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Termpaper, 2000, 14 Pages
Author: Diplom Online-Journalist Michael Johannes Manger
Subject: Information Management
Details
Institution/College: Stuttgart Media University (FB Information und Kommunikation)
Tags: Internet WWW Browser Geschichte, WWW, World Wide Web, Geschichte, Internet, Netz, Web
Year: 2000
Pages: 14
Grade: 1,2
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-10610-8
ISBN (Book): 978-3-638-74557-4
File size: 113 KB
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Abstract
Zum allerersten Mal in der Geschichte öffnet sich mit einer Tastatur wirklich das Tor zur Welt. Von seinem Computer aus kann man Informationen über alle nur erdenklichen Dinge finden. Man kann mit Menschen auf der anderen Seite der Welt kommunizieren. Sie können eine Telekonferenz aufbauen, weltweit die Ressourcen von gewaltigen Computern anzapfen, die besten Bibliotheken durchforsten und die Museen der Welt besuchen. Man kann all diese Dinge tun, indem man das größte Computernetz der Welt nutzt: das Internet. Aus einem Erleben des Internet, haben sich mir Fragen nach der historischen Entwicklung dieses aktiven Mediums gestellt. Diesen Fragen bin ich nachgegangen und habe die Entstehungsgeschichte und Entwicklung des Internet im Zusammenhang der vorliegenden Arbeit erhellend dargestellt.
Excerpt (computer-generated)
Die geschichtliche Entwicklung des Internet
Hausarbeit
im Fach Informationswissenschaft
an der
HBI-Stuttgart
Michael Johannes Manger
(Informationswirtschaft)
Stuttgart, den 27. Dezember 2000
Inhalt:
1. Hinführung 2
2. Grundbegriffe und Annahmen 3
2.1 Der Begriff ,,Internet" 3
2.2 Die Organisationen des Internet 3
2.3 Die Funktionsweise des Internet 4
3. Entstehungsgeschichte und Entwicklung des Internet 5
3.1 Die Anfänge des Internet 6
3.1.1 Die ARPA 6
3.1.2 Das ARPA-NET 7
3.2. Das Internet entsteht 8
3.3 Das World Wide Web 9
4. Ein Blick in die Zukunft 11
5. Zusammenfassung 12
6. Bibliographie 14
1. Hinführung
Zum allerersten Mal in der Geschichte öffnet sich mit einer Tastatur wirklich das Tor zur Welt. Von seinem Computer aus kann man Informationen über alle nur erdenklichen Dinge finden. Man kann mit Menschen auf der anderen Seite der Welt kommunizieren. Sie können eine Telekonferenz aufbauen, weltweit die Ressourcen von gewaltigen Computern anzapfen, die besten Bibliotheken durchforsten und die Museen der Welt besuchen. Man kann all diese Dinge tun, indem man das größte Computernetz der Welt nutzt: das Internet. Aus einem Erleben des Internet, haben sich mir Fragen nach der historischen Entwicklung dieses aktiven Mediums gestellt. Diesen Fragen bin ich nachgegangen und habe die Entstehungsgeschichte und Entwicklung des Internet im Zusammenhang der vorliegenden Arbeit erhellend dargestellt.
2. Grundbegriffe und Annahmen
2.1 Der Begriff ,,Internet"
Der Begriff Internet stellt einen Neologismus dar, der sich aus den Worten ,,interconnected" und ,,networks" bildet. Diese aus dem Englisch stammenden Worte bezeichnen untereinander verbundene Netzwerke. Das Internet ist also das Ganze, das mehr als die Summe seiner Teile ist. Beim Internet handelt es sich um ein globales Netzwerk aus untereinander verbundenen Rechnern, auf denen diverse Angebote in Form von Texten, Graphiken oder Dateien lagern. (vgl. Steinhaus, Internet sicher nutzten, 1997(1), S. 7)(1). Wenn wir heute von Internet sprechen, meinen wir meist das World Wide Web (WWW). Das World Wide Web stellt aber nur einen Teil des gesamten Internet dar. Das World Wide Web ist eigentlich nur die ,,graphische Benutzeroberfläche" des Web, also der multimediale, auf HTML basierende Teil des gesamten Netzwerkes. Auf das WWW werden ich nochmals in Punkt 3.4 genauer eingehen. Das Internet ist folglich eine Sammlung von Tausenden von individuellen Netzwerken und Organisationen, welche die dezentrale Struktur der ,,interconnected networks" bilden. Aus der dezentralen Struktur des Web ergibt sich, dass kein zentrales Netzwerkmanagement existiert. Es gibt aber durchaus ,,Gruppen" im Netz, die das Internet Wachstum und die Entwicklung
des Internet zielgerichtet steuern. Diese Gruppen werden meistens als die ,,Organisationen des Internet" bezeichnet.
[...]
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