Ein Leben für die Gunst der Obrigkeit? Der Aufstieg des Mayer Amschel Rothschild


Seminararbeit, 2021

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Einleitung

I. Umstände im Reich und Dienste am Hof
I.I Die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg
I.II Grundlagen der Entstehung des Hofdienstes in der Frühen Neuzeit

II. Mayer Amschel Rothschild
II.I Herkunft - Die Judengasse in Frankfurt

III. Beziehungen als Eintrittskarte in den absolutistischen Hof?
III.IHoffaktor Mayer Amschel Rothschild
III.II Die Heirat mit Gutle

Fazit

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Einleitung

"Denn das Geld ist der Gott unserer Zeit, und Rothschild ist sein Prophet.“1

Diese weltmännischen Worte schrieb der Dichter Heinrich Heine über einen der Rothschild-Söhne im Jahre 1831 - ungefähr ein Jahrzehnt, nachdem der Begründer der Finanzdynastie Rothschild selbst, Mayer Amschel Rothschild, geboren wurde. Aus einem bescheidenen Münzhandel entstand das Bankhaus Rothschild mit Einfluss in ganz Europa; später in der ganzen Welt. Bis heute ist ein „Mythos Rothschild“ mit einer Erfolgsgeschichte verbunden, etliche Werke diskutieren den Aufstieg der Familie aus der Frankfurter Judengasse.

Bisher betrachtete man die Karriere des Mayer Amschel unter Gesichtspunkten seines merkantilen Talents, seiner frühen Tätigkeit als Händler sowie unter den Aspekten des Zufalls. In nahezu jedem Werk über die Rothschild Familie stehen die Geschichte des Aufstiegs und ihre Zusammenhänge im Mittelpunkt, nicht selten spielt der „Mythos Rothschild“ eine beträchtliche Rolle. Die vorliegende Seminararbeit untersucht das Wirken des „Vaters der Finanzdynastie“ unter einer ferneren Herangehensweise: Die These der Arbeit lautet, dass Mayer Amschel Rothschild besonders durch seine persönlichen Beziehungen zu seinem Erfolg fand - und darauf seinen Erfolg begründet. Die Leitfrage der Arbeit lautet: Ein Leben für die Gunst der Obrigkeit? - Der Aufstieg des Mayer Amschel Rothschild unter der besonderen Betrachtung der persönlichen Relationen.

Zur Erörterung werden die gängigen und populären Werke über Rothschild heran gezogen, im Schwerpunkt der Arbeit steht die Diskussion der verschiedenen Forschungsstandpunkte im Bezug auf die eigene These.

Kapitel I stellt die wirtschaftspolitische und sozialhistorische Kontextualisierung dar, zusätzlich wird das Amt der „Hofjuden“2 in der frühen Neuzeit porträtiert. Kapitel II porträtiert Mayer Amschel Rothschild - besonders werden Prägung und Verbindungen in den jungen Jahren betrachtet. Herangezogen werden des Weiteren verschiedene Standpunkte der Forschung. Kapitel III konstruiert anhand der Ergebnisse eine neue Herangehensweise und Betrachtung des Erfolges der Rothschild Dynastie in jungen Jahren. Die Ergebnisse werden in einem kurzen Fazit kumuliert.

I. Umstände im Reich und Dienste am Hof

Als Einstieg in die vorliegende Arbeit wird das folgende Kapitel eine prägnante Darstellung der Ursachen des Aufstiegs des Hoffaktorentums präsentieren: Absolutismus, Merkantilismus und die Auswirkungen der Kriegsjahre führten gewissermaßen zu dem System der Ämter an den Höfen. Neben den wirtschaftspolitischen und sozialen Umständen wird auch das Stadtgebiet Frankfurt am Main, in welchem Mayer Amschel Rothschild Mitte des 18. Jahrhunderts geboren wurde, genauer betrachtet. Beide oben genannten Themenfelder vermitteln ein Grundwissen für die Diskussionen in den Kapiteln II und III.

I.I Die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg

Als im Jahre 1648 der westfälische Frieden geschlossen wurde, war das Reich deutlich von den langen Jahren des Krieges gekennzeichnet: Die Verwüstung der Ländereien hatte einen Bevölkerungsschwund und Ressourcenengpässe begünstigt.3 Dennoch wies das Reich die höchste Bevölkerungsdichte in Europa auf, die zudem langsam weiter wuchs.4 Absolutistische Fürsten fanden ihre Antwort in der staatlich gelenkten Wirtschaftspolitik: Merkantile Wirtschaftsmaßnahmen sollten garantierte Einnahmen sichern.5 Vermag man zu hinterfragen, wohin die aus der Bevölkerungsdichte steigenden Einnahmen fließen sollten, kam ein Großteil der Einnahmen freilich den stehenden Heeren und absolutistischen Höfen zugute.6

Durch den Bevölkerungsanstieg zu Beginn des 18. Jahrhunderts, der daraus folgenden steigenden Nachfrage an Gütern, sowie der Finanzierung der Heere und Höfe selbst, entwickelte sich ein neuartiges System von öffentlichen Banken und Börsen.7 Ebenso entwickelten die Fürstentümer ein Wirtschaftssystem, welches sich im Wesentlichen auf das Geldleihgeschäft stützte: Der Handel mit Überseekompanien und das Finanzieren von Kriegen und Heeren steigerten gleichwohl den Kapitalbedarf; das Geldleihgeschäft prosperierte. Um die sich selbst gesetzten handelspolitischen Ziele zu erreichen, setzten die Fürsten auf Zollhandel, Bevölkerungswachstum, Investitionen und auf eine Ausweitung des verarbeitenden Gewerbes, um durch solche Maßnahmen die Exportquote zu steigern.8 Ein weiterer Grund der staatlichen Wirtschaftspolitik waren die Erfahrungen vom Dreißigjährigen Krieg - der Merkantilismus war auf deutschem Boden nicht ausschließlich ein machtpolitisches Instrument, sondern ebenfalls ein Schutzsystem, um die Einnahmen für den Staat zu garantieren; die Folgen des Krieges zu retuschieren.9 Machtansprüche und Regulierung der Wirtschaft, der Exporthandel mit Überseestandorten sowie ein deutliches Wirtschaftswachstum prägten die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg.

Die Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges (und die darauf folgenden Maßnahmen) lassen sich anhand der damaligen Handels- und Messestadt Frankfurt am Main beobachten - litt der damalige Tourismus- und Handelsmagnet enorm unter den Auswirkungen der langen Kriegsjahre.10 Freilich schaffte es die Reichsstadt verhältnismäßig zügig wieder „auf die Beine zu kommen“: Verdanken konnte die Stadt es ihrem prominenten Status und der vorzüglichen Lage in der Mitte von Deutschland - besonders aber der Handelspolitik der absolutistischen Herrscher.11

Frankfurt zählte ebenso die größte jüdische Gemeinde innerhalb des Reiches - trotz der Ausgrenzung der Solchen im alltäglichen Städtebild.12 Keineswegs lässt sich die Abgrenzung der Juden als eine Gesamte verstehen, hatte christliches Recht zwar Vorrang, galten jedoch vor dem Gesetz einheimische Juden neben einheimischen Christen gleich.13 Gleichwohl förderte der städtische Rat den Zuzug von Juden, welche von der kaiserlichen Nähe der Stadt besonders beeindruckt waren: Sie sahen dort ihre besten Möglichkeiten zum Handel; aber auch kulturell wuchs die jüdische Gemeinde der Stadt zu einem Zentrum herauf.14 Volkhard Huth analysierte die steuerlichen Abgaben der jüdischen Bürger in der Stadt Frankfurt am Main - ein Großteil der jüdischen Bürger hatten sogar dem Bürgertum angehört.15

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: HStAD Bestand G 23 D Nr. 2183/1-3, Prozessakte 1771-1774, enthält u.a. Erbauseinandersetzungen zwischen Söhne Herz und Mayer Amschel des Schutzjuden Amschel Salomon Maas zu Frankfurt und Witwe des Jakob Amschel Maas.

Die Quelle, welche eine Gerichtsakte des Oberappellationsgerichts aus dem Jahre 1771 ist, verdeutlicht nochmals die Behandlung vor dem Gesetze in Frankfurt und Umgebung: Auf der ersten Seite der Akte werden die Prozessbeteiligten dargestellt - dazu wird die Angelegenheit, hier eine Erbauseinandersetzung, genannt. Aus der Quelle lässt sich erkennen, dass der Prozess unter Juden in der gleichen Form und Ernsthaftigkeit begann, wie bei christlichen Bürgern. Betrachtet man die Laufzeit der Akte, dann erkennt man, dass dieser Prozess nahezu vier Jahre andauerte. Jüdische Bürger erfuhren wohl vor Gericht weniger eine Ausgrenzung, waren sich Stadt und Gerichte um die Bedeutung der Erbstreitigkeiten bewusst: Mit Erbstreitigkeiten gingen auch Streitigkeiten über Unternehmen und Handel einher, war das Erbe eine bedeutende Weitergabe an die folgenden Generationen. Die Stellung und Behandlung der Juden vor Gericht ist ein tiefsinniger Forschungszweig in der Frühneuzeitlichen Forschung.

Stellt man diese Form der Koexistenz des Judentums, gar der Multikonfessionalität in einer christlich geprägten Reichsstadt in Zusammenhang mit dem merkantilen Einfluss der Fürsten, so erkennt man bereits Anfang des 18. Jahrhunderts die Bedeutung der handelstalentierten Juden für die Obrigkeit.

I.II Grundlagen der Entstehung des Hofdienstes in der Frühen Neuzeit

Um den Terminus des Hofjuden historisch gerecht einzuordnen, müssen vorerst die Grundlagen des Dienstes am Hofe dargestellt werden. Welche politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen spielten in die Entwicklung mit ein? Wie finanzierten die damaligen Fürsten ihren Staat? Wie kam es, besonders im Gebiet des Deutschen Reiches, zu einer so hohen Vielzahl von jüdischen Bediensteten an den Höfen der Fürstentümer?

Der Begriff des Hofjuden suggeriert bereits im Namen eine gewisse Nähe zu einer Obrigkeit. Vermutet man unter dem Begriff die Funktion eines Juden an einem absolutistischen Hofe, so liegt man mit dieser garnicht allzu weit von der Bedeutung weg: Hofjuden waren „Angestellte“ mit besonderen Privilegien und Ämtern im Dienste der Obrigkeit. Der Hof, ein meist absolutistisch strukturiertes Herrschaftszentrum, bot den jüdischen Beamten verschiedenste Aufgaben. Freilich war der Begriff nicht an eine bestimmte Funktion gebunden, gab es Funktionen als Lieferanten für Heer und Hofe, als Juweliere, Diplomaten und Finanziers.16 Außerhalb des Hofes hatten „Hofjuden“ ebenfalls Privilegien und Führungspositionen in jüdischen Gemeinden inne.17 War die Gunst des Herrschenden einmal gewonnen, so bestanden durchaus persönliche Beziehungen zwischen den Hofjuden und ihren Herrschern.18 In innerjüdischen Kreisen galten sie aufgrund ihres häufigen Reichtums und ihrer Beziehungen als die wirtschaftliche Elite schlechthin.

In der Forschung werden dem Entstehen des Hofjudentums verschiedenste Faktoren beigemessen: Rotraud Ries schreibt besonders dem Faktor der verwandtschaftlichen Vernetzungen eine große Bedeutung zu; sie stellt dies als Organisationsvorteil gegenüber anderen Konkurrenten dar.19 Dieser Vorteil wurde umso bedeutender, als das Deutsche Reich (besonders die Fürstenhöfe) nach dem Dreißigjährigen Krieg neuartige politische und merkantile Ziele, besonders auf ökonomischer Ebene verfolgte. Die Wirtschaft war geschwächt, finanzielle Ressourcen fehlten.20 Manfred Pohl misst weniger den Staats- und Wirtschaftsformen eine signifikante Bedeutung bei: Die Hofjuden waren auf den persönlichen Kontakt und die guten Beziehungen angewiesen. Ferner beschreibt er die Aufteilung in viele Kleinstaaten als Ursache für die Prominenz des Hofjudentums auf deutschem Boden.21 Darüber hinaus sammeln sich bis dato Werke über die Geschichten der prominenten jüdischen Familien, wie zum Beispiel über die Familie Rothschild oder über den Hofjuden Oppenheimer. Beschreiben diese Werke häufig den Aufstieg derjenigen, so wird im gleichen Atemzuge ein äußerst persönlicher Bezug zu dem Erfolg hergestellt. Eine Vielzahl solcher Werke untersuchen den Aufstieg und das Entstehen der „Hofjuden" weniger als Gesamtphänomen, mehr als persönliche Erfolgsgeschichten mit den von Ries genannten Gründen. Keineswegs sollen solche Werke an dieser Stelle diskreditiert werden - jedoch beschäftigen sich diese Werke weniger mit dem Gesamtphänomen und der historisch tiefgründigen Ursachenforschung. Prominent auf dem Gebiet gilt Michael Graetz, welcher sich den Hintergründen zu der Entstehung der Hofjuden widmete.

[...]


1 Vgl.: Kaufmann, Hans (Hrsg.); Heine, Heinrich: Werke und Briefe in zehn Bändern, Band VI, Berlin 1972.

2 Begriff der „Hofjuden“ ist in dieser Arbeit keineswegs als diskriminierend oder wertend zu Sehen, gilt dieser zeitgenössische historische Begriff der historischen Kontextualisierung.

3 Vgl.: Duchhardt, Heinz: Der westfälische Friede. Diplomatie, politische Zäsur, kulturelles Umfeld, Rezeptionsgeschichte, München 1998.

4 Vgl.: Hubatsch, Walther: Das Zeitalter des Absolutismus. 1600 - 1789, Braunschweig 1975, S. 67.

5 Vgl.: Blaich, Fritz: Die Epoche des Merkantilismus, Wiesbaden 1973.

6 Vgl.: Duchhardt, Heinz: Das Zeitalter des Absolutismus. Oldenburg Grundriss der Geschichte, Bd. 11, München 1989.

7 Vgl.: Hubatsch, Walther: Das Zeitalter des Absolutismus. 1600 - 1789, Braunschweig 1975, S. 68-70.

8 Vgl.: Walter, Rolf: Wirtschaftsgeschichte. Vom Merkantilismus bis zur Gegenwart, Köln u.a. 2011, S. 38-40.

9 Vgl.: Hubatsch, Walther: Das Zeitalter des Absolutismus. 1600 - 1789, Braunschweig 1975, S. 71-74.

10 Vgl.: Holtfrerich, Carl- Ludwig: Finanzplatz Frankfurt. Von der mittelalterlichen Messestadt zum europäischen Bankenzentrum, München 1999.

11 Vgl.: Hansert, Andreas: Das Frankfurter Patriziat im stadträumlichen Gefüge, in: Schnettger, Matthias (Hrsg.): Neue Stadtgeschichte(n). Die Reichsstadt Frankfurt im Vergleich, Bielefeld 2018, S. 99-100.

12 Vgl.: Schnettger, Matthias: Sichtbare Grenzen. Katholiken, Reformierte und Juden in der lutherischen Reichsstadt Frankfurt, in: Schnettger, Matthias (Hrsg.): Neue Stadtgeschichte(n). Die Reichsstadt Frankfurt im Vergleich, Bielefeld 2018, S. 73-80.

13 Vgl.: Eibach, Joachim: Zugehörigkeit versus Heterogenität in der vormodernen Stadt. Regulierung durch Präsenz und Sichtbarkeit, in: Schnettger, Matthias (Hrsg.): Neue Stadtgeschichte(n). Die Reichsstadt Frankfurt im Vergleich, Bielefeld 2018, S. 61-64.

14 Vgl.: Ries, Rotraud: Die Mitte des Netzes. Zur Zentralen Rolle Frankfurts für die Judenschaft im Reich (16.-18. Jahrhundert), in: Schlüter, Margarete (Hrsg.): Die Frankfurter Judengasse. Jüdisches Leben in der Frühen Neuzeit, Frankfurt am Main 2006, S. 121-124.

15 Vgl.: Huth, Volkhard: .volle Wirklichkeit und durchaus Idee.“. Milieukonstitution und Intellektualität jüdischen Bürgertums im Fokus prosopographischer Forschung, in: Denzel, Markus (Hrsg.): Religiöse und konfessionelle Minderheiten als wirtschaftliche und geistige Eliten (16. bis frühes 20. Jahrhundert), Deutsche Führungsschichten in der Frühen Neuzeit, Bd. 28, St. Katharinen 2009, S. 413-415.

16 Vgl.: Graetz, Michael: Court Jews in Economics and Politics, in: Mann, Vivian et al.: From Court Jews to the Rothschilds. Art, Patronage, and Power: 1600 - 1800, München u.a.1996.

17 Vgl.: Huth, Volkhard: „...volle Wirklichkeit und durchaus Idee.“. Milieukonstitution und Intellektualität jüdischen Bürgertums im Fokus prosopographischer Forschung, in: Denzel, Markus (Hrsg.): Religiöse und konfessionelle Minderheiten als wirtschaftliche und geistige Eliten (16. bis frühes 20. Jahrhundert), Deutsche Führungsschichten in der Frühen Neuzeit, Bd. 28, St. Katharinen 2009.

18 Vgl.: Ries, Rotraud: Hofjuden - Ökonomie und Interkulturalität. Die Jüdische Wirtschaftselite im 18. Jahrhundert, Hamburg 2002.

19 Vgl.: Graetz, Michael: Court Jews in Economics and Politics, in: Mann, Vivian et al.: From Court Jews to the Rothschilds. Art, Patronage, and Power: 1600 - 1800, München u.a.1996.

20 Vgl.: Ries, Rotraud: Hofjuden - Ökonomie und Interkulturalität. Die Jüdische Wirtschaftselite im 18. Jahrhundert, Hamburg 2002.

21 Vgl.: Pohl, Manfred: Vom Hoffaktor zum Staatsfinanzier. Der Aufstieg der Rothschilds, in: Heuberger, Georg (Hrsg.): Die Rothschilds. Beiträge zur Geschichte einer europäischen Familie, Frankfurt 1994, S. 54.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Ein Leben für die Gunst der Obrigkeit? Der Aufstieg des Mayer Amschel Rothschild
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
20
Katalognummer
V1001638
ISBN (eBook)
9783346375513
ISBN (Buch)
9783346375520
Sprache
Deutsch
Schlagworte
leben, gunst, obrigkeit, aufstieg, mayer, amschel, rothschild
Arbeit zitieren
Till Muno (Autor:in), 2021, Ein Leben für die Gunst der Obrigkeit? Der Aufstieg des Mayer Amschel Rothschild, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1001638

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