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Die betriebliche Wissensarbeit als (neuer) Erfolgsfaktor?

Untertitel: Wissensmanagement im kritischen Vergleich

Diplomarbeit, 2005, 145 Seiten
Autor: Mag. Dr. Kristina Neuböck
Fach: Soziologie - Wissen und Information

Details

Kategorie: Diplomarbeit
Jahr: 2005
Seiten: 145
Note: 1,0
Literaturverzeichnis: ~ 83  Einträge
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V90406
ISBN (E-Book): 978-3-638-04508-7

Dateigröße: 847 KB

Zusammenfassung / Abstract

Wissensmanagement gehört momentan zu den am meisten diskutierten Managementansätzen. Dabei werden die Weiterbildung der Mitarbeiter und das Verwalten von Wissen als bedeutendste Wettbewerbsfaktoren angesehen, und „Wissen wird neben Kapital und Arbeit zum neuen zentralen Unternehmenswert“. Die Diskussion um Wissensmanagement findet vor dem Hintergrund eines turbulenten Unternehmenskontexts mit explosionsartiger Vermehrung von Information und Wissen statt. Ihre Notwendigkeit wird besonders durch Laßlebens Geschichte „Von schwitzenden Fröschen im Zeitalter des Lernens“ deutlich (vgl. Laßleben 2002: 2ff). In ihr hält Laßleben fest, dass Umweltveränderungen Organisationen bedrohen und ein Fortbestand nur durch eine Adaption an die sich rasant wandelnden Rahmenbedingungen gesichert ist. Eine Annäherung an veränderte Umweltbedingungen kann, wie beim Frosch, der aus dem Glas hüpft, wenn es ihm zu heiß wird, nur durch Lernen geschehen. (Vgl. Laßleben 2002: 2ff) Wissensmanagement wird nun als ein neues, Erfolg versprechendes Managementprinzip gefeiert. Die Zahl der einschlägigen Publikationen hat in den letzten Jahren exponentiell zugenommen, und vor allem in den USA wurde die lernende Organisation zum vieldiskutierten Konzept (vgl. Dehnbostel et al. 1998: 7). Leider ist die Disziplin des Wissensmanagements bis heute für viele unklar geblieben, denn die Konzepte und Ideen sind ausgesprochen komplex und unterscheiden sich fundamental. Vor diesem Hintergrund erscheint es sinnvoll, einen eingehenden Vergleich unterschiedlicher Wissensmanagementansätze vorzunehmen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einflussreiche Wissensmanagementansätze vorzustellen und im Anschluss daran kritisch die Vor- und Nachteile der Modelle aufzuzeigen. Bei der Auswahl der Ansätze wurde auf eine große Bandbreite Wert gelegt, um dem Leser die Diversität des Begriffs und der einzelnen Konzepte darzulegen. Am Ende soll der Leser einen kritischen Einblick in verschiedenste Wissensmanagementansätze erhalten haben. Dabei wird vor allem auf die Aufdeckung und das Hinterfragen von Schwachpunkten in den einzelnen Theorien Wert gelegt. Die vorliegende Arbeit setzt sich aus fünf Kapiteln zusammen. Nach einer Einführung werden in Kapitel 2 die Grundlagen des Wissensmanagements dargelegt und unterschiedliche Definitionen von Wissensmanagement analysiert.


Textauszug (computergeneriert)

Diplomarbeit


zur Erlangung des akademischen Grades einer

Magistra der Geisteswissenschaften

über das Thema

Die betriebliche Wissensarbeit als (neuer) Erfolgsfaktor?

Wissensmanagement im kritischen Vergleich

Institut für Soziologie

an der Sozial- und Wirtschaftwissenschaftlichen Fakultät

der Karl-Franzens-Universität Graz

Kristina Neuböck

Graz und Obdach, im Mai 2005


Vorwort

Die Begriffe post-industrielle Dienstleistungsgesellschaft, Informations-

gesellschaft, ja Wissensgesellschaft stehen seit den 80er Jahren des

vergangenen Jahrhunderts im Zentrum mannigfaltiger sozialwissenschaftlicher

Untersuchungen. Wissen und Lernen werden zu vermeintlich neuen

Produktions- und Erfolgsfaktoren für Wirtschaft und gesellschaftliche

Entwicklung erklärt. Aus volkswirtschaftlicher Sicht soll Wissen ,,semper et

ubique" verfügbar sein, sollen seine Kommerzialisierung und Kapitalisierung zur

Optimierung der Ressourcennutzung und zur Generierung immer neuen

Wohlstands dienen. Auf die Mikroebene heruntergebrochen soll die Disziplin

,,Wissensmanagement" ­ ein Diskurs über die optimale Schaffung und Nutzung

von Wissen im unternehmerischen Umfeld ­ Organisationen auf das Morgen

vorbereiten und ihnen das Überleben in einer globalisierten und damit

einhergehend immer wettbewerbsintensiveren Umwelt ermöglichen.

Doch was versteckt sich hinter dem viel strapazierten ,,Buzz word"

Wissensmanagement eigentlich wirklich? In wie weit sind die Zielgruppen

dieses Ansatzes schon für seine Kernideen sensibilisiert? Kann er schon

konkrete, belegbare Erfolge verzeichnen? Hält der euphemisch gepriesene

Begriff Wissensmanagement was er verspricht, oder bleibt er trotz markt-

schreierisch hochstilisierter Verwertung in der Managementliteratur, in

Seminaren, Vorträgen und in der Unternehmensberatung nur eine hohle Phrase

ohne Tiefgang und überzeitliche Relevanz. Die zahlreichen Veröffentlichungen

zu diesem Thema finden keine einheitliche Antwort auf all diese Fragen, einzig

einigendes Vinkulum ist der offensichtlich unerschütterliche Glaube an die

überragende Bedeutung des Wissensmanagements für die Unternehmen und

die soziale Umwelt des 21. Jahrhunderts. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die

Gemeinsamkeiten ausgewählter Wissensmanagementströmungen herauszu-

filtern, Unterschiede zwischen ihnen klar zu machen und Defizite aufzudecken.

Das kritische Hinterfragen der meist widerspruchslos akzeptierten ,,Denke"

Wissensmanagement ist der Anspruch der vorliegenden Analyse.

Dieser an sich betriebswirtschaftlichen Thematik habe ich mich als

Soziologin aus mehreren Gründen angenommen. Einerseits galt und gilt mein

wissenschaftliches Interesse soziologischen Fragestellungen mit einem

2


ausgeprägten wirtschaftlichen Konnex, andererseits ist es die Neugier an

soziologisch wenig erschlossenen aktuellen Begrifflichkeiten, die mich dem

Thema Wissensmanagement in die Hände trieb.

Für das Gelingen dieser Arbeit und zum Abschluss meines Studiums

möchte ich einigen lieben Menschen danken.

Mein Dank gilt

Herrn ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Manfred Prisching

, der mir

mit seinen Vorträgen die Augen für die Wirtschaftssoziologie öffnete und

maßgeblich dafür verantwortlich zeichnet, dass aus meiner Studienzeit

hochinteressante und intellektuell herausfordernde Jahre wurden. Danken

möchte ich ihm auch für die anregenden Gespräche im Rahmen der

Diplomarbeitsbetreuung, die mir Motivation und Antrieb für die harte Arbeit

waren.

Dank gilt auch

meinen Eltern

und

meiner Schwester Katrin,

die mir die

Möglichkeit gaben, mein Studium in so kurzer Zeit abzuschließen.

Herrn Mag.

Leo Borchardt

möchte ich für die vielen langen Gespräche danken, die mir Kraft

spendeten, sowie für die Zeit, die er für das Korrekturlesen opferte.

Ein ganz besonderer Dank soll an dieser Stelle an meine Mutter und

beste Freundin,

Frau Stefanie Neuböck,

ergehen. Sie hat mir mein ganzes

Leben hindurch geholfen meinen Weg zu finden und mir die Möglichkeit

gegeben, diesen auch zu beschreiten. Nur durch sie hatte ich letztendlich die

Ausdauer, Höhen und Tiefen des Lebens zu bewältigen. Ihr sei diese Arbeit

gewidmet.

Kristina Neuböck

Obdach und Graz, im Mai 2005

3


Inhaltsverzeichnis

Vorwort 2

Inhaltsverzeichnis 4

Abbildungsverzeichnis 7

Abkürzungsverzeichnis 8

1 Einleitung 9

2

Grundlagen des Wissensmanagements 11

2.1

Die Wissensgesellschaft und ihre Auswirkungen 11

2.2

Was ist Wissensmanagement? 13

2.3

Die Einbeziehung des Wissensmanagements 17

2.4

Wissensbilanzen 17

2.4.1 Wissen als Ressource? 17

2.4.2 Wie man Wissenskapital bilanzierbar machen könnte 19

3

Begriffe im Wissensmanagement 24

3.1

Der Begriff Wissen 24

3.1.1 Was ist Wissen? 24

3.1.2 Daten ­ Informationen ­ Wissen 25

3.1.3 Die Wissenstreppe 26

3.1.4 Und was ist relevantes Wissen? 27

3.1.5 Die Definitionen von Wissen 29

3.1.5.1 Der

Wissensbegriff bei Gunnar Pautzke 29

3.1.5.2 Der Wissensbegriff bei Gilbert Probst et al. 31

3.1.5.3 Der

Wissensbegriff

bei Stefan Güldenberg 32

3.1.5.4 Der

Wissensbegriff bei Jürgen Schüppel 33

3.1.5.5 Der

Wissensbegriff

bei Georg Schreyögg 35

3.1.5.6 Der Wissensbegriff von Michael Polanyi bei Nonaka Ikujiro und

Hirotaka Takeuchi 37

3.1.6 Schlussfolgerungen 39

3.2

Der Begriff Lernen 41

3.2.1 Was ist Lernen? 41

3.2.2 Die Lernebenen 42

3.2.2.1 Lernen auf individueller Ebene 42

3.2.2.2 Lernen auf kollektiver Ebene oder organisationales Lernen 45

3.2.2.2.1 Der Begriff der lernenden Organisation 46

4


3.2.2.2.2 Die Arten des organisationalen Lernens bei Argyris und Schön..

48

3.2.2.2.3 Die Arten des organisationalen Lernens bei Gunnar Pautzke .51

3.2.2.2.4 Die Arten organisationalen Lernens bei Stefan Güldenberg 51

3.2.2.2.5 Lernen bei Peter M. Senge 52

3.2.3 Lernbarrieren 53

3.2.3.1 Individuelle Lernbarrieren 53

3.2.3.2 Kollektive Lernbarrieren 54

3.2.3.3 Mentale

Lernbarrieren 56

3.2.4 Schlussfolgerungen 57

4

Ein Vergleich von Wissensmanagementansätzen 59

4.1

Einleitung 59

4.2

Systemisches Wissensmanagement bei Helmut Willke 60

4.2.1 Voraussetzungen der Lernenden Organisation 62

4.2.2 Wissensmanagement 66

4.2.2.1 Wissensmanagement:

ein Geschäftsprozess 67

4.2.2.2 Bewertung

von

Intellektuellem Kapital 69

4.2.2.3 Ein konkretes Instrument des Wissensmanagements: MikroArt .69

4.2.3 Kritische Analyse des Willkeschen Ansatzes 71

4.3

Der Ansatz von Gilbert Probst et al 72

4.3.1 Die lernende Organisation nach Gilbert Probst und Bettina Büchel ...72

4.3.2 Der Wissensmanagementansatz von Gilbert Probst, Stefan Raub und

Kai Romardt 73

4.3.2.1 Wissensziele definieren 75

4.3.2.2 Wissen

identifizieren 75

4.3.2.3 Wissen

erwerben 76

4.3.2.4 Wissen

entwickeln 77

4.3.2.5 Wissen

(ver)teilen 79

4.3.2.6 Wissen nutzen 80

4.3.2.7 Wissen

bewahren 80

4.3.3 Kritische Analyse des Probstschen Ansatzes 81

4.4

Der Ansatz von Jürgen Schüppel 83

4.4.1 Die lernende Organisation 83

4.4.2 Der Wissensmanagementansatz 84

4.4.2.1 Die vier Akte zum Wissensmanagement 84

4.4.2.2 Die

Dimensionen

des Wissensmanagements 86

4.4.2.2.1 Das Management von inneren und äußeren Wissenspotentialen

87

4.4.2.2.2 Das Management aktueller und zukünftiger Wissenspotentiale ..

92

4.4.2.2.3 Das Management von explizitem und implizitem Wissen 94

4.4.2.2.4 Das Management von Erfahrungs- und Rationalitätswissen ...95

4.4.3 Kritische Analyse des Schüppelschen Ansatzes 97

4.5

Der Ansatz von Stefan Güldenberg 99

4.5.1 Die lernende Organisation 99

4.5.2 Der Wissensmanagementansatz 101

5


4.5.2.1 Wissensgenerierung 101

4.5.2.1.1 Vorhandenes internes Wissen nutzen 102

4.5.2.1.2 Neues Wissen gemeinsam entwickeln 103

4.5.2.1.3 Externes Wissen beschaffen 103

4.5.2.2 Wissensspeicherung 104

4.5.2.3 Wissenstransfer 105

4.5.2.4 Wissensanwendung 105

4.5.3 Wissenscontrolling 106

4.5.4 Kritische Analyse des Güldenbergschen Ansatzes 108

4.6

Der Ansatz von Peter M. Senge 109

4.6.1 Die lernende Organisation 109

4.6.1.1 Das

Personal Mastery 110

4.6.1.2 Die

Mentalen Modelle 111

4.6.1.3 Das

Team-Lernen 112

4.6.1.4 Die

gemeinsame Vision 112

4.6.1.5 Das

Systemdenken 113

4.6.2 Kritische Analyse des Sengeschen Ansatzes 113

4.7

Der Ansatz von Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi 114

4.7.1 Die vier Akte der Wissensumwandlung 115

4.7.1.1 Sozialisation:

von

implizit zu implizit 115

4.7.1.2 Externalisierung:

von implizit zu explizit 116

4.7.1.3 Kombination:

von

explizit zu explizit 117

4.7.1.4 Internalisierung:

von explizit zu implizit 118

4.7.2 Die Wissensspirale 119

4.7.3 Voraussetzungen zur Wissensschaffung 120

4.7.3.1 Intention 120

4.7.3.2 Autonomie 121

4.7.3.3 Fluktuation

und kreatives Chaos 121

4.7.3.4 Redundanz 122

4.7.4 Kritische Analyse des japanischen Ansatzes 122

4.8

Fazit 123

5 Kritische

Schlussbetrachtungen 131

Literaturverzeichnis 135

6


Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bedeutungszunahme von Wissen im Rahmen der Wertschöpfung

12

Abbildung 2 Die Beziehung zwischen den Ebenen der Begriffshierarchien 25

Abbildung 3: Daten ­ Informationen ­ Wissen 26

Abbildung 4: Die Wissenstreppe 27

Abbildung 5: Das 5-Schichtenmodell der organisationalen Wissensbasis 30

Abbildung 6: Wissensarten bei Georg Schreyögg 35

Abbildung 7: Implizites versus explizites Wissen 38

Abbildung 8: Anpassungslernen im Rahmen des single loop learning 49

Abbildung 9: Veränderungslernen im Rahmen des double loop learning 50

Abbildung 10: Die Wissensbausteine 74

Abbildung 11: Die vier Akte zum Aufbau eines Wissensmanagements 86

Abbildung 12: Die Wissensumwandlung 115

Abbildung 13: Die Wissensspirale 119

7


Abkürzungsverzeichnis

bspw.

beispielsweise

et

al.

und

andere

etc.

et

cetera

KMU

kleine und mittlere Unternehmen

u.Ä.

und

Ähnliche/Ähnliches

u.a.

unter

anderem

u.v.m.

und

vieles

mehr

vgl.

vergleiche

mit

z.B

zum

Beispiel

8


1 Einleitung

Wissensmanagement gehört momentan zu den am meisten diskutierten

Managementansätzen.1 Dabei werden die Weiterbildung der Mitarbeiter und

das Verwalten von Wissen als bedeutendste Wettbewerbsfaktoren angesehen,

und ,,Wissen wird neben Kapital und Arbeit zum neuen zentralen

Unternehmenswert".2 Die Diskussion um Wissensmanagement findet vor dem

Hintergrund eines turbulenten Unternehmenskontexts mit explosionsartiger

Vermehrung von Information und Wissen statt.3 Ihre Notwendigkeit wird

besonders durch

Laßlebens

Geschichte ,,Von schwitzenden Fröschen im

Zeitalter des Lernens" deutlich (vgl. Laßleben 2002: 2ff). In ihr hält

Laßleben

fest, dass Umweltveränderungen Organisationen bedrohen und ein Fortbestand

nur durch eine Adaption an die sich rasant wandelnden Rahmenbedingungen

gesichert ist. Eine Annäherung an veränderte Umweltbedingungen kann, wie

beim Frosch, der aus dem Glas hüpft, wenn es ihm zu heiß wird, nur durch

Lernen geschehen. (Vgl. Laßleben 2002: 2ff) Wissensmanagement wird nun als

ein neues, Erfolg versprechendes Managementprinzip gefeiert. Die Zahl der

einschlägigen Publikationen hat in den letzten Jahren exponentiell

zugenommen, und vor allem in den USA wurde die lernende Organisation zum

vieldiskutierten Konzept (vgl. Dehnbostel et al. 1998: 7). Leider ist die Disziplin

des Wissensmanagements bis heute für viele unklar geblieben, denn die

Konzepte und Ideen sind ausgesprochen komplex und unterscheiden sich

fundamental. Vor diesem Hintergrund erscheint es sinnvoll, einen eingehenden

Vergleich unterschiedlicher Wissensmanagementansätze vorzunehmen.

Das Ziel dieser Arbeit ist es, einflussreiche Wissensmanagementansätze

vorzustellen und im Anschluss daran kritisch die Vor- und Nachteile der Modelle

aufzuzeigen. Bei der Auswahl der Ansätze wurde auf eine große Bandbreite

Wert gelegt, um dem Leser die Diversität des Begriffs und der einzelnen

Konzepte darzulegen.

Am Ende soll der Leser einen kritischen Einblick in verschiedenste

Wissensmanagementansätze erhalten haben. Dabei wird vor allem auf die

1

Vgl. http://www.innopat.de/stuli/stu46/stu46.htm vom 10. August 2004.

2

http://derstandard.at/?id=1343600 vom 5. August 2004.

9


Aufdeckung und das Hinterfragen von Schwachpunkten in den einzelnen

Theorien Wert gelegt.

Die vorliegende Arbeit setzt sich aus fünf Kapiteln zusammen. Nach

einer Einführung werden in Kapitel 2 die Grundlagen des

Wissensmanagements dargelegt und unterschiedliche Definitionen von

Wissensmanagement analysiert. Im Anschluss daran werden die ­ oft

Verwirrung stiftenden ­ Unterschiede in den Terminologien dieser

Wissensmanagementideen erläutert. Im vierten Kapitel werden sechs

einflussreiche und vielzitierte Wissensmanagementkonzepte vorgestellt und

kritisch durchleuchtet. Im letzten Kapitel wird auf die Schwächen des

Wissensmanagements und seiner Ansätze eingegangen und ein Resümee

gezogen.

3

Vgl. http://www.innopat.de/stuli/stu46/stu46.htm vom 10. August 2004.

10



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