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Subtitle: Eine Situationsanalyse
Diploma Thesis, 2007, 190 Pages
Author: Swantje Borner
Subject: Tourism
Details
Tags: Reichenhall, Tagungs-, Kongressdestination
Year: 2007
Pages: 190
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 14 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-06299-2
ISBN (Book): 978-3-640-38753-3
File size: 4686 KB
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Abstract
Die Tagungs- und Kongresswirtschaft spielt als Bereich des Geschäftstourismus eine wesentliche Rolle in der Tourismuswirtschaft des 21. Jahrhunderts. Die Nachfrage an Veranstaltungsstätten nimmt immer weiter zu. Dem kommen die Städte mit dem Bau neuer Kongresszentren entgegen. Dies geschieht jedoch überproportional, so dass es inzwischen zu viele Veranstaltungsstätten gibt und sich der Verkäufermarkt zu einem Käufermarkt entwickelt hat. Dies ist der Grund, weshalb viele Städte Schwierigkeiten haben, eine kostendeckende Auslastung in den Veranstaltungszentren zu erreichen und im besten Fall auch noch Gewinn zu erwirtschaften. Dennoch gilt für Städte, die Tagungsmöglichkeiten anbieten, sei es nun in Form von Tagungshotels, Kongresszentren oder Special Event Locations, dass Geschäftsreisende im Allgemeinen und Tagungsgäste im Besonderen eine wesentliche Einnahmequelle darstellen. Die Multiplikatoreneffekte bezüglich Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel und dem Städtetourismus sind ein wesentlicher Grund für eine Stadt, den Tagungsbereich voranzutreiben. Dies gilt auch für das Bayerische Staatsbad Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain, das im Jahr 2001 zur Alpenstadt des Jahres gewählt wurde und als erster Alpiner Wellnessort optimale klimatische und gesundheitsfördernde, aber auch kulturelle Bedingungen schafft. Bad Reichenhall hat das Potential, den bereits vorhandenen Tagungsmarkt durch gezielte Marketingaktivitäten weiter auszubauen und neben dem Gesundheitstourismus zu einem zweiten Standbein werden zu lassen. Es fehlt jedoch eine klare Zielsetzung, wie dies erreicht werden kann. Überlegungen seitens der Geschäftsleitung der Kur-GmbH Gebäude abzugeben bzw. Raumkapazitäten für bestimmte Zeitspannen an Dritte zu verkaufen, verunsichern die Mitarbeiter und erschweren gezielte Marketingmaßnahmen. Das größte Problem ist jedoch die geringe Anzahl an geeigneten Hotels in Bad Reichenhall. Dazu kommt, dass die Zusammenarbeit zwischen der Kur-GmbH und den Hotels mit Tagungsmöglichkeiten als weniger gut bezeichnet werden kann. Außer mit dem Steigenberger Hotel Axelmannstein Bad Reichenhall finden keine gemeinsamen Aktivitäten zur Vermarktung Bad Reichenhalls als Tagungs- und Kongressdestination statt.
Excerpt (computer-generated)
Hochschule Heilbronn
Fakultät Wirtschaft 2
Studiengang Tourismusbetriebswirtschaft
Diplomarbeit
Bad Reichenhall als Tagungs- und
Kongressdestination - eine Situationsanalyse
Freie wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des akademischen Grades
Diplombetriebswirtin (FH)
Verfasserin: Swantje Borner
Bad Reichenhall, im August 2007
Danksagung
Ich möchte mich ganz herzlich bei meinen Eltern Martina und Udo Borner bedanken, die
mich mein bisheriges Leben unterstützt haben und es mir ermöglichten zu studieren und im
Ausland zu leben. Sie haben mich immer ermutigt meinen Weg zu gehen und alle meine
Entscheidungen unterstützt und mitgetragen. Auch in den Zeiten, in denen ich nicht an mich
geglaubt habe, waren sie für mich da und haben mir Mut gemacht nicht aufzugeben.
Deshalb möchte ich diese Diplomarbeit meinen Eltern widmen.
Mein weiterer Dank gilt Herrn Professor Dr. Jerzy Jaworski, der meine Diplomarbeit betreut
hat und mir immer mit Rat zur Seite stand. Auch wenn ich einmal in einer kleineren oder
auch größeren Krise steckte, hat er mich unterstützt und wieder aufgebaut.
Auch den Mitarbeitern der Kur-GmbH, hier insbesondere dem ServiceCenter Veran-
staltungen, gilt mein Dank für ihre Unterstützung bei meiner Diplomarbeit und die tolle Zeit in
Bad Reichenhall.
Zu guter Letzt möchte ich mich bei all denen bedanken, die in den Tourist-Informationen und
Rathäusern in den von mir analysierten Städten tätig sind und ohne deren Unterstützung
diese Diplomarbeit in diesem Umfang nicht möglich gewesen wäre.
Gliederung
Abbildungsverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis IX
1
Einleitung 1
1.1
Aufbau der Arbeit 1
1.2
Problemstellung 1
1.3
Zielsetzung 2
2
Theoretische Grundlagen 3
2.1
Definitionen 3
2.1.1
Tagung 3
2.1.2
Kongress 3
2.1.3
Incentive 4
2.1.4
Marketing 5
2.1.5
Kongressmarketing 7
2.1.6
Standortanalyse 8
2.2
Die Beteiligten auf dem Tagungs- und Kongressmarkt 10
2.2.1
Die Anbieter 11
2.2.2
Die Nachfrager 16
2.2.3
Die Organisatoren 18
2.2.4
Tagungs- und kongressrelevante Dienstleister 20
3
Der Tagungs- und Kongressmarkt in Bad Reichenhall 21
3.1
Der Kurort Bad Reichenhall 21
3.2
Die Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain 27
3.3
Das Angebot für Geschäftstourismus 34
3.3.1
Kurgastzentrum 34
3.3.2
Raum Thumsee/Konzertrotunde 35
3.3.3
Außergewöhnliche Veranstaltungsorte 36
3.3.3.1
Altes Königliches Kurhaus 36
3.3.3.2
Berghotel Predigtstuhl 37
3.3.3.3
Alte Saline 38
3.3.3.4
Reichenhaller Akademie 39
3.3.3.5
Bayerische Spielbank Bad Reichenhall 40
3.3.4
Tagungs- und Kongresshotellerie 41
3.3.4.1
Steigenberger Hotel Axelmannstein Bad Reichenhall 41
I
3.3.4.2
Hotel Residenz Bavaria 43
3.3.4.3
Hotel Panorama 43
3.3.4.4
Parkhotel Luisenbad 45
3.3.4.5
Hotel Bayerischer Hof 45
3.3.4.6
Hotel Bayern Vital 46
3.3.5
Incentives 47
3.4
Der Geschäftstourismus in Zahlen 48
3.4.1
Veranstaltungsvolumen und -struktur 48
3.4.2
Veranstalter 51
3.4.3
Teilnehmervolumen und -struktur 52
4
Standortanalyse der Stadt Bad Reichenhall 54
4.1
Lage und Verkehrsanbindung 54
4.2
Tagungs- und Kongresseinrichtungen 57
4.3
Hotellerie 60
4.4
Wissenschaft 63
4.5
Wirtschaft 64
4.6
Standortgröße 67
4.7
Gastronomie 68
4.8
Dienstleistungsangebot 69
4.9
Kultur 71
4.10
Natur 73
4.11
Image 75
4.12
Sicherheit 76
5
Die Tagungsstadt Bad Reichenhall und ihre Mitbewerber 77
5.1
Direkte und indirekte Mitbewerber der Stadt Bad Reichenhall 77
5.1.1
Bad Kissingen 77
5.1.2
Bad Tölz 78
5.1.3
Garmisch-Partenkirchen 78
5.1.4
Prien am Chiemsee 78
5.1.5
Salzburg 79
5.2
Vergleichende Analyse der Standortfaktoren 80
5.2.1
Lage und Verkehrsanbindung 80
5.2.1.1
Bad Kissingen 80
5.2.1.2
Bad Tölz 81
5.2.1.3
Garmisch-Partenkirchen 82
II
5.2.1.4
Prien am Chiemsee 83
5.2.1.5
Salzburg 84
5.2.2
Tagungs- und Kongresseinrichtungen 85
5.2.2.1
Bad Kissingen 85
5.2.2.2
Bad Tölz 91
5.2.2.3
Garmisch-Partenkirchen 95
5.2.2.4
Prien am Chiemsee 100
5.2.2.5
Salzburg 102
5.2.3
Hotellerie 110
5.2.3.1
Bad Kissingen 110
5.2.3.2
Bad Tölz 112
5.2.3.3
Garmisch-Partenkirchen 113
5.2.3.4
Prien am Chiemsee 115
5.2.3.5
Salzburg 116
5.2.4
Wissenschaft 118
5.2.4.1
Bad Kissingen 118
5.2.4.2
Bad Tölz 118
5.2.4.3
Garmisch-Partenkirchen 119
5.2.4.4
Prien am Chiemsee 120
5.2.4.5
Salzburg 120
5.2.5
Wirtschaft 121
5.2.5.1
Bad Kissingen 121
5.2.5.2
Bad Tölz 123
5.2.5.3
Garmisch-Partenkirchen 124
5.2.5.4
Prien am Chiemsee 126
5.2.5.5
Salzburg 127
5.2.6
Standortgröße 129
5.2.6.1
Bad Kissingen 129
5.2.6.2
Bad Tölz 130
5.2.6.3
Garmisch-Partenkirchen 130
5.2.6.4
Prien am Chiemsee 130
5.2.6.5
Salzburg 131
5.2.7
Gastronomie 131
5.2.7.1
Bad Kissingen 131
5.2.7.2
Bad Tölz 132
5.2.7.3
Garmisch-Partenkirchen 132
5.2.7.4
Prien am Chiemsee 133
5.2.7.5
Salzburg 133
5.2.8
Dienstleistungsangebot 134
5.2.8.1
Bad Kissingen 134
5.2.8.2
Bad Tölz 134
III
5.2.8.3
Garmisch-Partenkirchen 135
5.2.8.4
Prien am Chiemsee 136
5.2.8.5
Salzburg 136
5.2.9
Kultur 137
5.2.9.1
Bad Kissingen 137
5.2.9.2
Bad Tölz 137
5.2.9.3
Garmisch-Partenkirchen 138
5.2.9.4
Prien am Chiemsee 139
5.2.9.5
Salzburg 140
5.2.10
Natur 141
5.2.10.1 Bad Kissingen 141
5.2.10.2 Bad Tölz 142
5.2.10.3 Garmisch-Partenkirchen 143
5.2.10.4 Prien am Chiemsee 144
5.2.10.5 Salzburg 144
5.2.11
Image 145
5.2.11.1 Bad Kissingen 145
5.2.11.2 Bad Tölz 146
5.2.11.3 Garmisch-Partenkirchen 146
5.2.11.4 Prien am Chiemsee 147
5.2.11.5 Salzburg 147
5.2.12
Sicherheit 148
5.2.12.1 Bad Kissingen 148
5.2.12.2 Bad Tölz 148
5.2.12.3 Garmisch-Partenkirchen 148
5.2.12.4 Prien am Chiemsee 149
5.2.12.5 Salzburg 149
5.3
Zusammenfassung der Vergleichsanalyse 150
6
Handlungsempfehlungen für die Tagungsdestination Bad Reichenhall 152
6.1
Kurzfristige Maßnahmen 152
6.2
Strategische Maßnahmen 157
7
Schlussbetrachtung 159
Quellenverzeichnis X
Anhangsverzeichnis XIX
IV
Abbildungsverzeichnis
Abb. 2.1: Die Marketing-Strategien 5
Abb. 2.2: Die Instrumente des Marketing-Mixes 6
Abb. 2.3: Entscheidende Standortfaktoren einer Kongressdestination 9
Abb. 2.4: Das Umsatzvolumen im Tagungs- und Kongressmarkt 2005 10
Abb. 2.5: Zusammensetzung des Tagungsstättenangebots 2005 11
Abb. 2.6: Veranstaltungsstruktur in Kongresszentren 13
Abb. 2.7: Benötigte Tagungsmaterialien und -techniken im Jahr 2005 14
Abb. 2.8: Außergewöhnliche Veranstaltungsstätten 16
Abb. 2.9: Durchschnittliches Budget pro Teilnehmer/Tag im Jahr 2005 17
Abb. 2.10: Gewünschte Zusatzleistungen im Jahr 2005 17
Abb. 2.11: Einsatz von PCO´s im Jahr 2005 19
Abb. 3.1: Alte Saline 22
Abb. 3.2: Gradierwerk 22
Abb. 3.3: Historisches Rathaus 22
Abb. 3.4: Wandelhalle 22
Abb. 3.5: Altes Königliches Kurhaus 23
Abb. 3.6: Heimatmuseum 23
Abb. 3.7: Burg Gruttenstein 23
Abb. 3.8: Münster St. Zeno 23
Abb. 3.9: Schloss Marzoll 24
Abb. 3.10: Burg Karlstein 24
Abb. 3.11: Predigtstuhlbahn 24
Abb. 3.12: Entwicklung des Gäste- und Nächteaufkommens des gesamten Kurbezirks von
2002 bis 2006 25
Abb. 3.13: Durchschnittliche Aufenthaltsdauer pro Person von 2002 bis 2006 25
Abb. 3.14: Gäste mit Übernachtungen nach Gemeinden gruppiert im Jahr 2006 26
Abb. 3.15: Aufbau der Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain 28
Abb. 3.16: RupertusTherme 32
Abb. 3.17: Aufbau des ServiceCenters Spa & Fitness Resort RupertusTherme 32
Abb. 3.18: Altes Königliches Kurhaus 36
Abb. 3.19: Festsaal König Maximilian II 36
Abb. 3.20: Saal König Ludwig I 37
Abb. 3.21: Stollen in der Alten Saline 38
Abb. 3.22: Atelier in der Reichenhaller Akademie 39
Abb. 3.23: Raumangebot der Reichenhaller Akademie 40
V
Abb. 3.24: Veranstaltungsvolumen der Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain
im Jahr 2006 49
Abb. 3.25: Veranstaltungsvolumen des Steigenberger Hotels Axelmannstein Bad
Reichenhall im Jahr 2006 49
Abb. 3.26: Tagungsgäste des Steigenberger Hotels Axelmannstein Bad Reichenhall im
Jahr 2006 52
Abb. 4.1: Erreichbarkeit von Bad Reichenhall 54
Abb. 4.2: Autobahnnetz um Bad Reichenhall 55
Abb. 4.3: Aufteilung der Vermietungsbetriebe im Kurbezirk Bad Reichenhall im Jahr 2006..60
Abb. 4.4: Verteilung der Bettenkapazitäten im Kurbezirk Bad Reichenhall im Jahr 2006 60
Abb. 4.5: Verteilung der klassifizierten Hotels in Bad Reichenhall 61
Abb. 4.6: Gästeentwicklung der letzten 5 Jahre in Bad Reichenhall 62
Abb. 4.7: Anzahl der Gewerbebetriebe in Bad Reichenhall 65
Abb. 4.8: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte Bad Reichenhall am 30.06.2006 65
Abb. 4.9: Warum haben sich die Gäste für Bad Reichenhall entschieden 72
Abb. 5.1: Entfernung zwischen Bad Kissingen und Großstädten 80
Abb. 5.2: Entfernung zwischen Bad Tölz und Großstädten 81
Abb. 5.3: Entfernung zwischen Garmisch-Partenkirchen und Großstädten 82
Abb. 5.4: Entfernung zwischen Prien am Chiemsee und Großstädten 83
Abb. 5.5: Entfernung zwischen Salzburg und Großstädten 84
Abb. 5.6: Großer Saal 85
Abb. 5.7: Grüner Saal 86
Abb. 5.8: Weißer Saal 86
Abb. 5.9: Rossini Saal 86
Abb. 5.10: Salon am Schmuckhof 86
Abb. 5.11: Wandelhalle 87
Abb. 5.12: Kurtheater 87
Abb. 5.13: Tattersaal 87
Abb. 5.14: Tagungsräume des Hotels Bristol 88
Abb. 5.15: Tagungsräume des Erlebnishotels Frankenland 89
Abb. 5.16: Tagungsräume des Hotels Kissinger Hof 89
Abb. 5.17: Tagungsräume des Hotels Sonnenhügel 90
Abb. 5.18: Tagungsräume des Steigenberger Kurhaushotels 90
Abb. 5.19: Großer Kursaal 91
Abb. 5.20: Kleiner Kursaal 92
Abb. 5.21: Tagungsräume der Reha-Klinik Frisia Residenz 92
Abb. 5.22: Tagungsräume des Resort Hotels Jodquellenhof alpamare 93
VI
Abb. 5.23: Tagungsräume des Posthotels Kolberbräu 93
Abb. 5.24: Tagungsräume des Hotels Tölzer Hof 94
Abb. 5.25: Festsaal Werdenfels 95
Abb. 5.26: Konzertsaal Richard Strauss 95
Abb. 5.27: Olympiasaal 95
Abb. 5.28: Räume Zugspitze 1 und 2 96
Abb. 5.29: Raum Dreitorspitze 96
Abb. 5.30: Räume Wetterstein und Waxenstein 96
Abb. 5.31: Raum Alpspitze 96
Abb. 5.32: Raum Kramer 97
Abb. 5.33: Tagungsräume des DorintResorts Garmisch-Partenkirchen 97
Abb. 5.34: Tagungsräume des Grand Hotels Sonnenbichl 98
Abb. 5.35: Tagungsräume des Mercure Garmisch-Partenkirchen 98
Abb. 5.36: Tagungsräume des Best Western Hotels Obermühle 99
Abb. 5.37: Tagungsräume des Quality Hotels Königshof Garmisch-Partenkirchen 99
Abb. 5.38: Tagungsräume des Renaissance Riessersee Hotels 99
Abb. 5.39: Kleiner Kursaal 100
Abb. 5.40: Tagungsräume des Yachthotels Chiemsee 101
Abb. 5.41: Tagungsräume des Hotels Luitpold am See 101
Abb. 5.42: Tagungsräume des Kongresszentrums Salzburg Congress 102
Abb. 5.43: Tagungsräume des Kongresszentrums St. Virgil Salzburg 103
Abb. 5.44: Tagungsräume des Renaissance Salzburg Hotel Congress Centers 104
Abb. 5.45: Tagungsräume des Airporthotels Salzburg 104
Abb. 5.46: Tagungsräume des Austria Trend Hotel Airportcenters Salzburg West 104
Abb. 5.47: Tagungsräume des Austria Trend Hotels Europa Salzburg 105
Abb. 5.48: Tagungsräume des Castellani Parkhotels Salzburg 105
Abb. 5.49: Tagungsräume des Crowne Plaza Salzburg - The Pitter 106
Abb. 5.50: Tagungsräume des Gasthof Hotels Doktorwirt 106
Abb. 5.51: Tagungsräume des Hotels Mercure Salzburg City 107
Abb. 5.52: Tagungsräume des Hotels Mercure Salzburg Kapuzinerberg 107
Abb. 5.53: Tagungsräume des Best Western Hotels Stiegelbräu 108
Abb. 5.54: Tagungsräume des NH Salzburg-City 108
Abb. 5.55: Tagungsräume des Hotels Altstadt Radisson SAS 109
Abb. 5.56: Tagungsräume des Hotels Sacher Salzburg 109
Abb. 5.57: Tagungsräume des Sheraton Salzburg 109
Abb. 5.58: Aufteilung der Vermietungsbetriebe in Bad Kissingen im Jahr 2006 110
Abb. 5.59: Verteilung der Bettenkapazitäten in Bad Kissingen im Jahr 2006 111
VII
Abb. 5.60: Aufteilung der Vermietungsbetriebe in Bad Kissingen im Jahr 2006 112
Abb. 5.61: Verteilung der Bettenkapazitäten in Bad Tölz im Jahr 2006 112
Abb. 5.62: Verteilung der klassifizierten Hotels in Bad Tölz 113
Abb. 5.63: Aufteilung der Vermietungsbetriebe in Garmisch-Partenkirchen im Jahr 2006 ..113
Abb. 5.64: Verteilung der Bettenkapazitäten in Garmisch-Partenkirchen im Jahr 2006 114
Abb. 5.65: Verteilung der klassifizierten Hotels in Garmisch-Partenkirchen 114
Abb. 5.66: Aufteilung der Vermietungsbetriebe in Prien am Chiemsee im Jahr 2006 115
Abb. 5.67: Verteilung der Bettenkapazitäten in Prien am Chiemsee im Jahr 2006 115
Abb. 5.68: Verteilung der klassifizierte Hotels in Prien am Chiemsee im Jahr 2006 116
Abb. 5.69: Beherbergungsbetriebe nach Hotelkategorien in Salzburg im Jahr 2006 117
Abb. 5.70: Bettenkapazität der gewerblichen Vermietungsbetriebe nach Hotel-
kategorien in Salzburg im Jahr 2006 117
Abb. 5.71: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte Bad Kissingen am 30.06.2006 122
Abb. 5.72: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte Bad Tölz am 30.06.2006 124
Abb. 5.73: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte Garmisch-Partenkirchen am
30.06.2006 125
Abb. 5.74: Anzahl der Unternehmen in den verschiedenen Wirtschaftszweigen in
Garmisch-Partenkirchen 125
Abb. 5.75: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte Marktgemeinde Prien am
Chiemsee am 30.06.2006 126
Abb. 5.76: Unselbständige Beschäftigte Stadt Salzburg am 30.06.2006 128
Abb. 5.77: Anzahl der Unternehmen in den verschiedenen Wirtschaftszweigen in
Salzburg 129
Abb. 5.78: Bewertung der Standortfaktoren der Mitbewerber im Vergleich zu
Bad Reichenhall 150
VIII
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