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9.Klasse Heft fürs Gymnasium

Presentation (Pre-University), 2000, 2 Pages
Author: Max Blankenhorn
Subject: Biology - Miscellaneous

Details

Category: Presentation (Pre-University)
Year: 2000
Pages: 2
Grade: 1/2
Language: German
Archive No.: V96153
ISBN (E-book): 978-3-638-08830-5

File size: 42 KB


Fulltext (computer-generated)

Biologieheft, Klasse 9

Max Blankenhorn
MaxMC315@aol.com

Zellteilung

1. Voraussetzung: Vor jeder Zellteilung muss das Erbgut identisch - verdoppelt werden.

2. Voraussetzung: Das verdoppelte Erbgut muss gleichmäßig auf die beiden neu entstehenden Zellen verteilt werden. Dann erfolgt die eigentliche Zellteilung. Man nennt den Vorgang der Verteilung des Erbgutes Mitose.

3. Voraussetzung: Die Erbanlagen sind an schleimenförmige Körperchen gebunden, die Chromosomen. Sie bestehen zum großen Teil aus DANN(=DNS).(=Desoxyribonukleinsäure)

Der Ablauf der Zellteilung

Kern
Chromatin
(=entspiralisierte
Chromosomfäden )

Interphase:
- Wachstum der Zelle
- - Stoffwechselsteuerung
- durch die Erbanlagen
- - identische Vedopplung
- der Erbanlagen

Prophase:
- Kernmembran löst sich auf
- Chromosomen werden sichtbar
(sie bestehen aus zwei Teilen der Chromosomen)

Metaphase:

- Chromosomen wandern in die Äquatorialebene ein
- Zugfasern verbinden die Chromosomen mit den beiden Polen(=Zentralkörperchen) der Zelle

Anaphase:

Chromaliden eines jeden Chromosoms trennen sich und werden zu den Polen gezogen.

Telophase:

- Teilungsspindel löst sich auf
- Chromosomen entspiralisieren sich
- Zellwand wird eingebaut
- Kernmembran baut sich auf

Interphase:

- Wachstum der beiden Zellen

 

Vererbung( Genetik)

Gregor Mendel(1859)

Kreuzungsversuche p rotblühende Erbsenrasse * weißblühende E.Rasse

P=Parentalgeneration F1 rotblühend * rotblühend (Eltern)

F1= Filialgeneration F2 rotblühend * weißblühend

Verhältnis: 3:1

Erkenntnisse:

1) Die Anlage für die weiße Blütenfarbe ist im Erbgut enthalten.
2) Sie wird in F1 von der Blütenfarbe rot überdeckt --> rot = dominant ( Vorhersehend ); weiß = rezessiv (zurücktretend).
3) In F2 kommt die Farbe weiß wieder zum Vorschein.
4) In Körperzellen eines Organismus gibt es für jedes Merkmal 2 Anlagen ; sind sie gleich --> reinerbig, sind sie verschieden --> mischerbig

Kurzschema: R = rot r = weiß

 

Vererbung eines Merkmals, z.B. Blütenfarbe

( Kreuzungschema )

rote Rasse: R = rot(dominant)
weiße Rasse: r = weiß(rezessiv)
Keimzellen: K

1. Mendelsche Regle:
Kreuzt man zwei Individuen einer Art, die sich in einem Merkmal reinerbig unterscheiden, so sind die Nachkommen in F1 in Bezug auf diese Merkmale untereinander gleich.

2. Mendelsche Regel:
Kreuzt man die Mischlinge der F1 untereinander, so treten in F2 die Merkmale der Eltern in einem festen Zahlenverhältnis wieder auf. Beim dominant rezessiven Erbgang erfolgt die Aufspaltung im Verhältnis 3:1.

Kreuzung mit zwei Merkmalen

1) Farbe: S = schwarz; s = weiß
2) Haarlänge: H = kurz; h = lang

Kombinationsquadrat:


männl./weibl.

SH

Sh

sH

sh

SH

SSHH

SShh

SsHH

SsHh

Sh

SShH

SShh

SshH

Sshh

sh

SshH

sShh

sshH

sshh

Sh

SShH

SShh

SshH

Sshh

schwarz - kurz: 9
schwarz - lang: 3
weiß - kurz: 3
weiß - lang: 1

3. Mendelsche Regel:
Kreuzt man zwei Lebewesen einer Art, die sich in mehr als einem Merkmal reinerbig unterscheiden, so werden die einzelnen Gene unabhängig von einander vererbt. Sie können bei der Befruchtung in neuen Kombinationen zusammen treten.(Unabhängigkeitsregel oder Neukombinationsregel).

Intermediarer Erbgang

Fs = schwarz Fw = weiß

FsFw = grau

Vererbung der Kurzfingerkrankheit:

Regeln für Stammbaumanalyse:

1) Feststellung, welche Personen phänotypisch gesund bzw. krank sind.

2) Feststellung, ob Krankheit dominant oder rezessiv vererbt wird. (Vorkommen in den einzelnen Generationen)

3) Feststellung der Möglichen Genotypen (2 Anlagen!).

4) Möglichkeiten der Weitergabe der Krankheit(--> Zukünftige Generationen)


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