Brecht, Bertolt - Mutter Courage und ihre Kinder


Referat / Aufsatz (Schule), 2001
8 Seiten, Note: 1
Maja Brandl (Autor)

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Bertold Brecht; Mutter Courage und ihre Kinder

Brecht

Während meines 9-j ä hrigen Eingewecktseins in einem Augsburger Realgymnasium gelang es mir nicht, meine Lehrer wesentlich zu f ö rdern.

Bertolt Brecht

Kleine Biographie

Am 10. Februar 1898 wird in Augsburg Eugen Berthold Brecht geboren. Seine Eltern, Berthold Friedrich Brecht und Sofie Brecht geb. Brenzing gehören zum angesehenen, gehobenen Bürgertum der Stadt.

Den 1. Weltkrieg erlebt er im Kreise literarisch interessierter Freunde. Es entsteht sein erstes Drama ,, Die Bibel".

Im Frühjahr 1917 legte er das Notabitur ab und immatrikulierte in der Münchner Universität. Nachdem er als Sanitätssoldat in einem Lazaret das Kriegsende miterlebte, wurde exmatrikuliert, da zuwenig Vorlesungen besuchte.

1923 knüpfte er seine ersten Kontakte zum Theater und schrieb fleißig weitere Dramen ,,Baal", ,,Trommeln der Nacht", Im Dickicht".

1924 erhielt Brecht endlich die Anstellung als Dramaturg am Deutschen Theater.

1933 Nach der Machtübernahme der Nazis verläßt Brecht Deutschland und geht ins dänische Exil.

1939 Anfang des 2.Weltkrieges bereitet sich Brecht mit seiner Familie auf die Emigration in die Vereinigten Staaten vor.

Ende 1939 Fertigstellung von ,,Mutter Courage und ihre Kinder"

1941 Auf der Flucht vor den Faschisten läßt sich Brecht mit Familie in Santa Monica in Hollywood nieder.

1947 Brecht kehrt nach Kriegsende zurück nach Deutschland. 1948 Er siedelt über nach Ostberlin.

1949 Er nimmt die Arbeit, unterstützt von seiner Frau, Helene Weigel, zum Berliner Ensembles auf. Durch die Unterstützung der DDR fungiert dieses Projekt zum großartigsten Theaterexperiments der Welt.

1955 Bertolt Brecht erhält den Stalin Friedenspreis in Moskau.

1956 Brecht stirbt am 14. August an einem Herzinfarkt. Er wird in Berlin beigesetzt.

Mutter Courage und ihre Kinder

Entstehungsgeschichte/ Hintergründe

Im schwedischen Exil 1939 wird er durch eine Geschichte zu dem Werk Mutter Courage angeregt. Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausens Werk ,, Ausführliche und wundersame Lebensbeschreibung der Erzbetrügerin und Landstörzerin Courasche", legte den Grundstein zu Brechts ,,COURAGE". In dem Werk zeigt Grimmelshausen am Beispiel einer Zigeunerin wie die Wirren des 30jährigen Krieges zur Verwahrlosung der Menschheit führte.

Brechts Drama spielt in der Zeit von 1624 bis 1636. Also mitten im Dreißigjährigen Krieg. Doch ging es Brecht nicht um eine historische Darstellung des Krieges sondern darum, allgemein vor den Auswirkungen eines Krieges am Beispiel der Mutter Courage zu warnen.

Ein Jahr nach seiner Fertigstellung (1941) findet die Uraufführung am Züricher

Schauspielhaus statt. Doch Brecht ist unzufrieden. Bei dieser Aufführung - ohne sein Beisein

- wurden Grundsätze des Epischen Theaters nicht beachtet.

1949 spielt Brechts Frau Helene Weigel die Titelrolle beim Berliner Ensemble.

Mutter Courage ist Brechts meistgespielte Stück. Bis 1966 haben 170 Theater das Stück gespielt.

In Deutschland ist die Courage zum meistgelesenen Stück geworden. Auch im Deutschunterricht wird das Paradebeispiel der modernen Dramatik gern und häufig verwendet.

Mutter Courage und ihre Kinder

,,Ich laß mir den Krieg von euch nicht madig machen. Es heißt, er vertilgt die Schwachen, aber die sind auch hin im Frieden. Nur, der Krieg nährt seine Leute besser". (Kapitel 7, Mutter Courage) Im Stück ,,Mutter Courage und ihre Kinder" geht es um das Leben einer Marketenderin im Dreißigjährigen Krieg.

Anna Fierling, wie die Courage eigentlich wirklich heißt, zieht mit ihren 3 Kindern (dem mutigen Eilif, dem ehrlichen, aber dummen Schweizerkas und der stummen Kattrin) und mit ihrem alten Planwagen im Frühjahr 1624 dem 2. Finnischen Regiment nach. Im Südwesten wird der Planwagen der Courage von einem Werber angehalten. Dieser ist verzweifelt, da er Soldaten beschaffen soll. Als er die zwei Söhne der Marketenderin sieht, wittert er seine Chance. Anfangs verteidigt die Mutter ihren Ältesten noch. Doch durch eine List gelingt es dem Werber mit Hilfe des Feldwebels, den Eilif als Rekrut in den Dienst einzuziehen. Mutter Courage verliert vorerst ihren Sohn.

Zwei Jahre später trifft sie ihren Eilif jedoch wieder. Eilif wird gerade für eine Heldentat ausgezeichnet. Ihr andere Sohn, Schweizerkas, ist zum Zahlmeister des schwedischen Heeres ernannt worden.

1929 wird das Lager von den Katholiken gestürmt. Courage wird mit ihrer Tochter gefangen genommen und Schweizerkas erschossen.

Mutter Courage will sich bei einem Rittmeister beschweren, da man ihren Wagen verwüstet hat. Ein junger Soldat will sich ebenfalls beschweren. Er verlangt die ihm zustehende Belohnung. Um den aufgebrachten Jungen zu beruhigen singt die Mutter ,, Das Lied der großen Kapitulation". Der Soldat beruhigt sich und verzichtet darauf, sich zu beschweren. Auch die Mutter Courage geht, ohne sich zu beklagen.

Als der Feldprediger von ihr Leinentücher haben will um verwundete Bauern zu verbinden, kann er nur mit Gewalt vier Offiziershemden ergattern.

1632 vor der Stadt Ingolstadt. Courage befürchtet mit dem Tod des kaiserlichen Feldhauptmanns Tilly ist der Krieg nun aus. Aber der Feldprediger beruhigt sie. Courage schickt ihre taubstumme Tochter Kattrin in die Stadt um neue Waren zu besorgen. Kattrin kehrt jedoch mit einer Wunde zurück. Sie wurde überfallen, vergewaltig und entstellt. Mutter Courage verflucht den Krieg.

Mutter Courage ist nun auf dem Höhepunkt ihrer geschäftlichen Laufbahn und verteidigt den Krieg.

Im Herbst 1632 scheint der Krieg jedoch aus zu sein. Courage verflucht den Feldprediger der ihr zum Kauf von Waren geraten hatte und gleichzeitig auch noch den Frieden. Die ,,Hyäne des Schlachtfeldes" wie sie jetzt vom Feldprediger genannt wird, geht noch schnell in die Stadt, ihre Waren zu verkaufen. Während sie mit Kattrin weg ist, erreicht die Nachricht das Lager, das der Eilif hingerichtet wurde. Der Koch, ihr jetziger Gehilfe, verschweigt ihr diese Nachricht. Mutter Courage zieht weiter.

Im Jahre 1634 ziehen die Courage, der Koch und die Kattrin durch die verarmten und verwüsteten Städte. Das Essen ist knapp und der Koch macht der Courage ein Angebot. Er besitze eine kleine Gaststädte in welcher sie mit ihm wohnen könne. Er stellt sie vor die Wahl. Entweder ein seßhaftes Leben mit ihm oder aber sie entscheidet sich für ihre Tochter und zieht weiter mit ihr durch das Land. Courage entscheidet sich für Kattrin. 1635 machen die beiden Halt auf einem sicheren Gasthof. Von dort aus kann die Kattrin die Einwohner der Stadt Halle vor einem Überfall der katholischen Truppen warnen. Doch dabei wird sie erschossen. Als Mutter Courage von der Stadt heimkommt, ist auch ihr letztes Kind tot. Am nächsten Morgen spannt sich die Courage alleine vor den Wagen und zieht dem Heer nach, im festen Glauben, Eilif lebe noch.

Gedanken

Mutter Courage ist als allgemeine Warnung vor dem Krieg geschrieben worden. In ihrer Person vereinigen sich zwei gegensätzliche Menschen. Zum einen die Marketenderin, die aus dem Krieg Profit schlägt, zum anderen die Mutter, welche auf ihrem langen Weg, alle ihre Kinder verliert. Doch die Courage verändert sich nicht, weil sie ihr Handeln nicht ändert. Sie ist ein Kreatur des Krieges. Sie zieht ihm nach, genauso wie der Illusion, sie könne durch ihn reich werden. Ihr Verhalten ist natürlich nicht nur eigensüchtig. Sie denkt auch an ihre Kinder. Doch da ist der Fehler. Das, was sie versucht zu erhalten, wird ihr weggenommen. Ihr geschieht nichts. Die Händlerin Courage zieht ihren Weg durch den Krieg. Doch die Mutter Courage läßt das, was ihr lieb ist, tot auf diesem Weg zurück.

Eine große Bedeutung hat auch der Planwagen der Courage. Er rollt, ohne still zu stehen. Mit der Zeit verfällt er immer mehr. Doch er bliebt nicht stehen. Nur die Kinder bleiben neben ihm liegen. Die Hoffnung der Courage ist stumm. Kattrin, die eigentlich die Hoffnung verkörpern sollte, ist nur zum Lallen fähig.

Brecht schilderte diese 12 Jahre in wiederum 12 Bildern. Wenn man jedoch das Werk auf die Kinder hin betrachte sehen wir die Form eines fünfaktigen Dramas.

Im dritten Akt, kann man ganz klar einen Höhepunkt erkennen. Sie verflucht den Krieg. Mutter Courage, die von dem Krieg lebt, die ihn verteidigt und ohne ihn nicht klarkommt verflucht diesen. Was ist geschehen? Im dritten Akt wurde Kattrin vergewaltigt. Ganz nach dem Muster eines Dramas folgt auf den Höhepunkt auch gleich die Peripetie ( der entscheidende Wendepunkt). Im vierten Akt wird ihr der Tod Eilifs verschwiegen. In kann natürlich auch denken: ,, Mensch, die Courage ist doch nicht so hartherzig. Sie entscheidet sich doch für ihre Tochter". Doch diese Entscheidung kann man auch anders auffassen. Sicherlich kann sie ihre Muttergefühle nicht abstellen. Aber sie gehört einmal ganz klar dem Krieg. Seit fast dreißig Jahren lebt sie von ihm und kann dieses Leben nicht ohne weiteres aufgeben. Sie ist immer noch der Auffassung, im Krieg sei noch genug für sie beiden drin.

Textarbeit:

Aufgefallen ist mir der außerordentlich ausgeprägte Dialekt der Courage. Sie zieht die Wörter zusammen, läßt ganze Buchstaben weg und nichts wird zu nix. Der Text besteht aus knappen, kurzen Hauptsätzen.

DAS EPISCHE THEATER

Unter dem Begriff episches Theater versteht man die Beschreibung einer Vielzahl an Werken von Brecht und anderen modernen Dramatikern.

Der Zuschauer des dramatischen Theaters sag:

Ja, das hab ich auch schon mal gefühlt. - So bin ich. - Das ist nur natürlich. - Das wird immer so sein. - Das Leid dieses Menschen erschütter mich, weil es keinen Ausweg für ihn gibt. - Das ist große Kunst: da ist alles selbstverständlich. - Ich weinen mit den Weinenden, ich lache mit den Lachenden.

Der Zuschauer des epischen Theaters sagt:

Das hätte ich nicht gedacht. - So darf man es nicht machen. - Das ist höchst auffällig, fast nicht zu glauben. - Das muß aufhören. - Das Leid dieses Menschen erschüttert mich, weil es doch einen Ausweg für ihn gäbe. - Das ist große Kunst: da ist nichts selbstverständlich. - Ich lache über den Weinenden, ich weine über den Lachenden.

Im epischen Theater wird der Mensch als aktiv veränderndes Subjekt gesehen. Auch der Schauspieler einer epischen Erzählung darf die Möglichkeit einer Identifikation nicht geben. Das Publikum soll zu einer nachdenklichen Interpretation angeregt werden. Der Schluß eines solchen epischen Stückes ist mein offen. So wie bei diesem hier auch. Um dem Betrachter ein eigenen abschließendes Urteil zu erlauben.

,,Natura non facit saltus" (Die Natur macht keine großen Sprünge).Gegen diese Ideologie der Bürgertums setzt Brecht seine These ,,man kann die Natur sehr wohl verändern".

LIED VON DER GROßEN KAPITULATION!

In der Szene 4 singt die Courage das Lied der großen Kapitulation um einen Jungen Soldaten zu beruhigen. Das Lied bringt den Soldaten zu einer ,,kleinen Kapitulation" und die Courage legt ihre Klage ebenfalls nieder.

Das Lied besteht aus 3 gleichgebauten Strophen. Nach jeder Strophe hängt sich ein Refrain an.

In der ersten Strophe singt die Courage von sich als junges Mädchen. Sie stellt sich als sehr optimistisches tüchtiges Mädchen dar. In den Klammern stehen noch 4 Redewendungen. In der zweiten Strophe erzählt sie von ihrem harten Leben.

In der dritten kapituliert die Courage und bringt dem jungen Soldaten bei, sich ebenso wie sie zu verhalten.

Im Refrain schildert Brecht die Kapitulation der Courage. Sie wird nicht mehr als Individuum sondern als ganzes gesehen.

Interessant ist auch, wie Brecht allein mit der Zufügung eines Punktes eine Redensart in ihr Gegenteil verwandelt hat.

Der Mensch denkt, Gott lenkt.

Der Mensch denkt: Gott lenkt.

Was so viel heißen soll wie, das Gott uns lenkt, bilden wir Menschen uns nur ein.

Des Lied der großen Kapitulation ist also ein Bekenntnis der Händlerin.

Literaturliste

- Königs Erläuterungen und Materialien

Bertolt Brecht: Mutter Courage und ihre Kinder Von Gerd Eversberg

Bange Verlag

- Gerd Eversberg

Bertolt Brecht: Mutter Courage und ihre Kinder

Beispiel für Theorie und Praxis des epischen Theaters Beyer Verlag

- Brecht-Chronik

Daten zu Leben und Werk/ zusammengestellt von Klaus Völker Deutscher Taschenbuch Verlag

- Das Deutsche Drama

Herausgegeben von Benno von der Wiese

,, Vom Realismus bis zur Gegenwart" (S.386-405)

August Bagel Verlag Düsseldorf

- Deutsche Dichter

,,Leben und Werk deutschsprachiger Autoren vom Mittelalter bis zur Gegenwart" (Bertolt Brecht von Jan Knopf, S.699)

Reclam

- Microsoft Encarta 98 Enzyklopädie

Unter: Mutter Courage/ Brecht/ episches Theater/ Drama

- Diverse Lexika

Stichwortliste

1. Biographie

- Siehe Blatt ,,kleine Biographie"

2. Entstehungsgeschichte/ Hintergründe

- 1939 Mutter Courage

- Angeregt von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen

- Wirren des 30jährigen Krieges führen zur Verwahrlosung der Menschheit.

- Brechts Drama spielt von 1624 bis 1636 ·mitten im 30jährigen Krieg

- Nicht historische Darrstellung des Krieges sonder eine Warnung vor den allgemeinen Auswirkungen eines Krieges

- 1941 erste Aufführung in Zürich

-Brecht nicht zufrieden. Grundstruktur des epischen Theaters nicht eingehalten

- 1948 Helen Weigel spielt die Courage · meistgespieltes Stück Brechts

- bis 1966 haben 170 Theater das Stück gespielt

- beliebt im Deutschunterricht, da Paradebeispiel der modernen Dramatik.

3. Inhaltsangabe

4. Gedanken

5. Episches Theater

[...]


8 von 8 Seiten

Details

Titel
Brecht, Bertolt - Mutter Courage und ihre Kinder
Note
1
Autor
Jahr
2001
Seiten
8
Katalognummer
V100110
Dateigröße
417 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Brecht, Bertolt, Mutter, Courage, Kinder
Arbeit zitieren
Maja Brandl (Autor), 2001, Brecht, Bertolt - Mutter Courage und ihre Kinder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100110

Kommentare

  • Gast am 3.12.2001

    Du hast mich voll gerettet,ey!!!!!.

    du bist die einzig vernünftige Adresse gewesen, die mir wirklich geholfen hat!!!
    Es ist echt unglaublich, was hier manchmal unter Bertholt Brecht abgegeben wird... Ich meine, es gibt zum Teil auch wirklich gute Sachen, aber das war alles nicht das, was ich haben wollte!!!
    Also, nochmal vielen Dank!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Gast am 6.2.2002

    Gute Sache!.

    Hi! Ohne dieses Referat wäre ich, glaub ich ziemlich aufgeschmissen gewesen.. Ich schreibe morgen nämlich eine Jahresarbeit von 4 Stunden über dieses Buch und brauchte dafür sowohl eine Inhaltsangabe und Hintergründe, als auch eine ordentliche Biographie von dem Autor, die ich ja jetzt hier glücklicherweise gefunden hab! DANKESCHÖN!!!!!!!!!

  • Gast am 13.2.2002

    Richtig gut gemacht!!!.

    Das Referat hier ist richtig gut! Hast mir damit viel weiter geholfen! Danke

  • Gast am 14.2.2002

    Ganz lieben Dank!.

    Ganz lieben Dank hierfür!
    Hast mich voll gerettet, muß das Buch bis morgen gelesen haben, kein Plan was da drin steht und halte morgen ein Referat über die Biographie Brechts!
    Also nochmal ganz vielen lieben Dank!

  • Gast am 21.2.2002

    Echt nicht schlecht, aber....

    ...es könnte noch ein bisschen ausführlicher sein.Die Interpretation des Liedes der Kapitulation hat mir sehr weiter geholfen!Danke!

  • Gast am 14.5.2002

    Danke,hast du echt gut geschrieben!!!.

    Danke,dein Referat hat mir voll für meine Facharbeit geholfen!!!Danke,Danke u.Danke!Bussi dafür!!!

  • Gast am 15.5.2002

    SUPA;SUPA;SUPA!!!.

    HALLO, ich bin echt froh dass es soetwas gibt!! I habe das buch zwar angefangen zu lesen, es aber nach 10 Seiten aufgegeben!! Natürlcih war jetzt ein Besprechhung fällig und du hast mir das LEBEN gerettet!!
    DANKE!!!!!

  • Gast am 5.6.2002

    joa nice.

    Is echt nice geworden
    btw: 3nd3 5uX !

  • Gast am 9.3.2006

    nein, nicht wirklich.

    teilweise einfach inhaltlich falsch. die einteilung des stückes in aristotelischem muster schreit nach einer korrektur. lieber nicht verwenden...

  • Gast am 24.5.2006

    Aristoteles?.

    rotuA...
    habe gerade deine Kritik gelesen! Kann Sie nicht ganz nachvollziehen. Aristotelischer Kontext. Die vorliegende Arbeit zielt nicht in einem Punkt auf Lehren von Aristoteles -und dabei bin ich mir sehr sicher, denn als ich die Arbeit in der zehnte Klasse verfasst habe, wusste ich noch gar nicht wirklich, wer Aristoteles ist.

    Kannst mir ja mal bei Gelegenheit erklären, was du damit meinst!
    Danke
    Maja

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