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Diplomarbeit, 2008, 89 Seiten
Autor: Diplom-Kaufmann / Diplom-Volkswirt Thomas Krosse
Fach: Wirtschaft - Bank, Börse, Versicherung
Details
Tags: Analyse, Maklerwertes, Sicht, Versicherungsunternehmens
Jahr: 2008
Seiten: 89
Note: 3,0
Literaturverzeichnis: ~ 120 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-04948-1
ISBN (Buch): 978-3-638-94511-0
Dateigröße: 1434 KB
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Zusammenfassung / Abstract
Die vorliegende Arbeit soll schrittweise aufzeigen, weshalb eine Steuerungsgröße für den Vertriebskanal Versicherungsmakler für ein Versicherungsunternehmen von Bedeutung ist. Weiterhin soll ein allgemeiner Ansatz diskutiert werden, der es deutschen Versicherungsunternehmen ermöglicht, den Wert eines Maklers für sich zu bestimmen. Neben der wertorientierten Vertriebsteuerung eines Versicherungsunternehmens wird ausschließlich das Absatzorgan Versicherungsmakler betrachtet. Ausgehend von einer Erläuterung zur Problemstellung im ersten Kapitel folgt im zweiten Kapitel die Charakterisierung und Abgrenzung des Versicherungsmaklers. Das dritte Kapitel wird sich ausführlich mit der Wertorientierung im Vertrieb eines Versicherungsunternehmens auseinandersetzen und dabei die Rolle des Maklers spezifizieren. Im vierten Kapitel steht die Analy-se des Maklerwertes im Mittelpunkt. Ausgehend von den begrifflichen Abgrenzungen des Steuerungsinstruments Maklerwert werden bestehende wertorientierte Messkonzepte analysiert und ein mögliches Berechnungsmodell definiert. Nach der Diskussion der entwickelten Kennzahl wird im fünften Kapitel der Nutzen für das Versicherungsunternehmen heraus gearbeitet. Die einzelnen Abschnitte werden im sechsten Kapitel zusammengefasst und in Verbindung mit einem kurzen Ausblick der deutschen Assekuranz wird die Arbeit abgerundet.
Textauszug (computergeneriert)
Universität Leipzig
Institut für Versicherungswissenschaften
Professur für Versicherungsbetriebslehre
Diplomarbeit
zur Erlangung des akademischen Grades
,,Diplom-Kaufmann"
Thema:
Analyse des Maklerwertes aus Sicht eines Versicherungsunternehmens
Thomas Krosse
Universität Leipzig
Lehrstuhl Versicherungsbetriebslehre
Betriebswirtschaftslehre / Volkswirtschaftslehre
Leipzig, den 28. Januar 2008
,,Die Branche steckt in einem tiefgreifenden Umbruch
- im Aufbruch in eine neue Welt"
(Kurs, H. 11, 2007)
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abkürzungsverzeichnis III
Symbolverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis VI
1
Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Aufbau
der Arbeit 5
2
Bedeutung des Versicherungsmaklers im Versicherungsvertrieb... 5
2.1
Abgrenzung des Unternehmensbereiche Vertrieb 5
2.2
Bedeutung und Charakterisierung des Versicherungsmaklers 7
2.3
Besonderheiten des Versicherungsmaklers und seine Beziehung
zum Versicherungsunternehmen 11
3
Wertorientierte Vertriebssteuerung im
Versicherungsunternehmen 15
3.1 Traditionelle
Vertriebssteuerung im Versicherungsunternehmen... 15
3.2
Zusammenhang zwischen Unternehmenszielen und
Vertriebszielen 19
3.3
Wertorientierung als Leitmaxime im Versicherungsunternehmen
und im Vertrieb 22
3.4
Rolle des Maklers für die Wertschöpfung im Vertrieb und im
Unternehmen 24
3.5
Möglichkeiten und Grenzen einer unternehmenswertorientierten
Maklersteuerung 26
4
Maklerwert und Maklerwertanalyse aus Sicht eines
Versicherungsunternehmen 29
4.1 Begriffliche
Abgrenzung des Maklerwertes 29
4.2
Maklerwert als Instrument der wertorientierten Steuerung 32
4.3
Konzeption der Maklerwertanalyse 34
4.3.1 Unternehmenswertorientierte Konzepte zur Berechnung des
Maklerwertes 34
4.3.1.1 Discounted
Cash-flow-Ansatz (DCF) 38
4.3.1.2 Distributor
Lifetime Value 40
I
4.3.1.3 Vermittlerspezifische Erfolgsrechnung 43
4.3.1.4 Balance
Scorecard auf Maklerebene 45
4.3.2
Definition und Gewinnung von Eingangsdaten für die
Maklerwertanalyse 49
4.3.3 Berechnung
des Maklerwertes 55
4.3.4 Beurteilung und Probleme 58
5
Verwendung von Maklerwertanalysen zur wertorientierten
Steuerung im Versicherungsunternehmen 60
5.1 Nutzen von Maklerwertanalysen für eine wertorientierte
Vertriebssteuerung 60
5.2
Umsetzung im Unternehmensbereich Vertrieb 61
5.3 Risiken
und Chancen 63
6
Ergebnis 65
Literaturverzeichnis VII
II
Abkürzungsverzeichnis
a. a. O.
am angegebenen Ort
Aufl.
Auflage
Basel II
neue Basler Eigenkapitalanforderungen
Bd.
Band
BCS
Balance
Scorecard
bspw.
beispielsweise
bzgl.
bezüglich
bzw.
beziehungsweise
ca.
circa
CLV
Customer
Lifetime
Value
d. h.
das heist
DCF
Discounted
Cash-flow
Diss.
Dissertation
DLV
Distributor Lifetime Value
ebd.
ebenda
EDV
Elektronische
Datenverarbeitung
etc.
et
cetera
EU
Europäische
Union
evtl.
eventuell
f. folgende
ff. fortfolgende
GDV
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft
e.V.
HGB Handelsgesetzbuch
Hrsg.
Herausgeber
hrsg. v.
herausgegeben von
IAS
International Accounting Standards
IFRS
International Financial Reporting Standards
IT Informationstechnik
Jg.
Jahrgang
k.A.
keine
Angaben
Nr.
Nummer
III
S. Seite(n)
s. o.
siehe oben
Solvency II
EU-Kommissionsprojekt zur Festlegung neuer Solvabili-
tätsvorschriften bei der finanziellen Ausstattung von Ver-
sicherungsunternehmen
u. a.
unter anderem
URL
Uniform Resource Locator
Vgl./vgl. Vergleiche,
vergleiche
VVG
Versicherungsvertragsgesetz
z. B.
zum Beispiel
IV
Symbolverzeichnis
A = Aufwendungen
CLV =
Customer
Lifetime
Value
DV = Distributor
Value
E = Erträge
i = Diskontierungszinssatz
j = Versicherungsnehmer
k = Aktuelles
Kalenderjahr der Vertragslaufzeit
n
=
Vertragslaufzeit zwischen Versicherungsnehmer und dem
Versicherer
m
=
Dauer der betrachteten Geschäftsbeziehung zwischen Makler
und
dem
Versicherer
MW =
Maklerwert
MR = Makler
Ratio
Pb
=
Prämien - Bestand (inklusive erwarteter)
Png =
Prämien - Neugeschäft (inklusive erwarteter)
s = Einzelne
Sparte
Sb
=
Schadenkosten - Bestand (inklusive erwarteter)
Sng =
Schadenkosten - Neugeschäft (inklusive erwarteter)
Vb
=
Vertriebskosten - Bestand (inklusive erwarteter)
Vng =
Vertriebskosten - Neugeschäft (inklusive erwarteter)
WB = Wertbeitrag
= Summe
V
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1:
Moderne Organisationsstruktur eines
Versicherungskonzerns 6
Abbildung 2:
Vertriebswege 2006 7
Abbildung 3:
Entwicklung der Vertriebswege von 1996-2007 8
Abbildung 4:
Steuerungsprozess 16
Abbildung 5:
Zielvorstellung 21
Abbildung 6:
Determinanten des Maklerwertes 30
Abbildung 7:
Berechnungskonzepte 35
Abbildung 8:
Distributor Lifetime Value 41
Abbildung 9:
BSC auf Maklerebene 47
Abbildung 10: Kennzahlenprüfung 55
Abbildung 11: Maklerwert-Formel 57
VI
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