Der Einsatz von Rollenspielen zur Förderung der Sprechfertigkeit im Fremdsprachenunterricht. Eine unterrichtspraktische Anwendung im Englischunterricht


Akademische Arbeit, 2019

16 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Die Verbesserung der Sprechfertigkeit im dialogischen Rollenspiel ˗ eine theoriegeleitete Einführung

2. Die Durchführung der Methode im Englischunterricht – Dialogische Rollenspiele in der 7. Klasse eines Berliner Gymnasiums

3. Die Methode in Retrospektive..
3a. Reflexion der Vorgehensweise und der Ergebnisse.
3b. Rückschlüsse aus der Reflexion..
3c. Perspektiven für die Zukunft

Literaturverzeichnis

1. Die Verbesserung der Sprechfertigkeit im dialogischen Rollenspiel ˗ eine theoriegeleitete Einführung

Die Bedingungen des öffentlichen Schulsystems in Deutschland stellen moderne Fremdsprachenlehrer1 besonders in den ersten Berufsjahren vor eine große Herausforderung: Wie kann in – auch am Gymnasium - heterogenen Klassen von ca. 30 Schülern kompetenzorientiert eine neue Sprache gelernt werden, so dass weder die Leistungsorientierung noch die Lernmotivation dabei verloren gehen? Wie kann man Fremdsprachenunterricht so effektiv und motivierend gestalten, dass sich am Ende einer Schullaufbahn eine gewisse Zufriedenheit über das Erreichte sowohl bei Lehrkräften als auch bei Lernern einstellt? Die fächerübergreifende Problematik von großen heterogenen Lerngruppen ist beim Lernen einer neuen Sprache in besonderem Maße relevant. Sie hindert die Lernenden zu oft daran das zu tun, was sie am meisten voranbringen würde: mündlich miteinander in der Zielsprache zu interagieren.

Die Diskrepanz zwischen dem Ziel einer gezielten Förderung des Sprechens und den Bedingungen des Fremdsprachenunterrichts wird in der Fachdidaktik vehement beklagt. So schrieben Frank Haas et al. im Jahre 2016:

Es kann nicht hingenommen werden, dass in einer Englischstunde bis zu 30 % der anwesenden Schüler keinen mündlichen Unterrichtsbeitrag leisten bzw. überhaupt keine Gelegenheit haben, sich interaktiv in absichtsgeleiteter und mitteilungsbezogener Rede zu versuchen. Die durchschnittliche individuelle Sprechzeit für einen Lernenden bewegt sich pro Unterrichtsstunde nach wie vor im Bereich von wenigen Sekunden. (Haas et al. (Hrsg.) 2016, 153).2

Im Ergebnis schlägt sich dieser Mangel an Sprechzeit in einer merklichen „Unsicherheit der Schulabgänger auf der mündlichen performativen Ebene“ nieder und trägt zu fremdsprachenbezogenen kommunikativen Problemen im beginnenden Berufsleben bei3, die nur durch die Investition eigener finanzieller Mittel in kostspielige muttersprachliche Sprachkurse und Auslandsaufenthalte behoben werden können. Ohne solchen zweifelsohne effektiven Ergänzungsmaßnahmen ihre Berechtigung absprechen zu wollen, stellt sich allein schon aus Gründen der Chancengleichheit die Frage nach neuen Mitteln zu einer vermehrten Förderung der begehrten dialogischen Sprechfertigkeit in der allgemeinbildenden deutschen Schule.

Meine eigenen Erfahrungen als angehende Lehrkraft der modernen Fremdsprachen (Englisch/Französisch) haben mir zusätzlich die Relevanz dieser offenen Frage im Schulalltag eindrucksvoll vor Augen geführt: Wie habe ich mich über jeden verständlich in der Fremdsprache gesprochenen Satz gefreut und gleichzeitig jede vertane Sprechsituation innerlich beklagt! In der Vorbereitungsphase für meine Modulprüfung wurde mir bald bewusst, dass es vor allem die Kompetenz des dialogischen Sprechens ist, die ich im aktuellen Geschehen für besonders förderungswürdig erachte: Zum einen aus den genannten Gründen des Mangels, den ich tagtäglich an meiner Stammschule erlebe. Zum anderen aber auch deswegen, weil ich der Überzeugung bin, dass es genau diese Kompetenz – vielleicht abgesehen von einer gewissen Lesekompetenz - ist, die ein Schulabgänger, der sich nicht gerade für eine philologische Laufbahn entscheidet, in seinem späteren Leben benötigen wird: Sei es bei einem Urlaub beim französischen Nachbarn, sei es bei der Arbeit in einer Firma, (und sei sie auch im deutschen Sprachraum ansässig) die Englisch als Arbeitssprache benutzt, werden unsere Schüler immer wieder in die Situation geraten, spontan und ohne Hilfsmittel mündlich in der Fremdsprache interagieren zu müssen. Dagegen werden sie vermutlich weitaus seltener in die Situation geraten, beispielsweise einen Geschäftsbrief aus dem Stegreif in der Fremdsprache schriftlich verfassen zu müssen – hierfür steht in der Regel geschultes Fachpersonal zur Verfügung.4

Doch welche Methoden bieten sich an, um das dialogische Sprechen im Fremdsprachenunterricht zu fördern? Abgesehen von unterschiedlichen Formen des (szenischen) Lesens der Lehrbuchdialoge, die vor allem als vorbereitendes Training genutzt werden können, erscheint hier die aus der Dramapädagogik5 stammende Methode des Rollenspiels, bei dem die Schüler verschiedene von der Lehrkraft geplante Rollen übernehmen, als besonders fruchtbar: Sie regt die Schüler durch die Schaffung einer authentisch gedachten Sprechsituation und das Einnehmen einer Rolle auf besondere Weise zu weitgehend spontaner mündlicher Interaktion an und verschafft dem einzelnen Schülern ungleich mehr Sprechzeit als dies im sonstigen Unterrichtsgeschehen der Fall ist.6 Ein Rollenspiel, das „einen vereinfachten Ausschnitt einer realen oder imaginären Umgebung abbildet“ und die Schüler dazu anhält „sich mit Meinungen, Gefühlen und Haltungen [der] Rolle auseinanderzusetzen und mit der eigenen Persönlichkeit in Verbindung [zu] bringen“ versetzt einen Schüler in eine wirklichkeitsnahe Situation, in der er fast so spontan sprechen muss wie in der Realität.7 Zugleich bieten Rollenspiele durch die Möglichkeit der freien persönlichen Entfaltung Raum für besonders kreativen mündlichen Ausdruck, der die Schüler zur Nutzung einer großen Vielfalt von sprachlichen Mitteln anregen kann. Schafft die Lehrkraft darüber hinaus eine strukturierte binnendifferenzierte Lernumgebung, kann – quod erat demonstrandum – eine Einbettung von Rollenspielen in eine beliebige Unterrichtsreihe einen Zugewinn für die Förderung der Sprechfertigkeit in jedem Lernjahr darstellen.

Ziel der durchgeführten unterrichtspraktischen Anwendung ist es somit, das dialogische Sprechen in von der Lehrkraft vorstrukturierten Rollenspielen zu fördern und die (verbesserte) Sprechfertigkeit anschließend zu evaluieren. Dabei liegt das Augenmerk auf einer Sprechfertigkeit im Sinne einer „fluency“ so wie sie im Oxford Living Dictionary definiert wird:

The quality or condition of being fluent

1.1 The ability to speak or write a foreign language easily and accurately.

Es geht also darum, gleichzeitig die Schnelligkeit/Spontanität 8 und die sprachliche Korrektheit zu fördern, da beides im Hinblick auf eine spätere sprachliche Interaktion mit Muttersprachlern relevant ist: Spricht der in der Fremdsprache kommunizierende zu langsam und reagiert nur träge auf die Äußerungen seines Gegenübers, wird die Unterhaltung ebenso abreißen wie wenn seine eigenen Äußerungen durch grobe sprachliche Verstöße unverständlich sind. Mitunter können auch feststehende Redewendungen vorbereitet werden, so dass bereits im Vorfeld einige Fehlerquellen und Hürden eliminiert werden können.9 Folgende Kriterien habe ich basierend auf der angeführten Definition für die Verbesserung der „fluency“ eines bestimmten Sprechers aufgestellt: die Spontanität der Reaktionen im Dialog, das Sprechtempo, die Intonation, die Aussprache, der Wortschatz und die Grammatik. Leichtigkeit und sprachliche Richtigkeit der Kommunikation werden somit gleichermaßen in den Fokus gerückt.

Als Bewertungsmethode habe ich das peer feedback in Kleingruppen gewählt, da so parallel zum dialogischen Sprechen auch das Sprachbewusstsein und das soziale Lernen gefördert werden können: Die Schüler lernen, den fremdsprachlichen Lernprozess zu reflektieren – sowohl ihren eigenen als auch den der Anderen – und dabei respektvoll miteinander umzugehen. Dadurch wird der Unterricht für sie in seiner Kompetenzorientierung transparenter und sie können sich als eigenständige Akteure ihres Lernens begreifen.10

Die Kompetenzorientierung des methodischen Projekts ist damit gleich auf mehrfache Weise in den Richtlinien des Rahmenlehrplans verankert: Die Schüler werden in ihrer dialogischen Sprechkompetenz gefördert11, und zwar dem Lernstand der ausgewählten Lerngruppe einer 7. Klasse am Gymnasium entsprechend (Englisch 1. Fremdsprache) auf der Niveaustufe E12, d.h. sie können am Ende des Schuljahres „in vertrauten Alltagssituationen mit vorhersehbarem Ablauf zusammenhängend sprachlich agieren und reagieren, dabei bekannte sprachliche Mittel zunehmend freier anwenden“ (RLP 2015, 25). Gleichzeitig werden aber auch in besonderem Maße im Sinne des Rahmenlehrplans Sprachbewusstheit und Sprachlernkompetenz durch die Reflexion über Sprache und Sprachenlernen gefördert (vgl. RLP 2015, 11).13

2. Die Durchführung der Methode im Englischunterricht – Dialogische Rollenspiele in der 7. Klasse eines Berliner Gymnasiums

Nach einer mehrwöchigen Vorbereitungsphase, während derer ich meine Überlegungen zu Form und Durchführung von Rollenspielen im Fremdsprachenunterricht konkretisiert habe, habe ich schließlich drei Unterrichtsstunden (davon zwei im Block) am Ende des Halbjahres 2018/2019 für die unterrichtspraktische Anwendung ausgewählt. Während die erste Unterrichtsstunde der Einführung der Schüler in die Methodik diente, waren die beiden darauffolgenden Stunden der Durchführung der Rollenspiele und ihrer Evaluation in Form von peer feedback gewidmet.

Die Lerngruppe der untersuchten 7. Klasse ist eine gymnasiale normal heterogene Englischklasse aus 29 Jungen und Mädchen. Sie entspricht dem gewöhnlichen Leistungsniveau dieser Schule, d.h. sie präsentiert sich in Bezug auf die Standardkonkretisierung der sprachlichen Kompetenzen im Rahmen der zu erwartenden Leistungen: Der Maximalstandard liegt leicht über dem Maximalstandard des Lehrbuchs English G – Access, der Mindeststandard allerdings leicht unter demjenigen des Lehrbuchs. Das dialogische Sprechen stellt sich hier als besonders förderungswürdig dar. Dies resultiert aus der auch hier zutreffenden Heterogenität und Größe der Lerngruppe, was zu einer zu geringfügigen und zu wenig flächendeckenden sprachlichen Interaktion im Klassenraum führt. Die Standardkonkretisierung für die unterrichtspraktische Durchführung für die Lerngruppe und für drei unterschiedliche Standards innerhalb derselben stellt sich folgendermaßen dar:

1. Konkretisierung der Standards für die gesamte Lerngruppe

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Konkretisierung von Mindest -, Regel- und Maximalstandard in der Lerngruppe

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Am Freitag, den 25.01.19, führte ich die ersten beiden Unterrichtsstunden zum Thema Finding your way in Liverpool durch.14 Das Thema Finding your way für das Training des dialogischen Sprechens ist den Schülern bereits aus einer besuchten Unterrichtsstunde im Zusammenhang mit dem Thema This is London (Unit 1) bekannt, so dass sie sowohl auf bekannte Redemittel als auch auf eine ihnen bekannte Situation zurückgreifen können.

[...]


1 Aus Gründen der Einfachheit verzichte ich auf die Nennung der männlichen und weiblichen Formen im gesamten Text. Bei Nennung der männlichen Form sind also in gleichem Maße immer auch Frauen gemeint. Sollte einmal nur ein Geschlecht gemeint sein, so wird dies durch Gebrauch der Adjektive „männlich“ und „weiblich“ ausgewiesen.

2 Vgl. auch z.B. Schuett/Verrière 2018, 4 zur Problematik der Sprechförderung im modernen Fremdsprachenunterricht.

3 Haas et al. (Hrsg.) 2016, 153.

4 Eine diesbezügliche Studie zur Absicherung meiner persönlichen Überzeugung in Bezug eine mögliche Sonderstellung des dialogischen Sprechens in den Fremdsprachen im späteren Alltag der Schulabgänger kann ich hier nicht anführen – existiert eine solche, bin ich über jeden Hinweis dankbar. Allerdings genügt ein Blick auf die zunehmende Etablierung des Englischen als Arbeitssprache in deutschen Firmen, die zunehmende Internationalität eines jungen Berufslebens und das deutsche Urlaubsverhalten, um die Dringlichkeit besonders einer dialogischen Sprechfertigkeit in den Fremdsprachen nahezulegen. Auf genauere statistische Ausführungen wird an dieser Stelle aus Platzgründen verzichtet (Quellen zur Beschreibung dieser Veränderungen sind frei im Internet zugänglich).

5 Vgl. dazu Schewe 2016, 354: „Während es spiel -und theaterorientierte Ansätze im Bereich Erziehung schon seit jeher gibt, lässt sich von Dramapädagogik erst seit dem Beginn des 20. Jh. sprechen, als in der britischen New Education -Bewegung immer häufiger das Wort drama verwendet wurde, um handlungsorientierte Formen des Lehrens und Lernens bzw. auch Formen einer reflektierten Spielpraxis zu kennzeichnen“.

6 Vgl. auch Schewe 2016, 354 ff. für eine Beschreibung erster dramenpädagogische Impulse für szenische Improvisationen im Fremdsprachenunterricht in Großbritannien und Schuett/Verrière 2018, 20 ff. zur Fruchtbarmachung von Rollenspielen zur Sprechförderung im Englischunterricht. Engelbert Thaler listet ebenfalls das Rollenspiel in der spezifischen Form des role play competition als sprechfördernde Methode für den Englischunterricht auf (vgl. Thaler 2012, 181-189). Dagegen nennt der Method Guide lediglich die Methode des dramatic reading als u.a. der Erhöhung der Sprechzeit dienende Methode (vgl. Grieser-Kindel/Henseler/Möller 2016, 71-87).

7 Riedel 2012,105. Die vollständige Definition dort lautet wie folgt: „Ein Rollenspiel ist ein teilnehmeraktives Simulationsspiel, das einen vereinfachten Ausschnitt einer realen oder imaginären Umgebung abbildet. Die Teilnehmer werden mit Konfliktsituationen konfrontiert, die sie durch spielerisches Handeln bewältigen sollen. Sie müssen eine selbst gewählte oder vorgegebene Rolle übernehmen, sich mit Meinungen, Gefühlen und Haltungen dieser Rolle auseinandersetzen und mit der eigenen Persönlichkeit in Verbindung bringen. Die Vorgaben, wie diese Rolle als soziale Verhaltensweise zu interpretieren ist, können mehr oder weniger präzise erfolgen.“ (Riedel 2012, 105).

8 https://en.oxforddictionaries.com/definition/fluency (besucht am: 07.02.19).

9 Zur Wichtigkeit des Trainierens von feststehenden Redewendungen für die Förderung der Sprechfertigkeit vgl. z.B. Decke-Cornill/Küster 2014, 190.

10 Vgl. dazu auch Grieser-Kindel/Henseler/Möller 2016, 168-173.

11 Die Kompetenz des Sprechens (monologisches und dialogisches Sprechen) ist im Rahmenlehrplan als „funktionale kommunikative Kompetenz“ kategorisiert (RLP 2015, 9). Diese „erweist sich in der Fremdsprache, wenn die Lernenden authentische Texte (im Sinne des erweiterten Textbegriffs) in realistischen alltäglichen Situationen verstehen und produzieren.“ (RLP 2015, 10).

12 Die Niveaustufe E des Rahmenlehrplans für die Jahrgangsstufen 1-10 entspricht in etwa dem Niveau A1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GeR) (vgl. RLP 2015, 15).

13 Für Sprachbewusstheit und Sprachlernkompetenz werden im Rahmenlehrplan mehrere Niveaustufen zusammengefasst. Für die Kompetenz der Sprachbewusstheit sind dies die Niveaustufen E, F und G. Die Schüler können u.a. „in einer zunehmenden Vielfalt lebensweltbezogener Situationen die kulturelle Prägung von Sprachhandeln erkennen, reflektieren und beim eigenen Sprachgebrauch immer selbstständiger berücksichtigen.“ (RLP 2015, 32). Für die Sprachlernkompetenz sind dies die Niveaustufen E, F, G, H. Die Schüler können „zunehmend selbstständig grundlegende Strategien des Sprachenlernens anwenden, die Einschätzung des eigenen Lernstands als Grundlage für die Planung der individuellen Lernarbeit nutzen, zunehmend selbstständig grundlegende Strategien der Sprachproduktion und -rezeption anwenden und Begegnungen mit der Fremdsprache zunehmend selbstständig für das eigene Sprachenlernen nutzen.“ (RLP 2015, 32).

14 Thematisch habe ich dabei bereits die folgende Unit 3 A weekend in Liverpool vorentlastet.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Der Einsatz von Rollenspielen zur Förderung der Sprechfertigkeit im Fremdsprachenunterricht. Eine unterrichtspraktische Anwendung im Englischunterricht
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V1000978
ISBN (eBook)
9783346374455
ISBN (Buch)
9783346374462
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Englisch, Fachdidaktik, Dialogisches Sprechen
Arbeit zitieren
Dr. phil. Lena Bisinger (Autor), 2019, Der Einsatz von Rollenspielen zur Förderung der Sprechfertigkeit im Fremdsprachenunterricht. Eine unterrichtspraktische Anwendung im Englischunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1000978

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der Einsatz von Rollenspielen zur Förderung der Sprechfertigkeit im Fremdsprachenunterricht. Eine unterrichtspraktische Anwendung im Englischunterricht



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden