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Ethik der Bergpredigt - nach Klaus Kühlwein und Franz Alt

Termpaper, 2007, 13 Pages
Author: Melanie Misamer
Subject: Ethics

Details

Category: Termpaper
Year: 2007
Pages: 13
Grade: 2,3
Bibliography: ~ 7  Entries
Language: German
Archive No.: V92285
ISBN (E-book): 978-3-638-06100-1

File size: 111 KB

Abstract

Wenn jemand einem hilfsbedürftigen Menschen helfen möchte, seine eigenen Ressourcen in sinnvoller und funktionaler Weise zu nutzen, muss das Handeln des Helfenden von allgemeingültigen Grundsätzen der Ethik getragen sein. Sozial engagierte Berufe, wie gerade auch der des Sozialarbeiters, bedürfen hierzu eines geistigen Fundaments. Der Grundgedanke der Ethik ist uralt. Wie nachhaltig alte Texte von Laotse, Konfuzius, Aristoteles und viele andere belegen. Auch in der Neuzeit mangelt es nicht an weisen, nach ethischen Grundsätzen lehrenden Richtungsgebern, wie dem Dalai Lama, Alice Salomon, Krishnamurti, Albert Einstein und viele Ungenannte. Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass sich Ethik über alle Kulturen, Religionen und Weltanschauungen hinwegsetzt. Ein Text im neuen Testament (die Bergpredigt) entspricht dem für mich in eindrucksvoller Weise. Die Bergpredigt besticht mit zeitloser, allgemeingültiger Weisheit. Für jeden, ungeachtet seiner ethnischen Herkunft, kulturellen Prägung und Religionszugehörigkeit, im sozialen Bereich handelnden Menschen, kann die Bergpredigt das geistige Fundament sein, welches das Handeln bestimmt. Vier Aussagen dieser Grundfeste habe ich mir herausgesucht, um sie mit Hilfe von Klaus Kühlwein und Franz Alt im Hinblick auf die Ethik zu untersuchen, die Abschnitte miteinander in Verbindung zu bringen und mit der „Goldenen Regel“ als sinnbildliches Dach zu beschließen.


Excerpt (computer-generated)

Angewandte Ethik / Modelle und Konzepte ethischer Argumentation

1. Semester

Soziale Arbeit (BA)

(10.03.2007)

Hausarbeit zu Thema

Ethik der Bergpredigt

nach Klaus Kühlwein und Franz Alt

von

Melanie Misamer

Hochschule Vechta

Institut für Sozialwissenschaften


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung - 3 -

1.1 Vier Aussagen - 3 -

2 Klaus Kühlwein - 4 -

2.2 Kommentar: - 6 -

2.3 Nicht verurteilen - 7 -

3 Franz Alt - 9 -

3.1 Bittet, sucht, klopft an! - 9 -

3.2 Die >Goldene Regel< - 10 -

3.3 Schlusswort - 11 -

Quellenverzeichnis - 12 -

- 2 -


1 Einleitung

Wenn jemand einem hilfsbedürftigen Menschen helfen möchte, seine eigenen Ressourcen in

sinnvoller und funktionaler Weise zu nutzen, muss das Handeln des Helfenden von

allgemeingültigen Grundsätzen der Ethik getragen sein. Sozial engagierte Berufe, wie gerade

auch der des Sozialarbeiters, bedürfen hierzu eines geistigen Fundaments.

Der Grundgedanke der Ethik ist uralt. Wie nachhaltig alte Texte von Laotse, Konfuzius,

Aristoteles und viele andere belegen. Auch in der Neuzeit mangelt es nicht an weisen, nach

ethischen Grundsätzen lehrenden Richtungsgebern, wie dem Dalai Lama, Alice Salomon,

Krishnamurti, Albert Einstein und viele Ungenannte. Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass sich

Ethik über alle Kulturen, Religionen und Weltanschauungen hinwegsetzt.

Ein Text im neuen Testament (die Bergpredigt) entspricht dem für mich in eindrucksvoller

Weise.

Die Bergpredigt besticht mit zeitloser, allgemeingültiger Weisheit. Für jeden, ungeachtet

seiner ethnischen Herkunft, kulturellen Prägung und Religionszugehörigkeit, im sozialen

Bereich handelnden Menschen, kann die Bergpredigt das geistige Fundament sein, welches

das Handeln bestimmt.

1.1 Vier Aussagen

Vier Aussagen dieser Grundfeste habe ich mir herausgesucht, um sie mit Hilfe von Klaus

Kühlwein und Franz Alt im Hinblick auf die Ethik zu untersuchen, die Abschnitte

miteinander in Verbindung zu bringen und mit der ,,Goldenen Regel" als sinnbildliches Dach

zu beschließen.

,,Von der Feindesliebe", 1

weil vor Gott alle Menschen gleich sind.

,,Nicht verurteilen", 2

denn wer unvollkommen ist sollte sich nicht anmaßen über Fehler anderer zu richten.

,,Bittet, sucht, klopft an!"3

der beste Weg von der Hilfe zur Selbsthilfe.

1 Aus: Deutsche Bibelgesellschaft et. al, Die Bibel, 1982, Stuttgart, Neues Testament, S. 6 ff.

3 Aus: Deutsche Bibelgesellschaft et. al, Die Bibel, 1982, Stuttgart, Neues Testament, S. 6 ff.

4 Aus: Deutsche Bibelgesellschaft et. al, Die Bibel, 1982, Stuttgart, Neues Testament, S. 6 ff.

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