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Termpaper, 2000, 13 Pages
Author: Lenia Ulmann
Subject: Health Science
Details
Year: 2000
Pages: 13
Grade: 1,7
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-97339-7
File size: 65 KB
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Fulltext (computer-generated)
Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung
1
1. Die Forschungsfrage
1.1 Das Forschungsproblem
Im vergangenen Jahrzehnt ist es der ästhetisch- plastischen Chirurgie gelungen, aus ihrem
Schattendasein für Privilegierte herauszutreten. Sie zieht immer mehr Menschen ungeachtet
ihrer sozialen Herkunft in ihren Bann. Dies verdankt sie einer immer größer werdenden
Beachtung durch die Öffentlichkeit sowie der Medien.
Die Frage nach dem Grund für dieses stetig wachsende Interesse mündet in der
soziokulturellen Entwicklung, die unsere Gesellschaft zielsicher anzustreben scheint. Die
Zahl derer, die sich Tag ein Tag aus in Fitnesstudios quälen, Schönheitssalons besuchen und
hier sei die zweite wichtige Emanzipation unseres Jahrhunderts erwähnt, die Nagelpediküre
für Männer, oder den Weg zum ästhetisch- plastischen Chirurgen findet steigt von Minute zu
Minute. Die Schlagwörter dieser Bewegung lauten körperliche Attraktivität, Jugendlichkeit,
Fitneß, Schönheit, usw. Bedeutungsinhalt erhalten diese Begriffe durch die allseits
gegenwärtigen optischen Medien. Durch sie werden subjektive Vorstellungen normativ
korrigiert.
Doch diese Aspekte allein reichen nicht aus, die gegenwärtige Entwicklung unserer
Gesellschaft, das äußere Erscheinungsbild derart stark zu gewichten, zu erklären. Erst die
Verknüpfung oben genannter Schlagwörter mit einer weiteren gesellschaftlich als
erstrebenswert erachteten Zielvorgabe, nämlich die des Erfolgs, lassen diesen ungeheuren
Boom verständlich werden. Ein ,,schöner" Mensch verbessert Chancen auf dem Heirats- und
Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung
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1.2. Gibt es bereits Untersuchungen empirischen Charakters?
Im Laufe meiner Nachforschungen bin ich auf Untersuchungen aus den Bereichen der
Sozialforschung sowie der Attraktivitätsforschung gestoßen. Diese Arbeiten untersuchten
bereits die Wirkung von gesteigerten Selbstwertgefühl auf private sowie berufliche Erfolge.
Ebenfalls die bevorzugte Behandlung schöner Menschen wurde bereits nachgewiesen. So
legte man einer Bewerbung einmal ein Bild von einer attraktiven Frau und ein anderes Mal
von einer weniger attraktiven Frau vor. Das Ergebnis zahlreicher Versuche zeigte ein bis zu
20 % höheres Anfangsgehalt für die attraktivere Frau. Doch konnte noch kein
Zusammenhang zwischen dem gesteigerten Selbstwertgefühl durch eine Operation
nachgewiesen werden. Ebenfalls interessant ist in wie weit dabei auf die Entwicklung des
Selbstwertgefühls normatives und persönliches Schönheitsideal haben.
1.3. Scheint es sinnvoll empirische Forschungen durchzuführen?
Aufgrund meiner Nachforschungen bin ich der Meinung, daß eine empirische Untersuchung
der Zusammenhänge immer noch Sinn macht, doch muß die Forschungsfrage differenzierter
betrachtet werden. Die bereits geschilderten Untersuchungen lassen mich zu folgenden
Überlegungen kommen.
1.4. Forschungsfrage
Meine endgültige Forschungsfrage lautet:
Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung
3
des Lebens darstellt.
Die ästhetisch- plastische Chirurgie begegnet solchen Vorwürfen mit dem Hinweis auf den
Faktor der Freiwilligkeit und Wahlmöglichkeit, den die Patienten dabei haben.
Zudem spricht die kosmetische Chirurgie von den leitenden und fordernden Momenten für
die Persönlichkeitsentwicklung des Patienten. Auch außerhalb der Berufsethik gibt es
Stimmen die die kosmetische Chirurgie hinterfragen. So stellt sich die Frage ob es dem
Menschen gestattet sei derart im Leben einzugreifen und zu Veränderungen was Gott
gegeben hat. Doch diese Frage ist eher allgemeiner Art und nicht speziell auf die plastische
Chirurgie begrenzt.
Ein Vorwurf der sich ausschließlich auf die plastische Chirurgie konzentriert kommt aus
dem Bereich der Sozialforscher. Sie werfen der kosmetischen Chirurgie vor die
Fokussierung auf äußere Werte voranzutreiben und damit dem Verfall der inneren Werte zu
fordern.
Bei einer positiven Auswertung der genannten Forschungsfrage muß sich diese Arbeit
selbigen Vorwürfen stellen. Sie könnte einen noch stärkeren Boom der kosmetischen
Chirurgie auslösen und vielen Menschen den Eindruck vermitteln, nur selbstbewußter und
damit auch erfolgreicher werden zu können, wenn sie ihr Äußeres einem Schönheitsideal
anpassen, daß von Kultur zu Kultur und selbst innerhalb einer Kultur zeitlich variiert.
Bleibt noch die ethische Verpflichtung dem Probanden gegenüber. Er muß über die
Untersuchungsprozesse aufgeklärt werden, auf freiwilliger Basis beteiligt sein sowie die
Garantie haben auf Wunsch anonym bleiben zu können.
Sind alle ethischen Problembereiche und die aus einer Untersuchung abwägbaren Folgen
zufriedenstellend geklärt worden, das heißt die teilnehmenden Personen ausreichend
Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung
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1.7 Der Forschungsplan
Empirische Sozialforschung
Gesellschaftsstudie Schönheitsoperation
Forschungsproblem:
Auswirkung kosmetischer Eingriffe auf das Selbstwertgefühl
Die Forschungsfrage:
Kann das Selbstwertgefühl wirklich durch ein Angleichen des persönlichen
Erscheinungsbildes
an ein vorgegebenes Schönheitsideal auf Dauer gestärkt werden?
Hypothese:
Eine Schönheitsoperation wertet das Selbstwertgefühl dauerhaft auf, was sich wiederum
positiv auf Erfolg im privaten sowie beruflichen Leben auswirkt.
Forschungsgegenstand:
Personen, die einen augenscheinlich sichtbaren kosmetischen Eingriff tätigen lassen in einem
Beobachtungszeitraum von 5 Jahren
Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung
5
Operationalisierung: Variable Indikator
Schönheit - das normative Ideal
- die eigene Vorstellung des
Ideals
( dabei sind Kulturkreis,
und Zeitgeist zu
berücksichtigen)
- Abweichungen vom
normativen sowie
persönlichen
Schönheitsideal
- Reaktion der Umwelt (z.B.
Anzahl der Partner, Beruf
(Model), usw.)
Selbstwertgefühl - eigene Wertschätzung
/ Einschätzung
- Reaktion der Umwelt auf
das Auftreten und Verhalten
des Probanden
- Differenzierung der inneren
und äußeren Wirkungsweise
des Selbstwertgefühls
Erfolg
- berufliche sowie
gesellschaftliche
Anerkennung; meßbar durch
z.B. Höhe des Einkommens,
Ehrungen durch die
öffentliche Hand usw.
- Zielverwirklichung; Eigen-
und Fremdeinschätzung
Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung
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2. Theoriebildung
Da die Fragestellung einen sehr komplexen Sachverhalt aufgreift und zudem auf eine hohe
Zahl von Probanden zurückgreift, wird sich die Frage nicht zweifellos eindeutig beantworten
lassen. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, das die Untersuchung einen deutlichen
Trend aufzeigen wird. Ich denke das dieser Trend eine positive Beantwortung der Frage
widerspiegeln wird.
3. Konzeptspezifikation
3.1 Objekte der Untersuchung ihre Beschreibung und Vorgehensweise
Die Untersuchung soll im Rahmen einer schriftlichen Befragung durchgeführt werden.
Hierzu werden die Fragebögen bei ausgewählten kosmetischen Chirurgen hinterlegt, so daß
die Probanden schon vor der Operation das erste Mal ihre Daten und Informationen
mitteilen. Sie erklären sich bereit die nach einem halben Jahr, nach einem Jahr, nach 3 sowie
nach fünf Jahren nach der Operation folgenden Fragebögen ebenfalls zu beantworten. Dabei
sind die Fragen natürlich von Bogen zu Bogen umformuliert worden und variieren, fragen
aber nach den selben Werten. Somit erhält man verschiedenen Werte über eine Person und
die dann in Korrelation miteinander gesetzt werden können und eine Entwicklung oder einen
Verlauf aufzeigen können.
Um verläßliche Aussagen über den zu untersuchenden Sachverhalt machen zu können sollten
mindestens tausend Patienten an dieser schriftlichen Befragung durch standardisierte
Fragebögen teilnehmen. Zudem wird eine weitere Gruppe zur Beantwortung der Fragebögen
herangezogen, die keine Schönheitsoperation durchgeführt, aber die gleiche sozialen
Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung
7
3.2 Definition verwendeter Begriffe
Schönheit:1" Schön ist, was uns gefällt, was anspricht und unsere Augen zum verweilen
zwingt, schön ist, was über den durchschnitt des Alltags, des Gewöhnlichen, herausragt, die
Norm durchbricht, aber doch nicht fremd wirkt."1
Der Amerikaner Stephen Marquardt hat eine Schönheitsformel samt Schablone entwickelt.
Dabei wird das Gesicht in Längenverhältnissen gemessen und eingeteilt( so ist das perfekte
Gesicht in einem Verhältnis von 1. 1,618 gebaut). Seine Schönheitsformel lautet:" Was von
den Linien abweicht, korrigiert der Chirurg auf Wunsch mit dem Skalpell"2
Selbstwertgefühl: ,, Bezeichnung für die gefühlsbezogene Seite des Selbstbewußtseins bzw.
der Selbsteinschätzung. Das Selbstwertgefühl entsteht als Reaktion auf die in Sozialisation
und frühkindl. Entwicklung erfahrenen sozialen Beziehungen und kann je nach Form und
Qualität dieser Erfahrungen eine übersteigerte (Selbstüberschätzung), eine positive
(Selbstachtung) oder negative ( Minderwertigkeitsgefühl) Vorstellung gegenüber dem
eigenen Ich ausbilden"3
Erfolg: allg.: ,, Positives Ergebnis einer Bemühung, das Eintreten einer erstrebten Wirkung"
In der Psychologie: ,, Das Erfolgserlebnis hängt weniger von der absoluten Höhe der
Leistung als von ihrer Übereinstimmung mit den selbst gesetzten Erwartungen und von einer
Bestätigung durch die Umwelt ab. Liegt die Leistung unter dem erwarteten Niveau, so wird
dies Mißerfolg, liegt sie im Bereich der Erwartung oder darüber, als Erfolg gewertet."4
Ideal: allg.: ,, Inbegriff der Vollkommenheit; Wunschbild, Vorbild, als höchster Wert
Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung
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sittlicher Identität als heraushebender Mensch auszeichnen läßt.
3.3 Hypothesenbildung
Eine Schönheitsoperation wertet das Selbstwertgefühl auf, was sich wiederum positiv auf den
Erfolg im privaten sowie beruflichen Leben auswirkt.
4. Operationalisierung
Beim Prozeß der Operationalisierung ist darauf zu achten, daß die Indikatoren die Kriterien der
Validität, Reliabilität sowie Objektivität erfüllen. Um dies zu überprüfen bedient man sich des
Verfahrens des Pretests.
In meinen Weiteren Ausführungen gehe ich davon aus, daß das Meßinstrument, in diesem Fall
ein schriftlicher Fragebogen, die Phase des Pretests erfolgreich durchlaufen hat und somit
sichergestellt ist, daß Validität, Reliabilität sowie Objektivität gewährleistet werden können.
Schönheit
Das persönliches Ideal
Fragen die ergründen was wohl die Mehrheit
oder Gesellschaft als schön empfindet z.B.
Bilder mit menschlichen Gesichtern sollen
danach eingestuft werden nach: schön ,
durchschnittlich, nicht schön eingestuft;
Hieraus ergeben sich ein mehrere
Vergleichsmöglichkeiten:
Normatives Ideal
a) Verhältnis normatives- persönliches
Schönheitsideal
Reaktion der Umwelt
b) Wenn das normative Ideal und das
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Selbstwertgefühl Eigene Wertschätzung/
Erforschung des Selbstwertgefühls durch
Einschätzung
Fragen, bei deren Beantwortung der Proband
sich Werte auf einer Skala zuordnet, z.B.
Wie sehen sie ihre Stellung in der
Gesellschaft?(Skala 1-6; 1 niedrig, 6 hoch)
Reaktion der Umwelt auf
Einschätzung der Wirkungsweise des
das Auftreten und
eigenen Verhaltens, z.B. Wie denken sie
Verhalten des Probanden
wirkt ihr Auftreten auf Dritte?( verschiedene
Wahlmöglichkeiten: kühl, ernst, freundlich
entgegenkommend, usw.) Es gibt natürlich
mehrere Fragen dieses Typs, um eine
differenzierte Einschätzung zu ermöglichen.
Hier soll nun auch Bezug auf das
Differenzierung der inneren Schönheitsideal genommen werden, um
und äußeren
einen Anhaltspunkt zu erhalten ob das
Wirkungsweise des
Selbstwertgefühl hauptsächlich durch die
Selbstwertgefühls
Reaktion der Umwelt auf die äußerliche
Veränderung, bestimmt wird, oder das
eigene Schönheitsempfinden hier die stärkere
Gewichtung erfährt.
Ebenso wird überprüft, ob das Bild welches
,,ich" von mir zeichne, mit dem
übereinstimmt, was dritte über ,,mich"
Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung
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Erfolg
Berufliche sowie
Fragen nach Höhe des Einkommens,
gesellschaftliche
Bildungsstand, Alter, usw.; teilweise schon
Anerkennung
im Kopf des Fragebogens bei statistischen
Fragen wie Name, Geburtsdatum usw.
beantwortet
Fragen nach Freizeitaktivitäten im Bereich
Politik, Vereine, Verbünde, Kammern,
Sport,
Ehrenvorsitz,
Zielverwirklichung
Wünsche, Träume, Vorhaben, geplante
Veränderungen
4.2 Meßtechnische Übersetzung der Indikatoren
Wie bereits erwähnt wird die erste schriftliche Befragung der Probanden bereits vor dem
kosmetischen Eingriff durchgeführt. Die hieraus resultierenden Werte dienen als Basiswerte
zum Vergleich späterer Datenerhebungen ( 6 Monate n. Op., ein Jahr n. Op., 3 Jahre n. Op., 5
Jahre n. Op.). Die nachfolgenden Befragungen sind in ihrer Wertigkeit als gleichgestellt zu
betrachten. Aus jeder Befragung erhalte ich Werte für eine bestimmte Person, die dann in
Korrelation zueinander gesetzt werden können. Hauptaugenmerk liegt bei der Bewertung der
schriftlichen Befragung auf der Erfassung des Selbstwertgefühls. Dieser Teil muß so stark ins
Gewicht fallen ,daß selbst eine massive Veränderung der Bereiche des Schönheitsbegriffes und
der des Erfolgs keine Verzerrung des Testergebnisses bedeuten. Wobei der Bereich des Erfolgs
Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung
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ähnlich der Gruppe sind, die sich für einen kosmetischen eingriff entschieden haben (G1).
Darum wird zusätzlich zur eigentlichen Testgruppe eine zweite als Vergleichsgruppe in die
Erhebung miteinbezogen. Erst dadurch wird die objektive Beantwortung der Hypothese
möglich.
Aus oben genannten Überlegungen resultiert folgende Gewichtung:
Teil der Schönheitsdefintion, Schönheitserleben etc. 30%
Teil der Selbstbewerterfassung 40%
Teil der Erfolskontrolle 30%
Nachdem die verschiedenen Gesamtergebnisse der Tests in einer Art Entwicklungskurve
aufgezeichnet werden, kann die Gegenüberstellung mit der Vergleichsgruppe erfolgen. Dabei
können beide Gruppen als Gesamtheit betrachtet werden oder aber auch einzelne Individuen
gleichen Status miteinander verglichen werden.
Ist die Wertigkeit von G1 größer als die von G2, liegt die Kurve von G1 also über der von G2,
kann die Hypothese als bestätigt gelten. Bei umgekehrten Verhältnissen oder bei gleicher
Wertigkeit gilt sie als widerlegt.
G1>G2 Hypothese gilt als bestätigt
G1<G2 Hypothese gilt als widerlegt
G1=G2 Hypothese kann nur in Verbindung mit der internen Betrachtung widerlegt/ bestätigt
werden
Durch diese Art der Betrachtung wird ein direkter Bezug zwischen dem Selbstwertgefühl und
der Schönheitsoperation geschaffen. Doch können die Ergebnisse bei dieser Art der
Betrachtung dadurch verfälscht sein, daß andere Einflußgrößen als die der Schönheitsoperation
für eine Aufwertung des Selbstwertgefühls geführt haben könnten.
Aus diesem Grund empfiehlt sich eine zweite Art der Betrachtung der Ergebnisse, nämlich die
Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung
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Betrachtung der kombinierten Deutung:
G1>G2 daraus folgt W0< W1 wobei W2, W3, W4 jeweils = W1 Hypothese bestätigt
G1<G2 daraus folgt W0> W1 Hypothese widerlegt
G1=G2 und W0<W1 Hypothese bestätigt
G1=G2 und W0>W1 Hypothese widerlegt
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