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Bedürfnisorientierte Angebotsentwicklung im Jugendtourismus anhand des Beispiels des Kinderferiendorfes in Neumünster

Termpaper, 2008, 56 Pages
Author: Sven Johannsen
Subject: Tourism

Details

Category: Termpaper
Year: 2008
Pages: 56
Grade: 1,5
Bibliography: ~ 20  Entries
Language: German
Archive No.: V89331
ISBN (E-book): 978-3-638-02660-4
ISBN (Book): 978-3-638-92441-2
File size: 1136 KB
Notes :
Viele aktuelle Untersuchungen wie die Shell Jugendstudie, die Berger Studie zur Neuausrichtung des Jugendtourismus und weitere Fachliteratur u.a. von Ruf Jugendreisen finden sich in dieser Arbeit wieder. Im Anhang befinden sich 2 grafsich aufgearbeitete Schaubilder.


Abstract

1. Einleitung 1.1. Vorwort Über 71%1 der 14-17 jährigen der Deutschen Gesamtbevölkerung verreiste im Jahre 2005. 7,7%1 der 14-17 jährigen, die selbstorganisiert anreisten, wählten dabei Schleswig Holstein als Urlaubsziel: – ca. 206.000 Personen. Auch die Jugendfreizeitstätten erfreuen sich mit 2,7 Millionen Übernachtungen pro Jahr über regen Zulauf Jugendtourismus geht seinen Weg. In den letzten 50 Jahren hat sich Jugendtourismus verändert, angepasst und erneuert. Gerade oder wegen der enormen gesellschaftlichen Veränderungen würde jeder „Stillstand“ zu großen Problemen in einem Tourismusbetrieb führen. Vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt, vom Reiseveranstalter zum Reiseanbieter, vom Teil der Kinder & Jugendarbeit zum Reisemarkt. Jugend und damit auch der Jugendtourismus steht im Wandel der Zeit. „Qualität kann produzieren…. […] wer die Kunden(un)Zufriedenheit kennt.“ Die Kundenzufriedenheit im Jugendtourismus wird immer wichtiger, und somit wird der Blick auf die Bedürfnisse der Jugendlichen unabdingbar. Jedoch reicht es nicht, sich nur die Bedürfnisse von Jugendlichen anzuschauen, sondern es muss auch ein passendes Angebot dahingehend entwickelt werden. Erschwerend für den Jugendtourismus ist, dass die Entwicklung der Bevölkerungszahl von 2005 auf 2050 um über 6 Millionen zurück gehen wird und damit automatisch der Markt immer kleiner wird. Auch „die Zahl der unter 20-Jährigen wird von 16,5 Millionen um mehr als 5 Millionen bis 2050 schrumpfen“ 1.2. Zielsetzung Im meiner Hausarbeit werde ich anhand von Fachliteratur und aktuellen Untersuchungen die Bedürfnisse von Jugendlichen im Jugendtourismus herausarbeiten und ein Bedürfnisprofil erstellen. Anhand meiner Praktikumsstelle, dem Kinderferiendorf der Stadt Neumünster, werde ich die dortigen Angebote mit den herausgearbeiteten Bedürfnissen der Jugendlichen abgleichen und, exemplarisch, im dritten Teil ein bedürfnisorientiertes Angebot für das Kinderferiendorf Neumünster entwickeln. Meinen Schwerpunkt lege ich dabei auf die Darstellung der aktuellen Bedürfnisse von Jugendlichen. 1.3. Begriffserklärung 1.3.1. Jugend als Zielgruppe Um für die weitere Hausarbeit eine einheitliche Grundlage zu schaffen, werde ich hier den Begriff / die „Parameter“ für die Jugendphase – sprich die Phase in der man Jugendlicher ist - umschreiben und festlegen. Eine einheitliche Definition des „Jugendbegriffs“ existiert nicht. Es gibt in der Jugend- Soziologieforschung viele Ansätze und Meinungen, wie sich die Jugendphase definieren lassen könnte. Diese Ansätze stehen in ständiger Diskussion, da sich die Jugend und die Gesellschaft ständig verändert. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle. So beginnt z.B. der Eintritt ins Berufsleben später, die Arbeitszeit ist in den letzten Jahren gestiegen, die Bildungsphase hat sich verlängert und der Bindungsprozess an die Eltern besteht länger. Auch die Lebenserwartungen, in Bezug auf Lebensdauer und Qualität haben sich deutlich gesteigert (alles im Vergleich zu den letzten 100 Jahren). Ich werde an den Beispielen zweier Ansätze die Definition der „Jugendphase“ kurz darstellen.


Excerpt (computer-generated)

Hausarbeit im Ausbildungsgang zum Erzieher mit dem

Schwerpunkt Freizeit/Tourismus und Kulturarbeit an der Elly ­

Heuss ­ Knapp ­ Schule Neumünster







Bedürfnisorientiere Angebotsentwicklung im

Jugendtourismus

anhand des Beispiels des
Kinderferiendorfes in Neumünster






Erstellt

von:

Sven

Johannsen

Abgabetermin:

31.01.2008




Inhaltsverzeichnis

1.EINLEITUNG

3

1.1 Vorwort

3

1.2 Zielsetzung

4

1.3 Begriffserklärung

4

1.1.1 Jugend als Zielgruppe

4

2. FREIZEITBEDÜRFNISSE JUGENDLICHER IM JUGENDTOURISMUS

6

2.1 Bedarfsprofil im Jugendtourismus

6

2.1.1 Einleitung

6

2.1.2 Profilkriterien

8

2.2 Zusammenfassung

31

2.2.1 Bedarfsdeckung

31

2.2.2 Fun als verbindende Klammer 33

2.2.3 Service als verbindende Klammer 34

2.2.4 Übertrag

34

3. JUGENDTOURISTISCHE ANGEBOTE IM KINDERFERIENDORF 35

3.1 Kinderferiendorf der Stadt Neumünster 35

3.1.1 Eingliederung

35

3.1.2 Aufbau

35

3.1.3 Personal

36

3.1.4 Nutzer

37

3.1.5 Angebotsanalyse

37

4. BEDÜRFNISORIENTIERTE ANGEBOTSENTWICKLUNG IM
KINDERFERIENDORF 39

4.1 Vergleich Bedarfsprofil mit dem Angeboten des Kinderferiendorf 39

4.2 Entwicklung von einem touristischen Angebot 40

4.2.1 Angebot 1 ,,Mix"

40

5. FAZIT

46

6. LITERATURVERZEICHNIS 48

ANHANG

II

2


1.Einleitung

1.1 Vorwort

Über 71%1 der 14-17 jährigen der Deutschen Gesamtbevölkerung verreiste im

Jahre 2005.

7,7%1 der 14-17 jährigen, die selbstorganisiert anreisten, wählten dabei Schleswig

Holstein als Urlaubsziel: ­

ca. 206.000 Personen

.

Auch die Jugendfreizeitstätten erfreuen sich mit 2,7 Millionen Übernachtungen pro

Jahr über regen Zulauf 1

Jugendtourismus geht seinen Weg. In den letzten 50 Jahren hat sich

Jugendtourismus verändert, angepasst und erneuert.

Gerade oder wegen der enormen gesellschaftlichen Veränderungen würde jeder

,,Stillstand" zu großen Problemen in einem Tourismusbetrieb führen.

Vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt, vom Reiseveranstalter zum Reiseanbieter,

vom

Teil der Kinder & Jugendarbeit

zum

Reisemarkt

.

Jugend und damit auch der Jugendtourismus steht im Wandel der Zeit.

,,Qualität kann produzieren [...] wer die Kunden(un)Zufriedenheit kennt."2

Die Kundenzufriedenheit im Jugendtourismus wird immer wichtiger, und somit wird

der Blick auf die Bedürfnisse der Jugendlichen unabdingbar. Jedoch reicht es nicht,

sich nur die Bedürfnisse von Jugendlichen anzuschauen, sondern es muss auch ein

passendes Angebot dahingehend entwickelt werden.

Erschwerend für den Jugendtourismus ist, dass die Entwicklung der

Bevölkerungszahl von 2005 auf 2050

um über 6 Millionen

3 zurück gehen wird und

damit

automatisch

der Markt immer kleiner wird.

Auch

,,

die Zahl der unter 20-

Jährigen wird von 16,5 Millionen um mehr als 5 Millionen bis 2050

schrumpfen

"4

1 http://www.ljrsh.de/

index.php?module=Artikel&func=viewpub&tid=1&pid=231 Zugriff: 28.12.2007

2 Eistenstein, , 2007, Präsentationsfolie: 11

3 Vergl. Statistisches Bundesamt--Pressestelle, 2006, S. 15

4 a.a.O., S. 19

3


1.2 Zielsetzung

Im meiner Hausarbeit werde ich anhand von Fachliteratur und aktuellen

Untersuchungen die Bedürfnisse von Jugendlichen im Jugendtourismus

herausarbeiten und ein Bedürfnisprofil erstellen.

Anhand meiner Praktikumsstelle, dem Kinderferiendorf der Stadt Neumünster, werde

ich die dortigen Angebote mit den herausgearbeiteten Bedürfnissen der

Jugendlichen abgleichen und, exemplarisch, im dritten Teil ein bedürfnisorientiertes

Angebot für das Kinderferiendorf Neumünster entwickeln.

Meinen Schwerpunkt lege ich dabei auf die Darstellung der aktuellen

Bedürfnisse von Jugendlichen.

1.3 Begriffserklärung

1.1.1JugendalsZielgruppe

Um für die weitere Hausarbeit eine einheitliche Grundlage zu schaffen, werde ich

hier den Begriff / die ,,Parameter" für die Jugendphase ­ sprich die Phase in der man

Jugendlicher ist - umschreiben und festlegen.

Eine einheitliche Definition des ,,Jugendbegriffs" existiert nicht.

Es gibt in der Jugend- Soziologieforschung viele Ansätze und Meinungen, wie sich

die Jugendphase definieren lassen könnte. Diese Ansätze stehen in ständiger

Diskussion, da sich die Jugend und die Gesellschaft ständig verändert.

Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle. So beginnt z.B. der Eintritt ins Berufsleben

später, die Arbeitszeit ist in den letzten Jahren gestiegen, die Bildungsphase hat sich

verlängert und der Bindungsprozess an die Eltern besteht länger. Auch die

Lebenserwartungen, in Bezug auf Lebensdauer und Qualität haben sich deutlich

gesteigert (alles im Vergleich zu den letzten 100 Jahren).

Ich werde an den Beispielen zweier Ansätze die Definition der ,,Jugendphase" kurz

darstellen.

4


1.1.1.1 Biografische Grundlage

Die

Biografische Grundlage

beschreibt überwiegend die biologischen und

anthropologischen Entwicklungen, die zwischen der Kinder- und Erwachsenenphase

liegt.

Zusätzlich nimmt die

Biografische Grundlage

entwicklungspsychologische Daten mit

auf.

In der biografischen Grundlage wird zum einen die körperliche Entwicklung, zum

anderen aber auch die geistige Entwicklung berücksichtigt. 5

So schwankt das Alter in dieser Phase zwischen 13 und 25 Jahren, bietet jedoch die

Möglichkeit, individuelle Entwicklungen zu berücksichtigen. Auch das deutsche

Jugend-Strafrecht berücksichtigt in den meisten Urteilen die biografische Grundlage.5

Da aber gerade im Tourismusbereich die Bedürfnisse und Erwartungen der Klientel

(je nach Alter) schwanken, ist eine genauere Alterseinschränkung notwendig. Hier

bietet sich die juristische ,,Jugendphase" an.

1.1.1.2 Juristische Jugendphase

Als sogenannte ,,Juristische Jugendphase" bezeichne ich den im Bürgerlichen

Gesetzbuch festgelegten Alterszeitraum der Minderjährigkeit.

Darin heißt es, dass alle Personen, die 12 bis 18 (im eigentlichen Wortlaut 14-23)

Jahre alt sind, sich in der Jugendphase befinden.

Im dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) wurden zum Schutz von Minderjährigen

mehre Gesetze erlassen, die die Minderjährigkeit regeln (BGB § 828 ff.).

Zwei dieser Gesetze, die gerade im Jugendtourismus wichtig sind, befassen sich mit

der ,,

Aufsichtspflicht

" für Minderjährige und ,,

Geschäftsfähigkeit

" durch Erreichen

der Volljährigkeit (Paragraph 832 im BGB). Natürlich ist auch die

Aufsichtspflichtübertragung an 2te/ 3te Personen in diesem Paragraphen geregelt

(ein typisches Beispiel siehe Grafik) und spielt im Jugendtourismus eine ebenso

große Rolle.

5 Vergl. Porwol, 2000, S. 50

5


Aufsichtspflichtübertragung

Zusammenfassend entscheide ich mich für das Alter (13) 14 ­ 18 Jahre, jedoch

mit dem Bewusstsein, dass der individuelle Entwicklungsstand von

Einzelpersonen bei einem Bedürfnisprofil im Tourismus berücksichtigt werden

muss

(vergleiche auch Punkt 2.2.1 in dieser Hausarbeit)

Dieses Alter spiegelt sich ebenso in den Marketingentscheidungen vieler

Unternehmen wieder,

und es besteht die größtmögliche Chance, einen Konsens

zwischen den verschiedenen Bedürfnissen zu entwickeln

.

2. Freizeitbedürfnisse Jugendlicher im Jugendtourismus

2.1 Bedarfsprofil im Jugendtourismus

2.1.1Einleitung

Nur wer die Erwartungen/ Bedürfnisse der Kunden kennt, kann diese befriedigen und

angemessen darauf reagieren. Mittlerweile beschäftigen sich ganze Firmen und

Abteilungen damit, mittels Kundenumfragen, Beobachtungen und Analysen von

Kaufverhalten, die Bedürfnisse der jeweiligen Klientel herauszufinden.

Dabei gibt es bestimmte Grundbedürfnisse, die erfüllt werden sollten, aber auch

Bedürfnisse, die darüber hinaus gehen.

Durch immer mehr Reiseerfahrungen (teils durch das Verreisen mit Eltern), bessere

Aufklärung (z.B. durch das Internet) und immer höher werdende Standards im

Tourismus, ist es zunehmend schwieriger, die hohen Erwartungen/ Bedürfnisse der

Kunden zu befriedigen.

Warum sollte man die Bedürfnisse erfüllen?

6


Ziel ist es, die Bedürfnisse der Jugendlichen so zu erfüllen, dass dieser die

Reise wiederholen möchte, oder/und Bekannten und Freunden in der Peer

Group davon berichtet, um sie für diese Reise zu werben.

Gerade der Jugendtourismus lebt von einem Empfehlungsmarketing

.

Diese Ausarbeitung bezieht sich auf den kommerziellen Jugendtourismus

Jedoch unterliegen gemeinnützige (oder ähnliche) Verbände auch der

Wirtschaftlichkeit

.

Über 58%6

der 137 Befragten in der ,,Ruf Jugendreisestudie 1997" geben an,

vom

teilnehmenden

Freund oder Freundin

von dieser Reise erfahren zu haben. Nur

5%6 (Reisebüro), 8%6 (direkt angeschrieben) und 6%6 (sonstiges) wurden anders

erreicht

.

Hinzu kommen noch 39%6 der Befragten, die über ein Reisebüro von einer

dieser angebotenen Jugendreisen erfahren haben (Mehrfachnennungen waren

möglich).Dies macht deutlich, wie wichtig das Empfehlungsmarketing innerhalb des

Freundeskreises der Jugendlichen ist.

Gleichzeitig zeigt es, dass nicht nur

Reiseveranstalter

, sondern auch

Reisevermittler

(in diesem Fall das Reisebüro) die Bedürfnisse der Jugendlichen

kennen müssen, um ein optimales Produkt anbieten zu können.

Die Bedürfnisse von Jugendlichen im Jugendtourismus lassen sich von

verschiedenen Blickrichtungen analysieren. In der Berger Studie z.B. werden

die Bedürfnisse in Hinblick auf konsumsteigernde Eigenschaften analysiert.

Mir, allerdings, ist es wichtig, die aus pädagogischer Sicht wichtigsten

Bedürfnisse aufzuzeigen, die bei einer Planung eines Reiseangebotes

berücksichtigt werden sollten. Sicherlich gibt es eine Menge anderer

Bedürfnisse. Alle hier aufzudecken würde den Rahmen dieser Arbeit jedoch

überschreiten.

Daher beschränke ich mich auf 12 ,,pädagogische" Bedürfnisse.

Man wird feststellen, dass es zum Teil Überschneidungen gibt- einige

Bedürfnisse gleichzeitig für die Befriedigung anderer Bedürfnisse sorgen.

6 Vergl. Porwol, 2001, S. 102

7


Die Begriffe ,,Interesse", ,,Motiv", ,,Bedürfnis" oder ,,Erwartung" benutze ich in

folgenden synonym.

Aufgrund des engen Rahmens der Hausarbeit, kann ich nur sehr bedingt und an

wirklich eindeutigen Merkmalen eine Unterscheidung zwischen den Geschlechtern,

Herkunft oder anderen beeinflussenden Merkmalen machen.

Weise aber darauf hin, dass für eine zielgruppenorientierte Angebotsentwicklung

darauf geachtet werden sollte.

Das von mir entwickelte Bedürfnisprofil kann somit keine 1:1 anwendbaren Rezepte

für die Praxis liefern, sondern setzt einen Leser voraus, der in der Lage ist, dieses

Bedürfnisprofil auf seinen individuellen Fall anzuwenden.

2.1.2Profilkriterien

2.1.2.1 Rekreation

Würde man einen großen Teil der Bevölkerung fragen, wozu ihr Urlaub

hauptsächlich diene, würden wohl die meisten Personen antworten, ihnen wären

,,Abschalten, Erholen und zur Ruhe kommen" die wichtigsten Dinge im Urlaub, ohne

dabei schon festzulegen, was sie unter Erholung verstehen.

In unserer heutigen, modernen aber auch zeitdurchhetzten Zeit, ist

Rekreation

wichtiger denn je. Gerade Jugendliche spüren die Rast- und Zeitlosigkeit immer

deutlicher.

Dank modernster Techniken (Handy, immer schnellere Fortbewegungsmittel,

Computer etc.), ist es möglich, in kürzester Zeit immer mehr zu erledigen.

Dabei steigt der Druck, der auf den Jugendlichen liegt, immer weiter. Gründe sind

hierbei eine hohe Arbeitslosenquote, höhere Anforderungen und große

gesellschaftliche Erwartungen.

Dieses zeigt u.a. die Shell Jugendstudie 2006 ­ dort haben 69%7 aller befragten

Jugendlichen Angst davor, keinen Ausbildungsplatz zu finden und in die

Arbeitslosigkeit zu rutschen.

All diese Punkte wirken sich auf das Urlaubsverhalten aus!

7 www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/media.php/4793/shell_brab.pdf -Zugriff: 11.01.07, S. 12

8



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