Das Museum als außerschulischer Lernort im Geschichtsunterricht


Hausarbeit, 2020

15 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Museale Ausstellungen und historisches Lernen
2.1. Das Museum als geschichtskulturelle Institution – Geschichtskultur und Historisches Denken
2.2. Das Museum als außerschulischer Lernort im Diskurs der Geschichtsdidaktik – ein Überblick über die Forschungsliteratur und Diskussion
2.3. Museale Ausstellungen, Narrativität und das Fördern von historischem Denken - neueste geschichtsdidaktische Ansätze
2.4. Erwerb von Kompetenzen – Zwischenfazit

3. Erwerb von historischen Kompetenzen am Beispiel eines Bereiches der Ausstellung des Museums Schnütgens
3.1. Die Ausstellung zur mittelalterlichen Kunst und der Ausstellungsbereich "Fensterbilder" als zentrale Ausstellungsstücke des Museums Schnütgen
3.2. Nachbereitung des Museumsbesuches – Erkenntnisgewinn und Kompetenzförderung

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Geschichte begegnet uns immer wieder im alltäglichen Leben. Auch Schülerinnen und Schüler werden tagtäglich bewusst und unbewusst mit Geschichte konfrontiert. Sei es die Kirche, das historische Gebäude, die Straßen die nach historischen Persönlichkeiten benannt wurden, oder Gedenktage die bis heute gefeiert und bewahrt werden. Die Erfahrungen mit Geschichte gehen über den Schulunterricht hinaus. Das ist es, was sich der Geschichtsunterricht zunutze machen kann. Geschichte greifbar machen und veranschaulichen. So wurde unter anderem die Institution der Museen zu einem bedeutendem Kooperationspartner, da sich viele Museen auf Schülergruppen spezialisiert haben. Im Jahr 2018 konnten laut dem Institut für Museumsforschung „2.763 Museen die Schülerinnen und Schüler- Anteile der Gruppenbesuche nennen. In 805 dieser Häuser (29,9%) war der Anteil der Gruppenbesuche von Schülerinnen und Schülern in Schulklassen größer als 50%.“1 Museumsbesuche ermöglichen es, die Inhalte des Unterrichts zu veranschaulichen, sowie das Interesse, die Aufgeschlossenheit und das Verständnis der Schülerinnen und Schüler für die Vergangenheit und Gegenwart zu wecken. Das Museum gilt als: „eine dauerhafte Einrichtung, die keinen Gewinn erzielen will, öffentlich zugänglich ist und im Dienst der Gesellschaft und deren Entwicklung steht. Sie erwirbt, bewahrt, beforscht, präsentiert und vermittelt das materielle und immaterielle Erbe der Menschheit und deren Umwelt zum Zweck von Studien, der Bildung und des Genusses.“2

Die Museen gehören zu einem festen Bestandteil des öffentlichen Lebens und der Geschichtsunterricht kann davon profitieren.

Zu Beginn untersucht die Arbeit das Museum als außerschulischen Lernort und wie sich dieser im Geschichtsunterricht nutzen lässt. Darüber hinaus gibt die Arbeit einen Überblick über die aktuelle Forschung und Diskussion über Museen als außerschulischer Lernort im Diskurs der Geschichtsdidaktik. Im weiteren Verlauf werden die Narrativität sowie das Fördern von historischem Denken betrachtet.

Im zweiten Teil der Arbeit wird die historische Ausstellung zur mittelalterlichen Kunst und der Ausstellungsbereich „Fensterbilder“ des Museums Schnütgen in Köln genauer betrachtet. Anschließend stellt sich die Frage, ob das Museum Schnütgen als außerschulischer Lernort zur Kompetenzerweiterung und Erkenntnisgewinn im Geschichtsunterricht beitragen kann. Abgerundet wird die Arbeit mit einem Fazit.

2. Museale Ausstellungen und historisches Lernen

2.1. Das Museum als geschichtskulturelle Institution – Geschichtskultur und Historisches Denken

Die Geschichte des Sammelns und Bewahrens ist so alt, wie die Geschichte des Menschen selbst. Das Sammeln kultureller und natürlicher Objekte geht bis in die Anfänge menschlicher Geschichte zurück. „Die ‚Aneignung‘ der Welt oderder Wunsch, die Zeit durch materielle Belege festzuhalten, sind nur einige Motive privaten Sammelns, die vielfach den Grundbestand heutiger Museen bilden.“3 Denn im Laufe der Zeit wurde mehr gesammelt, als tatsächlich gebraucht wurde. Das Verlangen nach Geschichte vergegenständlicht sich in der Sammlung.4

Das Sammeln erfolgt zielgerichtet und dient dem Zweck der Zusammenführung, Erweiterung und Ergänzung der bereits vorhandenen Sammlungen. Museale Sammlungen sind Resultate einer Tätigkeit, in der historische Auswahlkriterien, Bewertungen und Interessen eine Rolle spielen.5

Auch das Bewahren ist eine primäre Aufgabe des Museums. Objekte werden vor dem Verfall geschützt und für die Nachwelt bewahrt, sodass der Wert erhalten bleibt.6 Der historische und materielle Wert eines Objektes steigt, je seltener, älter und symbolträchtiger es ist. „Also je nachdem, auf welche bedeutenden Personen, Ereignisse und Zusammenhänge der Vergangenheit es verweist.“7 Um die Gegenstände richtig zu bewahren, wird die sachgerechte Behandlung der Objekte vorausgesetzt. Die bewahrten Objekte sind endlich und können nicht reproduziert oder ersetzt werden. Es ist nicht gewährleistet, dass sie vollkommen vor dem materiellen Alterungsprozess geschützt sind, daher werden einige Objekte nicht der Öffentlichkeit zur Schau gestellt, um einer Abnutzung entgegenzuwirken. Der deutsche Historiker und Kulturwissenschaftler Heinrich Theodor Grütter ist der Meinung, dass so der Symbolcharakter der Authentizität verloren geht, da die historischen Objekte unsichtbar werden und nur noch als Simulationen existieren. Dadurch verschwindet ihr Charakter der Vergangenheit.8

Eine weitere Aufgabe des Museums ist das Erforschen, genauer „die wissenschaftliche Bearbeitung von Objekten bzw. Objektgruppen und Objektzusammenhängen.“9 Ziel ist es, die Forschungsergebnisse, Erfahrungen und Informationen zu dokumentieren und der Allgemeinheit öffentlich zugänglich zu machen. Darauf aufbauend folgt die Ausstellung der historischen Objekte. So wird ein Beziehungs- und Bedeutungszusammenhang erreicht. Ermittelte Kenntnisse und Informationen werden hier an die Besucher vermittelt.

Das Vermitteln ist die letzte Aufgabe des Museums. Da ein Museum verschiedene unterschiedliche Besuchergruppen hat, gibt es seit einiger Zeit Neustrukturierungen der Präsentation und Veranschaulichung der Objekte.

Der Geschichtsunterricht profitiert von diesen neuen Möglichkeiten der Vermittlungs- und Kommunikationsformen. Ziel des Geschichtsunterrichtes ist es, den Schülerinnen und Schülern Geschichtsbewusstsein zu vermitteln und ihnen eine historisch fundierte Gegenwartsorientierung zu ermöglichen. Im Gegensatz zum Geschichtsbuch, wo die Quellen zwar reichlich, aber nur abgedruckt sind, bietet das Museum die Möglichkeit außerhalb der Schule Geschichte für Schülerinnen und Schüler zu veranschaulichen und greifbar zu machen. Das Museum ist ein eigenständiger Lernort, der besondere Anforderungen an die Unterrichtsplanung stellt. Der Besuch eines Museums muss gut durchdacht und zielorientiert sein. Museen müssen den Anforderungen für die Inhalte des Unterrichtsfaches gerecht werden. Dazu sollte der Besuch eines Museums folgerichtig in den Unterricht eingegliedert werden. Schülerinnen und Schüler benötigen ihrem Alter entsprechende Arbeitsaufträge, die sie bei der Entdeckung der Ausstellungsobjekte begleiten und unterstützen.

2.2. Das Museum als außerschulischer Lernort im Diskurs der Geschichtsdidaktik – ein Überblick über die Forschungsliteratur und Diskussion

Die Forschungsliteratur zum Thema Museale Ausstellungen in Bezug auf den Geschichtsunterricht sind umfassend und vielseitig. Durch den Wandel der Vermittlung und Kommunikation der Museen hat sich auch das Forschungsfeld der Geschichtsdidaktik immer intensiver mit dem Museum als außerschulischer Lernort auseinandergesetzt. In den späten siebziger Jahren entstanden viele Werke, die sich mit dem Museum als Lernort beschäftigen. Sie thematisieren den Wandel der Musealen Institution des Sammelns, Bewahrens, Erforschens und Vermittelns zu einem Lernort von dem Schülerinnen und Schüler profitieren. Dabei sind Anette Kuhn, Gottfried Korff, Gerhard Schneider und Wolfgang Hug besonders hervorzuheben. Ein immer wieder zitiertes Werk ist das 1994 erschienene Buch von Wolfgang Hochreiter: „Vom Museumstempel zum Lernort“.

Die zentrale Frage, die immer wieder bei Diskussionen in der Forschungsliteratur aufkommt, ist die Frage, ob Geschichte ausstellbar sei. Auf der einen Seite steht das Argument, dass die museale Geschichtsdarbietung eine Chance sei, historische Ereignisse effektvoll und publikumswirksam zu vermitteln. Dagegen argumentieren einige Kritiker, dass die Institution des Museums nur Teileinblicke in die Vergangenheit liefert, da ein Museum nicht in der Lage sei, ein umfassendes Geschichtsbild zu geben.10 Auch der ehemalige Direktor des bayerischen Nationalmuseums Lenz Kriss- Rettenbeck äußerte seine Kritik an historischen Ausstellungen. Er empfindet historische Ausstellungen, die auch das Museum als Lernort beinhalten, als autoriativ belehrend bis indoktrinierend und sieht sie als Mittel der politischen Praxis an. Für den Volkskundler ist eine Ausstellung nur dann sinnvoll, wenn die Ausstellung den Besucherinnen und Besuchern den Raum ermöglicht eigene Interpretationen zuzulassen.11

Gottfried Korff ist davon überzeugt, dass gerade durch die historischen Exponate eine Annäherung an die Vergangenheit ermöglicht wird. In seinem Aufsatz zum Thema „Ausgestellte Geschichte“ beschreibt er die Ausstellung und das Museum als sinnliche Anschauung. Durch den Wandel der Kommunikationsmöglichkeiten kann visuelles Lernen ermöglicht werden, wodurch Emotionen und Suggestionen ausgelöst werden.12

Historische Gegenstände und Ereignisse werden zwar nach einer Deutung ausgestellt, sind aber nicht eindeutig zu interpretieren. Denn Zeitgenossen der Vergangenheit nahmen ihre Gegenwart unterschiedlich wahr und gaben sie dementsprechend auch unterschiedlich wieder. Die Ergebnisse der musealen Ausstellung müssen also kontrovers diskutiert werden und die dabei aufkommenden Gegensätze dürfen nicht ignoriert, sondern aufgedeckt und analysiert werden. Im Geschichtsunterricht ist Kontroversität ein unabdingbarer Faktor und muss auch bei einer Ausstellung erkennbar sein, um das Museum als einen Lernort anzusehen.13 In einer historischen Ausstellung steht der historische Gegenstand im Mittelpunkt, der oft in eine inszenierte Konstruktion eingearbeitet ist. Für den Betrachter muss verdeutlicht werden, dass das Exponat aus seinem ursprünglichen Kontext entnommen wurde und in einer anderen Rolle verwendet wird.14 Der Konstruktionscharakter muss immer erkennbar sein. Die historische Korrektheit und Vollständigkeit können in musealen Ausstellungen nicht erreicht werden, gleichzeitig soll kein geschlossenes Geschichtsbild vermittelt werden. Gottfried Korff hebt den positiven Effekt der Vorstellungskraft hervor. Das Museum kann mit seiner Ausstellung dazu beitragen, Neugierde des Betrachters zu wecken und ihn dazu animieren Fragen an die Geschichte zu stellen.15

Die Frage, inwieweit Geschichte ausstellbar ist, wird diese Arbeit nicht weiter vertiefen, da dies den Rahmen sprengen würde. Die Arbeit bezieht sich im weiteren Verlauf darauf, wie Geschichte in musealen Ausstellungen vermittelt wird und dem damit verbundenen Erwerb von Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler.

2.3. Museale Ausstellungen, Narrativität und das Fördern von historischem Denken - neueste geschichtsdidaktische Ansätze

„Die Erzählung ist (…) die zentrale Form der Darstellung von Geschichte, (…) Historisches Wissen ist deshalb stets narratives Wissen.“16

In der Forschung zur Narrativität im Geschichtsunterricht verdeutlicht sich immer mehr die Definition, dass narrative Kompetenz nicht nur eine Methode neben anderen ist, sondern dass sie eine Grundlage der Geschichtswissenschaft ist und eine zentrale Funktion im Umgang mit Geschichte, für das individuelle Geschichtsbewusstsein und das historische Denken darstellt. Der deutsche Historiker und Geschichtsdidaktiker Michele Barricelli geht von der Feststellung aus, dass Geschichte zunächst ein Konstrukt darstellt und diese Konstruktion von Geschichte immer nur „einen Ausschnitt vergangener Wirklichkeit zum Zwecke der Vermittlung“17 repräsentiert. Die Schülerinnen und Schüler halten in einer musealen Ausstellung Quellen und Überreste in ihrer Hand und müssen die Geschichte erst daraus erschließen und erforschen. Es hängt davon ab, was aus diesen Primär- und Sekundärquellen gemacht wird. Barricelli spricht von der Gültigkeit einer solchen Repräsentation im Ganzen.18 Des Weiteren verweist er auf die Arbeiten Jörn Rüsens und Hans-Jürgen Pandels, die das Problem der Fiktionalität der Darstellung von Geschichte thematisieren. Denn es kann nicht die eine Wahrheit von Geschichte geben, sondern nur verschiedene fiktionale Darstellungen über sie.19 Andras Körber definiert die narrative Kompetenz folgendermaßen: „“Narrative Kompetenz“ bezeichnet in der etablierten theoretischen Fundierung der Geschichtsdidaktik die oberste, allgemeine Fähigkeit historischen Denkens. Sie bezeichnet(e) die Fähigkeit, selbst Geschichte denken und erzählen zu können. Dieser Kompetenzbegriff stellt(e) somit gewissermaßen eine Chiffre über das oberste Lernziel historischen Unterrichts dar, nämlich die Verfügung über ein nicht nur inhaltlich strukturiertes, sondern operables Geschichtsbewusstsein.“20

[...]


1 Institut für Museumsforschung, Heft 73, https://www.smb.museum/fileadmin/website/Institute/Institut_fuer_Museumsforschung/Publikationen/Materialien/mat73_print.pdf, zuletzt abgerufen: 19.08.2020.

2 ICOM Deutschland: Museumsdefinition, https://icom-deutschland.de/de/nachrichten/147-museumsdefinition.html, zuletzt abgerufen: 19.08.2020.

3 Deutscher Museumsbund, Geschichte und Definition: https://www.museumsbund.de/sammeln/, zuletzt aufgerufen am: 24.08.2020.

4 Vgl. Flügel, K., 2009: Einführung in die Museologie . 2. Hrsg. Darmstadt: WBG, S. 19.

5 Vgl. Grütter, Heinrich Theodor, 1997: Geschichte im Museum, in Bergmann, Klaus/ Fröhlich, Klaus/ Kuhn, Anette/ Rüsen, Jörn/ Schneider, Gerhard (Hrsgg.), Handbuch der Geschichtsdidaktik, Seelze-Velber, Kallmeyer, 5. Aufl., S.707f.

6 Vgl. Museumsbund, Geschichte und Definition: https://www.museumsbund.de/bewahren/, zuletzt aufgerufen: 24.08.2020.

7 Grütter, Heinrich Theodor, 1997, S. 709f.

8 Vgl. ebd.

9 Vgl. Deutscher Museumsbund, Geschichte und Definition: https://www.museumsbund.de/forschen/, zuletzt abgerufen am: 24.08.2020.

10 Vgl. Korff, Gottfried, 2002: Objekt und Information im Widerstreit. In: G. Korff & M. Eberspächer, Hrsg. Museumsdinge. Köln: Böhlau, S. 113.

11 Vgl. Kriss- Rettenbeck, L., 1980: Das Problem großer Ausstellungen. Museumskunde, Band 45, S. 127.

12 Vgl. Korff, Gottfried, 2002, S. 113.

13 Vgl. Pohl, Karl-Heinrich, 2006: Wann ist ein Museum Historisch korrekt? In: Museum und Geschichtskultur, Ästhetik- Politik- Wissenschaft, Bielefeld, S. 281.

14 Vgl. Pohl, Karl-Heinrich, 2006, S. 281.

15 Vgl. Korff, Gottfried,2002, S. 120.

16 Pandel, Hans-Jürgen, 2010: Historisches Erzählen. Narrativität im Geschichtsunterricht. Schwalbach, S. 7.

17 Barricelli, Michele, 2005: Schüler erzählen Geschichte. Narrative Kompetenz im Geschichtsunterricht. Schwalbach, S. 29.

18 Ebd. S. 30.

19 Ebd. S. 59.

20 Vgl. Körber, Andreas, 2007: Grundbegriffe und Konzepte: Bildungsstandarts, Kompetenzen und Kompetenzmodelle.. In: W. Schreiber, A. Körber & A. Schöner, Hrsg. Kompetenzen historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zu Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik.. Neuried, S. 9ff.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Das Museum als außerschulischer Lernort im Geschichtsunterricht
Hochschule
Universität zu Köln  (Historisches Institut)
Note
2,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V1003146
ISBN (eBook)
9783346380630
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Didaktik, Geschichte, Geschichtsdidaktik, Museum, Außerschulischer Lernort, Geschichtsunterricht, Fensterbilder
Arbeit zitieren
Laura-Marie Wiethoff (Autor), 2020, Das Museum als außerschulischer Lernort im Geschichtsunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1003146

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Museum als außerschulischer Lernort im Geschichtsunterricht



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden