Der Einfluss des Münsteraner Bischofs von Galen auf den angeblichen "Euthanasie"-Stopp vom 24. August 1941. Eine Analyse seiner "Euthanasie"-Predigt vom 3. August 1941


Hausarbeit, 2017

19 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ bis 1941

3. Die „Euthanasie“- Predigt vom 3. August 1941
3.1 Zum Leben von Clemens August Graf von Galen
3.2 Analyse der Predigt
3.1.1 Äußere Quellenkritik
3.1.2 Der Inhaltliche Aufbau und von Galens Forderungen
3.1.3 Eine sprachliche Analyse

4. Schluss

5. Quellen- und Literaturverzeichnis
5.1 Quellenverzeichnis
5.1 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Hast du, habe ich nur so lange das Recht zu leben, solange wir produktiv sind, solange wir von anderen als produktiv anerkannt werden?“1 Diese Frage stellte Bischof Clemens August Graf von Galen am 3. August 1941 in der Lambertikirche zu Münster in einer Predigt über die Vernichtung „lebensunwerten“ Lebens im Zusammenhang mit der „Euthanasie“-Aktion T4.2 Er sprach offen über den Abtransport und die Tötung geistig und körperlich beeinträchtigter Menschen und klagte sie öffentlich an.3

Weshalb genau Hitler am 21. August 1941 seinem Begleitarzt Brandt den mündlichen Befehl gab die Aktion T4 abzubrechen, ist nicht abschließend geklärt. Die Forschung hebt jedoch folgende schwer zu gewichtende Faktoren hervor: „Öffentliche Unmutsäußerungen in der Bevölkerung, [...] die Berichterstattungen über die Patientenmorde im Ausland, Verschiebungen im Machtgefüge des NS-Regimes, der Überfall auf die Sowjetunion“4. Aber auch kirchliche Proteste haben zu dem Stopp beigetragen, so hebt die Forschung vor allem die hier vorliegende „Euthanasie“-Predigt des Bischofs von Galen vor5, die so erfolgreich war, dass sie sogar im Ausland bekannt, sowie zahlreich gelesen und verbreitet wurde.6 Einige Forscher halten aber auch „die versteckte Verurteilung durch die Besondere Betonung des 5. Gebotes in einem gemeinsamen Hirtenbrief der deutschen Bischöfe“7 für schwerwiegend. Laut dem aktuellen Forschungsstand muss man davon ausgehen, dass mindestens 196.000 psychisch Kranke ermordet wurden.8 Allerdings stand die katholische Kirche rassenhygienischen Fragen nicht gänzlich ablehnend gegenüber. Sie war aber von Rom ausgehend absolut gegen Zwangssterilisationen und Krankenmorde.9

Um den aktuellen Forschungsstand einzuschätzen, sind meiner Ansicht nach zwei Werke von zentraler Bedeutung. Das erste Werk ist „Medizin in der NS-Diktatur“ von Wolfgang Uwe Eckart, er versucht in dem Buch den aktuellen Forschungsstand, sowie über aktuelle Forschungsdesiderate aufzuklären.10 Das zweite Werk ist „Medizin und Nationalsozialismus“ von Robert Jütte, das einen ähnlichen Schwerpunkt legt.11

Die beiden Werke zeigen, dass der Themenbereich Medizin im Nationalsozialismus ein weit erforschtes Feld ist und dass es speziell zur NS-“Euthanasie“ bis heute zahllose Studien vorliegen.12

Die vorliegende Arbeit wird die Frage beantworten, welche Intentionen bzw. Forderungen Bischof von Galen in seiner Predigt gestellt hat, an wen sie sich richteten und mit welchen Mitteln er versuchte, sie zu vermitteln, dazu wird auf den inhaltlichen Aufbau eingegangen und untersuchen, wann er welche Forderung bzw. Information erläutert hat und warum er es an dieser Stelle der Predigt macht. Danach wird die Sprache von Galens genauer angeschaut, die er benutzt, um die genannten Forderungen seiner Gemeinde zu vermitteln. Hierzu werde ich mich auf die Abschrift der Predigt von Galens konzentrieren. Die Quelle entnehme ich dem Quellenband Erst Klee’s, in dem sämtliche Dokumente zur „Euthanasie“ gesammelt wurden.13

Der folgende Hauptteil der Arbeit wird in zwei Abschnitte gegliedert. Der erste wird kurz die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ skizzieren, die bis zum Zeitpunkt der Predigt stattgefunden hat. Der zweite, weitaus größere Abschnitt, wird sich auf die Quelle konzentrieren. Diesen Abschnitt werde ich in zwei Unterabschnitte unterteilen. Zuerst werde ich einen kurzen Abriss des Lebens Bischofs von Galen darlegen. Der zweite Unterabschnitt wird eine Quellenkritik sein.

2. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ bis 1941

Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ während der NS-Diktatur gehört zu den unrühmlichsten Kapiteln deutscher Geschichte.

Die Forschung geht davon aus, dass die geplante Vernichtung lebensunwerten Lebens auf einen Einzelfall zurückzuführen ist. Die Familie eines schwerbehinderten Kleinkindes, das unter dem Namen „Kind Knauer“ oder „Kind K.“ bekannt wurde, schickte ein Gesuch an die Kanzlei des Führers (KdF), „um die nach geltendem Recht strafbare Tötung des Kindes“14 zu veranlassen. Hitler beauftragte seinen Begleitarzt Karl Brandt mit dem Fall, der nach seinen Untersuchungen die Tötung des Kindes veranlasste. Nach diesem Fall soll Hitler ihm und dem Chef der KdF, Philipp Bouhler, befohlen haben, in vergleichbaren Fällen ähnlich zu verfahren.15

Die ersten auffällig stark steigenden Zahlen der Sterbefälle in vielen deutschen Heil- und Pflegeanstalten ist für das Jahr 1938 zu verzeichnen. Das Mordprogramm begann offiziell am 18. August 1939 mit der Präsentation des „Reichsausschusses zur wirtschaftlichen Erfassung erb- und anlagebedingter schwerer Leiden“ durch das Reichsinnenministerium.16 Gegründet wurde der Ausschuss schon im Frühjahr 1938, er arbeitete allerdings halb verdeckt und wurde erst durch die Meldepflicht für „missgestaltete […] Neugeborene“ durch Amtsärzte, Hebammen, Gemeindeschwester, sowie Klinik-, Kinder- und Hausärzten bekannt.17 Offiziell war der Ausschuss als Sammelstelle für Daten geplant, die dazu dienen sollten, eine bessere Prävention oder Therapie zu gewährleisten. Ab dem 9. Oktober 1939 erfolgte die „planwirtschaftliche Erfassung“ eines großen Teils der Pflegeanstalt-Insassen durch einen Fragebogen, in dem „nach Aufenthaltsdauer, bestimmten Diagnosen, Pflegebedürftigkeit, Arbeitsfähigkeit, nach der Religionszugehörigkeit und eventueller Sicherungsverwahrung als unzurechnungsfähiger Krimineller“18 gefragt wurde.19

Genau an diesem 9. Oktober tagte auch das Leitungsgremium der geplanten Aktion T420 in der Kanzlei des Führers. In der Sitzung ging es hauptsächlich um die Frage nach dem „Wer?“ und „Wie?“. Die Frage, wie getötet werden soll, wurde recht schnell beantwortet. Die Kranken sollten mit Kohlenmonoxyd getötet werden. Die Frage, wer getötet werden soll, lässt sich mit einem statistischen Schlüssel erklären: 1000:10:5:1. „Von 1000 Menschen bedürfen 10 psychiatrischer Betreuung, von diesen 5 in stationärer Form. Davon aber fällt ein Kranker unter die Aktion.“21 Bezieht man diesen Schlüssel auf die derzeitige Bevölkerungszahl des Großdeutschen Reiches, kommt man auf etwa 65.000-70.000 Opfer der Aktion.22

Zählt man die zur Aktion vorangegangen Kinder-Tötungen bis zum offiziellen Stopp der Euthanasie-Aktion-T4 mit, wurden insgesamt mehr als 70.000 Menschen getötet.23 Hierbei ist besonders auffällig, dass die Berechnungen auf ca. 70.000 Opfer gekommen sind und ziemlich genau diese Zahl erreicht wurde. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass noch viel mehr Kranke „desinfiziert“ werden sollten. Grund für diese Annahme ist eine Aktennotiz Heinrich Selmers, der NSDAP-Gauamtsleiter Franken, die besagt: „30.000 erledigt, 100.000-200.000 warten“24. Diese Zahl der Opfer wurde in der Hartheimer Statistik ausgerechnet. Sie kalkuliert aber nicht nur die Zahl der Todesopfer, sondern auch den wirtschaftlichen Erfolg der Aktion. So wurde ausgerechnet, wie viel Geld man durch das nicht mehr benötigte Essen, den eingesparten Wohnraum, Mäntel, Hemden, usw. einsparte, die Kosten wurden anschließend auf zehn Jahre hochgerechnet. Man kam zu dem Ergebnis, dass bis 1951 885.439.800 Reichsmark „tote Kosten“ eingespart worden wären.25

Ebenfalls im Oktober ermächtigte Hitler den Reichsleiter Philipp Bouhler sowie seinen Begleitarzt Karl Brandt mit der Durchführung der geplanten Maßnahmen. Die Aktion sollte unter strikter Geheimhaltung durchgeführt werden.26

Nach Auswertung der Fragebögen wurde ausgewählt, wer der Aktion T4 zum Opfer fallen soll. War die Wahl getroffen, erfolgte der Transport in die Tötungsanstalten durch die so genannte Gemeinnützige Krankentransportgesellschaft, kurz: GEKRAT, in den berüchtigten grauen Bussen.27

Sobald die Patienten ermordet waren, wurden Kondolenzbriefe an die Angehörigen verschickt auf denen eine falsche Todesursache stand, das Datum des Todes geändert und die Unterschrift gefälscht wurde. Zusätzlich wurde den Angehörigen mitgeteilt, dass der Leichnam des Verstorbenen wegen Seuchengefahr schon eingeäschert worden sei. Durch das gefälschte Todesdatum konnte bei der Abrechnung mit den Kostenträgern ein höherer Betrag gefordert werden.28

Auffällig bei der Aktion ist, dass sich viele der Heil- und Pflegeanstalten in Pommern und Südwestdeutschland befinden. Hierbei handelt sich um Gebiete, die im Falle eines Krieges in Frontnähe gelegen wären, um in ein Lazarett umfunktioniert zu werden.29 Der empirischen Forschung hält diese These letztendlich allerdings nicht stand, sodass der ausschlaggebende Faktor im Endeffekt vielmehr die Haltung der betreffenden Landes- und Provinzialbehörden gewesen zu sein scheint. Somit ist die Frage, warum die Aktion T4 in machen Regionen radikaler durchgeführt wurde, als in anderen, noch nicht abschließend geklärt.30

Mit den Aktionen zur Tötung körperlich und geistig behinderter Menschen, sowie psychisch Kranker, wurde versucht, den vermeintlichen Schaden am „Volksköper“ zu verhindern.31

Hinweise darauf, dass die Vergasungen nach dem offiziellen Stopp vom 24. August 1941 weitergingen, gibt es zahlreiche.32 Nicht nur die Vergasungen gingen weiter, sondern auch die Erfassung der Kranken aus den Heil- und Pflegeanstalten in der T4-Zentrale. Hinzu kommt, dass versucht wurde, den „eigenen Zuständigkeitsbereich auf Arbeitshäuser, Fürsorge- und Altenheime auszudehnen“33, da man damit rechnete, dass die Mordaktion zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden würde.

3. Die „Euthanasie“- Predigt vom 3. August 1941

3.1 Zum Leben von Clemens August Graf von Galen

Um die Handlungen des späteren Münsteraner Bischofs besser zu verstehen, muss man „seine Herkunft, seine geistig-kirchliche Prägung und seine pastorale Tätigkeit bis hin zur Lebenswende von 1933 mit einbeziehen“34.

Nach dem Abitur studierte er Literatur, Philosophie und Geschichte an der Schweizer Universität in Freiburg. Während dieses Studiums unternahm er eine Italienreise, wo er zu einer Privataudienz bei Papst Leo XIII. empfangen wurde. Kurz nach diesem Erlebnis entschied er sich dazu, in Innsbruck Theologie zu studieren und wurde am 28. Mai 1904 im Münsteraner Dom von Bischof Hermann Dingelstad zum Priester geweiht.35

Anschließend arbeitete er von 1906 bis 1929 als Pfarrer in Berlin und bezeichnete die Stadt als „modernes Babylon“36.

In seiner Zeit in Berlin sehnte er sich immer nach dem Oldenburger Land, bis er im März 1929 von Bischof Johannes Poggenburg von Berlin zurück nach Münster beordert wurde. Hier sollte er als Pfarrer und Dechant an der Stadtkirche Sankt Lamberti arbeiten. Zurück in Münster sah er sich am Ende seiner Laufbahn angekommen. Bei der Bischofswahl 1933, zu der drei Kandidaten zugelassen wurden, von Galen jedoch nicht, wurde er durch Papst Pius XI. persönlich nachnomminiert, da zwei der drei Kandidaten nicht bereit waren, das Amt anzunehmen. So wurde er am 18. Juli 1933 vom Münsteraner Domkapitel zum Bischof gewählt.37

3.2 Analyse der Predigt

3.1.1 Äußere Quellenkritik

Die in dieser Arbeit zu untersuchende Quelle ist ein Auszug aus der Predigt des Münsteraner Bischofs Clemens August Graf von Galen, vom 3. August 1941 in der Lambertikirche zu Münster, in der er die Bevölkerung über den Massenmord an den Kranken aufklärt.38 Ich werde mich auf die Abschrift der Predigt von Galens konzentrieren und entnehme diese Quelle dem Quellenband Erst Klee’s, in dem sämtliche Dokumente zur „Euthanasie“ gesammelt wurden.39

[...]


1 Klee, Ernst (Hrsg.), Dokumente zur „Euthanasie“, Frankfurt am Main 62007, S. 196.

2 Vgl. Ebd., S. 193-198.

3 Vgl. Ebd., S. 194.

4 Schmuhl, Hans-Walter, „Euthanasie“ und Krankenmord, in: Jütte, Robert (Hrsg.), Medizin und Nationalsozialismus. Bilanz und Perspektiven der Forschung, Göttingen 2011, S. 229.

5 Vgl. Ebd., S. 229.

6 Vgl. Strohm, Christoph, Die Kirchen im Dritten Reich, München 2011, S. 96.

7 Eckart, Wolfgang Uwe, Medizin in der NS-Diktatur. Ideologie, Praxis, Folgen, Köln 2012, S. 139.

8 Vgl. Schmuhl, „Euthanasie“ und Krankenmord, S. 214.

9 Tümmers, Henning, Anerkennungskämpfe. Die Nachgeschichte der nationalsozialistischen Zwangssterilisationen in der Bundesrepublik, Göttingen 2011, S. 35f.

10 Vgl. Eckart, Wolfgang Uwe, Medizin in der NS-Diktatur. Ideologie, Praxis, Folgen, Köln 2012.

11 Vgl. Jütte, Robert (Hrsg.), Medizin und Nationalsozialismus. Bilanz und Perspektiven der Forschung, Göttingen 2011.

12 Christians, Annemone, Amtsgewalt und Volksgesundheit. Das öffentliche Gesundheitswesen im nationalsozialistischen München, Göttingen 2013, S. 18.

13 Vgl. Klee, Ernst (Hrsg.), Dokumente zur „Euthanasie“.diedin Behindertsein Menschsein. meines Hauptteils. beeinhalten. ziehen und wodurch er von Galens werde ich analysieren, welche

14 Schmuhl, „Euthanasie“ und Krankenmord, S. 220.

15 Vgl. Ebd., S. 220.

16 Vgl. Aly, Götz, Die Belasteten. „Euthanasie“ 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte, Frankfurt am Main 2013, S. 43.

17 Vgl. Ebd., S. 109.

18 Ebd., S. 43-44.

19 Vgl. Ebd., S. 45.

20 Der Name Aktion T4 ergibt sich aus der Adresse des Dienstsitzes in der Tiergartenstraße 4 in Berlin.

21 Aly, Die Belasteten, S. 45.

22 Vgl. Ebd., S. 42-45.

23 Eckart, Wolfgang Uwe, Medizin in der NS-Diktatur. Ideologie, Praxis, Folgen, Köln 2012, S. 138.

24 Klee, Ernst, „Euthanasie“ im Dritten Reich. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“, Frankfurt am Main 22014, S. 265.

25 Vgl. Vellguth, Klaus, Aktion T4 – Mord mit System. Das NS-Euthanasieprogramm und die Geschichte eines Opfers, Kevelaer 2014, S. 136.

26 Vgl. Baader, Gerhard, Die Aktion T4. Der Gasmord an Psychiatriepatienten in den Jahren 1940 und 1941, in: Jüdisches Museum Berlin (Hrsg.), Tödliche Medizin. Rassenwahn im Nationalsozialismus, Göttingen 22009, S.57.

27 Vgl. Ebd., S.57-60.

28 Vgl. Ebd., S.61.

29 Vgl. Ebd., S.57.

30 Vgl. Schmuhl, „Euthanasie“ und Krankenmord, S. 227.

31 Vgl. Beddies, Thomas, Die Tötung „lebensunwerter“ Kinder im Nationalsozialismus. Die „Kinderfachabteilungen“, in: Jüdisches Museum Berlin (Hrsg.), Tödliche Medizin. Rassenwahn im Nationalsozialismus, Göttingen 22009, S. 76.

32 Vgl. Ebd., S. 265f.

33 Vellguth, Aktion T4 – Mord mit System, S. 134.

34 Morsey, Rudolf, Clemens August Graf von Galen, in: Först, Walter (Hrsg.), Aus dreißig Jahren. Rheinisch-Westfälische Politiker-Porträts, Köln 1979, S. 38-47, zitiert nach: Golaszewski, Marcin, Clemens August Graf von Galen. Ein politischer Prediger im Nationalsozialismus. Analysen der Predigten und Hirtenbriefe, in: Feuchert, Sascha (Hrsg.), Gansel, Carsten (Hrsg.), Jablkowska, Joanna (Hrsg.), Leibfried, Erwin (Hrsg.), Gießener Arbeiten zur Neueren Deutschen Literatur und Literaturwissenschaft, Frankfurt am Main 2010, S. 88.

35 Vgl. Golaszewski, Marcin, Clemens August Graf von Galen. Ein politischer Prediger im Nationalsozialismus. Analysen der Predigten und Hirtenbriefe, in: Feuchert, Sascha (Hrsg.), Gansel, Carsten (Hrsg.), Jablkowska, Joanna (Hrsg.), Leibfried, Erwin (Hrsg.), Gießener Arbeiten zur Neueren Deutschen Literatur und Literaturwissenschaft, Frankfurt am Main 2010, S. 92-93.

36 Vgl. Wolf, Hubert, Papst &Teufel, Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich, München 22009, S. 242.

37 Vgl. Ebd., S. 242f.

38 Vgl. Klee, Ernst (Hrsg.), Dokumente zur „Euthanasie“, S. 193-198.

39 Vgl. Ebd.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss des Münsteraner Bischofs von Galen auf den angeblichen "Euthanasie"-Stopp vom 24. August 1941. Eine Analyse seiner "Euthanasie"-Predigt vom 3. August 1941
Hochschule
Universität zu Köln
Note
2,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V1001366
ISBN (eBook)
9783346376329
ISBN (Buch)
9783346376336
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einfluss, münsteraner, bischofs, galen, euthanasie, august, eine, analyse
Arbeit zitieren
Tim Sammel (Autor), 2017, Der Einfluss des Münsteraner Bischofs von Galen auf den angeblichen "Euthanasie"-Stopp vom 24. August 1941. Eine Analyse seiner "Euthanasie"-Predigt vom 3. August 1941, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1001366

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