Schweißverfahren (Schmelzschweißverfahren)

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Details
Autor: Stefan Kopp
Fach: Metallbautechnik / Metallverarbeitung
Jahr: 1999
Seiten: 3
Note: sehr gut
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 60 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-09166-4
Volltext (computergeneriert)
Zusammenfassung des Referates Schweißverfahren
Stefan Kopp
kopps@gmx.de
Wichtigste Verfahren: Gasschmelzschweißen (Autogenschweißen)
MIG-MAG Schweißen
WIG-Schweißen
Lichtbogenschweißen (E-Schweißen)
Gasschmelzschweißen: Die Gasschweißanlage besteht aus :
2 Gasflaschen ( Acetylen18bar,Sauerstoff 200 bar)
Brenner (je nach Blechstärke), bis 3200°C)
Druckminderer (Arbeitsdruck zum Schweißen : Sauerstoff 2,5 bar
Acetylen 0,25-0,5 bar)
Schläuche
Zusatzwerkstoff der wegen Korrision verkupfert ist
Das zu schweißende Material wird mit Hilfe einer Acetylen-Sauerstofflamme aufgeschmolzen, meistens wird auch ein Zusatzwerkstoff ( Schweißdraht) verwendet.
MIG-MAG Verfahren: Die Schweißanlage besteht aus :
Spannungsquelle
Schweißbrenner mit Schlauchpaget
Gasflasche für Schutzgas (Argon,Co2....)
Zusatzwerkstoff = Endloselektrode (stromführend)
Beim MIG-Schweißen wird Argon od. Helium als inertes (reaktionsträges) Schutzgas verwendet.
Beim MAG-Schweißen verwendet man aktive (reaktionsfähige) Gase als Schutzgase (CO2,Mischgase).
WIG-Schweißen: Die WIG-Schweißanlage besteht aus :
Stromquelle (Gleich-,Wechselstrom)
Schweißbrenner (berührungsloses Zünden)
Mit eingespannter Wolframelektrode
Schutzgas (Argon)
Zusatzwerkstoff (händisch zugeführt)
Der Hauptvorteil beim WIG-Schweißen liegt darin, daß man vieleWerkstoffe verschweißen kann. Schweißbar sind Materialien ab 0,6mm Dicke
E-Schweißen: Die E-Schweißanlage besteht aus :
Schweißstromquelle (Gleich-,Wechselstrom)
Elektrodenhalter
Zusatzwerkstoff (Elektroden)
Elektrodenschweißen ist eine einfache Schweißmethode, mit der man nahezu alle
Metalle verschweißen kann. Dieses Verfahren ist auch im Freien und sogar unter
Wasser ausgezeichnet zu verwenden.
Stefan Kopp Dezember 1999 183 Wörter
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