Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Grundlagen des Projektmanagements mit dem Schwerpunkt Netzplantechnik close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Grundlagen des Projektmanagements mit dem Schwerpunkt Netzplantechnik

Termpaper, 1999, 42 Pages
Author: Mark-Oliver Würtz
Subject: Economics / Business: Business Management, Corporate Governance

Details

Category: Termpaper
Year: 1999
Pages: 42
Grade: 1,3
Language: German
Archive No.: V9064
ISBN (E-book): 978-3-638-15873-2
ISBN (Book): 978-3-638-72298-8
File size: 236 KB
Notes :
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine allgemeine Definition der Begriffe Projekt und Projektmanagement zu geben, weiterhin in die grundsätzlichen Aufgaben und Funktionen des Projektmanagement einzuführen, um dann im Schwerpunkt Netzplantechnik, diesen zu definieren und vertieft in der Ablaufplanung zu erklären.


Abstract

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine allgemeine Definition der Begriffe Projekt und Projektmanagement zu geben, weiterhin in die grundsätzlichen Aufgaben und Funktionen des Projektmanagement einzuführen, um dann im Schwerpunkt Netzplantechnik, diesen zu definieren und vertieft in der Ablaufplanung zu erklären. Projekte sind zeitlich und leistungsmäßig abgrenzbare Vorhaben. Die hierfür notwendigen Aktivitäten der Planung, Steuerung und Überwachung sind Aufgaben des Projektmanagements, das sich in den letzten 30 Jahren entwickelte. So führten als erste die Luft- und Raumfahrt, sowie die Wehrtechnik die Form des Projektmanagements ein. Bald übernahm auch die Industrie diese Form des Managements, um Projekte abzuwickeln und mittlerweile nutzen auch mittelständische Unternehmen das Projektmanagement. Ebenfalls in den 60’er Jahren entstand die Netzplantechnik, die auf einer mathematischen Grundlage basiert. Wurde sie erst als eigenständiges Planungsinstrument genutzt, findet sie jetzt Verwendung als Hilfsmittel des Projektmanagements. Erst diese Kombination macht es letztendlich möglich, verläßliche, realistische Daten bezüglich der Projektplanung, also in der Ablauf-, Zeit- und Kosten-/Kapazitätsplanung großer Projekte zu ermitteln und „Mond-Daten“ zu vermeiden. Zusätzlich liefert die Netzplantechnik graphische Darstellungen, die das Projektvorhaben in klarer, übersichtlicher Form strukturieren. Dadurch werden Projekte für das Management und die, am Vorhaben beteiligten, Stellen überschaubar und erleichtern so die Erfüllung der jeweiligen Aufgaben.


Excerpt (computer-generated)

Grundlagen des
Projektmanagement -
Schwerpunkt Netzplantechnik

HAUSARBEIT

Hochschule Bremen
Fachbereich Wirtschaft
Studiengang Betriebswirtschaft
Hausarbeit im Fach Betriebswirtschaftslehre

SS 1999

vorgelegt von : Mark-Oliver Würtz

 

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung 1

2. Grundlagen 2


2.1 Begriffsdefinition Projekt 2
2.2 Begriffsdefinition Projektmanagement 5
2.3 Ursprung des Projektmanagement 6
2.4 Begriffsdefinition Netzplantechnik 7
    2.4.1 Beispiel zur Netzplantechnik 7
    2.4.2 Die Graphentheorie als mathematische Grundlage 10
    2.4.3 Projektabläufe dargestellt durch Netzpläne 12

3. Projektmanagement 13


3.1 Aufgaben des Projektmanagement 13
    3.1.1 Funktionen in der Planungsphase 13
    3.1.2 Funktionen in der Durchführungsphase 15
    3.1.3 Kommunikation 15
3.2 Funktionen des Projektmanagements 17

4. Netzplantechnik 19


4.1 Ablaufplanung 19
    4.1.1 Aufstellung eines Projektstrukturplan 19
    4.1.2 Vorgänge, Anordnungsbeziehungen und Vorgangslisten 23
    4.1.3 Projektabläufe und ihre Darstellungsweisen 26
    4.1.4 Netzplantypen im Vergleich 33
    4.1.5 Vor- und Nachteile von Netzplänen 34
4.2 Andere Planungsmethoden 36

5. Fazit 37

Anhangsverzeichnis 38
Anhang 39
Literaturverzeichnis 40

 

1. Einleitung

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine allgemeine Definition der Begriffe Projekt und Projektmanagement zu geben, weiterhin in die grundsätzlichen Aufgaben und Funktionen des Projektmanagement einzuführen, um dann im Schwerpunkt Netzplantechnik, diesen zu definieren und vertieft in der Ablaufplanung zu erklären. Projekte sind zeitlich und leistungsmäßig abgrenzbare Vorhaben. Die hierfür notwendigen Aktivitäten der Planung, Steuerung und Überwachung sind Aufgaben des Projektmanagements, das sich in den letzten 30 Jahren entwickelte. So führten als erste die Luft- und Raumfahrt, sowie die Wehrtechnik die Form des Projektmanagements ein.
Bald übernahm auch die Industrie diese Form des Managements, um Projekte abzuwickeln und mittlerweile nutzen auch mittelständische Unternehmen das Projektmanagement. Ebenfalls in den 60’er Jahren entstand die Netzplantechnik, die auf einer mathematischen Grundlage basiert. Wurde sie erst als eigenständiges Planungsinstrument genutzt, findet sie jetzt Verwendung als Hilfsmittel des Projektmanagements.
Erst diese Kombination macht es letztendlich möglich, verläßliche, realistische Daten bezüglich der Projektplanung, also in der Ablauf-, Zeit- und Kosten-/Kapazitätsplanung großer Projekte zu ermitteln und „Mond-Daten“ zu vermeiden.
Zusätzlich liefert die Netzplantechnik graphische Darstellungen, die das Projektvorhaben in klarer, übersichtlicher Form strukturieren. Dadurch werden Projekte für das Management und die, am Vorhaben beteiligten, Stellen überschaubar und erleichtern so die Erfüllung der jeweiligen Aufgaben.

2. Grundlagen
2.1 Begriffsdefinition Projekt

Man unterscheidet drei Kategorien von Projekten :

  • Investitionsprojekte, z.B. Bau eines Flughafens, Bau einer Produktionshalle
  • Forschungs- und Entwicklungsprojekte, z.B. Entwicklung neuer Produkte, Entwicklung von Softwareprogrammen
  • Organisationsprojekte, z.B. Vorbereitung einer Sportveranstaltung, Umorganisation eines Betriebes

Nach DIN 69 901 versteht man unter einem Projekt „ein Vorhaben, das im wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, z.B.

  • Zielvorgabe
  • zeitliche, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen
  • Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben,
  • projektspezifische Organisation.“

Dülfer zufolge, der aus vielen Definitionen Projektcharakteristika herausgeschält und systematisch untersucht hat, kann man bestimmte Merkmale besonders betonen:

  • „Merkmal der aufgabenmäßigen Determination; ‘Zielvorgabe’,
  • Merkmal der zeitlichen Determination,
  • Merkmal der Einmaligkeit,
  • Merkmal der Neuartigkeit,
  • Merkmal der Komplexität,
  • Merkmal des aufgabenbezogenen Budgets,
  • Merkmal der rechtlich-organisatorischen Zuordnung“1

[...]

1 Dülfer, E., Projekte u. Projektmanagement im internationalen ..., Stuttgart 1982, S. 7 - 16


Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:

Kosten-/Nutzen-Vergleich für Kundenkarten im Handel

Author: Barbara Groele
Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research, 2006 Download as PDF-file for 6,99 EUR

This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/9064/grundlagen-des-projektmanagements-mit-dem-schwerpunkt-netzplantechnik
please wait Please wait