Wissenschaftliches Arbeiten. Konzeption eines qualitativen Interviewleitfadens, Beobachtung und qualitative Fallauswahl


Einsendeaufgabe, 2021

35 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Anlagenverzeichnis

1. Konstruktion eines Interviewleitfadens
1.1 Einführung
1.1.1 Orientierungsbedürfnis nach Matthes (2005)
1.1.2 Forschungsrahmen des Interviews
1.2 Vorgehen und Durchführung des Interviews
1.3 Erläuterungen zum Interviewleitfaden

2. Die (qualitative) Beobachtung
2.1 Definition und Gegenstand der (qualitativen) Beobachtung
2.2 Klassifikation von Beobachtungsformen
2.3 Datenerfassung: Beobachtungsbogen
2.4 Vor- & Nachteile der (qualitativen) Beobachtung

3. Qualitative Fallauswahl
3.1 Definition und Abgrenzung zu quantitativen Stichprobenverfah-ren
3.2 Systematisierung qualitativen Sampleverfahren
3.3 Beispiele qualitativer Auswahlverfahren
3.4 Beispiele qualitativer Rekrutierungsverfahren

Anlagen

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tab. 1 Operationalisierung des Konstrukts Orientierungsbedürfnis nach Matthes

Tab. 2 Inhaltliche Warming-up-Fragen (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Tab. 3 Grundsätzliches Informationsbedürfnis über neue Entwicklungen (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Tab. 4 Subjektive Wichtigkeit, aktuelle Themen regelmäßig zu verfolgen (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Tab. 5 Bedürfnis nach täglichen Informationen zu aktuellen Themen (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Tab. 6 Information über unterschiedliche Sichtweisen zu diesem Thema (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Tab 7 Wunsch nach ausgiebigen Einzelheiten zum Thema (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Tab. 8 Erwartung nach detaillierten Hintergrundinformationen (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Tab. 9 Individuelle Relevanz für Kommentare zu diesem Thema (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Tab. 10 Relevanz journalistischer Äußerungen zu diesem Thema (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Tab. 11 Ausführliche Darlegung der Meinung der Journalisten (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Tab. 12 Qualitative und quantitative Beobachtungsformen und ihre Klassifikation

Anlagenverzeichnis

Anl. 1 Interviewleitfaden

1. Konstruktion eines Interviewleitfadens

1.1 Einführung

Im Rahmen der ersten Teilaufgabe wird das Konstrukt Orientierungsbedürfnis nach Matthes (2005) operationalisiert, um auf dieser Basis einen vollständigen Interviewleitfaden zu erstellen, der im Rahmen fiktiver Interviews angewendet werden soll. Zunächst werden die Dimensionen des Konstrukts Orientierungsbedürfnis nach Matthes (2005) knapp dargestellt und anschließend der Forschungsrahmen des fiktiven Leitfadeninterviews vorgestellt. Bevor die Auswahl der Fragen für den Leitfaden im Detail begründet und erläutert wird, sollen zunächst grundlegende Aspekte zur Interviewplanung und -durchführung geklärt werden. In den Anlagen befindet sich schließlich der gesamte Interviewleitfaden.

1.1.1 Orientierungsbedürfnis nach Matthes (2005)

Matthes (2005) beschreibt das Konstrukt Orientierungsbedürfnis als das Bedürfnis von Menschen, sich in ihrer Umgebung auszukennen, d. h. der Umgebung bei ihrer Wahrnehmung eine adäquate Struktur zu verleihen. (S. 224) Personen erleben ein Orientierungsbedürfnis, wenn sie mit unbekannten Situationen (z. B. Unkenntnis von Politikern, politischen Themen, etc.) konfrontiert werden. Dieses Bedürfnis wird schließlich mit der Informationssuche befriedigt. (Matthes, 2005, S. 224)

Frühere Messungen des Orientierungsbedürfnisses erfolgten anhand der Konstrukte „Relevanz“ und „Unsicherheit“. Matthes betrachtet diese Konzepte allerdings als untergeordnet, da sie das Orientierungsbedürfnis nur indirekt erfassen. (2005, S. 224) Er untergliedert das Konstrukt demgegenüber in die drei Subdimensionen Orientierungsbedürfnis nach Themen, Orientierungsbedürfnis nach Fakten und Orientierungsbedürfnis nach Bewertung.

In Tab. 1 ist das Instrument zur Erfassung des Orientierungsbedürfnisses dargestellt. Jeder der drei Dimensionen sind drei Indikatoren zugewiesen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1 Operationalisierung des Konstrukts Orientierungsbedürfnis nach Matthes (eigene Darstellung; in Anlehnung an: Matthes, 2005, S. 227)

1.1.2 Forschungsrahmen des Interviews

Auf der Basis der Operationalisierung des Orientierungsbedürfnisses nach Matthes (2005) soll im Folgenden ein Interviewleitfaden konzipiert werden. Dieser Leitfaden soll in einem fiktiven Forschungskontext zum Interview ausgewählter Personen eingesetzt werden. Im Rahmen eines qualitativen Forschungsdesigns sollen Führungskräfte aus Bayern zu den aktuellen Covid-19-Schutzmaßnahmen befragt werden, um das Orientierungsbedürfnis in diesem Kontext zu erforschen. Das Orientierungsbedürfnis soll dabei insbesondere mit der Verantwortung in Zusammenhang gebracht werden, die Führungskräfte als Entscheidungsträger und Vorbildfunktion übernehmen. Die konkrete Fragestellung lautet: „Wie stehen Sie zu den aktuellen Covid-19-Schutzmaßnahmen? Inwieweit fühlen Sie sich ausreichend über die aktuelle Lage informiert, um als Führungskraft Verantwortung zu übernehmen?“

1.2 Vorgehen und Durchführung des Interviews

Das qualitative Interview soll als halbstrukturiertes Leitfadeninterview durchgeführt werden. Der Leitfaden als Interviewinstrument besteht aus einem Katalog offener Fragen, zu denen sich die Befragungspersonen in eigenen Worten äußern sollen. Antwortalternativen sind also nicht vorgesehen. (Lamnek & Krell, 2016, S. 327) Die Fragen und die Reihenfolge der Fragen werden vom Leitfaden vorgegeben, wobei den Interviewern individuelle Anpassungen erlaubt sind. Je nach Interviewsituation kann es z. B. angebracht sein Fragen zu überspringen oder zu vertiefen. (Döring & Bortz, 2016, S. 358) Des Weiteren handelt es sich bei dem vorgesehen Interview um ein Einzelinterview in Form der persönlichen Befragung, also mit Face-to-Face-Kontakt.

Wie bereits in der Fragestellung erwähnt sollen im Rahmen der Erhebung Führungskräfte aus dem Bundesland Bayern befragt werden. An dieser Stelle ist es angebracht zunächst diesen Begriff zu erläutern. Der Ausdruck „Führungskraft“ soll in dieser Arbeit als „Person mit Personal- und Sachverantwortung“ definiert werden. (Bartscher & Nissen, 2018) Es sollen also Personen interviewt werden, welche in ihrer beruflichen Position Verantwortung über ihre Mitarbeiter haben und als Entscheidungsträger wirken. Relevant ist dabei auch die Funktion als Vorbild im Betrieb bzw. Unternehmen.

Die örtliche Eingrenzung wird durchgeführt, weil die Umsetzung von Auflagen im Rahmen der Corona-Pandemie länderabhängig ist. So kann sich die Situation von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Deshalb soll speziell ein Bundesland (Bayern) beleuchtet werden und innerhalb der gleichen „Ausgangssituation“ geforscht werden. Das heißt, die befragten Führungskräfte erfahren grundlegend die gleichen Verfügungen und Verordnungen von Bund und Ländern.

Die Fallauswahl innerhalb der Grundgesamtheit „Führungskräfte in Bayern“ soll nach dem Prinzip der maximalen strukturellen Variation stattfinden. Dies soll über eine theoretisch begründete Vorabfestlegung des Samples erfolgen. Ein Stichprobenplan definiert die Heranziehung von empirischen Fällen auf der Basis zuvor festgelegter Merkmalsausprägungen. (Kruse, 2015, S. 248). In diesem Fall sollen die Merkmalskategorien das Alter, das Unternehmen (in welchem der Befragte arbeitet) und die Position (in der Hierarchie innerhalb des Betriebs) sein. Die Vermutung zu der Auswahl der letzteren Merkmalskategorie ist, dass beispielsweise ein Geschäftsleiter, welcher über mehreren Führungskräften steht, ein abweichendes Maß an Verantwortung übernimmt, als eine Führungskraft einer einzelnen Abteilung.

Insgesamt soll die Anzahl der durchzuführenden Interviews nicht mehr als 10 betragen, da die Möglichkeiten im Rahmen einer Studienarbeit sehr begrenzt sind. Bei einer eher geringen Stichprobenanzahl ist allerdings zu beachten, dass nicht jede mögliche Merkmalskombination des Stichprobenplans zu besetzen ist.

Interviews werden üblicherweise in geschlossenen Räumen geführt, wobei der konkrete Ort mit dem Interviewpartner ausgehandelt werden kann. (Mey & Mruck, 2010, S. 429) Das Interview soll an einem weitestgehend neutralen Ort stattfinden, der in keinem Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz des Befragten steht. Gleichzeitig ist es allerdings wichtig, eine entspannte und vertraute Gesprächssituation zu erschaffen, um die Natürlichkeit der Erhebungssituation zu gewährleisten. Deshalb sollte die Befragungssituation eine gewisse Alltagsnähe aufweisen. (Lamnek & Krell, 2016, S. 335) Für die Befragung ist eine großzügig angesetzte Dauer angebracht, da diese durch die alltagsähnliche Offenheit der Fragen erheblich variieren kann. (Lamnek & Krell, 2016, S. 335) Das Gespräch sollte keinesfalls unter Zeitdruck durchgeführt werden müssen. Vorerst wird mit einer Dauer von bis zu 60 Minuten gerechnet.

Das Interview soll bestenfalls von einer Videoaufzeichnung begleitet werden, um neben den gesprochenen Worten auch Gestik und Mimik erfassen und später auswerten zu können. (Lamnek & Krell, 2016, S. 335). Im Rahmen eines Pretestverfahren kann das Befragungssetting und der Fragebogen noch getestet werden und Anpassungen, z. B. bei der Befragungsdauer, vorgenommen werden. (Weichbold, 2019, S. 352–353)

1.3 Erläuterungen zum Interviewleitfaden

Ein Interviewleitfaden enthält für gewöhnlich den Titel bzw. Auftraggeber, einführende Fragen, den eigentlichen Leitfaden gemäß Fragestellung und abschließende Fragen bzw. Hinweise. (Reinhart & Ornau, 2015, S. 19) Im Folgenden soll die Konzeption des vollständigen Interviewleitfadens erläutert werden. Dabei wird die Auswahl der Fragen direkt anhand der zugehörigen Ausschnitte des Leitfadens veranschaulicht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 2 Inhaltliche Warming-up-Fragen (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Zu Beginn der Befragung empfiehlt es sich, mit sog. „Warming-up-Fragen“ die Gesprächssituation vorzubereiten. Dabei wird dem Interviewten die Möglichkeit gegeben „sich warm zu reden“ und es entsteht eine erste kommunikative Vertrauensbeziehung. (Kruse, 2015, S. 219) In diesem Fall handelt es sich um inhaltliche Warming-up-Fragen, da die Fragen schon in einem inhaltlichen Kontext zum Forschungsthema stehen. Die erste Frage schneidet schon das relevante Thema „Arbeitsplatz“ an. Die Antwort kann z. B. Hinweise darauf geben, ob und in welchem Ausmaß die befragte Führungskraft Entscheidungsträger ist. Daraus lässt sich indirekt auch auf die Verantwortung in der Position schließen. Die zweite Frage knüpft an ein weiteres relevantes Thema an. Sie bezieht sich auf die aktuelle Corona-Situation. Indem nach den Freizeitaktivitäten trotz Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen gefragt wird, erhält der Interviewende eventuell Einblick darüber, wie die befragte Person Einschränkungen empfindet oder sogar zu Ihnen steht.

Allgemein sind die Fragen meist mit Abtönungspartikeln (z. B. doch, denn, so) versehen, um die Direktheit und Schärfe der Fragen etwas zu reduzieren und „weiche“ Formulierungen zu gestalten. (Kruse, 2015, S. 217)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 3 Grundsätzliches Informationsbedürfnis über neue Entwicklungen (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Die Fragen zum „Orientierungsbedürfnis nach Themen“ sind besonders zu Beginn eher allgemein gehalten und werden im Verlauf präziser. Die Frage (1) ist dabei bewusst so gewählt, dass sie sich auf keinen Themenbereich beschränkt. Es soll erfragt werden, an welchen Themen der Interviewte Interesse hat bzw. über welche Themen er gerne informiert ist. So wird in Erfahrung gebracht, ob gewisse Präferenzen vorliegen und welche Themenbereiche subjektive Relevanz für den Befragten aufweisen. Mit Frage (2) wird das grundsätzliche Informationsbedürfnis auf den Themenkomplex „Corona-Krise“ angewendet. Besteht grundsätzliches Interesse nach Informationen/Entwicklungen zu diesem spezifischen Thema?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 4 Subjektive Wichtigkeit, aktuelle Themen regelmäßig zu verfolgen (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Die Fragen zum zweiten Indikator „Subjektive Wichtigkeit, aktuelle Themen regelmäßig zu verfolgen“ konzentrieren sich auf den Themenbereich Covid-19 und thematisieren die subjektive Wichtigkeit des Themas für den Befragten. Dabei wird nach den individuell relevanten Themenbereichen der Corona-Situation gefragt. Der Ausdruck „auf dem Laufenden bleiben“ bezieht sich dabei auf das regelmäßige Verfolgen der Themen. Im nächsten Schritt wird nach der Motivation gefragt, die den Befragten zur regelmäßigen Informationssuche treibt. Aus welchen Gründen entsteht beim Interviewten die subjektive Wichtigkeit sich zu Covid-19 zu informieren? Spielen z. B. bestimmte Werte eine Rolle? Im Anschluss wird der Einfluss des Arbeitsplatzes untersucht. Welche der Beweggründe aus Frage (4) werden davon beeinflusst, dass der Befragte in einer Führungsposition arbeitet?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 5 Bedürfnis nach täglichen Informationen zu aktuellen Themen (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Um das „Bedürfnis nach täglichen Informationen zu aktuellen Themen“ zu untersuchen, wurden Fragen ausgewählt, die sich mit der gewohnten Routine der Informationssuche (bezogen auf Covid-19) des Befragten beschäftigen. Zunächst erhält der Interviewer konkret Informationen über die Mittel zum Zweck, die der Interviewte bevorzugt, um sich „auf den neusten Stand zu bringen“. Auch nach der Häufigkeit der Informationssuche wird gefragt, um weitere Informationen zur gewohnten Routine zu sammeln. Darauf folgt die Frage nach den konkreten Themen, die im Rahmen dieser Routine aktiv „bearbeitet“ werden. Es wird also erforscht, wie der Befragte sich informiert, wie oft er das tut und um welche Themen es sich dabei handelt.

Zusammengefasst erhält der Interviewer im Rahmen der ersten Dimension einen Überblick über allgemeine Präferenzen, Beweggründe und die gewohnte Routine bei der Informationssuche nach aktuellen Themen und Entwicklungen. Darüber hinaus wird ein erster Bezug zur Position als Führungskraft hergestellt, um Einflüsse auf das Orientierungsbedürfnis zu untersuchen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 6 Information über unterschiedliche Sichtweisen zu diesem Thema (Auszug aus dem Interviewleitfaden)

Im Gegensatz zu den vorherigen Fragen, sind die Fragen zur zweiten Dimension „Orientierungsbedürfnis nach Fakten“ konkreter auf die offizielle Fragestellung des Interviews abgestimmt. Der Indikator „Informationen über unterschiedliche Sichtweisen zu diesem Thema“ eignet sich dazu, das Thema „Schutzmaßnahmen“ einzuführen, da es ein zum Teil kontrovers diskutierter Aspekt ist. Der Interviewer erhält einen direkten Einblick in die Meinung des Befragten über die Schutzmaßnahmen und erfährt, welche Sichtweisen dem Interviewten über dieses Thema bekannt sind. Darüber hinaus wird thematisiert, ob der Befragte den Sachverhalt von verschiedenen Perspektiven betrachtet.

[...]

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Wissenschaftliches Arbeiten. Konzeption eines qualitativen Interviewleitfadens, Beobachtung und qualitative Fallauswahl
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
35
Katalognummer
V1001228
ISBN (eBook)
9783346377036
ISBN (Buch)
9783346377043
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Qualitative Forschung, Interview, Interviewleitfaden, Orientierungsbedürfnis, Qualitative Beobachtung, Qualitative Fallauswahl, Stichprobe, Stichprobenverfahren, Qualitative Auswahlverfahren, Qualitative Rekrutierungsverfahren, Beobachtungsbogen, Beobachtungsformen
Arbeit zitieren
Daline Ostermaier (Autor), 2021, Wissenschaftliches Arbeiten. Konzeption eines qualitativen Interviewleitfadens, Beobachtung und qualitative Fallauswahl, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1001228

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