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Details

Veranstaltung: Einführung in die Kommunikationswissenschaft
Institution/Hochschule: Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft)
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 1999
Seiten: 16
Note: gut
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 181 KB
Archivnummer: V9686
ISBN (E-Book): 978-3-638-16318-7
Anmerkungen :
Diese Arbeit ist die Ausarbeitung eines Referats, das die Autorin in ihrem 3. Semester gehalten hat.140 KB

Textauszug (computergeneriert)

Kommunikation und Massenkommunikation

von Anne-Kristin Vintz



Inhalt

1. Einleitung 4

2. Die Begriffe Kommunikation
und Massenkommunikation 5

2.1 Die Arten der Kommunikation 5

2.2 Die Merkmale der Massenkommunikation 6
2.2.1 Der Begriff Masse 6
2.2.2 Der Begriff Medium 7

2.3 Die Lasswell-Formel 8

3. Das Feldschema 8

3.1 Die Feldfaktoren und das Schema 8

3.2 Die Erläuterung des Feldschemas 9

4. Problemorientierter Diskurs 10

4.1 Schwachpunkte des Feldschemas Maletzkes 10

4.2 Massenkommunikation heute 11
4.2.1 Die Neuen Medien 12

5. Abschluß 14

6. Literaturverzeichnis 16

 

1. Einleitung

Eine der wohl größten Erfindungen, die zur Erweiterung des Kommunikationsbegriffes zu dem der Massenkommunikation führte, fand um das Jahr 1450 statt. Zu jener Zeit erfand Johannes Gensfleisch zur Laden, der Menschheit bis heute wohl besser als Johannes Gutenberg bekannt, die Kupfermatrize, mit der die massenhafte Herstellung von maßgerechten Einzellettern ermöglicht wurde. Diese praktische Erfindung, die von da an zum Buchdruck genutzt wurde, ist als ein Meilenstein in der Geschichte der Massenkommunikation anzusehen - man bemerke, daß bereits 30 Jahre später gedruckte Bücher mit einer Auflagenstärke von bis zu 1000 Stück erschienen sind. Ergänzt wurde dieser Bereich der Kommunikation durch spätere Erfindungen, wie z.B. die Fotografie, das Telefon oder das Fernsehen. Jede dieser Erfindungen bringt neue Kommunikationsstrukturen mit sich, die im Rahmen der Kommunikationswissenschaft analysiert werden. Die in dieser Wissenschaft entwickelten Kommunikationstheorien beinhalten u.a. die Abgrenzung der Massenkommunikation von der interpersonalen Kommunikation.
In dem im Jahre 1963 erschienenen Buch "Psychologie der Massenkommunikation" ist es Gerhard Maletzke, damals als wissenschaftlicher Referent am Hans-Bredow-Institut tätig, der mit seinem Werk einen Grundstein für die Massenkommunikationsforschung in Deutschland legte. Er war es, der das Feldschema entwickelte, welches insbesondere soziologischen und psychologischen Variablen Aufmerksamkeit schenkt und den Massenkommunikationsprozeß als eine ganzheitliche Struktur innerhalb eines sozialen Feldes darstellt.
Maletzkes Werk wurde unter der Aufgabenstellung "Kommunikation und Massenkommunikation" im Seminar am 15.12.1998 einführend vorgestellt, um es als Grundlage für eine Beschäftigung mit diesem komplexen Thema verwenden zu können. In dieser schriftlichen Ausarbeitung des Referats sollen wesentliche Begriffsbedeutungen zum Thema dargestellt werden, denen Erläuterungen zum Feldschema folgen. Weiterhin soll ein problemorientierter Diskurs Fragen zu Maletzkes Thematik unter heutigen Bedingungen nachgehen.

2. Die Begriffe Kommunikation und Massenkommunikation

2.1 Die Arten der Kommunikation

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