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Diploma Thesis, 2007, 190 Pages
Author: Brigitta Brunner
Subject: Social Pedagogy / Social Work
Details
Tags: Kind, Krippe“, Untersuchung, Betreuung, Erziehung, Säuglingen, Kleinkindern, Alter, Jahren
Year: 2007
Pages: 190
Grade: 1,3
Bibliography: ~ 65 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-05665-6
File size: 617 KB
Wichtige Arbeit im politisch umstrittenen Gebiet der außerfamiliären Kindererziehung
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Abstract
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die Erziehung und Betreuung in einer Kinderkrippe den Bedürfnissen eines Kleinkindes entspricht und eine gesunde Entwicklung ermöglicht. Nach der Schaffung von Grundlagen, besonders hinsichtlich der aktuellen Situation in Deutschland, werden verschiedene wissenschaftliche Bereiche bezüglich des Themas beleuchtet und am Ende jeweils mit einem Resümee abgeschlossen. Jede eigene Abhandlung und jedes Resümee zeigen verschiedene schwerwiegende Risiken einer Krippenerziehung auf, da diese Art der Erziehung und Betreuung den Bedürfnissen des Kleinkindes in den wichtigsten Bereichen nicht gerecht wird. Nach diesem Block werden zur Veranschaulichung verschiedene Konzeptionen vor- und gegenübergestellt. Das Ergebnis ist, dass eine optimale Erziehung von Kleinkindern nur in der Familie gewährleistet werden kann, wofür jedoch einige Bedingungen erfüllt sein müssen. In bestimmten problematischen Fällen kann eine Fremdbetreuung dennoch die bessere, aber nicht optimale Lösung sein. Die Schlussfolgerung dieser Arbeit ist, dass die Familien aufgrund der derzeitigen Lage verstärkt familienpolitisch und gesellschaftlich unterstützt werden müssen, aber nicht durch die Verlagerung des Kindes in eine Fremdbetreuung. Maßnahmen müssen die Familie als Einheit sehen und dementsprechend fördern, um dem Wohl des Kindes gerecht zu werden.
Excerpt (computer-generated)
KATHOLISCHE STIFTUNGSFACHHOCHSCHULE MÜNCHEN, ABT.
BENEDIKTBEUERN
,,Das Kind in der Krippe"
Untersuchung der frühen institutionellen und außerfamiliären
Betreuung und Erziehung von Säuglingen und Kleinkindern bis zum
Alter von drei Jahren.
Diplomarbeit zur Abschlussprüfung als Dipl. Sozialpäd. (FH)
Brigitta Brunner
Benediktbeuern, den 2. April 2007
Inhaltsverzeichnis:
Zusammenfassung 10
1. Einleitung 11
1.1. Motivation zum Thema 11
1.2. Aktualität des Themas 11
1.3. Zielsetzung und Aufbau 11
2. Zu den Grundlagen der Erziehung in Krippen 13
2.1. Zum Verständnis - Worterklärungen 13
2.1.1. Erziehung 13
2.1.2. Frühkindliche Erziehung 13
2.1.3. Außerfamiliäre/ außerfamiliale Erziehung 13
2.1.4. Innerfamiliale Erziehung/ Familienerziehung 14
2.1.5. Frühpädagogik 14
2.1.6. Kindertageseinrichtung und Kinderkrippe 14
2.2. Geschichte der Kleinkindpädagogik 14
2.2.1. Die Entwicklung bis 1900 14
2.2.2. Veränderungen ab 1900 18
2.2.3. Entwicklungen seit 1960 19
2.2.3.1. Die antiautoritäre Kinderladen-Bewegung 19
2.2.3.2. Strukturelle Veränderungen in den Krippen 20
2.3. Aktuelle Entwicklungen 21
2.3.1. Die moderne Kindheit 21
2.3.2. Die Rolle der Frau in der Gesellschaft 23
2.3.3. Die ,,vaterlose Gesellschaft" 26
2.3.4. Die aktuelle Familienpolitik 28
2.3.5. Gründe für die Entscheidung zur Krippenbetreuung 30
2.3.6. Studien zur Thematik Kleinkindererziehung und Familie 30
2.3.6.1. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung junger Eltern 30
2.3.6.2. ifo Projekt 31
2.3.6.3. Ergebnisse des Arnold Bergstraesser Instituts Freiburg 32
2.3.6.4. Ergebnisse der Zeitschrift ,,ELTERN" und ,,ELTERN for family" 32
2
2.3.6.5. Emnid Studie: Wie Mütter in Deutschland wirklich sind 33
2.4. Zur Situation von Kleinkindern 34
2.4.1. Ergebnisse des ,,Zwölften Kinder- und Jugendberichtes" hinsichtlich der
Kleinkindpädagogik mit kritischer Hinterfragung 34
2.4.1.1. Grundlegendes 34
2.4.1.2. Bildungsprozesse in den ersten Jahren 34
2.4.1.3. Leistungen und Veränderungsmöglichkeiten der Bildungswelten 35
2.4.1.4. Kritische Hinterfragung 36
2.4.2. Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) 37
2.4.2.1. Menschenbild und Grundsätze des BEP 37
2.4.2.2. Basiskompetenzen 38
2.4.2.3. Themenübergreifende und themenbezogeneZiele 38
2.4.2.4. Schlüsselprozesse für Erziehungsqualität 39
2.4.2.5. Kritik am BEP hinsichtlich der Kinderkrippen 39
2.4.3. Rechtliche Grundlagen 39
2.4.3.1. Artikel 6 des Grundgesetzes 39
2.4.3.2. Neue Bundesgesetze: TAG und KICK 40
2.4.3.3. Das Bayerische Kinderbildungs- und betreuungsgesetz (BayKiBiG)41
3. Human- und Sozialwissenschaftliche Ergebnisse 43
3.1. Familiensoziologie nach Rene König 43
3.1.1. Definition der Familie 43
3.1.2. Das Verhältnis von Familie und Wirtschaft 43
3.1.3. Die Bedeutung der Kontinuität in der Familie 44
3.1.4. Der Desintegrationsprozess 44
3.1.5. Die sozial-kulturelle Persönlichkeit 44
3.1.6. Resümee und Schlussfolgerungen 46
3.2. Hirnforschung und Neurobiologie nach Lise Eliot 47
3.2.1. Das Gehirn: Gene und Umwelt 47
3.2.2. Körperkontakte 48
3.2.3. Die Sinnesorgane 50
3.2.3.1. Der Geruchsinn 50
3.2.3.2. Das Sehen 52
3.2.3.3. Das Hören 53
3
3.2.4. Motorik 55
3.2.5. Soziale und emotionale Entwicklung 56
3.2.5.1. Grundlagen 56
3.2.5.2. Entwicklung des limbischen Systems 57
3.2.5.3. Temperament und Persönlichkeit 57
3.2.5.4. Das Sozialleben 58
3.2.5.5. Emotionales Lernen 59
3.2.5.6. Die Bedeutung der Mutter-Kind-Bindung 59
3.2.5.7. Die Objektpermanenz 61
3.2.5.8. Außerfamiliäre Betreuung 62
3.2.5.9. Soziale und emotionale Deprivation 63
3.2.6. Gedächtnis 65
3.2.6.1. Das präexplizite Gedächtnis 65
3.2.6.2. Das explizite Gedächtnis 65
3.2.7. Sprache 66
3.2.7.1. Die Sprachentwicklung 66
3.2.7.2. Die Rolle der Erfahrung 67
3.2.8. Die Intelligenz 68
3.2.8.1. Die Entwicklung der Intelligenz 68
3.2.8.2. Gene und Milieu 69
3.2.9. Resümee und Schlussfolgerungen 71
3.2.9.1. Entwicklungsbedingungen 71
3.2.9.2. Die Eltern-Kind-Bindung 72
3.2.9.3. Die Folgen bei Trennung 73
3.2.9.4. Die Bedeutung des Stillens 73
3.2.9.5. Die kognitive Entwicklung 73
3.2.9.6. Sozial benachteiligte Kinder 73
3.3. Psychologie 74
3.3.1. Die Entwicklungspsychologie des Kleinkindes nach Hellgard Rauh 74
3.3.1.1. Frühe Kindheit als Lebensabschnitt 74
3.3.1.2. Erstes Stadium (bis sechs Monate) 74
3.3.1.3. Zweites Stadium (sechs bis acht Monate) 76
3.3.1.4. Drittes Stadium (acht bis zehn Monate) 77
3.3.1.5. Viertes Stadium (zehn bis zwölf Monate) 79
4
3.3.1.6. Fünftes Stadium (bis drei Jahre) 81
3.3.1.7. Resümee und Schlussfolgerungen 82
3.3.2. Die Mutter-Kind-Beziehung nach Rene Spitz 83
3.3.2.1. Die besondere Beziehung zwischen Mutter und Kind 83
3.3.2.2. Auswirkungen der Beziehung auf die Entwicklung des Kindes 84
3.3.2.3. Geschädigte Mutter-Kind-Beziehung und ihre Folgen 85
3.3.2.4. Resümee und Schlussfolgerungen 86
3.3.3. Die Bindungsforschung nach John Bowlby 86
3.3.3.1. Die Rolle der Familie 86
3.3.3.2. Seelische Gesundheit 88
3.3.3.3. Die ,,Mutterentbehrung" 88
3.3.3.4. Schäden der Deprivation 89
3.3.3.5. Beobachtungen an Kleinkindern in Heimen 89
3.3.3.6. Retrospektive Untersuchungen 92
3.3.3.7. Außerfamiliäre Erziehung 93
3.3.3.8. Resümee und Schlussfolgerungen 93
3.3.4. Die Antriebslehre nach Christa Meves (Kinder- und
Jugendpsychotherapeutin) 94
3.3.4.1. Kinderpsychologie und Ethologie 94
3.3.4.2. Die Theorie der Instinkthandlung 95
3.3.4.3. Der Nahrungstrieb und seine Störungen 95
3.3.4.4. Der Bindungstrieb und seine Störungen 97
3.3.4.5. Der Selbstbehauptungstrieb und seine Störungen 99
3.3.4.6. Der seelische gesunde und der kranke Lebensaufbau 100
3.3.4.7. Pädagogische Konsequenzen 103
3.3.4.8. Resümee und Schlussfolgerungen 104
3.3.5. Die Persönlichkeitsentwicklung nach Erik Erikson 105
3.3.5.1. Gesundes Wachsen 105
3.3.5.2. Urvertrauen und Urmisstrauen 105
3.3.5.3. Autonomie 107
3.3.5.4. Resümee und Schlussfolgerungen 108
3.3.6. Das Grundbedürfnis des Kindes nach beständigen Beziehungen aus
kinderpsychiatrischer Sicht nach T.B. Brazelton und S.I. Greenspan 108
3.3.6.1. Konstante Beziehungen 108
5
3.3.6.2. Beziehungen in Krippen und Tagesstätten 110
3.3.6.3. Empfehlungen 110
3.3.6.4. Resümee und Schlussfolgerungen 111
3.3.7. Psychoanalytische Erkenntnisse hinsichtlich der Bedeutung des Vaters
nach Horst Petri 112
3.3.7.1. Die Triangulierungsphase 112
3.3.7.2. Die Folgen der Vaterentbehrung 113
3.3.7.3. Resümee und Schlussfolgerungen 115
3.3.8. Kleinkinderziehung und seelische Gesundheit nach Horst Schetelig
(Psychologe) 115
3.3.8.1. Die Bedeutung der Bindungsfähigkeit 115
3.3.8.2. Folgen der Fremdbetreuung 116
3.3.8.3. Die Bedeutung der Mutter für die seelische Gesundheit des Kindes. 117
3.3.8.4. Erforderliche Maßnahmen 118
3.3.8.5. Resümee und Schlussfolgerungen 118
3.4. Die Bedeutung der Familie nach Herman Nohl 119
3.4.1. Die Individualpädagogik 119
3.4.2. Die Familie als Vorbild 119
3.4.3. Die angemessene Betreuung des Kleinkindes 120
3.4.4. Resümee und Schlussfolgerungen 120
3.5. Krippenforschung 121
3.5.1. Krippen in der DDR 121
3.5.1.1. Allgemeine Informationen 121
3.5.1.2. Eine Untersuchung von Karl Zwiener 123
3.5.1.3. Nachteile frühkindlicher Kollektiverziehung 124
3.5.1.4. Resümee und Schlussfolgerungen 125
3.5.2. Ergebnisse der internationalen Krippenforschung 127
3.5.2.1. Erkrankungen der Kleinkinder 127
3.5.2.2. Kognitive Entwicklung 127
3.5.2.3. Sozial-emotionale Entwicklung 128
3.5.2.4. Die Mutter-Kind-Bindung 129
3.5.2.5. Resümee und Schlussfolgerungen 131
3.5.3. Erkenntnisse nach Hans-Joachim Laewen (Krippenbefür-worter) 131
3.5.3.1. Über das Für und Wider außerfamiliärer Kinderbetreuung 131
6
3.5.3.2. Das Lernen in den beiden ersten Lebensjahren 132
3.5.3.3. Die Bedeutung der Eingewöhnung 133
3.5.3.4. Weitere Ergebnisse 134
3.5.3.5. Resümee und Schlussfolgerungen 135
3.5.4. Merkmale einer qualifizierten institutionellen Betreuung 136
3.5.4.1. Hygienische Grundvoraussetzung 136
3.5.4.2. Beteuer-Kind-Relation 137
3.5.4.3. Größe der Einrichtung 137
3.5.4.4. Stabilität der Betreuung 137
3.5.4.5. Vielfalt an Anregungen 138
3.5.4.6. Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen 138
3.5.4.7. Kooperation Krippe und Elternhaus 139
3.5.4.8. Resümee und Schlussfolgerungen 139
3.6. Säuglingsforschung hinsichtlich der Bedeutung des Stillens 140
3.6.1. Zusammensetzung der Muttermilch und ihre Wirkung 140
3.6.2. Stillen und Mutter-Kind-Bindung 142
3.6.3. Stillen und Intelligenzentwicklung 143
3.6.4. Suchtprophylaxe 145
3.6.5. Resümee und Schlussfolgerungen 145
3.7. Sozialökologie nach Urie Bronfenbrenner 146
3.7.1. Übersichtserhebung 146
3.7.2. Weitere Studien 146
3.7.3. Resümee und Schlussfolgerungen 147
3.8. Kinderheilkunde nach Johannes Pechstein 147
3.8.1. Die Bedeutung der Eltern-Kind-Beziehung 147
3.8.2. Die Sozialentwicklung des Kindes 148
3.8.3. Wohl des Kindes 149
3.8.4. Resümee 149
4. Verschiedene Konzeptionen der Kleinkind-erziehung 150
4.1. Die pädagogische Rahmenkonzeption für Kinderkrippen der
Landeshauptstadt München 150
4.1.1. Pädagogische Grundsätze 150
4.1.2. Lebensraum Kinderkrippe 150
7
4.1.3. Bildung und Lernerfahrungen 151
4.1.4. Gestaltung der Übergänge 152
4.1.5. Förderung der Resilienz 153
4.1.6. Sprachentwicklung 154
4.1.7. Dokumentation der Lernprozesse der Kinder 154
4.1.8. Die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft 154
4.2. Die qualifizierte Tagespflege 155
4.2.1. Definition und Allgemeines 155
4.2.2. Qualitätsmerkmale 156
4.2.3. Eingewöhnungsphase nach Joachim Bensel 157
4.2.4. Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung 158
4.3. Alternative Ideen 159
4.3.1. Mutterschaft als Beruf 159
4.3.1.1. Grundlegendes 159
4.3.1.2. Begründung des Konzeptes 159
4.3.1.3. Aufbau des Konzeptes 160
4.3.1.4. Die Auswirkungen 161
4.3.2. Das Familiennetzwerk e.V. 161
4.3.2.1. Allgemeines 161
4.3.2.2. Leitlinien 162
4.3.2.3. Ziele des Familiennetzwerkes 162
4.3.2.4. Forderungen 162
4.4. Vergleich Familienbetreuung Tagesmutter Krippe 163
4.4.1. Betreuungsform 163
4.4.2. Beziehungen 164
4.4.3. Entwicklungsförderungen 164
4.4.4. Soziale Kontakte zu Gleichaltrigen 165
4.4.5. Risiken 165
4.4.6. Chancen 165
5. Stellungnahme und Ausblick 167
5.1. Stellungnahme 167
5.2. Ausblick 170
5.3. Schlusswort 174
8
Literaturverzeichnis: 175
Anhang 180
9
Zusammenfassung
,,Das Kind in der Krippe Untersuchung der frühen institutionellen und
außerfamiliären Betreuung und Erziehung von Säuglingen und Kleinkindern
bis zum Alter von drei Jahren."
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die Erziehung und Betreuung
in einer Kinderkrippe den Bedürfnissen eines Kleinkindes entspricht und eine
gesunde Entwicklung ermöglicht.
Nach der Schaffung von Grundlagen, besonders hinsichtlich der aktuellen Situation
in Deutschland, werden verschiedene wissenschaftliche Bereiche bezüglich des
Themas beleuchtet und am Ende jeweils mit einem Resümee abgeschlossen. Jede
eigene Abhandlung und jedes Resümee zeigen verschiedene schwerwiegende
Risiken einer Krippenerziehung auf, da diese Art der Erziehung und Betreuung den
Bedürfnissen des Kleinkindes in den wichtigsten Bereichen nicht gerecht wird.
Nach diesem Block werden zur Veranschaulichung verschiedene Konzeptionen vor-
und gegenübergestellt.
Das Ergebnis ist, dass eine optimale Erziehung von Kleinkindern nur in der Familie
gewährleistet werden kann, wofür jedoch einige Bedingungen erfüllt sein müssen. In
bestimmten problematischen Fällen kann eine Fremdbetreuung dennoch die bessere,
aber nicht optimale Lösung sein.
Die Schlussfolgerung dieser Arbeit ist, dass die Familien aufgrund der derzeitigen
Lage verstärkt familienpolitisch und gesellschaftlich unterstützt werden müssen, aber
nicht durch die Verlagerung des Kindes in eine Fremdbetreuung. Maßnahmen
müssen die Familie als Einheit sehen und dementsprechend fördern, um dem Wohl
des Kindes gerecht zu werden.
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