Goethe, Johann Wolfgang von - Prometheus - Vergleich mit Ganymed


Referat / Aufsatz (Schule), 2000

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Vergleich der beiden Gedichte ,,Prometheus" und ,,Ganymed" von Johann Wolfgang Goethe

Der Verfasser der beiden Gedichte, Johann Wolfgang von (seit 1782) Goethe ist am 28.08.1749 in Frankfurt am Main geboren. Dort wuchs er in einer gut bürgerlichen Familie auf. Während seiner Lebzeit verfasste er viele Weltberühmte Werke wie z.B. ,,Die Leiden des jungen Werthers" (1774) oder ,,Faust 1 + 2" (1808 + 1833). Desweiteren trat er als Philosoph, Naturforscher und Politiker in Erscheinung. J. W. von Goethe ist in die Epoche der Stürmer und Drängler einzuordnen. Seine ewige Ruhe fand er am 22.03.1832 in Weimar. Die Stürmer und Drängler sind durch ihre Radikalität in ihrer Gesellschaftskritik, ihrem Mut zur Individualität und Kreativität kennzeichnend für diese Zeit. Doch auch der Drang zurück zu der Natur, des Begreifens das der Mensch ein Teil des Gesamtswerks der Natur ist. Dahin sind auch die Gedichte Prometheus und Ganymed einzuordnen, da in beiden der starke Pantheistische Grundgedanke zu erkennen ist. Also die Ablehnung eines personifizierten Götterkreises, und dem Glaube das das Göttliche überall in jedem Wesen zu finden ist. Im Prometheus ist eine ganz klare Absage an den personifizierten Götterkult (hier in Gestalt Zeus) zu erkennen. Das Gedicht ,,Prometheus" wurde im Jahre 1774 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst. Es entstand zur Zeit von Goethes Sensationserfolg ,,Die Leiden des jungen Werthers" als Hymnengedicht und hat die Sage des ,,Prometheus" zu Grunde. Prometheus wird vom Göttervater Zeus als Bestrafung an den Kaukasus gekettet und ein Adler reißt jeden Tag ein Stück seiner Leber, die über Nacht immer wieder nachwächst, aus seinem Leib. Nach endloser Qual wird Prometheus von Herakles befreit, der den Adler mit einem Pfeilschuss erlegt. Prometheus wurde von Zeus bestraft, weil er den Menschen das Feuer bringen wollte. Er rebelliert damit gegen die Obrigkeit und versucht die Unterdrückung der Menschen durch die Götter abzuwenden. Goethe schrieb mehrere Fassungen seines Gedichtes, denn nach einer ungewollten Veröffentlichung bekam er immer wieder Ärger und musste Änderungen vornehmen. Goethe beginnt sein Gedicht mit einer Anklage an den Göttervater Zeus. Prometheus bringt in den ersten Versen der ersten Strophe seine Anklagepunkte zum Vorschein. Er fordert Zeus auf, die Unterdrückung und Ausnutzung der Menschen zu unterlassen. Der Göttervater soll sich zurückziehen und die Menschen in Ruhe lassen (Strophe I, Vers 1 ,,Bedecke deinen Himmel, Zeus,..."). Der Halbgott Prometheus sieht Zeus nicht als Obergott, er setzt ihn einem Knaben gleich (Strophe I, Vers 3 ,,...und übe, Knaben gleich..."). Er redet ihn außerdem auch mit ,,Du" an, ein weiterer Beweis für seine Gleichgültigkeit gegenüber den Göttern. Damit macht Prometheus klar, dass Zeus ihn nicht einschüchtern kann und er an seinen Forderungen festhalten wird. Prometheus scheut sich nicht davor zu behaupten, dass Zeus ihn um seinen Herd mit dessen Glut beneidet (Strophe I, Vers 10-12 ,,...und meinen Herd, um dessen Glut Du mich beneidest."). Prometheus fühlt sich verantwortlich für die Menschen und will, dass es ihnen besser geht, dass sie nicht mehr von den Göttern ausgenutzt werden. Dieses Verhalten wird ganz besonders deutlich, als Prometheus Zeus auffordert, seine Erde in Ruhe zu lassen (Strophe I, Vers 6+7 ,,...musst mir meine Erde doch lassen stehn,..."). Als eine Besonderheit der ersten Strophe kann man die vielen Possessivpronomen auffassen. Goethe verwendet sie, um die klare Trennung zwischen Menschen und Göttern darzustellen (,,Strophe 1, Vers 8 ,,... und meine Hütte..."). Außerdem befinden sich in der Strophe viele Zeilensprünge. Damit zeigt Goethe das zornige und wütende Verhalten des Halbgottes. Durch die Zeilensprünge wird ebenfalls ein hektisches Reden und den anderen nicht zu Wort kommen lassen ausgedrückt. Prometheus hebt seine Anklage hervor, was Zeus sagt, ist unbedeutend. Die erste Strophe endet damit, dass Prometheus die Unabhängigkeit der Menschen gegenüber der Götterwelt herausstellt. Goethe umschreibt Prometheus` Hypothese mit Symbolen, wie Hütte und Herd. Die beiden Symbole stehen für Schöpferkraft, in diesem Fall für die Schöpferkraft der Menschen und die Unabhängigkeit gegenüber den Göttern. In der zweiten Strophe verstärkt und erweitert Prometheus seine Anklage auf alle Götter. Ihm tun die Götter schon fast leid, weil sie so egoistisch sind und niemand mehr etwas mit ihnen zu tun haben will. Es gibt niemanden, der noch unbeliebter ist als die Götter (Strophe II, Vers 1 ,,...ich kenne nichts Ärmers..."). Als Hauptaussage der zweiten Strophe stellt Prometheus die Abhängigkeit der Götterwelt gegenüber der Menschen heraus. Die Götter ,,ernähren" sich von den Menschen, sie brauchen sie zum Überleben (Strophe II, Vers 3 ,,...ihr nähret kümmerlich..."). Die Obrigkeit (Götter) ist zudem auch noch feige und bevorzugt nur Kinder und Bettler, die wegen ihrer Unerfahrenheit und der durch die Götter verkörperten Hoffnung gar nicht wissen, was mit ihnen geschieht (Strophe II, Vers 7-10 ,,...und darbtet, wären nicht Kinder und Bettler hoffnungsvolle Toren."). Goethe verwendet in der zweiten Strophe das Präsens, um zu beweisen, dass die Probleme nicht der Vergangenheit angehören sondern immer noch aktuell sind. In der folgenden Strophe ändert sich die Erzählzeit, Goethe wechselt in die Vergangenheit und lässt Prometheus aus seiner Kindheit erzählen. In seiner Kindheit glaubte Prometheus noch an die Götter und vertraute auf ihre Hilfe (Strophe III, Vers 1-7 ,,Da ich ein Kind war , sich des Bedrängten zu erbarmen."). Als er dringend Hilfe brauchte (Strophe III, Vers 2 ,,...nicht wusste, wo aus, wo ein..."), blieb die erwartete Hilfe aus und Prometheus musste sich selbst zu helfen wissen. Die Bilanz, die Prometheus daraus zog, war, dass man sich nicht auf die Götter verlassen kann, sie denken nur an sich. Die vierte Strophe ist die zentrale Stelle des Gedichts. Sie beginnt mit einer rhetorischen Frage (Strophe IV, Vers 1 ,,Wer half mir wider der Titanen Übermut?..."). Nach einer weiteren Frage kommt Prometheus zu der Erkenntnis, dass er alles selbst gemacht hat und ihn die Götter im Stich gelassen haben (Strophe IV, Vers 5 ,,...hast du's nicht alles selbst vollendet,..."). Nur weil ein ,,Glühen" in seinem Herzen war, das ihm Kraft gegeben hat, konnte er sich seine Welt bzw. die Welt der Menschen aufbauen (Strophe IV, Vers 6 ,,...Heilig glühend Herz?..."). Mit Ellipsen wie: (,,...Betrogen, Rettungsdank...", Strophe IV, Vers 8) drückt Goethe noch einmal aus, dass sie Götter unwichtig sind. Ihnen braucht man keinen Dank zu zollen, sie haben die Menschen nur betrogen. In der fünften Strophe stellt man eine Abfolge von rhetorischen Fragen fest. Je mehr Fragen sich Prometheus stellt, desto sicherer wird er sich, dass man sich nicht auf die Götter verlassen kann. Man muss selbst etwas tun, um seine Schmerzen zu lindern und seine Tränen zu stillen, die Götter interessiert das nicht (Strophe V, Vers 2-5 ,,...Hast Du die Schmerzen gelindert des Geängsteten?..."). Prometheus ist jetzt ein Mann, den die Zeit geschmiedet hat. Er hat Kraft gesammelt und rebelliert gegen die Götterwelt, es muss sich etwas ändern (Strophe V, Vers 6 ,,...Hat nicht mich zum Manne geschmiedet..."). In dem letzten Vers der Strophe spricht er noch einmal direkt die Götter an (Strophe V, Vers 9 ,,...Meine Herrn und deine?"). In der sechsten Strophe weist Prometheus alle Zweifel von sich. Er ist sich sicher, dass man nicht gleich aufgeben sollte, wenn einem mal etwas nicht gelingen sollte. Man sollte nicht verzweifeln und von den Problemen davonlaufen (Strophe VI, Vers 2+3 ,,...Ich sollte das Leben hassen, in Wüsten fliehn,..."). Die gesamte sechste Strophe verfasst Goethe als Frage. Der Anfang der Frage (Strophe VI, Vers 1 ,,Wähntest Du etwa, ") ist eine Vermutung der Götter. Er will damit ausdrücken, dass die Götter falsch liegen, wenn sie denken, dass Prometheus bzw. die Menschen aufgeben. Der Mensch kann Fehlschläge hinnehmen, ohne aufzugeben. Die letzte Strophe bildet einen Bezug zur ersten. Auch hier arbeitet Goethe wieder mit vielen Possessivpronomen und auch im Präsens. In der Strophe wird der Gegensatz der zwei Sphären klar dargestellt. Prometheus erschuf die Menschen nach seinem Bild, die Götter haben keine Menschen hervorgebracht (Strophe VII, Vers 1 ,,Hier sitz` ich, forme Menschen nach meinem Bilde,..."). Prometheus möchte Menschen, die wie er sind. Sie müssen echt, selbständig, kritisch und unabhängig von einer oberen Sphäre sein. Die Unabhängigkeit wird durch die letzten zwei Verse (Strophe VII, Vers 7+8 ,,...Und dein nicht zu achten, wie ich.") hervorgehoben. Besonders das energische ,,Wie ich." hebt noch einmal hervor, dass Prometheus für sich, also die Menschen, steht und die Götter der Obrigkeit angehören. Goethe schreibt sein Gedicht in freien Rhythmen und reimlos. Der freie Rhythmus drückt seine innere Bewegtheit und sein energisches rebellieren gegen die Obrigkeit aus. Sich frei ausdrücken zu dürfen, sich nicht von jemanden etwas vorschreiben lassen. Das Gedicht von Goethe hat für mich auch nach solanger Zeit noch einen aktuellen Bezug zu unser heutigen Gesellschaft. Denn auch heute gibt es in manchen Ländern noch Unterdrückung durch die Obrigkeit und das Volk versucht, dagegen zu rebellieren. Goethe will mit seinem Gedicht auch auffordern, sich nicht alles bieten zu lassen, sondern auch etwas dagegen zu unternehmen. Der Verstand soll nicht überbetont werden, sondern es soll das Gefühl herrschen. Das sind auch typische Merkmale dafür, dass ,,Prometheus" ein Sturm - und - Drang Gedicht ist. ,,Prometheus" besteht aus einem ,,Trotzmonolog" zwischen Prometheus und Zeus in dem Prometheus die Stellung der Götter gegenüber den Menschen kritisiert. Er gibt den Menschen die Eigenverantwortung als Gottesgleiches, er negiert das Göttliche an einer Person (Panteistisches Weltgefühl). Gegliedert ist dieses Gedicht in insgesamt 58 Zeilen und 7 Strophen. Desweiteren ist es reimlos. Im ,,Ganymed" erklärt er seine Liebe zur Natur - aber vor allem zum Frühling. Bei oberflächlicher Betrachtung wirkt es wie ein Hymmne auf die Gotteswelt, es wird von der Schöhnheit der Natur gesprochen, welche als Machwerks der Götterwelt steht. Die Umwelt wird hier in den schillersten Farben dargestellt (Strophe 1 Vers 8 ...unendliche Schöne) und scheint äußerst konträr zum Prometheus zu sein, doch in diesen beiden Gedichten läßt sich Goethes Gottsesbild und seine Religion erkennen. In beiden Gedichten kommt der Freiheitsgedanke zum Ausdruck, der die Ablehnung der polytheistischen Religionen wiederspiegelt, er ist aber auch ohne weiteres auf andere Religionen beziehbar z.B. Christentum. Es wird sich so gegen die dogmatische Lehre der Kirchen gewandt, die eine bestimmte Art der Glaubensausübung aufzeigt, die dem Individium keinen Freiraum lassen. Ganymed, in der griech. Mytologie Sohn des Tros und seiner Gemahlin Kallirrhae, galt als der Schönste aller Sterblichen und wurde deshalb vom Göttervater Zeus geraubt und zum Mundschenk an der Göttertafel auf den Olymp gemacht. Dieser Raub eines Irdenmenschen wird in mehreren Versionen beschrieben. Zum ersten wird er von Zeus direkt entführt. Anders wird die Entführung durch einen Adler beschrieben, und in der dritten Version vereinen sich die beiden ersten - Ganymed wird durch einen Adler geraubt, hinter, dessen Gestalt sich Zeus verbirgt. Das Gedicht ,,Ganymed" wurde ebensfalls wie ,,Prometheus" im Jahre 1774 verfaßt. Es ist jedoch im Gegensatz zu ,,Prometheus" weit weniger bekannt. Goethe beginnt sein Gedicht mit einer ,,Lobrede" an den Frühling (Strophe 1 Vers 3 Frühling Geliebter!) und steigert sich in seinen Naturbetrachtungen. Mit der Verwendung der Metapher der ,,ewigen Wärme" (Strophe 1 Vers 6) verdeutlicht er die Gewalt/Macht, die dem Frühling eigen ist, das vermeintlich Gestorbene, das in Keimen den Winter überdauert, zum Leben zu erwecken. Einzig die wärmende Frühlingssonne vollbringt diese Wunder, deren der Mensch allein als Betrachter beiwohnen kann. Die Anrede besteht auch durch das ,,Du", was eine gewisse Verbundenheit ausdrückt. Goethe beschreibt seine direkten Empfindungen und sein Ausleben der Freude beim Erleben des Frühlings (Strophe 2 Vers 2 ...lieg ich schmachte). Auch hier wird wieder der Gedanke des Pantheismus verdeutlicht - Natur wird als gottgleich begriffen und ebenso göttlich sind die Empfindungen, die einem Menschen kommen. Schmachtend (Strophe 2 Vers 2) findet sich das lyrische Ich wieder - gleich einem Anbeter. Sämtliche frühlingshaften erscheinungen finden Morgenwind, der Ruf der Nachtigall (alles Strophe 2). Dem Frühling wird außerderdem eine erlösende Fähigkeit zugeschrieben - brennenden Durst vermag er zu kühlen (Strophe 2 Vers 5+6). Hierbei ist ein weiteres Stilmittel - ein Enjambement - zu finden. Es betont die Zusammengehörigkeit der einzelnen Verszeilen untereinander, die nicht nur eine bloßes Aneinanderreihung von Gedanken sind, sondern eine inhaltliche Einheit bilden. Zum Abschluß der zweiten Strophe ist die Methaper des ,,Nebeltals" zu finden. Auch hier wird das lyrische Ich aus dem Undurchschaubaren, Verschleierten entrissen und die Natur bringt Erlösung und rettendes Licht. Die vierte Strophe ist insgesamt betrachtet ein Oxymoron. Zwei Aussagen werden verbunden, die sich eigentlich wiedersprechen. Auf der einen Seite steht die gezielte Aussage ,,Ich komme!" und auf der anderen das Fragen nach dem ,,wohin". In den beiden letzten Strophen des Gedichtes von Goethe wechselt der Ansprechpartner des lyrischen Ichs. Der Frühling - als Angebetete personifiziert - weicht dem ,,Alliebenden Vater!" (Strophe 6 Vers 6). Irdisches verschmilzt mit Überirdischem. Das Göttliche, das oftmals seinen Platz im Himmel zugeschrieben bekommt, findet sich nach Goethe auch auf der Erde wieder - für das menschliche Auge offen ersichtlich und erfahrbar. ,,Ganymed" besteht insgesamt aus 32 Verszeilen, die in 6 Strophen gegliedert sind ist ebenso wie ,,Prometheus" reimlos. Längere Strophen sind durch Zweizeiler unterbrochen, die die Situation des llyrischen Ich zusammenfassen. Die aussagestärkste Strophe findet sich am Schluß. Beide Gedichte erscheinen anfänglich im Wiederspruch doch nach näherer Betrachtung ist zu erkennen, dass sie sich ergänzen.

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Details

Titel
Goethe, Johann Wolfgang von - Prometheus - Vergleich mit Ganymed
Autor
Jahr
2000
Seiten
5
Katalognummer
V100108
Dateigröße
375 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gedichtsvergleich, Ganymed, Prometheus
Arbeit zitieren
Markus Schmidt (Autor), 2000, Goethe, Johann Wolfgang von - Prometheus - Vergleich mit Ganymed, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100108

Kommentare

  • Gast am 29.9.2001

    Echt Spitze.

    Eine gute Darstellung, guter Vergleich, sowie eine gelungene Interpretation der beiden Gedichte.

  • Gast am 15.10.2001

    juhuu.

    juhuu...ist der einzige Vergleich den ich überhaupt gefunden habe!Und ist echt gut!

  • Gast am 8.11.2001

    STARK!!!!.

    Wirklich super genau danach habe ich gesucht

  • Gast am 27.11.2001

    Sir.

    Hätts nicht besser machen können.
    Weiter so!

  • Gast am 4.12.2001

    Kritiker.

    Respekt Respekt!!!
    Flexible muss man sein!!

  • Gast am 16.12.2001

    zu lang.

    zu lang aber sonst ganz ok! 2-!

  • Gast am 20.12.2001

    gute arbeit.

    gut gemacht und mach weiter so

  • Gast am 22.1.2002

    ich könnte dir die füsse küssen!.

    du hast mir den 1. sonnigen nachmittag in diesem jahr gerettet!Danke!!!!
    Echt spitze & genau was ich gesucht hab!
    BUSSI

  • Gast am 13.2.2002

    nicht verstanden.

    Sorry, aber das Gedicht GANYMED hast Du leider nicht ganz richtig verstanden...

  • Gast am 2.3.2002

    spitzenmäßig.

    Der Vergleich zwischen Prometheus und Ganymed is echt klasse.Ich selbst hätte das bestimmt nich so gut hin bekommen.Echt cool!!! :-)

  • Gast am 11.4.2002

    naja!.

    Naja!

  • Gast am 8.6.2004

    nunja.

    wenn man zu faul ist es selbst zu machen sicher eine alternative
    aber nichts worauf ich was aufbauen würde

  • Gast am 4.11.2004

    wesentliches vergessen.

    Ich will die arbeit an sich nciht kritisieren, ich finde gut was du geleistet hast, aber wenn ich das anmerken darf, bei Goethes "Prometheus" gehts es darum, dass sich dieser gegen die Obrigkeit auflehnt. Damit sind aber weniger die Götter gemeint, als, dem damaligen Zustand entsprechend, der Adel.Das sozusagen ein verstecktes Aufbegehren gegen ihn. Sonst ist gut, aber das ist wirklich ein wichtiger Punkt.

  • Gast am 21.4.2007

    Ganz gut!!.

    Du hast die Stelle mit dem Herd und der Glut nicht interpretiert Zeus ist der Gott des Feuers und Feuer ist das Grundlegende der Evolution des Menschen Zeus kontrolliert das Feuer mit seinen Blitzen jedoch hat Prometheus die Glut im Herd mit der er Nahrung herstellen kann und und damit wird besonderen Wert auf das Gute was er damit tun kann gelegt und dass Gott ihn darum beneidet!! Bis auf Wiederholungen wie z.B. dass das Gedicht reimlos ist ists ganz gut gelungen wobei du dich an bestimmten Stellen hättest kürzer fassen können. Prima!! Weiter so!!^^

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