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Hausarbeit, 2007, 61 Seiten
Autor: Michael Schulze
Fach: Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie
Details
Institution/Hochschule: Hochschule Fulda (Hochschule Fulda)
Tags: Lebensmittelkunde, Ernährungsökologische, Betrachtung, Gänge, Menüs, Ernährungsökologie
Jahr: 2007
Seiten: 61
Note: 1,3
Literaturverzeichnis: ~ 42 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-04902-3
Dateigröße: 2044 KB
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Zusammenfassung / Abstract
Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Erstellung eines ernährungsökologischen Kochbuches mit einer ernährungsökologischen Lebensmittelkunde anhand eines „Drei Gänge Menüs“. Dabei werden interessante Informationen und Kennzahlen über die einzelnen Zutaten beschrieben. Diese Arbeit ist nur ein Teil eines großen Aufgabenkomplexes und wird durch die Ausarbeitungen der anderen Projektgruppen ergänzt. Mein Teil dieser komplexen Ausarbeitung beginnt mit einer allgemeinen Einführung zum Thema Ernährung. Es wird kurz beschrieben, weshalb wir Nahrung zu uns nehmen und welche Unterschiede es in der Auswahl und Verfügbarkeit der Lebensmittel gibt. Der Abschnitt „Geschichte und Kultur“ beschreibt unter anderem die Entstehung und Entwicklung des Ackerbaus und gibt Auskunft über wichtige Errungenschaften rund um Lebensmittel und deren Verarbeitung. In den Abschnitten 3 bis 6 werden die verschiedenen Prozessabschnitte, welche ein Lebensmittel durchläuft, beschrieben. Neben vielen Aspekten rund um Erzeuger, Verarbeiter und Handel wird auch der Verbraucher betrachtet. Als letztes Glied der Lebensmittelkette hat dieser nicht nur die Funktion des Konsumenten sondern kann den Lebensmittelmarkt durch sein Handeln wesentlich beeinflussen. Der Abschnitt 7 beschäftigt sich mit dem Menü im Allgemeinen und wurde innerhalb einer Gruppenarbeit (Gruppe Menü) erarbeitet. Neben der Menüzubereitung – wie es in jedem Kochbuch der Fall ist – soll dieser Teil wichtige soziale, ökologische und ökonomische Aspekte der einzelnen Lebensmittel liefern.
Textauszug (computergeneriert)
Hausarbeit
im
Pflichtmodul:
Ernährungsökologie des Fachbereichs Oecotrophologie
der Hochschule Fulda
Thema:
Lebensmittelkunde
Ernährungsökologische Betrachtung eines 3 Gänge Menüs
vorgelegt von:
Michael Schulze
6. Semester Oecotrophologie
Fulda, Oktober 2007
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Abbildungsverzeichnis 4
Tabellenverzeichnis 6
Abkürzungsverzeichnis 7
Einleitung 8
1.
Allgemeine Einführung 9
2.
Geschichte & Kultur 13
3.
Erzeuger 19
3.1 Standort
&
Ressourcenverbrauch 19
4.
Verarbeiter 21
4.1 Produktion 21
4.2 Produkt 22
5.
Handel 23
5.1 Absatzwege 23
6.
Verbraucher 27
6.1 Bedarf 27
6.2 Einkaufen 29
6.3 Preise 29
6.4 Zubereitung 30
6.4.1 Fette & Öle 30
6.4.2 Kochen, Braten und Backen 32
6.4.3 Herdplatte und Backofen 32
7.
Das Menü 33
7.1 Vorspeise 33
7.2 Hauptspeise 40
7.3 Dessert 47
7.4 Getränke zum Menü 50
2
8.
Resümee 56
9.
Literaturverzeichnis 57
9.1 Literatur
und
Internetquellen 57
9.2 Hausarbeiten 59
9.3 Rezeptideen 60
3
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 So isst die Welt USA (Foto: Peter Menzel / Agentur Focus, Quelle:
Foto & Text: Spiegel Online 16. Juni 2007) 10
Abbildung 2 So isst die Welt Mexiko (Foto: Peter Menzel / Agentur Focus, Quelle:
Foto & Text: Spiegel Online 16. Juni 2007) 10
Abbildung 3 So isst die Welt Kuwait (Foto: Peter Menzel / Agentur Focus, Quelle:
Foto & Text: Spiegel Online 16. Juni 2007) 10
Abbildung 4 So isst die Welt Japan (Foto: Peter Menzel / Agentur Focus, Quelle:
Foto & Text: Spiegel Online 16. Juni 2007) 10
Abbildung 5 So isst die Welt Italien (Foto: Peter Menzel / Agentur Focus, Quelle:
Foto & Text: Spiegel Online 16. Juni 2007) 11
Abbildung 6 So isst die Welt BRD (Foto: Peter Menzel / Agentur Focus, Quelle:
Foto & Text: Spiegel Online 16. Juni 2007) 11
Abbildung 7 So isst die Welt Ägypten (Foto: Peter Menzel / Agentur Focus, Quelle:
Foto & Text: Spiegel Online 16. Juni 2007) 11
Abbildung 8 So isst die Welt Ecuador (Foto: Peter Menzel / Agentur Focus, Quelle:
Foto & Text: Spiegel Online 16. Juni 2007) 11
Abbildung 9 So isst die Welt China (Foto: Peter Menzel / Agentur Focus, Quelle:
Foto & Text: Spiegel Online, 16. Juni 2007) 12
Abbildung 10 So isst die Welt Tschad (Foto: Peter Menzel / Agentur Focus, Quelle:
Foto & Text: Spiegel Online, 16. Juni 2007) 12
Abbildung 11 Unterernährte Bevölkerungsgruppen (FAO 16. Juni 2007) 13
Abbildung 12 Richtiges Benehmen am Tisch (Hirschfelder 2001) 15
Abbildung 13 Genau wie die Gesellschaft und die Nahrungsmittel änderten sich auch
die Tischgedecke (Hirschfelder 2001) 16
Abbildung 14 Nutzung des Ackerlandes in Deutschland 2003 (Landwirtschaft
in Zahlen 2003) 19
Abbildung 15 Fleischerzeugung nach Fleischart in Deutschland 2002 (Landwirtschaft
in Zahlen 2003) 20
Abbildung 16 Verwertungsmöglichkeit pflanzlicher Lebensmittel und wichtige
Behandlungsschritte (Paulus 1984) 22
Abbildung 17 Umsatzanteile der Branchen der Ernährungsindustrie 2007 (BVE 2007) ...23
Abbildung 18 Absatzwege landwirtschaftlicher Erzeugnisse (Institut für
Agrarökonomie 2004) 24
Abbildung 19 Rangliste der größten deutschen Lebensmittelgroßhändler (Institut für
Agrarökonomie 2004) 25
Abbildung 20 Struktur des filialisierten Lebensmitteleinzelhandels in Deutschland
4
(Institut für Agrarökonomie 2004) 25
Abbildung 21 Auflistung der führenden regionalen Filialisten im deutschen LEH
(Institut für Agrarökonomie 2004) 26
Abbildung 22 Umsatzanteile für Lebensmittel der TOP 10 des deutschen LEH 2006
(BVE 2007) 26
Abbildung 23 Richtwerte für die durchschnittliche Energiezufuhr in Abhängigkeit
vom Grundumsatz und steigender körperlicher Aktivität in kcal
(PAL-Werte*) (DGE 15. Juni 2007,) 27
Abbildung 24 Lebensmittelpyramide (DRK-Berlin 15. Juni 2007) 28
Abbildung 25 Preisindex Lebenserhaltungskosten (BVE 2007) 29
Abbildung 26 Fettsäurenzusammensetzung verschiedener Speiseöle
(DGE 15. Juni 2007) 30
Abbildung 27 Rauchpunkte von Speisefetten und -ölen (DGE 15. Juni 2007) 31
Abbildung 28 Nährwertverteilung Vorspeise 39
Abbildung 29 Une botte d′asperge (Manet 1880) 43
Abbildung 30 L′asperge (Manet 1880) 43
Abbildung 31 Silver Asparagus (Warhol 1957) 43
Abbildung 32 Nährwertverteilung Hauptspeise 46
Abbildung 33 Nährwertverteilung Dessert 50
5
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1 Erneuerungen in der Industrialisierungsphase (Bergmann 1999) 18
Tabelle 2 Tierische Erzeugung in Deutschland (Landwirtschaft in Zahlen 2003) 20
Tabelle 3 Gesamtenergiezufuhr in % (DACH, 2000) 28
6
Abkürzungsverzeichnis
BRD
=
Bundesrepublik
Deutschland
BVE
=
Bundesvereinigung der Deutschen Lebensmittelindustrie
bzw.
=
beziehungsweise
DACH
=
Deutschland, Österreich, Schweiz und deren
Ernährungsverbände
DGE
=
Deutsche Gesellschaft für Ernährung
DRK
=
Deutsches
Rotes
Kreuz
et al.
=
et alii, und andere
etc.
=
et cetera
FAO
=
Food and Agriculture Organization of the United Nations
ha = Hektar
LEH
=
Lebensmitteleinzelhandel
USA
=
United States of America
u.a.
= unter
anderem
v.a.
= vor
allem
vgl.
= Vergleich
VZ-NRW
=
Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen
WHO
=
World Health Organisation
z.B.
=
zum
Beispiel
7
Einleitung
Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Erstellung eines ernährungsökologischen
Kochbuches mit einer ernährungsökologischen Lebensmittelkunde anhand eines ,,Drei
Gänge Menüs". Dabei werden interessante Informationen und Kennzahlen über die
einzelnen Zutaten beschrieben. Diese Arbeit ist nur ein Teil eines großen
Aufgabenkomplexes und wird durch die Ausarbeitungen der anderen Projektgruppen
ergänzt.
Mein Teil dieser komplexen Ausarbeitung beginnt mit einer allgemeinen Einführung zum
Thema Ernährung. Es wird kurz beschrieben, weshalb wir Nahrung zu uns nehmen und
welche Unterschiede es in der Auswahl und Verfügbarkeit der Lebensmittel gibt. Der
Abschnitt ,,Geschichte und Kultur" beschreibt unter anderem die Entstehung und
Entwicklung des Ackerbaus und gibt Auskunft über wichtige Errungenschaften rund um
Lebensmitteln und deren Verarbeitung. In den Abschnitten 3 bis 6 werden die
verschiedenen Prozessabschnitte, welche ein Lebensmittel durchläuft, beschrieben.
Neben vielen Aspekten rund um Erzeuger, Verarbeiter und Handel wird auch der
Verbraucher betrachtet. Als letztes Glied der ,,Lebensmittelkette" hat dieser nicht nur die
Funktion des Konsumenten sondern kann den Lebensmittelmarkt durch sein Handeln
wesentlich beeinflussen. Der Abschnitt 7 beschäftigt sich mit dem Menü im Allgemeinen
und wurde innerhalb einer Gruppenarbeit (Gruppe Menü) erarbeitet. Neben der
Menüzubereitung wie es in jedem Kochbuch der Fall ist soll dieser Teil wichtige
soziale, ökologische und ökonomische Aspekte der einzelnen Lebensmittel liefern.
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