Please wait
Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.
Subtitle: Eine Bestandsaufnahme
Diploma Thesis, 2008, 62 Pages
Author: Dipl.-Kfm. Joachim Jardin
Subject: Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Details
Tags: Open, Innovation, Innovationsprozess, Generation
Year: 2008
Pages: 62
Grade: 2,0
Bibliography: ~ 90 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-06202-2
ISBN (Book): 978-3-638-95089-3
File size: 661 KB
Other users also were interested in the following titles:
Abstract
Das Verständnis von Innovationsprozessen unterliegt seit jeher starken Veränderungen. Einhergehend mit dem steigendem Wettbewerb in vielen Branchen und getrieben von den großen Fortschritten im Bereich der IuK-Technologien steht die sog. Open Innovation (OI) immer mehr im Betrachtungsfokus von Forschung und Praxis. Hierunter werden verschiedene Konzepte zusammengefasst, die alle eine Öffnung der klassischerweise stark anbieterzentrierten Innovationsprozesse proklamieren. Beflügelt von diversen Erfolgsgeschichten ist in der jüngeren Vergangenheit eine unüberschaubare Reihe an Publikationen entstanden, die teilweise relativ ähnliche Ansätze aber auch grundsätzlich andere Sichtweisen im Bereich der OI verfolgt. Im Rahmen der Arbeit wird eine Bestandsaufnahme der zentralen Arbeiten im Bereich der OI vorgenommen und die Entwicklung des Verständnisses von Innovationsprozessen –beginnend mit der traditionell geschlossenen Sichtweise bis hin zu modernen Konzepten der OI – aufgezeigt. Anhand von drei ausgewählten Fallstudien wird die umfassende Literatursichtung um Ansätze ergänzt, die in der Unternehmenspraxis von führenden Konzernen aktuell – mit ganz unterschiedlichem Erfolg – angewandt werden.
Excerpt (computer-generated)
UNIVERSITÄT TRIER
Fachbereich IV - Betriebswirtschaftslehre
Diplomarbeit im Fach Betriebswirtschaftslehre zur Erlangung
des akademischen Grades eines Diplom-Kaufmanns
Open Innovation
Innovationsprozess der nächsten Generation?
- Eine Bestandsaufnahme -
vorgelegt am
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,
insb. Marketing, Innovation und Electronic-Business
von
Joachim Jardin
Trier, 04. April 2008
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis IV
1
Die Innovation der Innovation 1
2
Offene Innovationsprozesse Innovation im 21. Jahrhundert 2
2.1 Innovationsprozesse Gestern, heute, morgen 2
2.2 Der offene Innovationsprozess 8
2.2.1 Organisation 12
2.2.2 Koordination 15
2.3 Kritische Würdigung der Innovationsprozessentwicklung 24
3
Offene Innovationsprozesse in der Praxis 26
3.1 Instrumente 26
3.1.1 Toolkits for User Innovation 27
3.1.2 Ideenwettbewerbe 29
3.1.3 Communities 30
3.1.4 Intermediäre Märkte 31
3.2 Analyse vorhandener Fallstudien 34
3.2.1 The Procter & Gamble Company 35
3.2.2 Intel Corporation 38
3.2.3 International Business Machines Corporation 42
4
Ergebnisse der Fallstudienanalyse 45
5
Kritische Würdigung 47
Literaturverzeichnis 49
II
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Anzahl ,,kluger" Mitarbeiter in einem Unternehmen 1
Abb. 2: Zeit/Kosten-Zusammenhänge bei der Produktentwicklung 5
Abb. 3: Innovationsprozessmodellgenerationen 7
Abb. 4: Die Open Innovation Wissenslandschaft 9
Abb. 5: Manufacturer-Active vs. Customer-Active 12
Abb. 6: Modularitätszyklus 14
Abb. 7: Organisationsformen nach CHESBROUGH/TEECE 20
Abb. 8: Network-Centric Innovation Typen 22
Abb. 9: Vergleich der verschiedenen Autoren 23
Abb. 10: Herstellerinnovator vs. Nutzer Co-Creator 28
Abb. 11: Das externe Wissensbeschaffungskontinuum 33
Abb. 12: Best-Practice Open Innovation 35
Abb. 13: P&G′s offene Netzwerke 38
Abb. 14: Explorative Forschung bei der Intel Corporation 40
III
Abkürzungsverzeichnis
C&D
Connect and Develop
CEO
Chief Executive Officer
EBO
Emerging Business Opportunities Programm
F&E
Forschung und Entwicklung
FOAK
First-of-a-Kind Programm
IBM
International
Business Machines Corporation
Intel
Intel
Corporation
ISL
Industry Solutions Labs
IuK-Technologie Informations- und Kommunikationstechnologie
NIH
Not-Invented-Here
OCR
Open Collaborative Research Vereinbarung
P&G
The Procter & Gamble Company
IV
1 Die Innovation der Innovation
smart(employees) = logn(employees)
Diese Gleichung wird auch als JOY′S LAW1 bezeichnet und soll exemplarisch die Entwicklung
der Anzahl der ,,klugen" Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens bei insgesamt steigender
Mitarbeiterzahl ausdrücken. Die Basis des Logarithmus ist variabel und Ausdruck von Mana-
gementstil, Kultur und Belohungsstruktur eines Unternehmens. Je geringer die Basis, desto
besser. Auch wenn die Basis klein ist, weil jeder reich wird und unglaublich gute Belohnun-
gen erhält, ist die Anzahl der ,,klugen" Mitarbeiter als Ergebnis der Gleichung immer noch al-
les andere als aufbauend. Dies wird aus der folgenden Abbildung ersichtlich.2
Abb. 1: Anzahl ,,kluger" Mitarbeiter in einem Unternehmen
Mitarbeiter
log10(Mitarbeiter) ln(Mitarbeiter) log1,1(Mitarbeiter)
1,00
0,00
0,00
0,00
10,00
1,00
2,30
24,16
100,00
2,00
4,61
48,32
1.000,00
3,00
6,91
72,48
10.000,00
4,00
9,21
96,64
100.000,00
5,00
11,51
120,79
Quelle: o. V.
(2005).
Selbst bei optimalen Bedingungen liegt die Zahl der ,,klugen" Mitarbeiter bei einer Gesamt-
mitarbeiterzahl von 100.000 Personen gerade mal bei 120. Somit kann als Quintessenz der o-
bigen Gleichung von JOY′S LAW festgehalten werden, dass ,,there are always more smart peo-
ple outside your company than within."3
Gerade heutzutage, mit immer kürzer werdenden Produktlebens- und Innovationszyklen, ge-
winnt diese Gesetzmäßigkeit immer mehr an Bedeutung. Es wird für Unternehmen zuneh-
mend schwerer wirkliche Innovationen auf den Markt zu bringen und nicht in Inkrementalis-
mus zu verfallen. Die Fähigkeit zu innovieren wird vor allem durch zwei Faktoren behindert
die Innovationsgeschwindigkeit, welche für steigende Profite benötigt wird, ist am steigen
und die Produktivität intern angetriebener Innovationsbemühungen ist am sinken.4 An dieser
Problematik setzt das Modell offener Innovationsprozesse an, welches durch Integration der
Ideen der ,,klugen" Menschen außerhalb des Unternehmens die Innovationsgeschwindigkeit
erhöhen und gleichzeitig die Kosten senken soll. Es könnte eine mögliche Antwort auf die
1 Diese Gesetzmäßigkeit geht auf Bill Joy zurück, einen der Gründer von Sun Microsystems.
2 Vgl.
o. V.
(2005).
3
Brown
, John S./
Hagel
, John (2006a), S. 4.
4 Vgl.
Nambisan
, Satish/
Sawhney
, Mohanbir (2007c), S. 14.
1
Notwendigkeit zur Innovation der eigenen Innovationsprozesse sein, mit der Unternehmen
zunehmend konfrontiert sind.
Ziel dieser Arbeit ist es, eine Bestandsaufnahme der bisherigen Entwicklungen zum Thema
offene Innovationsprozesse bzw. Open Innovation zu machen und einen Überblick über die
aktuellen Entwicklungen zu geben. Dies wird als notwendig erachtet, da sich seit Veröffentli-
chung des Buches ,,Open Innovation" von Henry CHESBROUGH im Jahr 2003, welches diese
Diskussion erst richtig entfachte, sehr viel auf diesem Gebiet bewegt hat. Darüber hinaus soll
der Leser die Bedeutung von JOY′S LAW für offene Innovationsprozesse und deren Verbrei-
tung verstehen.
Die vorliegende Arbeit ist in fünf Kapitel untergliedert. Im folgenden, zweiten Kapitel wird
die historische Entwicklung des Innovationsprozessverständnisses betrachtet, um anschlie-
ßend auf die aktuelle Diskussion um offene Innovationsprozesse, worum es sich dabei handelt
und wie damit umzugehen ist, einzugehen. Im Anschluss daran werden im dritten Kapitel In-
strumente der offenen Innovationsprozesse vorgestellt, sowie drei Fallstudien von Unterneh-
men, die ihre Innovationsprozesse geöffnet haben, dargestellt und analysiert. Im vierten Kapi-
tel werden die Erkenntnisse und Ergebnisse aus dem Vergleich der Fallstudien diskutiert, so-
wie mögliche allgemeine Hinweise zu Vorgehensweisen zur offenen Innovation abgeleitet.
Abschließend erfolgt im fünften Kapitel eine kritische Würdigung der Ergebnisse dieser Ar-
beit.
2 Offene Innovationsprozesse Innovation im 21. Jahrhundert
2.1 Innovationsprozesse Gestern, heute, morgen
Der offene Innovationsprozess bzw. Open Innovation ist kein von Grund auf neuer Ansatz,
wie so mancher Titel eines Aufsatzes oder Buches auf den ersten Blick vermuten lässt. Open
Innovation ist vielmehr eine Entwicklung des Verständnisses und der Handhabung von Inno-
vationsprozessen über die Zeit. Sozusagen eine inkrementelle Innovation des Innovationspro-
zesses. Um diese Entwicklung besser darstellen zu können, ist es zweckmäßig die historische
Entwicklung des Innovationsprozessverständnisses kurz darzustellen. Der britische Innovati-
onsforscher ROTHWELL hat sich mit der Analyse der Entwicklung von Innovationsprozessmo-
dellen über die Zeit von den 1950er Jahren bis in die 1990er Jahre beschäftigt. Innerhalb die-
ser Zeitspanne von rund 50 Jahren identifiziert ROTHWELL
fünf Generationen von Innovati-
onsprozessmodellen. Von den einfachen, linearen
technology push
und
market/need pull
Mo-
dellen der 1950er, 60er und frühen 1970er, über die
interaktiven/gekoppelten
Modelle der
1970er und frühen 1980er, sowie den
integrativen/parallelen
Modellen der 1980er und frühen
2
1990er, bis hin zu den heutigen Modellen der
Systemintegration und des Networking
.5
Während den 1950er Jahren, kurz nach dem zweiten Weltkrieg, ist die Nachfrage nach Gütern
jeglicher Art enorm. Der Markt ist ein passiver Auffangbehälter für die Früchte der Forschung
und Entwicklung (F&E) es wird gekauft was angeboten wird. Innovation wird als linearer
Prozess verstanden, bei dem mehr Input in F&E mit mehr Output an erfolgreichen neuen Pro-
dukten gleichgesetzt wird (
Technology Push
). Dieses Verständnis einer ersten Generation von
Innovationsprozessmodellen hält bis zur Mitte der 1960er Jahre an. Die darauf folgende Peri-
ode von Mitte der 1960er bis zur Mitte der 1970er Jahre ist durch relativen Wohlstand ge-
kennzeichnet. Die Differenz zwischen Angebot und Nachfrage ist marginal und führt zu
wachsendem Wettbewerb. Auch in dieser zweiten betrachteten Zeitperiode laufen Innovati-
onsprozesse noch linear ab. Die Prozessverständnisse unterscheiden sich darin, dass Innovati-
onen das Resultat von wahrgenommenen bzw. manchmal sogar genau artikulierten Kunden-
bedürfnissen sind, die z. B. über Marktforschung gewonnen werden, (
Market/Need Pull
). Die
Markt- bzw. Nachfragerbedürfnisse geben den Forschungs- & Entwicklungsabteilungen der
Unternehmen (F&E) die Richtung für ihre Aktivitäten vor. Diese machen die Ideen dann
markttauglich und werden somit auf eine rein reaktive Rolle reduziert. Diese Sichtweise führt
jedoch zu einer Vernachlässigung von Langzeitforschung, zu Gunsten der kurzfristigen Reak-
tion auf Marktbedürfnisse.6
Die dritte Generation der Innovationsprozessmodelle ist laut ROTHWELL von Mitte der 1970er
bis zur Mitte der 1980er Jahre anzusetzen. Ölkrise und Inflation führen zu einer Nachfrage-
stagnation. Schlagworte dieser Zeit sind Konsolidierung, Rationalisierung, Kostenkontrolle
und Kostenreduzierung. Dies führt zu einem Umdenken im Verständnis des Innovationspro-
zesses um kostspielige Fehlschläge möglichst zu minimieren. Die Modelle der ersten und
zweiten Generation werden als zu extrem und unpraktikabel verstanden. Sich hieraus erge-
bend, wird ein allgemeingültigeres Modell adaptiert, welches eine Kombination aus Techno-
logy-Push und Market-Pull darstellt. Im Grunde immer noch ein sequentielles Modell, wird es
durch Feedbackschleifen ergänzt und ist als interaktives bzw. gekoppeltes Modell von techno-
logischen Möglichkeiten und Marktbedürfnissen zu verstehen.7 Es wird von
ROTHWELL/ZEGVELD
folgendermaßen beschrieben:
,,[A] logically sequential, though not necessarily continuous process, that can be divided into a series
of functionally distinct but interacting and interdependent stages. The overall pattern of the innovation
process can be thought of as a complex net of communication paths, both intra-organizational and ex-
tra-organizational, linking together the various in-house functions and linking the firm to the broader
scientific and technological community and to the marketplace. In other words the process of innova-
tion represents the confluence of technological capabilities and market-needs within the framework of
the innovating firm."8
5 Siehe hierzu
Rothwell
, Roy (1992); Derselbe (1994).
6 Vgl.
Rothwell
, Roy (1992), S. 221f.; Derselbe (1994), S. 8f.;
Nobelius
, Dennis (2004), S. 370.
7 Vgl.
Rothwell
, Roy (1992), S. 222; Derselbe (1994), S. 9;
Nobelius
, Dennis (2004), S. 370.
8
Rothwell
, Roy/
Zegveld
, Walter (1985), S. 50.
3
Von Anfang der 1980er Jahre bis zur Mitte der 1990er Jahre erholt sich die Weltwirtschaft
und das Innovationsprozessverständnis ändert sich erneut. Aufgrund von immer kürzer wer-
denden Produktlebenszyklen steht diese Periode ganz im Zeichen der
time-based strategy
.
Durch die notwendige Verkürzung der Innovationszeit, wird Innovation als paralleler Prozess,
anstelle eines rein sequentiellen Prozesses, gesehen. Externe Quellen von Ideen gewinnen zu-
nehmend an Bedeutung9 und werden bereits früh in den Innovationsprozess integriert, um sich
neue Perspektiven und Ideen anzugeignen. Parallel zur Integration der externen Quellen, wer-
den die Aktivitäten verschiedener interner Abteilungen im zeitlichen Ablauf der Produktent-
wicklung mit in das Innovationsprojekt integriert. Dies führt zu hohen Überlappungen ver-
schiedener Aufgaben und Funktionen, wie F&E
und
Prototypenentwicklung
und
Herstellung
(
design for manufacturability
), aber vor allem zu großer Zeitersparnis im Vergleich zum vori-
gen, sequentiellen Verständnis von Innovationsprozessen.10
Die letzte von ROTHWELL beschriebene Generation dauert seit Mitte der 1990er Jahre an. Die
strategischen Trends aus der vierten Generation werden in einer intensivierten und verbesser-
ten Form beibehalten, jedoch mit einem stärkeren Fokus auf Qualität und Leistung. Insbeson-
dere vor dem Hintergrund des stetig wachsenden globalen Wettbewerbs, der sich weiterhin
verkürzenden Produktlebenszyklen, sowie dem rasanten technologischen Wandel, nimmt vor
allem die Bedeutung der time-based strategies in der fünften Generation stetig zu. Auch wenn
es nicht unbedingt das Ziel ist das erste Unternehmen mit einer Innovation am Markt zu sein,
so ist es von großem Vorteil schnell und rechtzeitig dort als Anbieter präsent zu sein. In die-
sem Verständnis kann die Kontrolle über die Produktentwicklungsgeschwindigkeit durchaus
als Kernkompetenz angesehen werden.11 Dennoch ist hierbei auch zu berücksichtigen, dass
eine Reduktion der Entwicklungszeiten gleichzeitig zu einer Steigerung der Entwicklungskos-
ten führt. GUPTA/BROCKHOFF/WEISENFELD stellen diesen Zusammenhang anhand einer U-
förmig verlaufenden Kurve dar, wie aus Abbildung 2 ersichtlich. Wird die Entwicklungszeit
bis unter das Minimum der Funktion verkürzt (eine Bewegung entlang der Kurve nach links),
steigen die Kosten aufgrund von zusätzlichen Koordinationskosten. Ähnlich wirkt sich die
Verlängerung der Entwicklungszeit über das Minimum der Funktion hinaus aus (eine Bewe-
gung entlang der Kurve nach rechts). Zusätzliche Kosten entstehen hier insb. aufgrund von
vergeudeten Lerneffekten, sinkender Motivation und höheren variablen Kosten (z. B. zusätz-
liche Arbeitszeit).12
9 Siehe hierzu bspw.
von Hippel
, Eric (1986) zur Einführung des Lead User Konzeptes.
10 Vgl.
Rothwell
, Roy (1992), S. 233ff.; Derselbe (1994), S. 11f.;
Nobelius
, Dennis (2004), S. 370.
11 Vgl.
Rothwell
, Roy (1994), S. 12f.
12 Vgl.
Gupta
, Ashok K./
Brockhoff
, Klaus/
Weisenfeld
, Ursula (1992), S. 12.
4
Comments
No comments yet
Other users also were interested in the following titles:
Welche Methoden der Kontrolle von F&E-Projekten existieren?
Author: Robin BonnetEconomics / Business: Business Management, Corporate Governance, 2000
Yield Management
Author: Arne KraszewskiEconomics / Business: Controlling, 2004 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Innovation, was ist das überhaupt?
Author: Peggy FohmannOrganisation and Administration, 2002 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Yield Management bei Fluglinien
Author: Simone UngerathTourism, 2003 Download as PDF-file for 9,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für Microsoft Word
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Innovationsmanagement
Author: Wulf, RomanEconomics / Business: Business Management, Corporate Governance, 1999
Innovative Cluster - Chancen und Risiken für KMU
Author: Tom SieberEconomics / Business: Personnel and Organisation, 2004 Download as PDF-file for 8,99 EUR
Leading Innovation - How can leaders improve companies ability to generate innovations?
Author: Andreas MothesEconomics / Business: Business Management, Corporate Governance, 2006 Download as PDF-file for 34,90 EUR
This text can be quoted and accessed from this url: