Attische Demokratie


Referat / Aufsatz (Schule), 2000
9 Seiten, Note: 14

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Attische Demokratie

Demos = Volk; Kratein = herrschen

1. Geschichtliche Entwicklung zur Demokratie hin

Um 650 v. Chr. Wurden die Oligarchen von reichen Bürgern oder unzufriedenen Adligen vertrieben.

Es entstand die Tyrannei. Tyrannen waren meist weise und umsichtige Herrscher, die ihre Macht allerdings durch illegale Mittel erlangt haben.

Um 621 zeichnete Drakon die Gesetze erstmalig auf. Diese Aufzeichnungen schmälerten die Rechte der Adligen.

594 reformierte Solon die attischen Gesetze. Er teilte die Bürger in vier Klassen ein. Die Einteilung hing davon ab, wieviel Geld und Land der Einzelne hatte. Somit verlieh er die Staatsbürgerschaft auch an die die männlichen Vollbürger der unteren Klassen. Zwar durften nur die Angehörigen der ersten Klasse Staatsämter übernehmen, aber alle Klassen durften an der Volksversammlung teilnehmen.

560 - 527 herrschte Peisistratos in Athen, seine Regierung hatte demokratische Elemente. Seine Söhne Hippias und Hipparchos wurden allerdings 510 aus Athen vertrieben. Im selben Jahr wurde Kleisthenes zum politischen Führer Athens. Er war ein Anhänger der Demokratie. Alle Bürger wurden rechtlich gleichgestellt; sie hatten dasselbe Stimmrecht und konnten sich für alle Ämter wählen lassen bzw. ausgelost werden.

502 wurde eine demokratische Verfassung geschaffen. Landwirtschaft und Handel begannen zu florieren.

Die Volksherrschaft in Athen ist der Vorläufer unserer heutigen Demokratie, dauerte aber nur wenige Jahrhunderte. Alexander, der Große bereitete ihr ein Ende.

Laut Solon sollte die Politik die Aufgabe des Volkes, aller B ü rger sein. Rechte und Pflichten der B ü rger, die durch Gesetze festgelegt sind, bestimmen das Zusammenleben aller im Staat. Eine solche Lebensordnung hei ß t Verfassung. Erst 510 wurde waren die Voraussetzung f ü r eine demokratische Verfassung gegeben.

2. Staatsformen

Alleinherrschaft: VORZÜGE - Entscheidungsfähigkeit

- Geheimhaltung staatlicher Aktionen

- Schlagkraft

- Vermeidung von Parteienkampf

NACHTEILE - ,,Übermut" de Regierenden

- Neid anderer

- Unbegrenzte Macht

- Enteignung bzw. Willkür

- Förderung der ,,Schlechten"

Oligarchie: VORZÜGE - die ,,Besten" regieren (Wer sind die Besten?)

NACHTEILE - Gegensätzliche Meinungen können entstehen

- Parteienkampf (auch mit blutigem Ausgang)

Volksherrschaft VORZÜGE - Schutz vor Machtmißbrauch

- Rechtsgleichheit

- Einsetzung von Beamten durch das LOS

- gemeinsame Entscheidung über Krieg und Frieden

NACHTEILE - Herrschaft der Schlechten, des Gesindels, des Durchschnitts

- Nicht ALLE sind über eine Sache so gut informiert, dass sie darüber entscheiden können

3. Griechenland in der Antike

Politisch gegliedert in eine Vielzahl von Klein - und Stadtstaaten (POLIS), bedingt durch geogafische Gegebenheiten; durch die zerrissenen Küsten mit vielen Buchten, die gebirgige Landschaft und die vielen Inseln.

Aristoteles begründete die geringe Größe der Poleis anders. Für ihn strebt der Mensch zur Vollkommenheit. , zum Besten. Der Staat stellt für ihn ein vollkommenes Gebilde dar. Der Mensch sei ,,ein staatenbldendes Wesen, ein zo ó n poltico ó n." Der Staat soll als Endziel die völlige Selbstgenügsamkeit erreichen (aut á rkia). Das beste Maß der Begrenzung für einen Staat , ist für Aristoteles ,,eine Volksmenge von der Größe, welche die Autarkie des Staates ermöglicht und zugleich wohlübersehbar bleibt." (T 4, 4. ; D. attische Demokr.)

Die Griechischen Stämme, aus denen sich in der Antike die zahlreichen Poleis bildeten, empfanden sich als eine kulturelle Einheit. Die gemeinsame Sprache (meist in Dialektform), die gemeinsame Religion (Götterverehrung) und die Wettspiele (Olympia) mögen dazu beigetragen haben.

4. Die Reformen des Kleisthenes

Dazu vier Autoren, die meist kritisch betrachten, ob die die Reformen demokratisch waren und ob sie eine Herrschaft aller repräsentierten:

Aristoteles: - Einteilung des Volkes in Phylen (1/3 Stadt, Küste , Binnenland)

-- 3 Trittyen = eine Pyhle

- Erhöhung der Ratsmitglieder auf 500

-- je 50 aus einer Phyle

-Neue Gesetze

- Scherbengericht (Ostrakismos)

Bengtson: - Die Demen stellten die Ratsherren

- pro Phyle ein Regiment Fussvolk (Hopliten) und ein Reiterschwadron

- ein Damos geleitet von einem Demarchos

- pro Phyle 50 Ratsherren

--proportionale Präsentation

Tarkienen: - nach Plutarch: Verfassung des K. sei Mischung aristokratischer, oligarchischer

und

Demokratischer Elemente

- nach Herodot: Begründer der attischen Demokratie
- wohl keine Demokratie (Definitonssache), aber wohl Isonomie und -gorie

Martin: - Abschaffung von Abhängigkeit

- Beibehaltung traditioneller Elemente

--Archonten sind aus 1. Und 2. Klasse und der Areopag behalten seine Funktionen

- demokratische Elemente wie der Rat der 500. Die Ämter waren meist ehrenamtlich, so dass meist wohlhabende Bürger begünstigt waren.

Zusammenfassung:

Kleisthenes teilte das Volk in 10 Phylen ein, die je aus einem Teil der Küste, einem Teil der Stadt und einem Teil der Landesebene bestand. Er erhöhte die Zahl der Ratsmitglieder von 400 auf 500. Der Rat bestand aus 10 mal 50 Phylenmitgliedern. Die Regierungszeit dauerte 36 Tage (Prytanie), danach wurde durch Los eine andere Phyle zum Vorsitzenden ausgelost. Jeden Tag wurde ein anderes Phylenmitglied zum Vorsitzenden ausgelost. In einer Periode durfte ein Mitglied nur einmal den Vorsitz führen. Die vorsitzende Phyle hatte unter anderem die Aufgabe die Volksversammlung ca. alle 9 Tage einzuberufen und die TOP der Versammlung festlegen.

Neue Gesetze im Sinne der Volksmenge wurden erlassen und das Scherbengericht wurde eingeführt.

5. Die Perserkriege

Die große Herausforderung der Perserkriege beschleunigte den Demokratisierungsprozeß mit der Einbeziehung der Theten als Flottenbesatzung. Die Siege von Marathon (490) und Salamis (490) wurde dem Areopag, dem vom Adel beherrschten Gremium zugerechnet. Ephialtes aber stürzte den Areopag 461. Die Kontrollfunktionen wurden auf Rat, VVS und Volksgerichte. Durch die Zahlungen von Entschädigungen, die Diäten wurden materielle Voraussetzungen dafür verschafft, das jeder Bürger politisch aktiv werden konnte, ob im Rat der 500 In den Volksgerichtshöfen oder in der VVS.

Anlaß: Ionische Griechen nützten einen Kriegszug des Dareios (521- 485) gegen die Skythen aus und erhoben sich gegen die persische Oberhoheit.

Ionische Griechen konnten sich, trotz Unterstützung Athens und Eritreas nicht durchsetzen. Aufgrund der Unterstützung Athens und Eritreas zogen die Perser aus Rache gegen die Poleis (492).

6. Die Demokratie im klassischen Athen (ca. 460 - 430)

6.1 Wie konnten die Bürger direkt auf die staatlichen Angelegenheiten Einflußnehmen?

Durch die Volksversammlung, an der sich alle Bürger beteiligen konnten.

Sie stimmten über Gesetze und über Kriegsfragen ab. Durch Wahl wurden Staatsämter zugeteilt.

Indirekt nahmen Demagogen, die große Autorität besaßen auf die Meinung des Volkes Einfluß.

Es gab keine Parteien und gewählte Vertreter handelten stellvertretend für das Volk. In der VVS gab es die Isegoria, die Redefreiheit.

Typisch für die Demokratie im klass. Athen war das Losverfahren und die Diäten. Schon frühzeitig wurde die Bezahlung der Beamten, Gesandten, Strategoi und den 500 Ratsmitgliedern. Mitwirkung in der Politik galt nicht ständiger und ausschließender Beruf - es gab keine Berufspolitiker.

Alle Bürger beteiligten, durch das Diätensystem ermöglicht, sich abwechselnd an der Regierung. Perikles führte diese Neuerung ein , auch der Areopag wurde entmachtet.

6.2 Die Organe der Demokratie

Wie funktionierte die klassische Demokratie Athens?

In der Volksversammlung wurden Anträge eingereicht, darüber debattiert und letzlich abgestimmt. Viele Anträge wurden vom Rat der 500 und Volksführern, den Demagogen, eingereicht. In der Volksversammlung befanden sich alle wehrfähigen attischen Bürger. Jede Versammlung war in sich geschlossen. Meist gab es sehr instabile Mehrheiten. Die Meinung des Demos konnte schnell umschlagen. Die Rechte und Aufgaben bestanden darin Gesetze zu verabschieden, Strategen und andere wichtige militärische Ämter durch Wahl zu bestimmen. Mitglieder konnten nur Zusatz - und Alternativanträge einbringen.

Die Mitglieder der Volksgerichte wurden aus der Masse durch das Los bestimmt.

Einberufung und Entscheidungen waren nur auf Antrag möglich. (Machtlücke) Der jährlich wechselnde Rat der 500, die Boule mußte die VVS vorbereiten und hatte das Recht unsinnige Anträge abzulehnen. Auch lag die Prüfung von Archonten und Kandidaten in den Händen der Boule.

Falls Beamte ihr Amt mißbrauchten, wurde die strafrechtliche Verfolgung von der Boule eingeleitet. Die Mitglieder tagten täglich und standen unter Eid.

Die geschäftsführende Phyle hieß Prytanie, sie hatte die Aufgabe die Boule und die Ekklesia, also die VVS, einzuberufen. Sie legte außerdem die TOPS fest. Getagt wurde, außer Feiertags täglich.

Die, ebenfalls jährlich wechselnden, Strategen waren die einzige Exekutive, aber nur im militärischen Bereich. Es waren 10 geeignete Heerführern. Sie wurden gewählt und konnten beliebig oft kandidieren.

Der Demos, mit Ausnahme der 4. Klasse konnten für ein Archontenamt kandidieren. Die Archonten waren 9 gewählte Beamte, die eine beratende Funktion ausübten. Ab 487 wurden durch Auslosung gewählt.

7. Die wirtschaftliche Lage Athens

Die wirtschaftliche Lage war oft Grund für eine gesellschaftliche Veränderung.

7.1 Während der Oligarchie

Ab 630 herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände zwischen den Vornehmen und der Volksmenge. Die Armen, zusammen mit ihren Frauen und Kindern mußten den Reichen als Sklaven dienen. Das ganze Land gehörte Wenigen (olígoi) und war verpachtet. Wenn die Pächter ihre Zahlungen nicht leisten konnten, wurden sie und ihre Familie Eigentum des ,,Vermieters". Bei Solon erreichte diese Entwicklung ihren Höhepunkt und die Polis befand sich in einer kritischen Lage. Solon hob die Schuldknechtschaft auf und erließ den Verschuldeten ihre Schulden. Auch teilte er die Bürger, je nach Verdienst in 4 Zensusklassen auf. (593/4)

( nach.: Aristoteles und Plutarch, T7, 1. & 2. )

Nach moderner historischer Forschung (Will ; Tarkianen) gab es eine Überbevölkerung, die Attika in eine mißliche wirtschaftliche Lage brachten. Auch die Realerbteilung, die bäuerliche Besitze schrumpfen ließen, die Münzprägung (um 680), die einen primitiven Kapitalismus ermöglichte und die Kluft zwischen Arm und Reich erhöhte, außerdem eine Agrarkrise im Export waren Verursacher einer gesellschaftlichen Krise. Bemerkbar machte sich die Krise eher bei den kleinen Leuten. Zwar ließ die Münzprägung den Handel aufblühen und die Industrie wachsen, doch wurden meist Sklaven zur Arbeit herangezogen, die Verdienstmöglichkeiten der kleinen Leute waren geringer.

7.2 Tyrannis

In der Geschichte Athens kann von zwei Tyrannisperioden sprechen. Die ältere vom 7. bis Anfang des 5. Jahrhunderts und die jüngere im 4. Und 3. Jahrhundert. Unter den Tyrannen, insbesondere bei Peisistratos blühte der Handel und das kulturelle Leben. Auch die Aristrokaten ordneten mußten sich politisch unterordnen bis ein Tyrann gestürzt worden war.

7.3 Attisch - delischer Seebund (478 - 447)

Durch diesen Bund verbesserte sich die Wirtschafts- und Finanzlage Athens wesentlich. Der sanierte Finanzhaushalt ermöglichte dem einzelnen attischen Bürger die gleichen Rechte. Athen hatte in dieser Zeit beinahe eine Stellung als Führer eines Imperiums inne. Schon vor 440 waren nur noch 3 Mitglieder von fast 200 autonom.

Er war ein Bündnis antiker griechischer Stadtstaaten gegen die Perser mit Athen als Anführer. Die Mitglieder zogen ihre Männer und Schiffe zurück und leisteten dafür Athen Zahlungen (Tribute).

454 wurde die Schatzkammer des Bundes von Delos nach Athen verlegt. 449 beendete der Kalliasfriede den Krieg mit Persien. Als 404 Athen endgültig im Peloponnesischer Krieg von Sparta besiegt worden war, traten auch die Letzten aus dem Seebund. Eine Erneuerung fand allerdings schon 377 statt.

Athen benutzte das Bündnis mehr und mehr dazu um den Bündnispartnern sein eigenes Rechts- und Staatssystem aufzuzwingen. Die Bündner wurden gezwungen zu Gerichtsverhandlungen nach Athen zu fahren. Die Bündner waren durch diesen Umstand darauf angewiesen dem Demos von Athen zu schmeicheln.. U. U. konnte Athen sich in die Gesetzgebung, ihrem Regierungssystem mit Gewalt einmischen.

Doch schien die Macht Athen nicht gewaltsam zugefallen sein - Keiner der anderen Staaten mochte in den Krieg ziehen, so wurde Athen, da es stellvertretend für die Bündner mitkämpfte, viel Geld bezahlt und Athen nahm sich viele Freiheiten heraus Kritikern zufolge übte und hatte Athen zuviel Macht (aus). Die Forschung meint sogar Athen, dass Athen ein Imperium geschaffen habe.

Den Partnern brauchte es keine Rechenschaft über Ausgaben und Einnahmen ablegen. Auch über den freien Handel mit anderen Poleis und Barbaren wurden anscheinend Ge- und Verbote erhängt.

In den Anfängen beschloß ein Bündnisrat über die Angelegenheiten, die den Bund betrafen. Später ging das Beschlußrecht in die athenische Volksversammlung über. Auf gegnerischen Gebiet werden Kleruchien gegründet, Siedlungen attischer Bürger auf bündnerischen Gebiet, meist an strategisch wichtigen Punkten.

(T 29, T 30 1. & 2. )

8. Perikles (495- 429)

Er setzte die Diäten und das Losverfahren für die Ratsmitgliedschaft durch.

Perikles lag mit Kimon im Clinch, welcher eine Annäherung Athens an Sparta durchsetzen wollte. Als Kimon 461 verbannt wurde stieg Perik. Zum ((un)umstrittenen) politischen Führer Athens auf. In den nächsten 15 Jahren erlebte Athen eine wirtschaftliche, kulturelle und künstlerische Blütezeit. Durch ein umfassendes Bauprogramm verschaffte Perik. den Bürgern Athens zahlreiche Verdienstmöglichkeiten. Durch den Ausbau Athens worden Statusymbole geschaffen, die das Ansehen erhöhten und den Bürgen neuen Stolz gaben. Die Verehrung, Bewunderung und Dankbarkeit der Bürger führte zur Festigung der Autorität bestimmter Männer, wie Perikles, was gleichfalls zu einer Stabilität innerhalb des Staates führte. Die Wirtschaftkonjungtur führt man auf die Wirtschaftsstruktur Athens zurück, die darin bestand bestimmte Rohstoffe zu importieren, weiterzuverarbeiten und zu veredeln und die fertigen Produkte zu exportieren. Der Wohlstand wuchs durch hohen Profit. Sparta ärgerte sich über die Vormachtstellung Athens und wollte diese stürzen.

431 begann der Peloponnesische Krieg.

Perikles rief alle Landbewohner in die Stadt. In der überbevölkerten Stadt brach die Pest aus. Mit dem Vorwurf des Amtsmißbrauchs wurde Perikles des Amtes enthoben. Er wurde zwar 429 noch einmal wiedergewählt, doch starb aber er kurz nach Amtsantritt.

8.1 Aus einer Rede des Perikles

Für ihn ist Athen ein Vorbild für andere Poleis. Athen hätte eine Volksherrschaft, bei der die Mehrheit und nicht die Minderheit zähle. Ein freier Geist würde das Staatsleben beherrschen, Verfolgte würden Schutz finden. Damit spielt er auf die Verhältnisse in Sparta an.. Die Kernstelle: ,,Unsere Stadt ist im ganzen die hohe Schule Griechenlands" faßt Perikles Meinung des Staates Athens zusammen. Die Rede macht deutlich das die politische Struktur einzigartig sei. Doch muß man bedenken, dass Perikles bei der Schaffung des Systems entscheidend mitgeholfen hat und nicht voreingenommen sein kann.

9. Probleme in der Finanzpolitik im klassischen Zeitalter

Probleme der Finanzpolitik Athens, das die Staatseinnahmen die Ausgaben nicht decken konnte. Sozialausgaben fehlten. Arbeitslose überlebten durch Betteln.

9. 1 Besonderheiten

-Fremdensteuer
- keine Sozialabgaben
- keine indirekten Steuern
- die Bundesgenossen zahlten Tribute an Athen. Zunächst zur Finanzierung der gemeinsamen Verteidigung, später unter Druck
- Leitourgien, Sonderleistungen der Reichen

10. Verfassung des Solon

Areopag ( ehem. Archonten) VOLKSGERICHTE

/

Archonten

/

Rat der 400

/ / /

V o l k s v e r s a m m l u n g

/ / / /

1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse

11. Verfassung des Kleisthenes

Ausschuß

/ (abwechselnd)

Areopag ^^ Archonten R A T DER 500 VOLKSGERICHTE

/ Wahl / durch das Los bestimmt / Wahl

V o l k s v e r s a m m l u n g

/

10 Phylen, bestehend aus je drei Trittiyen ( 1 Teil Stadt, Land und Küste)

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Attische Demokratie
Note
14
Autor
Jahr
2000
Seiten
9
Katalognummer
V100222
Dateigröße
419 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
eine nette kleine Zusammenfassung über die Demokratie im antiken Griechenland
Schlagworte
Attische, Demokratie
Arbeit zitieren
Alexandra Baas (Autor), 2000, Attische Demokratie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100222

Kommentare

  • Gast am 6.11.2002

    attische demokratie.

    hi!ich hoffe dein refrat hilft mir für morgen!schreib ne kursarbeit drüber!haste aber gut gemacht!gruss,simone

  • Gast am 30.10.2003

    Super! Ich hoffe, morgen klappt alles beim Geschichte Test. lg, tobias

  • Gast am 23.2.2004

    Sprachliche Unzulänglichkeiten.

    Inhaltlich ist das Referat ganz in Ordnung, nur sind im sprachlichen Bereich große Lücken vorhanden.

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