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Subtitle: Plot und literarische Muster in "Der Posthalter", "Der Schneesturm" und "Pique Dame"
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2007, 31 Pages
Author: Helen Stringer
Subject: Russian / Slavic Languages
Details
Institution/College: University of Heidelberg (Institut für Slavistik)
Tags: Erzählungen, Puschkins, Puschkin
Year: 2007
Pages: 31
Grade: 1,3
Bibliography: ~ 20 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-05229-0
ISBN (Book): 978-3-638-94524-0
File size: 229 KB
Eine ausgesprochen erfreuliche Seminararbeit mit sinnvollem Aufbau und viel Gespür für die Struktur literarischer Texte. Weiter so!
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Abstract
Als Puschkin im Herbst 1830 seine Erzählungen Bjelkins niederschrieb, war er noch nicht so lange ein Prosaautor gewesen und fühlte sich viel bequemer in dem Bereich der Poesie. Diese Erzählungen wurden von seinen Zeitgenossen heftig diskutiert: Tynjanow machte eine Bemerkung über ihre „Skizzenhaftigkeit“, verteidigt jedoch dieses Merkmal der Prosa Puschkins als ein Mittel, „[den] Verlauf, die Entwicklung der Ereignisse deutlicher [zu machen].“ Als Puschkin drei Jahre später seine Pique Dame schrieb, war er in der Prosa schon viel geübter und dies wird in der relativen Komplexität der Handlung im Vergleich zu den Erzählungen Bjelkins reflektiert. In dieser Arbeit sollen sowohl Der Posthalter und Der Schneesturm, die zu den Erzählungen Bjelkins gehören, wie auch Pique Dame unter Berücksichtigung des Plots und der von Puschkin verwendeten literarischen Muster erforscht werden. Im folgenden Abschnitt werden wir zuerst den Plot der zwei Erzählungen Bjelkins zusammenfassen und analysieren, weil diese gewisse Ähnlichkeiten aufweisen. Danach kommen wir zu Pique Dame, wo ebenfalls der Plot analysiert werden soll. Im Abschnitt 2.2. wird die Erzählsituation des jeweiligen Werkes untersucht, wobei die zwei Erzählungen Bjelkins wieder zusammen betrachtet werden. Am Ende des zweiten Abschnitts sollen die Bedeutungen von Namen, hauptsächlich in Der Posthalter und Der Schneesturm analysiert werden. Der dritte Abschnitt handelt von literarischen Mustern, und den Schwerpunkt bildet die Untersuchung von Figurenmustern in den drei Erzählungen. Danach sollen einige weitere Muster betrachtet werden, bevor wir die Ergebnisse am Schluss zusammenfassen. Es können natürlich zu einem solchen breiten Thema bei weitem nicht alle möglichen Punkte besprochen werden. Deshalb wird versucht, eine Vertiefung in einige Bereiche zu erlangen, ohne jedoch den Überblick zu verlieren. Von dem Aufbau her haben diese Erzählungen viel gemeinsam. Am Anfang des Posthalters (nach dem Prolog, den wir später untersuchen werden) lernt man die Familie Wyrins kennen – ein Vater und seine Tochter, die zwar arm sind, aber glücklich und harmonisch zusammenleben. Trotzdem spürt man, dass das Mädchen, Dunja, von dem Erzähler als „kleine Kokette“ (P.h. 55) bezeichnet, die sich „ohne jeden Scheu“ (P.h. 56) mit Reisenden unterhält, nicht bestimmt ist, ihr ganzes Leben in einer entlegenen Poststation zu verbringen.
Excerpt (computer-generated)
Hauptseminararbeit im Fach Slavische Philologie Literaturwissenschaft
Die Erzählungen Puschkins. Plot und literarische Muster
in Der Posthalter, Der Schneesturm und Pique Dame
Institut für Slavistik
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
SoSe 2007
Helen Stringer
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Der Plot der drei Erzählungen 4
2.1. Inhaltlicher Aufbau 4
2.1.1. Der Posthalter und Der Schneesturm 4
2.1.1.1. Der Prolog von
Der Posthalter
6
2.1.2. Pique Dame 7
2.1.2.1. Der Epilog von
Pique Dame
8
2.2. Erzählsituation 10
2.2.1. Die vielfältigen Erzähler in den Erzählungen Bjelkins 10
2.2.1.1. Charakter der Erzähler 11
2.2.1.2. Die Rolle des Erzählers 13
2.2.2. Die Erzählsituation in
Pique Dame
14
2.3. Die Bedeutungen und Assoziationen von Namen 15
3. Literarische Muster 17
3.1. Figuren 17
3.1.1 Die Figuren in den Erzählungen
Der Posthalter
und
Der Schneesturm
17
3.1.1.1. Der Held 17
3.1.1.2. Der Antiheld 18
3.1.1.3. Die Heldin 19
3.1.1.4. Das Glück der Helden und das Unglück der Antihelden 20
3.1.2. Die Figuren in
Pique Dame
22
3.1.2.1. Hermann 22
3.1.2.2. Die Gräfin 23
3.1.2.3. Lisaweta 24
3.2. Die Bedeutungen von Jahreszeiten 25
3.3. Weitere literarische Muster in
Pique Dame
26
3.3.1. Der Graf von St. Germain 26
3.3.2. Mutter- und Vaterfiguren 27
4. Schluss 28
5. Literaturverzeichnis 29
Primärliteratur: 29
Sekundärliteratur: 29
2
1. Einleitung
Als Puschkin im Herbst 1830 seine
Erzählungen Bjelkins
niederschrieb1, war er noch nicht so
lange ein Prosaautor gewesen und fühlte sich viel bequemer in dem Bereich der Poesie. Diese
Erzählungen wurden von seinen Zeitgenossen heftig diskutiert: Tynjanow machte eine
Bemerkung über ihre ,,Skizzenhaftigkeit", verteidigt jedoch dieses Merkmal der Prosa
Puschkins als ein Mittel, ,,[den] Verlauf, die Entwicklung der Ereignisse deutlicher [zu
machen]."2 Als Puschkin drei Jahre später seine
Pique Dame
schrieb, war er in der Prosa
schon viel geübter und dies wird in der relativen Komplexität der Handlung im Vergleich zu
den
Erzählungen Bjelkins
reflektiert.
In dieser Arbeit sollen sowohl
Der Posthalter
und
Der
Schneesturm
, die zu den
Erzählungen
Bjelkins
gehören, wie auch
Pique Dame
unter Berücksichtigung des Plots und der von
Puschkin verwendeten literarischen Muster erforscht werden. Im folgenden Abschnitt werden
wir zuerst den Plot der zwei
Erzählungen Bjelkins
zusammenfassen und analysieren, weil
diese gewisse Ähnlichkeiten aufweisen. Danach kommen wir zu Pique Dame, wo ebenfalls
der Plot analysiert werden soll. Im Abschnitt 2.2. wird die Erzählsituation des jeweiligen
Werkes untersucht, wobei die zwei
Erzählungen Bjelkins
wieder zusammen betrachtet
werden. Am Ende des zweiten Abschnitts sollen die Bedeutungen von Namen, hauptsächlich
in
Der Posthalter
und
Der
Schneesturm
analysiert werden. Der dritte Abschnitt handelt von
literarischen Mustern, und den Schwerpunkt bildet die Untersuchung von Figurenmustern in
den drei Erzählungen. Danach sollen einige weitere Muster betrachtet werden, bevor wir die
Ergebnisse am Schluss zusammenfassen.
Es können natürlich zu einem solchen breiten Thema bei weitem nicht alle möglichen Punkte
besprochen werden. Deshalb wird versucht, eine Vertiefung in einige Bereiche zu erlangen,
ohne jedoch den Überblick zu verlieren.
1 Bayley, John: Pushkin. A Comparative Commentary. Cambridge 1971. S. 306.
2 Tynjanow: Puschkins Prosa. In: Thun, Nyota; Gogol′, Nikolaj V. Mein Puschkin. Von Gogol′ bis Granin. Aus
dem Russischen von Werner Creutziger. Berlin 1986.
3
2. Der Plot der drei Erzählungen
2.1. Inhaltlicher Aufbau
2.1.1. Der Posthalter und Der Schneesturm
Von dem Aufbau her haben diese Erzählungen viel gemeinsam. Am Anfang des
Posthalters
(nach dem Prolog, den wir später untersuchen werden) lernt man die Familie Wyrins kennen
ein Vater und seine Tochter, die zwar arm sind, aber glücklich und harmonisch
zusammenleben. Trotzdem spürt man, dass das Mädchen, Dunja, von dem Erzähler als
,,kleine Kokette" (P.h. 55)3 bezeichnet, die sich ,,ohne jeden Scheu" (P.h. 56) mit Reisenden
unterhält, nicht bestimmt ist, ihr ganzes Leben in einer entlegenen Poststation zu verbringen.
Der Anfang des
Schneesturms
stellt ebenfalls ein glückliches Familienleben dar. Im Vergleich
mit den Wyrins ist diese Familie reich, doch zwischen den zwei Heldinnen, Dunja und Marja
Gawrilowna, bestehen Parallelen. Beide sind jung und schön, haben eine gute Beziehung zu
ihren Eltern, wollen aber dennoch von dem elterlichen Zuhause weg. Im
Posthalter
wird dies
nur impliziert, während Marja Gawrilowna, heimlich mit einem ,,arme[n] Armeeleutnant"
(S.s. 26) verlobt, schon am Anfang der Erzählung Fluchtpläne entwirft.
Danach folgt in beiden Erzählungen tatsächlich auf die eine oder andere Weise die Flucht der
Heldinnen. Im
Posthalter
geschieht ein Zeitsprung von ein Paar Jahren zwischen dem ersten
Besuch des Erzählers bei dieser Poststation, wo er Wyrin und Dunja kennen lernt, und dem
zweiten. Bei dem späteren Besuch findet er von dem stark gealterten Posthalter heraus, was
mit dem Mädchen passiert ist: Dunja wurde von einem reichen Husaren, Minskij, verführt.
Man lernt, dass sie zwar bis zur nächsten Poststation ,,den ganzen Weg über geweint" (P.h.
61) hat, aber gleichzeitig, dass es ,,keineswegs den Eindruck gemacht hätte, daß sie nicht aus
eigenem Antriebe mitführe." (P.h. 61) Diese Bemerkung ist sehr wichtig, denn der Leser kann
dadurch erkennen, dass das, was Wyrin und scheinbar auch der Erzähler als Verführung
betrachten, eigentlich eher eine Flucht ist. Wenn es Minskij nicht gegeben hätte, scheint
Puschkin sagen zu wollen, wäre Dunja trotzdem irgendwann aus dem Haus ihres Vaters
geflohen. In
Der Schneesturm
begegnet man natürlich auch einer Flucht: Marja wird von
dem Diener Wladimirs abgeholt und fährt, trotz des schlechten Wetters, zur Kirche, wo sie
ihren Geliebten ohne elterliche Erlaubnis heiraten soll.
Danach kommt in den zwei Erzählungen eine Suche nach den jungen Frauen vor. Wyrin fährt
nach Sankt Petersburg, mit der Absicht, Dunja zu finden und sie nach Hause zu bringen.
3 Die Zitate aus den Primärtexten werden mit ,,P.h". für
Der Posthalter
, ,,S.s." für
Der Schneesturm
und ,,PD"
für
Pique Dame
markiert, gefolgt von der Seitenzahl.
4
Wladimir weiß zwar, wo Marja sich befindet, verirrt sich jedoch in dem Schneesturm des
Titels und muss vergebens den Weg zur Kirche und zu Marja suchen. In diesem Teil wird die
Spannung immer größer und führt zum Höhepunkt der zwei Erzählungen: Wladimir kommt
endlich gegen Morgen zur Kirche an und entdeckt, dass sie verschlossen ist und seine
Geliebte nicht mehr dort verweilt, während Wyrin Dunja endlich findet und sieht, dass sie mit
Minskij glücklich ist. Dunja sitzt neben dem Husaren ,,nach der letzten Mode gekleidet" (P.h.
64) und schaut ihn mit Blicken ,,voll Zärtlichkeit" (P.h. 64) an. Anstatt sich in die Arme des
Vaters zu werfen, entweder um ihn um Rettung anzuflehen, oder ihn um Verzeihung zu
bitten, fällt sie ,,mit einem Schrei auf den Teppich nieder" (P.h. 64). Sowohl Wladimir wie
auch Wyrin sind machtlos gegen das Schicksal.
Nach seinem Scheitern kehrt Wyrin, von Minskij aus dem Haus geworfen, nach seiner
Poststation zurück und der Leser erfährt nichts mehr über ihn, außer dass er einige Jahre
später ,,[a]m Trunk" stirbt (P.h. 66). Ebenfalls lernt man im
Schneesturm
nichts mehr über
Wladimir, aber hier ist die Situation komplizierter: Marja Gawrilowna wird nach dem
nächtlichen Ausflug krank und redet während des Fiebers über Wladimir. Ihre Eltern
schließen daraus, dass ,,aller Wahrscheinlichkeit nach die Ursache dieser Krankheit Liebe sei"
( S.s. 34). Sie schreiben an Wladimir, um ihm die Hand ihrer Tochter anzubieten, bekommen
aber nur ,,einen halb tollen Brief von ihm als Antwort" (S.s. 35). Danach findet man nur noch
über Wladimir heraus, dass er in den Krieg zieht und stirbt.
Auch am Schluss der zwei Erzählungen begegnet man Parallelen. Bethea und Davydov
deuten darauf hin, dass am Ende jeweils einer der Protagonisten tot, und zwei andere
verheiratet sind.4 Indem die Autoren auch eine andere
Erzählung Bjelkins
,
Der Schuß
in
Betracht ziehen, sagen sie Folgendes:
Thus, as Pushkin united first the count and his bride over the grave of Silvio and then Burmin and
Marya Gavrilovna over the grave of Vladimir, so now he unites Dunya and Minsky over the grave of
Vyrin: in all three tales he proves himself to be successful both as a matchmaker and as a coffin
maker."5
Obwohl die Schlussteile der zwei Erzählungen inhaltlich ähnlich sind, bestehen wesentliche
Unterschiede in der Atmosphäre und in den Implikationen für die Heldinnen. Im
Posthalter
4 Man weißt nicht endgültig, ob Dunja und Minskij verheiratet sind, aber nach der Meinung Greggs ist dies
höchst wahrscheinlich: ,,It may be argued that there is not unequivocal proof that Dunia eventually becomes
Minsky′s wife. Her appearance at the end of the story in the company of her three children and their nurse has,
however, nothing of the courtesan about it. Moreover to assume that she is still Minsky′s mistress blunts one of
the basic points of the story: the ironic tension between Vyrin′s pessimistic expectations for Dunia and her
improbably happy fate." Gregg, Richard: A Scapegoat for All Seasons. The Unity and the Shape of
The Tales of
Belkin
. In: Slavic Review, Vol. 30, No. 4. (Dec., 1971). S. 749.
5 Bethea, David M; Davydov, Sergei: Puschkin′s Saturnine Cupid: The Poetics of Parody in
The Tales of Belkin
.
In:
PMLA
, Vol. 96, No. 1. (Jan., 1981).S. 13.
5
erfährt man, dass Dunja einmal zum Ort ihrer Kindheit zurückkehrt und das Grab ihres Vaters
besucht: sie ist scheinbar wohlhabend, denn sie fährt in einem ,,sechsspännigen Wagen" und
bringt ,,drei junge Herrchen und eine Amme und ein schwarzes Hündchen" mit (P.h. 67). Der
Erzähler freut sich offenbar, dass es Dunja so gut geht, und dass sie ihren Vater nie vergessen
hat.6 Jedoch in der Beschreibung des ,,traurigen Friedhof[es]" (P.h. 67) und in der Art, wie
Dunja sich auf das Grab ihres Vaters wirft, wird der Schluss von einer sehr trauervollen
Atmosphäre durchdrungen, die die Geschichte zu einer Tragödie macht. Das Endergebnis ist
eine melancholische Vermischung aus Trauer und Hoffnung.
Der
Schneesturm
hat andererseits, trotz des Todes von Wladimir, ein eindeutiges Happyend:
Marja lernt den reichen, selbstbewussten Burmin kennen, die zwei verlieben sich in einander
und entdecken, nachdem er ihr sein Geheimnis enthüllt, dass sie schon miteinander verheiratet
sind.
2.1.1.1. Der Prolog von Der Posthalter
Wie man sieht, haben die zwei Erzählungen von dem Plot her viele Ähnlichkeiten, aber auch
manche Unterschiede. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass
Der Posthalter
, wie vorhin
erwähnt, einen Prolog hat. Dieser nimmt zwei Seiten in Anspruch und zeigt die Meinungen
des Erzählers über Posthalter im Allgemeinen und über das damalige Rangsystem Russlands,
wonach Generäle und andere höhere Beamter viel mehr Rechte hatten als diejenigen mit
niedrigeren Rängen. Wir erfahren, dass der Erzähler als junger Mann (zur Zeit seines ersten
Besuchs bei Wyrin) das Rangsystem höchst ungerecht findet, aber im Nachhinein, als er viel
älter und reifer ist, sieht er ein, dass es ,,in der Natur der Dinge" liegt (Prolog 54). Diese
Verteidigung eines so komplizierten Systems ist aber, laut Reyfman, eine ironische Kritik
Puschkins an die Sinnlosigkeit desselben Systems, das Puschkin (weil er selbst von niedrigem
Rang war) oft benachteiligt hat.7
Nachdem der Erzähler von den allgemeinen negativen Vorurteilen spricht, fängt er an,
Posthalter zu verteidigen. Er erzählt dem Leser beispielsweise, dass sie in der Wirklichkeit
,,durchweg friedliche Menschen" sind (P.h.).8 Diese Gedanken führen dann zu der Geschichte
über einen bestimmten Posthalter (Wyrin), dessn Andenken dem Erzähler ,,auf immer teuer"
ist (P.h. 53). Der Prolog hat aber kaum Bezug auf die Handlung der Erzählung und man fragt
6 Bayley, John. S. 310-311.
7 Reyfman, Irina: Prose fiction. In: Kahn, Andrew: The Cambridge Companion to Pushkin. Cambridge 2007. S.
97.
8 Der Prolog wird von Deberczeny als ein Hinweis auf Radischtschews
Reise von Petersburg nach Moskau
gesehen, in dem für Mitgefühl gegenüber Posthalter plädiert wird. Debeczeny, Paul: The Other Pushkin. A Study
of Alexander Pushkin′s Prose Fiction. Stanford, California 1983. S. 58
6
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