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Script, 1999, 13 Pages
Author: Sascha Haarkötter
Subject: Mathematics - Algebra
Details
Institution/College: RWTH Aachen University
Tags: Einheitengruppe, Restklassenrings, Z/nZ, Vorlesung, Algebra
Year: 1999
Pages: 13
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-95846-2
File size: 100 KB
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Fulltext (computer-generated)
RWTH Aachen
Lehrstuhl D für Mathematik
Betreuer: Prof. U. Schoenwaelder
Hausaufsatz zur Vorlesung Algebra I im WS 99/00
Thema: Die Einheitengruppe des Restklassenrings
9
/n
9
Vorgelegt von Sascha Haarkötter
2
Inhaltsverzeichnis
1. Gruppen, Ringe 2
1.1 AlgebraischeStruktur 2
1.2 Halbgruppe 2
1.3 Gruppe 2
1.4 Ring 2
1.4.1 Ring-m-1 2
1.4.2 Restklassen modulo n 3
1.4.3 Restklassenring 9/n9 3-4
1.5 Einheitengruppe 4
1.6 Ordnung einer Gruppe 4
1.7 Eulersche -Funktion 5
2. Der Ring-m-1-Homomorphismus : f := (a a (a + n 9
9
1
, a + n2
))
6
2.1 Ring Homomorphismus 6
2.2 Homomorphiesatz für Ringe 6
2.3 Der Ring-m-1-Homorphismus f, Surjektivität von f, Kern f 6-7
2.4 Kern von f 6
2.5 Ideal 6
3. Zyklische Gruppen 7
3.1 Charakterisierung zyklischer Gruppen, Tabelle 8-9
4. Literaturverzeichnis 10
3
1. Gruppen, Ringe
1.1 Definition: Algebraische Struktur
Eine
algebraische Struktur
ist eine Menge
M
zusammen mit einer Familie = ( i | i I )
von Operationen i auf
M
. Dabei ist I eine Index-Menge, wobei jedem Index eine Operation
zuordnet. Schreibweise: (
M,
)
1.2 Definition: Halbgruppe
Eine
Halbgruppe
(
G
, ()) ist eine
algebraische Struktur
vom Typ (2), d. h. ° ist eine 2-stellige
Operation mit folgender Eigenschaft.
:
G
×
G
G
, (
a, b
) a
a
b
genügt dem Assoziativgesetz,
d. h. (
a
b
)
c
=
a
(
b
c
) gilt für alle
a
,
b
G
1.3 Definition: Gruppe
Eine
Gruppe
(
G
, (, 1 , -1)) ist
eine algebraische Struktur
vom Typ (2, 0, 1), d. h. (, 1 , -1)
sind 2-, 0-, bzw. 1-stellige Operationen die den folgenden Regeln genügen.
a) :
G
×
G
G
, (
a
,
b
) a
a
b
genügt dem Assoziativgesetz, d. h. (
a
b
)
c
=
a
(
b
c
).
b) 1 : {}
G
, a 1 mit
a
1 = 1
a
=
a
für alle
a
G
[Einselement - Regel].
c) -1 :
G
G
,
a
a
a
-1 mit
a
a
-1 = 1 =
a
-1
a
für alle
a
G
[Inversen-Regel].
d) Falls auch dem Kommutativgesetz genügt, d. h. falls
a
b
=
b
a
für alle
a
,
b
G
gilt, heißt
(
G
, (, 1 , -1)) eine
kommutative
bzw.
abelsche Gruppe.
1.4 Definition: Ring
Ein
Ring
(
R
, (+, 0 , -, )) ist eine
algebraische Struktur
vom Typ (2, 0, 1, 2), so dass
(
R
, ( +, 0 )) eine
kommutative Gruppe
ist,
(
R
, ()) eine
Halbgruppe
ist und
die Distributivgesetze
a
(
b
+
c
) =
a
b
+
a
c
, (
a
+
b
)
c
= (
a
c
) + (
b
c
) für alle
a
,
b
,
c
gelten.
1.4.1 Definition: Ring-m-1
Ein
Ring-m-1
(
R
, (+, 0 , -, , 1 )) ist eine
algebraische Struktur
vom Typ (2, 0, 1, 2, 0), wobei
4
(
R
, (+, 0 , -, ) ein
Ring
ist und für 1 die Einselement-Regel gilt.
1.4.2 Definition: Restklassen modulo n
Im Bereich
9
der ganzen Zahlen kennen wir die Division mit Rest; d.h., zu
m
,
n
9
,
n
> 0, gibt
es eindeutig bestimmte
q
,
r
9
mit:
m
=
qn
+
r
und 0
r
<
n
. [
r
heißt der Rest.]
Zu
n
Ð
konstruiere ich eine
Relation R
9
×
9
durch (
x
,
y
)
R
genau dann, wenn
x
und
y
bei Division durch
n
den gleichen Rest haben.
R
ist offensichtlich eine Äquivalenzrelation auf
9.
Anstatt (
x
,
y
)
R
schreibt man üblicherweise
x
y
(mod
n
).
Eine andere Beschreibung dieser Relation ist günstig. Ich bezeichne mit
n9
alle Vielfachen von
n
,
d.h die Menge
n9
läßt sich schreiben als:
n9
=
{
nm
|
m
9
}
, und zeige:
x
y
(mod
n
) genau dann, wenn
x
-
y
n9
ist.
Beweis:
Falls
x
und
y
bei Division durch
n
den gleichen Rest haben, dann ist
x
-
y
ein Vielfaches von
n
.
Andererseits gelte:
x
=
qn
+
r
und
y
=
q
′
n
+
r
′ mit 0
r
,
r
′ <
n
und
x
-
y
n9
.
Daraus folgt mit
x
-
y
= (
q
-
q
′)
n
+
r
-
r
′, daß
r
-
r
′ ein Element aus
n9
ist.
Dieses gilt wegen der Einschränkung 0
r
,
r
′ <
n
nur für
r
=
r
′, also
x
y
(mod
n
).
1.4.3 Restklassenring
9
/n
9
Es sei
x
die Äquivalenzklasse (mod
n
) von
9
, die die ganze Zahl
x
enthält, in diesem Fall
Restklasse modulo n
genannt.
Dann gilt
x
=
{
y
|
y
-
x
n9
}
=
{
x
+
nm
|
m
n9
}
=
x
+
n9
.
Die Menge der Restklassen wird mit
9n
bezeichnet. Da jede Klasse zu einem Rest
5
gehört,
sieht
9
n
-
n
wie folgt aus:
9n
=
{
0 , 1 ,...,
1
}
.
Die folgenden Operationen auf
9n
sind wohldefiniert:
+ : (
x
+
n9)
+ (
y
+
n9
) = (
x
+
y
) +
n9
für alle
x
,
y
9
, d.h.
x
+
y
=
x
+
y
;
0 : 0 = 0 +
n9
;
: (
x
+
n9
)
(
y
+
n9
) = (
x
y
) +
n9
für alle
x
,
y
9
, d.h.
x
y
=
x
y
;
1 : 1 = 1 +
n9
.
Sie machen
9n
zu einem
Ring-mit-1
, dem sog.
Restklassenring modulo n
.
1.5 Definition: Einheitengruppe
Ist (
R
, (+, 0 , -, _
,
1 )) ein kommutativer
Ring-mit-1
, so ist
E
(
R
) die Menge aller
x
R
,
für die es
y
R
gibt mit
x
_
y
=
y
_
x
= 1.
Ist
x
ein Element aus
E
(
R
), so heißt
x
eine
Einheit
von
R
.
E
(
R
) ist offensichtlich eine
Gruppe
,
die sog.
Einheitengruppe
.
Beispiele:
E
(
9
) =
{
1, -1
}
,
E
(Q) =
Q
\
{
0
}
Frage 1
: Welche Restklassen
a
=
a
+
n9
9n
sind (multiplikativ) invertierbar?
Behauptung:
a
9/n9
ist invertierbar genau dann, wenn
ggT
(
a
,
n
) = 1 ist.
Beweis:
Es sei
a
9n
multiplikativ invertierbar, d. h. es existiere ein
y
9n
, so dass
a
y
= 1 gilt,
d. h. (
a
+
n9
)(
y
+
n9
) =
ay
+
n9
= 1 +
n9
. Das bedeutet, dass
ay
- 1 =
nm
für ein
m
9
gilt. Also ist
a
9n
in (
9n
, (+, 0 , ,
1 )) invertierbar genau dann, wenn
y
und
m
9
existieren
6
mit
ay
+
mn
= 1. Das ist gleichbedeutend damit, dass
a
und
n
teilerfremd sind. Insbesondere gilt
für den Fall, daß
n
eine Primzahl
p
ist, dass jedes Element 0 in (
9p
, (+, 0 , ,
1 )) invertierbar
ist.
1.6 Definition: Ordnung einer Gruppe:
Ist
G
eine endliche
Gruppe
, so nennt man die Anzahl
G
der Elemente in
G
die
Ordnung
der
Gruppe.
1.7 Definition: Eulersche
-Funktion
Die Abbildung := (
n
a
E
(
9/n9
)):
Ð
9
heißt
Eulersche
-Funktion
. Sie gibt also die
Ordnung der Einheitengruppe des Restklassenrings
9/n9
an.
Da die Einheiten eines Ringes gerade die invertierbaren Elemente dieses Ringes sind, folgt, dass
(
n
) genau die Anzahl der zu
n
teilerfremden ganzen Zahlen zwischen 1und
n
angibt.
Frage 2:
Wieviele Elemente hat die Einheitengruppe von
9/p 9
für Primzahlpotenzen
n
=
p
?
Behauptung:
( p ) = p (1 - 1
/
p)
.
Beweis: Wir wissen, daß (
p
) die Anzahl der zu
p
teilerfremden ganzen Zahlen im
Restklassenring
R
:=
9/p 9
angibt. Um (
p
) für eine Potenz der Primzahl
p
zu bestimmen,
gehe ich wie folgt vor: (
p
) ist gleich der Anzahl derjenigen Elemente der Reihe 1, 2, ...,
p
, die
zu
p
oder, was auf dasselbe herauskommt, zu
p
teilerfremd sind.
Um diese (
p
) Zahlen zu erhalten, streiche ich aus dieser Reihe diejenigen Zahlen, die durch
p
-
teilbar sind. Dies sind offensichtlich genau die Zahlen
px
mit 1
x
p
1
.
-
Streicht man diese Zahlen, so bleiben
p
-
p 1
=
p
(
1 - 1
/
p
) = (
p
). Hieraus folgt, dass die
Einheitengruppe
E
(
9/p 9
) genau
p
(
1 - 1
/
p
) Elemente hat.
7
2. Der Ring-m-1-Homomorphismus f
f :
=
(a
a
(a + n
9
9
1
, a + n2
) für a
9
):
9
9
n1
×
9
n2
2.1 Definition: Ringhomomorphismus
Es seien
R1
und
R2
Ringe
.
Eine Abbildung :
R
1
R2
heißt ein
Ringhomomorphismus
, wenn gilt:
a) (
x
+
y
) = (
x
) + (
y
) für alle
x
,
y
R1
.
b) (
xy
) = (
x
)(
y
) für alle
x
,
y
R1
.
c) Für gilt stets: (0) = 0 und (-
x
) = -(
x
).
Sind
R1
und
R2 Ringe-m-1
und gilt außerdem:
d) (1) = 1, so ist ein
Ring-m-1- Homomorphismus
.
2.2 Definition: Homomorphiesatz für Ringe
Ist
:
R
1
R2
ein
Ringhomomorphismus
, dann gilt:
R1/Kern f
(
R
) [=
Bild
(
)].
2.3 Der Ring-m-1-Homomorphismus f
Ist
n
=
n1n2
mit teilerfremden
n1
und
n2
, so ist der
R-m-1-Homomorphismus f
mit
f
:= (
a
a (
a
+
n 9
9
1
,
a
+
n2
) für
a
9
):
9
9n1
×
9n2
surjektiv.
Beweis:
Zunächst berechne ich den
Kern
von
f
.
2.4 Definition: Kern von f
Kern f
:= {
x
9
f
(
x
) = 0}
8
2.5 Definition: Ideal
Für einen
Ring
(
R
, (+, 0 , -, )) ist eine Teilmenge
I
R
genau dann ein
Ideal
, wenn gilt:
a)
I
ist eine Untergruppe von (
R
,
(+, 0 , -)) und
b)
ir
I
und
ri
I
für alle
i
I
,
r
R
, d. h.
I
ist invariant unter allen Rechts- und Links-
Multipliaktionen.
Nun berechne ich den
Kern
von
f
.
Dazu sei
x
Kern f
, dann gilt
f
(
x
) = (0 +
n 9
9
9
9
1
, 0 +
n2
) = (
x
+
n1
,
x
+
n2
).
Hieraus folgt, dass
x
n 9
9
1
und
x
n2
ist, also sind
n1
und
n2
Teiler von
x
. Da wir
Teilerfremdheit der Elemente
n1
und
n2
voraussetzen, folgt, dass auch
n1n2
ein Teiler von
x
ist.
Aus
n
9
9
9
1n2
x
folgt dann sofort, dass
x
n1n2
ist. Also ist
Kern
f
n1n2
. Dass
n1n2
eine
Teilmenge von
Kern
f
ist, gilt ebenfalls, woraus schließlich die Gleichheit von
Kern
f
und
n
9
1n2
,
also
Kern
f
=
n
9
1n2
folgt.
Hieraus folgt mit dem Homomorphiesatz:
9/n
9
9
9
1n2
Bild ( f )
9/n1
×
9/n2
.
Wegen
9/n
9
1n2
=
n1n2
=
9n1
×
9 n2
folgt
Bild
(
f
) =
9n1
×
9 n2
.
Nun habe ich gezeigt, dass
9/n
9
1n2
isomorph zu
9n1
×
9n2
ist.
Da der
Ring-m-1-Homomorphismus
mit
:= (
a
a (
a
+
n 9
9
1n2
) für
a
9
):
9
9/n1n2
offensichtlich surjektiv ist, folgt sofort, dass
auch
f
surjektiv ist.
Aus der Isomorphie von
9/n
9
1n2
und
9n1
×
9n2
folgt die Isomorphie der zugehörigen
Einheitengruppen, d.h.
E
(
9/n
9
1n2
)
E
(
9n1
×
9n2
) =
E
(
9n1
) ×
E
(
9n2
).
Es folgt
E
(
9/n
9
1n2
)=
E
(
9n1
)
E
(
9n2
) .
Für die
Eulersche
-Funktion
gilt also für teilerfremde
n
1
und
n2
:
(
n1n2
) = (
n1
) (
n2
).
Frage 4: Ist E(
9
n) zyklisch?
3. Definition: Zyklische Gruppe
Eine
Gruppe G
heißt zyklisch, wenn sie von einem ihrer Elemente erzeugt wird, d.h. wenn es ein
g
G
gibt mit
G
=
g
, wobei
g
:= {
gn
n
9
}
gesetzt ist.
9
3.1 Charakterisierung zyklischer Gruppen:
a) Es sei
G
eine endliche zyklische
Gruppe
der Ordnung
m
und
d
Ð \ {0}
ein Teiler von
m
.
Dann gibt es
(d)
Elemente der Ordnung
d
in
G
.
b) Es sei
G
eine beliebige
Gruppe
der Ordnung
m
und
a
G
ein Element der Ordnung
m
m
Ð \ {0}.
Für jedes n
9
gilt dann:
an
=
.
ggT
( ,
m
)
n
c) Es sei
G
eine endliche
Gruppe
mit dem neutralem Element
e
und
a
G
.
Dann ist
a
ein Teiler von
G
und es gilt :
a
G
=
e
.
d) Es sei
G
eine endliche
Gruppe
der Ordnung
m
. Gibt es zu jedem Teiler
d
Ð \ {0}
von m
höchstens eine
Untergruppe
der Ordnung
d
in
G
, so ist
G
zyklisch.
e) Es sei
G
eine endliche
Gruppe
mit dem neutralem Element
e
. Gibt es zu jedem Teiler
d
Ð \ {0}
von
G
höchstens
d
Elemente
x
G
mit
xd
=
e
, so ist
G
zyklisch.
Behauptung: Für eine Primzahl
p
ist die
Einheitengruppe
E(9/p9)
zyklisch.
Beweis:
Da im
Restklassenring 9/p9
für jedes
n
Ð \{0}
höchstens
n
Elemente
x
9/p9
mit
xn
= 1
existieren, ist
E(9/p9)
zyklisch.
Für teilerfremde
n1
,
n2
und
n
=
n1n2
ist
E
(
9n
)
E
(
9n1
) ×
E
(
9n2
). Wenn
E
(
9n
) zyklisch ist,
folgt, dass auch
E
(
9n
1) und
E
(
9n2
) zyklisch sind, da jede
Untergruppe
einer zyklischen
Gruppe
ebenfalls zyklisch ist. Aus der Tabelle auf Seite 9 ist zu ersehen, dass der Umkehrschluss dieser
Behauptung nicht notwendigerweise gilt, da z.B. für
n1
= 3 und
n2
= 5
E
(
93
) und
E
(
95
) zyklisch
sind,
E
(
915
) jedoch nicht zyklisch ist. Für Primzahlpotenzen
p
gilt:
( p ) = p (1 - 1
/
p)
.
10
In der folgenden Tabelle sind die zyklischen bzw. nicht zyklischen Einheitengruppen für
2
n
20 aufgelistet.
zyklisch nicht zyklisch
E
(
92
) ×
E
(
93
) ×
E
(
94
) ×
E
(
95
) ×
E
(
96
) ×
E
(
97
) ×
E
(
98
)
×
E
(
99
) ×
E
(
910
) ×
E
(
911
) ×
E
(
912
)
×
E
(
913
) ×
E
(
914
) ×
E
(
915
)
×
E
(
916
)
×
E
(
917
) ×
E
(
918
) ×
E
(
919
) ×
E
(
920
)
×
11
4. Verwendete Literatur
Lothar Gerritzen: Grundbegriffe der Algebra: Eine Einführung unter Berücksichtigung
funktorieller Aspekte, Vieweg Verlag, Braunschweig/Wiesbaden, 1994.
R. Pöschel, K. Rosenbaum: Angewandte Algebra: Für Mathematiker und Informatiker, Vieweg
Verlag, Braunschweig/Wiesbaden, 1988.
K. Meyberg: Algebra Teil 1, Carl Hanser Verlag, München/Wien, 1980.
Bronstein, Semendjajew: Taschenbuch der Mathematik, Verlag Harry Deutsch , 4. Auflage, 1999.
H. Lüneburg: Gruppen, Ringe, Körper. Die grundlegenden Strukturen der Algebra, R.
Oldenbourg Verlag, München/Wien, 1999.
G. Scheja, U. Storch: Lehrbuch der Algebra Teil 1, 2. Auflage, Verlag B. G. Teubner Stuttgart
1994.
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