerk ­ Sozialeinrichtungen Betriebsgesellschaft mbH") wird durch einen

Geschäftsführer geleitet, der alleinverantwortlich handelt, aber ,,dem Gesellschafter (= Verein

SLW) und dem Beirat der Gesellschaft weisungsgebunden" ist (Leitlinien, 17). Der Ge-

6


schäftsführung unterstellt sind die Leiter der einzelnen Einrichtungen. Zu diesen Einrichtun-

gen gehören momentan die Bubenburg in Fügen, ein Kindergarten, das Zentrum St. Franzis-

kus und die crea-reha Werkstätten in Innsbruck und das Elisabethinum Axams. Der Arbeit

der einzelnen Einrichtungen liegen dieselben Grundsätze zugrunde. Es wird partnerschaft-

lich und vertrauensvoll zusammen gearbeitet.

2.1.2 Organisationsstruktur der Einrichtung

Die nun folgenden Worte zur Struktur der Einrichtung verdanke ich

Gesprächen mit Mitarbeitern und Leitung sowie den Erfahrungen

aus meiner eigenen Arbeit.

Das Elisabethinum vereinigt unter einem Dach Kindergarten, Abb.3: Foto des Elisa-

Schule, Internat, Therapie und einen Arbeitstrainingslehrgang für bethinums Axams (Quel-

le: http://www.slw.at/Eli/

körper- und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche. Da alle

eli.htm)

zu diesen Bereichen gehörigen Berufsgruppen innerhalb der Einrichtung tätig sind, wird von

einem geschlossenen System der interdisziplinären Zusammenarbeit gesprochen (vgl. Hed-

derich, 1999). Die Integration von pädagogischer, therapeutischer und pflegerischer Förde-

rung wird so gesichert.

Zum Zeitpunkt meines Praktikums wurden 114 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 26

Jahren im Elisabethinum betreut. Ich muss aber dazu sagen, dass es sich beim Aufenthalt

der 26-jährigen jungen Frau um eine Ausnahme des lebenslangen Wohnrechts handelt, da

sie schon ihr ganzes bisheriges Leben im Elisabethinum verbracht hat. In der Regel besu-

chen die Jugendlichen die Schule bis zur 9. Schulstufe (Polytechnischer Lehrgang), womit

ihre Schulpflicht erfüllt wäre. Mit einer Sondergenehmigung können sie noch weitere drei

Stufen absolvieren. Um diese Genehmigung zu bekommen, müssen Fortschritte zu erwarten

sein, was in vielen Fällen gegeben ist. Wenn freie Plätze vorhanden sind, können die Ju-

gendlichen im Arbeitstrainingslehrgang weitere zwei Jahre vor allem praktisch tätig sein.

Der Kindergarten besteht aus zwei Gruppen. In der einen werden schwerstbehinderte2 Kin-

der heilpädagogisch betreut. Die andere stellt eine Integration der besonderen Art dar: Hier

werden nicht behinderte Kinder von Mitarbeitern der Einrichtung oder aus der Nachbarschaft

in eine Gruppe behinderter Kinder integriert.

Die Schule gliedert sich in zwölf Klassen mit je sechs bis acht Kindern. Dem österreichischen

Schulsystem entsprechend gehören dazu Klassen der allgemeinen Sonderschule, Volks-

und Hauptschulklassen. Drei dieser Klassen sind rein basal, das heißt hier werden nur

2 Zur Begrifflichkeit der ,,Schwerstbehinderung" siehe Punkt 3.2

7



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