Entwicklungsland-Brasilien


Facharbeit (Schule), 1999

5 Seiten


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Thema: Brasilien

Brasilien ist ein Land, das hier in Europa ziemlich unbekannt ist. Jeder der das Wort Brasilien hört, denkt sofort an den Amazonas, den größten tropischen Regenwald der Erde, und an den Karneval von Rio, zu dem jedes Jahr ein Drittel der ,,Brasilienurlauber" strömen. Doch die Geschichte Brasiliens kennt kaum jemand.

Gegensätze innerhalb des Landes

Einer dieser Gegensätze, der vielleicht noch logisch erscheint ist die Bevölkerungsdichte. Sie liegt in Brasilien durchschnittlich bei 19 Einwohner pro km2. Doch ist dieses Land so unterschiedlich besiedelt wie kein anderes. 90% der Bevölkerung leben entlang des Küstenstreifens im Osten. Im Amazonasbecken, das fast die Hälfte der Fläche Brasiliens einnimmt, leben dagegen nicht einmal 4% der Bevölkerung. Wenn man bedenkt, dass Brasilien zu den Ländern mit dem größten Bevölkerungswachstum zählt, kommt es einem vielleicht auch komisch vor, dass viele Territorien gerade einmal so dicht besiedelt sind wie die Sahara. Auch die Löhne der verschiedenen Regionen stehen im direkten Gegensatz zueinander. So ist das Einkommen eines normalen Angestellten in den industrialisierten Südstaaten etwa drei mal so hoch wie im Nordosten. Innerhalb eines Staates gehen die Löhne jedoch noch einmal stark auseinander. Deshalb kommt es in Brasilien sehr oft vor, dass ein leitender Angestellter das 200fache eines einfachen Arbeiters verdient. Diese Tatsache ist hauptsächlich für die sozialen Unterschiede verantwortlich. Ein Resultat dieser sozialen Probleme zeigt sich in fast allen Großstädten. Hier lebt ein Großteil der etwa 30.000 reichen Brasilianer in großem Luxus direkt neben riesigen Slums, in denen nur ein kleiner Prozentsatz der Haushalte fließendes Wasser oder überhaupt einen Stromanschluss besitzt. Außerdem ist Brasilien eines der am höchsten verschuldeten Länder der Welt. Die Auslandsverschuldung beträgt etwa 115 Milliarden US$. Doch die Steuern liegen durchschnittlich bei etwa 1,3% des Einkommens. Vor dem Hintergrund der enormen Bodenschätze, die Brasilien besitzt, erscheint diese hohe Verschuldung noch viel unglaublicher.

Die Goldreserven werden auf ungefähr 30.000 Tonnen geschätzt. Die gewaltigen, 66% reinen Eisenerzlager bergen außerdem 30 Milliarden Tonnen Eisenerz. In Minas Geiras gibt es zum Beispiel heute noch einen Berg, bei dem der Eisengehalt so groß ist, dass Autos und Lastwagen, die ihn überqueren die magnetische Anziehungskraft des Eisens zu spüren bekommen, und sie dadurch stark abgebremst werden. Dazu kommen die riesigen Mengen Erdöl und andere Rohstoffe, die Brasilien fördern könnte. Ein Gegensatz in der Landschaft liegt zwischen moderner Großstadt und Natur. Rio de Janeiro zum Beispiel liegt zwischen Meer, Gebirge und einem kleineren Regenwald entlang der Atlantikküste. Geht man aus der ehemaligen Hauptstadt in Richtung Landesinnere hinaus, befindet man sich schon mitten im Regenwald und kann von dort aus sogar noch die Hochhäuser der Stadt sehen.

Kurzer Überblick

Brasilien ist mit 8.511.965 km2 der fünftgrößte Flächenstaat der Welt und bedeckt über die Hälfte von Südamerika. Dieses Land, das eine 24mal größere Fläche als Deutschland einnimmt, hat jedoch nur 164 Millionen Einwohner und damit eine durchschnittliche Bevölkerungsdichte von gerade einmal 19 Einwohnern pro km2. Dagegen ist Deutschland mit 224 Einwohnern pro km2 eigentlich schon überbevölkert. Brasilien besteht aus 23 Gliedstaaten, drei Territorien und dem Bundesdistrikt in dem die Hauptstadt liegt. Brasília löste 1960 Rio de Janeiro als Hauptstadt ab, da man der Meinung war, dass eine Hauptstadt etwas besonderes und extra dafür angelegt sein sollte. Brasilien hat eine Nationalflagge und ein Staatswappen. Die Flagge zeigt in dem blauen Kreis genau 23 Sterne. Sie symbolisieren die einzelnen Gliedstaaten. Doch sie sind keineswegs willkürlich angeordnet, sie sind dem Sternenhimmel nachempfunden, wie man ihn von der alten Hauptstadt Rio de Janeiro aus sehen kann. Der Schriftzug ,,ordem e progresso" bedeutet so viel wie ,,Ordnung und Fortschritt", eine Art Leitmotiv der brasilianischen Wirtschaft.

Auf dem Wappen ist der 15.11.1889 vermerkt, der Tag, an dem die Monarchie gestürzt wurde. Heute ist das der Nationalfeiertag. Darüber steht ,,estados unidos do Brazil", was mit ,,vereinigte Staaten von Brasilien" übersetzt werden kann. Von dem Wappen gibt es eine Varianten mit dem Schriftzug ,,republica federativa do Brazil" also die Nennung der Staatsform: föderative Republik Brasilien. Da die meisten Einwohner Brasiliens Nachfahren von Einwanderern aus Südwesteuropa, also Portugal und Spanien, sind, ist die Landessprache Portugiesisch.

Die Währung heißt Real (= 10 Centavos) (siehe Seite 15: Bilder 2.3, 2.4). Im Gegensatz zur DM hat ein Real einen hohen Preis, der zur Zeit bei 1,64 DM liegt.

Seit dem Ende des 2. Weltkrieges 1945 ist Brasilien Mitglied der UN.

Die Geschichte Brasiliens

Im Jahre 1500 befand sich der Portugiese Pedro Alvarez Cabral auf einer Fahrt nach Indien und umsegelte gerade Afrika als er durch starke Winde nach Westen abtrieb. Er landete schließlich an der brasilianischen Küste und nahm diese für Portugal in Besitz. Ab 1531 begann die Besiedelung des Küstenstreifens durch die Portugiesen. Im 17. und 18. Jahrhundert entstanden sehr viele sklavenbetriebene Zuckerrohrplantagen in denen insgesamt ungefähr drei Millionen Sklaven arbeiteten. Währenddessen begannen kriegerische Weiße, getrieben von dem Verlangen mehr Land zu besitzen, von São Paulo im Osten bis zu den Andenausläufern im Westen die einheimischen Indianer auszurotten oder sie zu versklaven.

Die systematische Kolonisation im Süden begann 1737. Im Jahre 1808 flüchtete der portugiesische König Johann VI. vor Napoleon I. nach Brasilien und erhob es 1815 zum selbständigen Königreich. Als Johann sechs Jahre später wieder nach Portugal zurückkehrte, wurde sein Sohn Pedro König von Brasilien und erklärte dieses im folgenden Jahr für unabhängig. 1824 entstand die erste liberale Verfassung. Entscheidende Veränderungen begannen als 1840 der Sklavenhandel nach starken inneren Unruhen verboten wurde. Die Einwanderung aus Europa wurde dann gefördert und die Erschließung des Binnenhochlandes begann. 1888 wurde die Sklaverei schließlich endgültig aufgehoben. Verschiedene Kriege, wie der gegen den argentinischen Diktator Rosas 1852 und der Krieg gegen Paraguay von 1865 bis 1870 führten zum Sturz der Monarchie im Jahre 1889. Zwei Jahre später wurde Brasilien zu einem republikanischen Bundesstaat. Trotz massiver innerer Auseinandersetzungen erfuhr Brasilien dann einen wirtschaftlichen Aufschwung, der hauptsächlich durch den Kaffee-Export angetrieben wurde. Am Ende des 19. Jahrhunderts begann in Brasilien die Industrialisierung. Kurz vor dem 1. Weltkrieg drohte der neugeborenen ,,Industrienation" jedoch ein Rückschlag bedingt durch die fallenden Weltmarktpreise von Kaffee. Ab 1917 nahm Brasilien dann aktiv am Krieg gegen die Mittelmächte teil.

Die Weltwirtschaftskrise am Ende der 20er Jahre traf das Kaffeeland so sehr, dass die finanziellen und sozialen Schwierigkeiten schließlich zu einer Revolution führten. Diese bricht am 24.10.1930 aus. Der liberale Präsident Vargas unterdrückte 1935 einen kommunistischen Aufstand und im folgenden Jahr eine faschistische Bewegung, wodurch er seine Macht steigerte. Schließlich erließ er im November 1937 eine autoritäre Verfassung. Ab August 1942 kämpfte Brasilien für die Seite der Alliierten im 2. Weltkrieg. Durch die Revolution wurde Vargas im Oktober 1945 gestürzt, kam jedoch 1951 mit einem umfangreichen Sozialprogramm wieder an die Macht. Nachdem er nach drei Jahren von der Opposition zum Abdanken gezwungen wurde, beging er Selbstmord. Oliveira wurde neuer Präsident. Er begann umgehend mit der Erschließung des Landesinneren, das bis dahin nur sehr gering bewohnt war. Außerdem lässt er Brasilia errichten, da es neue Hauptstadt werden sollte. Wegen starken linkssozialistischen Tendenzen kam es im April 1964 zu einem Militärputsch. Vorsitzender der neuen Regierung wurde Alencar Castelo Branco. Seine erste Bewährungsproben meisterte er fabelhaft indem er die Inflation stoppen, die ökonomische Entwicklung weitgehend stabilisieren und die sozialen Spannungen vermindern konnte. Die drastische Verschlechterung der Wirtschaft ab 1980 führte unweigerlich zu einer sehr hohen Auslandsverschuldung und zu steigender Arbeitslosigkeit.

Mit dem Erlassen der neuen Verfassung im Oktober 1988 wurde die Militärdiktatur endgültig beendet.

Politik

Nach dieser neuen Verfassung bleibt Brasilien eine föderative präsidiale Republik, sie löst die autoritäre Verfassung von 1969 ab. Der Präsident ist Regierungschef und Staatsoberhaupt. Er wird jedoch jetzt durch ein neues Gremium, den nationalen Verteidigungsrat, eingeschränkt. Das Volk wählt den Präsidenten direkt für fünf Jahre, wobei eine Wiederwahl nicht möglich ist. Das Parlament besteht aus der Abgeordnetenkammer mit 503 Mitgliedern und dem Bundessenat mit 81 Mitgliedern. Die Abgeordneten und die Mitglieder des Senats werden ebenfalls vom Volk gewählt. Die einzelnen Gliedstaaten haben jeweils eine eigene Gesetzgebung und eine eigene Gerichtsinstanz, sie unterstehen jedoch der Bundesbehörde. Es herrscht eine allgemeine Wehrpflicht in allen Gliedstaaten.

Wirtschaft

In den letzten Jahrzehnten erfuhr Brasilien einen Strukturwandel vom Agrar- zum Industriestaat. Heute ist es die achtgrößte Industrienation der Erde. Die Industrialisierung vollzog sich fast ausschließlich in den Südstaaten, wodurch große Gegensätze innerhalb des Landes entstanden. Dies zählt neben der hohen Auslandsverschuldung zu den Hauptproblemen der brasilianischen Wirtschaft (Brasilien ist das am höchsten verschuldete Land der Dritten Welt). Der Agrarsektor beschäftigt etwa 25% der Erwerbstätigen Brasilianer, jedoch sinkt dessen Anteil am Sozialprodukt immer weiter. Außerdem leiden Kleinbauern, Pächter und Landarbeiter unter ihrer schlechten sozialen Lage wegen der ungleichen Landverteilung: 1% der Grundeigentümer besitzen 45% des bewirtschafteten Bodens. Ackerbau wird hauptsächlich in den Küstenstaaten im Süden und Nordosten betrieben, insgesamt werden ungefähr 7% der Gesamtfläche Brasiliens landwirtschaftlich genutzt; weitere 20% als Weideflächen. Brasilien stellt rund 25% der Weltkaffeeproduktion her. Außerdem besitzt es sehr viele Bodenschätze wie zum Beispiel Bauxit (eine Art Tonerde, aus der Aluminium hergestellt wird), Kupfer und Eisenerz. Gemessen am Weltmaßstab hat Brasilien ein mittleres Einkommensniveau -im Gegensatz dazu leben etwa 60 Millionen Menschen in absoluter Armut. Ein Grund dafür ist auch die seit Anfang der 80er Jahre anhaltende Wirtschaftskrise, die auch ein Bevölkerungswachstum (1980-93) von 2% und eine Sinken des BSP/Kopf (1982-85) von 26.8% mit sich brachte. Das Bruttosozialprodukt liegt bei 403 Milliarden US$, was 2680 US$ pro Einwohner entspricht. 37% des BIP stammen aus der Industrie. Mit einem Fertigwarenanteil von zudem noch 60% fällt Brasilien in die Kategorie „Schwellenland“. Die verschiedenen Sektoranteile lassen sich folgendermaßen einteilen: 10% Land- und Forstwirtschaft, 39% produzierende Gewerbe, 51% Dienstleistungen .Der Warenexport hat einen Wert von 31,2 Milliarden US$, der Import dagegen 25,5 Milliarden US$. Aber auch immerhin ¼ des Exporterlöses müssen zur Schuldentilgung aufgebracht werden. Brasilien ist mit insgesamt 115 Milliarden US$ beim Ausland verschuldet. (Angaben des Jahres 1990)

Bevölkerung

Durch die großen Einwanderungsströme sind in Brasilien die verschiedensten und vielfältigsten ethnischen Gruppen vertreten. Einwanderer aus Portugal, Italien, Spanien und Deutschland (über 1,5 Millionen Deutsche) bilden die größte Gruppe. 55% der Bevölkerung sind Weiße, sie leben hauptsächlich in den Südstaaten. Weitere 35% sind vor allem Mulatten, Mestizen und Cafuso, das sind negrid-indianide Mischlinge, also aus Indianern und Schwarzen. Die restlichen 10% der heutigen Bevölkerung setzt sich aus drei weiteren Volksgruppen zusammen. Dies sind erstens Schwarze, also die Nachfahren der ehemaligen afrikanischen Sklaven. Zweitens Asiaten, die Nachkommen von japanischen, syrischen und libanesischen Einwanderer und schließlich Indianer. Von ihnen leben heute noch etwa 180.000 in insgesamt ungefähr 100 Stämmen hauptsächlich im Binnenhochland von Mato Grosso und in Amazonien. Brasilien ist eine sehr junge Nation. Nicht nur wegen der Tatsache, dass sie erst sehr spät begann mit den Westmächten mithalten zu wollen, oder weil hier als letztes die Sklaverei abgeschafft wurde, sondern in erster Linie wegen dem Durchschnittsalter. Etwa die Hälfte der Bevölkerung ist jünger als 20, 65% jünger als 30. In den Südstaaten leben hauptsächlich die Weißen, sie sind mit 70 - 90% der dortigen Bevölkerung vertreten. Von den Mulatten und Schwarzen leben die meisten in den Oststaaten, in denen die Industrialisierung noch nicht so fortgeschritten ist.

Wie in ganz Lateinamerika geht die Verstädterung auch in Brasilien sehr rasch voran.

Mittlerweile leben fast 70% der Brasilianer in Städten, wenn auch nur in den Slums, die oft einen großen Teil einer Großstadt ausmachen. In Brasilien herrscht zwar allgemeine Schulpflicht, ihr wird aber nicht überall nachgekommen. Vor allem weil in den meisten ländlichen Gebieten die Möglichkeiten dafür nicht gegeben sind und die meisten Familien das Schulgeld für ihre Kinder nicht aufbringen können. So kommt es, dass 25% der Bevölkerung Analphabeten sind, in ländlichen Regionen sind es sogar weit über 30%. Seit 1946 sind Staat und Kirche getrennt. Trotzdem ist die vorherrschende Religion immer noch der katholische Glaube. Ihm gehören über 90% der Bevölkerung an, der Rest sind vor allem Protestanten, Anhänger von Sekten, afrobrasilianischen Kulten oder Naturreligionen. Die katholische Kirche finanziert heute noch fast alle brasilianischen Universitäten.

Kultur

Es gibt keine Kultur, die als ,,typisch brasilianisch" bezeichnet werden kann. Brasilien ist ein Land, in dem, noch mehr wie in den USA, so viele und so unterschiedliche Volksgruppen aufeinander treffen, also werden auch die Kulturen von so vielen Völkern hier vereint. Es fließen Elemente von Indianern, portugiesischen und afrikanischen Einwohnern zusammen. Die indianischen Traditionen werden jedoch fast ausschließlich in den Reservaten ausgeübt. Dazu gehört das typische Kunsthandwerk, der Schmuck und die Tanzmasken, die zu dem intensiven Geisterglauben der Indianer gehören (siehe Seite 17: Bild 5.1). Uns bekannte Riten sind zum Beispiel Macumba oder Voodoo, eine Verbindung von Musik und Tanz die zu einem Trance-Zustand führt und die Beteiligten in Kontakt mit den Göttern treten lässt.

In den Südstaaten, in denen die meisten Deutschen leben, haben sich auch einige deutsche Kulturelemente eingeschlichen. So findet zum Beispiel jedes Jahr ein ,,Oktoberfest" statt, das in Anlehnung an das Münchner

Volksfest entstand.

Brasilien ist außerdem sehr berühmt für die Bauten der Kolonialzeit und der modernen Architektur. Bekannte brasilianische Künstler sind zum Beispiel der Bildhauer F. Lisboa, der Maler C. Portinari, die Autoren J. M. Machado de Assis und J. Amado, der Pianist N. P. Freire und der Komponist H.Villa-Labos. Der bekannteste von allen ist jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit Oscar Niemeyer, der die Hauptstadt Brasília mit seinen Werken schmückte. Zu den brasilianischen Kulttänzen zählen unter anderem der Bossanova und der Samba, der bei uns hauptsächlich durch den Karneval in Rio bekannt geworden ist.

Quellen:

-Microsoft Encarta 2000
-Informationen zur politischen Bildung „Entwicklungsländer“
-Buch „Internationale Politik“
-Internet
-Abiturwissen „Sozialwissenschaften“

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Details

Titel
Entwicklungsland-Brasilien
Autor
Jahr
1999
Seiten
5
Katalognummer
V100277
Dateigröße
334 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklungsland-Brasilien
Arbeit zitieren
Johanna Bickel (Autor), 1999, Entwicklungsland-Brasilien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100277

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