,,Parzival" Männer und Frauen im 12. Jahrhundert im Vergleich zu heute


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

7 Seiten, Note: Keine


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Thema: ,,Parzival"

Männer und Frauen im zwölften Jahrhundert und heute.

( Unterschiede in Verhaltensweisen, Regeln und Pflichten anhand den Epos ,,Parzival")

1.Wie hat sich das Verhalten von Mann und Frau zu damals verändert ?

2.Haben Männer und Frauen noch immer die gleichen Aufgaben, Stellungen, Rechte und Pflichten innerhalb der Gesellschaft ?

3.Gibt es die Charaktertypen noch heute so, wie sie in dem Epos dargestellt werden ? ( Und : Wer und wie wäre Parzival heute )

Das Epos macht die Unterschiede zwischen der damaligen Zeit und unserer heutigen Welt deutlich sichtbar. Interessant sind die Differenzen in Verhaltensweisen und Sitten zu heute. Es sind nicht mehr die selben Dinge ,die man als normal bezeichnet. Aber zu allen ,offensichtlichen Unterschiedlichkeiten, die diese Zeiten zu komplett verschiedenen Welten werden lassen kommen nun auch die Gewohnheiten hinzu, die schon immer die selben waren oder dort ihren Ursprung gefunden haben. Diese veränderten sich durch die Zeit und ihren Gebrauch

Aber der Sinn ist von jeher der Gleiche geblieben.

Im folgenden Text werde ich nun versuchen dieses Thema weiter zu vertiefen:

1.Der Minnedienst zeigt sehr stark das Verhaltensideal zwischen Mann und Frau zu dieser Zeit. Er enthält die ganze Lehre zwischen Ritter und seiner Minnedame, bzw. wie man sich prinzipiell am Hofe in Anwesenheit des anderen Geschlechts zu verhalten hatte. Der Minnedienst repräsentiert sozusagen den Verhaltenskodex für die höher Gesellschaft aus dem 12. Jahrhundert. Durch seine Regeln bestätigt er den Ritter und die Dame, natürlich nur wenn sie diese befolgen. Z. B. müssen beide Seiten vorerst einen Minneeid leisten, der sie gegenseitig verbinden, wie auch verpflichten soll. Der Ritter muss von nun an im Namen dieser Dame kämpfen, sie ebenfalls ehren und schützen.

Die Dame wiederum hat die Aufgabe jungfräulich zu sein und seinem Anwerben nicht nach zu geben. Ihre Rolle ist es ihm im Geiste Stärke zu geben. Dies hatte ihren Ursprung schon in der Bibel, die Minneherrin gilt als das Symbol für die Maria, die den Menschen innere Stärke verleihen konnte.

Den Minnedienst als solchen und in dieser Form haben wir heute nicht mehr, aber die Grundlagen in der heutigen Zeit stammen von dort her. Wie viele Traditionen und Gebräuche haben sich diese ebenfalls ,,abgenutzt" d.h. die Regeln und Pflichten in Bezug auf die Liebe wurden schwächer und haben sich verändert, aber das Grundprinzip ist immer noch dasselbe. Hier in Mitteleuropa ist das stark zu sehen, es hat sich viel verändert aber das Wesentliche bleibt gleich und ist so noch heute unter uns zu finden. So auch der allgemeine Volksglaube ,er erneuert sich nur immer wieder in und durch uns. Viele Menschen von heute glauben an die selben Dinge wie die Menschen es damals taten ,nur auf eine veränderte und moderne Artund-Weise. Ebenfalls haben wir einen neuen Verhaltenskodex, den Knigge ,er gibt uns vor, genauso wie die Minne es damals tat, wie wir uns verhalten sollen. Es existiert zum Bsp. auch immer noch die Tradition des Begrüßens, man umarmt sich und küsst sich. Jedoch haben sich hier die gesellschaftlichen Bereiche ,in denen man das tat zu heute verschoben und verändert ,heut zutage gehen die Menschen allgemein distanzierter aufeinander zu.

Aber auch nicht nur im Minnedienst sind Verhaltensmuster zu finden, die wir heute noch an gleicher Stelle gebrauchen. Damals mussten die Ritter viel leisten um der Minnedame Ehre zu erweisen und um ihr zu gefallen. Heute ist der Volkswille vielerorts in Deutschland der selbe geblieben, auch unbewusst werden verschiedene Arten von Leistungen verlangt um wirkliche Anerkennung zu bekommen. In anderen Ländern erfährt man diese Mentalität unterschiedlich : z.B. in Mexiko, oder schon in Italien hat man offensichtlich diese Ansprüche an einen unbekannten Menschen nicht. Man könnte dies nun auch auf das nordische Gemüt zurück führen, aber ebenfalls habe ich die Information aus Finnland, dass dieses Verhalten sehr auffällig sei und die Verbindung zu anderen Menschen nicht erleichtert. Wenn man sich nun die wichtigsten Begegnungen zwischen Mann und Frau in dem Epos vergegenwärtigt, wie z.B. als Gavan Orgeluse, seine Herzensdame trifft, so findet man die Grundsituation auch heute wieder. Ganz besonders bei diesem Beispiel, da Orgeluse als ein sehr moderner Charakter dargestellt wird. Sie wird als sehr emanzipiert und eigenwillig beschrieben. Somit kann man auch sagen, dass die grundlegenden Verhaltensregeln noch immer die alten sind. Weil sie verhalten sich beide sehr typisch in dieser Annäherungssituation für ihre Charaktere, die ganz genauso noch heute existieren können.

Dieses sehr typische Bild und Spiel zwischen Mann und Frau haben wir heute noch in der selben weise. Der Unterschied besteht also im hauptsächlichen aus der Vereifachung und Abflachung der Regeln und Sitten von damals.

Zum Schluss dieses Abschnittes sollte noch erwähnt werden, dass ich mich hauptsächlich auf den Umgang der Menschen damals auf dem Hofe beschrenkt habe, so wie es auch aus dem Epos zu entnehmen ist. Die einzige Vermutung, die ich von den damaligen Normalbürgern habe ist, dass sich das ,,Gute Verhalten" -im Gegensatz zu damals in allen Gesellschaftsklassen mehr verbreitet hat. Aber die ganze Klassivizierung ist auch heute noch, ohne benannt zu werden in der Gesellschaft von großer Bedeutung.

2.Um bei dem Thema Liebe und Beziehung zu bleiben, war es im 12. Jahrhundert eine Sitte jungfräulich und im wahrsten Sinne des Wortes jung zu verheiraten. Ebenfalls ging das nur in derselben Gesellschaftsebene ,ebenfalls wurde der zukünftige Partner oftmals von den Eltern ausgewählt. Diese Sitte ist heute noch in der Welt zu finden, aber nicht hier in Mitteleuropa . Da das Epos ebenfalls von solchen Begebenheiten berichtet, kann man davon ausgehen, dass diese auch tatsächlich existiert haben.

Die Rechte des Mannes und der Frau waren damals noch sehr unterschiedlich, gerade in dem Eheleben war die Frau nicht als freier Mensch zu betrachten, wie in manchen Ländern und Religionen heute noch nicht. Bekannt ist ebenfalls dass die Frau damals für den Haushalt und die Kinder bestimmt war, das war ihre Rolle, die sie auch noch heute nicht wirklich abzulegen vermag was auch wiederum im Epos deutlich wird .

Das Epos ist seiner Zeit angepasst, da das Leben in der höheren Gesellschaft realistisch dargestellt wird, so wie man es auch aus anderer ,historischer Literatur kennt.

Das Thema ,,Rechte" ist sehr interessant im Bezug auf die Rolle der Frau von damals wie es auch im Epos dargestellt wird und welche Bedeutung sie in der Gesellschaft hatte. Sie wurde geehrt und oft auch als etwas besonderes und wertvolles betrachtet, d.h. man trat ihr mit Respekt gegenüber. Auf der anderen Seite schien sie nicht viele Rechte zu besitzen, im Epos wird ebenfalls deutlich , dass die Frauen zwar, wie zum Bsp. bei Obilot ihren eigenen Kopf besaßen , es aber Sitte war sich dem Familienoberhaupt zu unterwerfen. Offensichtlich ist natürlich ,dass man dieses Thema durch weitere Studien vertiefen könnte. Bei den Männern hat sich, im Gegensatz zu den Frauen gar nicht so viel verändert, oder ihre Entwicklung wird durch die der Frauen einfach nur stärker in den Schatten gestellt. Ich denke auch hier ist zu sehen, dass das Eigentliche das selbe geblieben ist , auch hier haben sich nur die äußeren Formen geändert, d.h. die Aufgaben an sich haben sich verändert aber nicht die Aufgabenbereiche, denen sich das jeweilige Geschlecht zuwendet. Die Frauen haben sich offensichtlich im laufe der Zeit immer mehr Möglichkeiten der Männer angeeignet, was bei den Männern nicht geschehen konnte da sie ja schon immer weitgehend alle Möglichkeiten und Rechte besessen haben., welche die Frauen sich erst erkämpfen mussten. Obwohl das Epos seinen Schwerpunkt nicht auf das Zusammenleben der Menschen legt ,wie manch andere Werke aus dieser Zeit, kann man gut aus dem Gesamtbild, welches das Epos hervorruft , sehen wie die Regeln am Hofe zu dieser Zeit wohl waren.

Gut sind die Unterschiede des Gesellschaftslebens zu heute , hier in Mitteleuropa sichtbar ,was womöglich in anderen Ländern nicht diesen Kontrast zeigt .

So unsichtbar auch die Parallelen zu dieser Zeit erscheinen ,desto bedeutungsvoller werden sie wenn man sie genauer betrachtet.

3. Die verschiedenen Charaktertypen gibt es ganz sicher in veränderter Art-und-Weise auch heute noch sowohl auch an anderen Orten und in verschiedenen Generationen. Der Punkt, der wichtig ist im Leben, verändert sich durch die Zeit und durch jeden Menschen. Z.Bsp. war es in der Ritterwelt zu dieser Zeit ganz besonders wichtig körperliche Stärke und möglichst perfekten Anstand zu besitzen., was in Gavan immer wieder sehr deutlich gezeigt wird, er repräsentiert sozusagen den perfekten Ritter , er hat äußerlich alles, was man benötigt um als ,,gut" zu gelten. Schon damals war dies von großer Wichtigkeit.

Um die Vergleiche an Gavan fort zu setzen sollte man wissen ,dass er in einer scheinbar perfekten und gut ausgebauten Welt lebt, in welcher er auch durch sein Leben hindurch bleibt. Worauf man nun zurückführen kann, dass er dadurch auf scheinbar festen Füßen im Leben stehen kann, was er auch tut , aber dies auch nur innerhalb seiner kleinen Welt , denn er kennt außerhalb nichts. Seine Welt kennt er genau ,ebenso ihre Grenzen die er nicht zu überschreiten wagt , er hat keine Fragen mehr offen an sie. Wenn wir nun versuchen die damalige Ritterwelt als die heutige Buissneswelt zu betrachten , könnte der heutige Gavan also eine Person sein, die immer schon am selben Ort war und dort auch aufgewachsen ist. Auf diesem Wege zu persönlicher Sicherheit gelangen konnte und nun das Geschäft des Vaters eingestiegen ist und das auch übernehmen wird. Das zeigt uns in der heutigen Zeit ein sehr geregeltes Leben. Die Suche Galans nach dem Gral in dem Epos würde nun als die Suche nach Anerkennung in der Gesellschaft interpretiert werden können . In beiden Fällen kann man nun die Unsicherheit deutlich sehen, wenn Gavan nun hinter die Grenzen seines Umfeldes kommt und wenn, wie im Epos etwas anders verläuft, als er es kennt oder erwartet.

Weitgehend alle genannten Eigenschaften im Epos über Gavan könnten ihn zu einem solchen Menschen in der heutigen Zeit werden lassen.

Für ein ganz anderes Beispiel sorgt Gurnemanz de Grahz. Er wird im Epos als ein älterer, weiser und gutherziger Mann dargestellt. Da er Parzival in den Regeln des Kampfes unterweist, muss er viel Wissen besitzen und ebenfalls über Menschenkenntnis verfügen , ebenfalls viel Erfahrung in der Ritterwelt haben. Später bietet er Parzival an sein Vater zu sein, was darauf schließen lässt, dass er ihn auch auf diese Weise behandelt hatte. Genau diese Eigenschaften sind ganz sicher auch heute noch unter uns zu finden, abgesehen von dem Angebot seiner Tochter an Parzival.

In dem Epos scheinen als Hauptpersonen gleichzeitig auch Hauptcharaktere versteckt zu sein, denn auch alle anderen Figuren daraus, wie zum Bsp. Kundrie ,Orgeluse oder Sigune, im Prinzip besitzen sie alle die Eigenschaften, die heute noch zu finden sind. So auch die hervorstechende Art von Orgeluse , was im Verhalten gegenüber Gavan sehr deutlich wird und auch heute noch typisch für diesen Charakter ist und ebenfalls bekannte Fraueneigenschaften sind. Sie macht deutlich , dass die meisten Frauen heute ihr am ähnlichsten sind . Herzeloyde ist ebenfalls ein sehr interessanter Charakter ,ihre Bemühungen um ihren Sohn gelten auch heute noch als typische Muttereigenschaften. D. h. es kommt oft vor , dass man nur das Beste will und alles dafür tut ,ebenso auch Fehler die alles verschlechtern können . Herzeloyde ist eine Person , die immer nur gutes wollte , aber durch ihre Vorgehensweisen oftmals und in vieler Hinsicht das Gegenteil erreicht hat aber bekanntlich hat alles Schlechte auch seine guten Seiten. So wird durch Parzivals Art zu leben und durch seine Eigenschaften deutlicher ,dass nur sie ihn wirklich so werden ließ wie er geworden ist, denn sie gab ihm ihre ganze Liebe und Aufmerksamkeit . Deshalb repräsentiert sie für mich die Mutter des Epos. Sigune und Kondwiramurs werden zwar als sehr unterschiedlich bezeichnet , doch denke ich ,dass sie beide das Jugendliche Frauenbild von damals gut verkörpern . Sie werden beide als sehr treu beschrieben, Sigune auch nach dem Tod ihres Manne, Kondwiramurs liebt Parzival beständig bis an das Ende. Noch dazu zeigt Kondwiramurs das Idol der Frauen von damals, denn sie ist keusch , ein bisschen naiv aber nicht dumm und stellt sich selbst nie in den Vordergrund. Hier sieht man auch noch einmal die Veränderung der Lebensweisen , denn Orgeluse galt als für damals sehr untypische Frau ,aber heute ist sie den Frauen noch am ähnlichsten ,wie schon erwähnt.

Nun zu Parzival selbst, ganz zu Beginn hat er durch den Lebensabschnitt im Walde eine totale Veränderung seines Umfeldes miterlebt . Er lernt von nun an dort und wächst zu einem ganz anderen Menschen auf. Als er alt genug ist, fängt er an zu suchen, nach seinem eigentlichen Leben und nach dem, für das er bestimmt ist. Auf diesem Wege lernt er sehr viel über sich selbst und über die Menschen in seiner Umgebung . Wenn man seinen Lebensweg als solchen betrachtet , kann man ebenfalls gut Parallelen zu heute finden.

Eine Person wie zum Bsp. ein Adoptivkind wird aus seiner anfänglichen Welt herausgenommen und in eine neue gebracht , so muss es dort eine neue Vertrautheit finden und aufbauen. Aber nach einiger Zeit ist ,wie bei Parzival zu erwarten , dass dieses Kind anfängt zu suchen ,nach seiner Herkunft und Persönlichkeit. So ließe sich auch der Drang des Fortgehens von Parzival erklären . Es wird beschrieben ,dass Parzival nach einer sehr schweren Zeit zu Glück und materiellem Reichtum gelangt. Durch die schwere Zeit kommt er auch zu geistigem Reichtum. Ihn kennen auch viele Menschen von Anfang an. Man kann nun dies wiederum in die heutige Zeit übersetzen und sich vorstellen , dass Parzival (nur als ein Beispiel ) ein Sportler ist und sein Vater ebenfalls einer war . Parzival wurde also weggegeben und dort merkt er nach und nach ,dass er sportliche Fähigkeiten besitzt , auf den Spuren seiner Eltern reist er in das Vaterland um mehr über seine leiblichen Eltern zu erfahren . Ein Sportler ist gewöhnlich eine körperlich starke , geschickte und talentierte Person . So erfährt er dort, dass sein Vater ein bekannter Sportler war und durch seine Möglichkeiten immer besser werden zu können treibt er sich selbst nach vorn. Dadurch , dass er nun in einem anderen Land aufgewachsen ist ,sind seine Lebenseinstellungen und Lebensweisen komplett verschieden. So könnte er eine berühmte Person sein und die wie der Parzival damals aus beruflichen Gründen viel um die Welt kommen . Ein Sportler sucht , denke ich ,ständig nach seinen Grenzen und durchlebt oftmals eine schwerere Zeit, bis sie zu wirklichem Erfolg gelangen können. Genauso könnte man sich aber auch vorstellen , dass Parzival ein einfacher Fischer sein könnte , ein körperlich starker Mensch , der viel um die Welt kommt. Ein Fischer scheint ebenfalls ständig nach der Erfüllung seines Berufes zu suchen. Aber tut das nicht jeder auf seine eigene Weise ? Und hat nicht fast jeder Mensch, heute um so mehr Zweifel an sich selbst ?

Diese Beispiele machen mir nun um so deutlicher, dass keiner dasselbe Leben lebt.

Jeder einzelne Mensch hat andere Eigenschaften und Talente, die er unterschiedlichste einsetzt. Ich denke, dass es immer die gleichen Charaktertypen geben wird und immer schon gab , aber nie die gleichen Menschen. Ebenso denke ich ist es fast unmöglich den heutigen Parzival so zu finden wie er auch wirklich war ,aufgrund dessen. Ein Stück weit ist jeder von und ihm ähnlich, um so mehr wenn man Gavan und Parzival nicht als wirkliche Personen betrachtet , sondern eher als Grundrichtungen in der Gesellschaft. Damit meine ich ,dass wenn man nun Gavan als die eher formelle und Materielle Seite von und Menschen interpretiert und Parzival als die , in uns ,unser Denken und Fühlen, so ist Parzival ein Stück weit in jedem von und zu finden. Vor allem sein Lebensweg steht für den eines jeden, auch heute noch . Sein Leben und seine Suche nach dem Gral , wenn man diese als Selbstsuche betrachtet , repräsentiert die Suche nach sich selbst persönlich und zwar eines jeden Menschen, was man ebenfalls auf die heutige Zeit übertragen kann. Jeder von uns, ganz besonders heute ist auf der Suche nach etwas in seinem Leben, genauso wie Parzival es damals war.

[...]


7 von 7 Seiten

Details

Titel
,,Parzival" Männer und Frauen im 12. Jahrhundert im Vergleich zu heute
Veranstaltung
Keine
Note
Keine
Autor
Jahr
2001
Seiten
7
Katalognummer
V100111
Dateigröße
397 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
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Schlagworte
Parzival, Männer, Frauen, Jahrhundert, Vergleich, Keine
Arbeit zitieren
Hella Bredel (Autor), 2001, ,,Parzival" Männer und Frauen im 12. Jahrhundert im Vergleich zu heute, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100111

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