Geschlechterverhältnisse im historischen Kontext in Ingeborg Bachmanns "Unter Mördern und Irren"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

19 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführung: Gender und Faschismus in Österreich

3. Geschlechterverhältnisse in Unter Mördern und Irren
3.1. Die Symbolik des Stammtisches: Männerwelt - Frauenwelt?
3.2. Täter/Opfer-Konstellation - Faschismus im Privaten
3.3. Die Sprache des „Nichtverstehens“

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Der Faschismus ist das erste in einer Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau."1 Die 1926 in Klagenfurt geborene Schriftstellerin Ingeborg Bachmann nahm das Verhältnis der Geschlechter laut Peter Beickel als einen „Kriegsschauplatz" wahr.2 1980 erfuhren ihre Werke besonders aus der feministischen Kritik neues Ansehen, und Bachmann wurde zur „Ikone feministischer Identifikation".3 Die in ihren Werken verarbeiteten Gesellschaftsund Geschichtsprozesse sind geprägt von durch Faschismus und Krieg ausgelösten Traumata, denen sie selbst auch zu großen Teilen in ihrer Jugend ausgesetzt war.4 Neben dem „Entsetzen" über die Missstände der Gesellschaft, spiele laut Beicken jedoch immer auch eine „Utopiesehnsucht" in Bachmanns Texten mit.5 Unter Berücksichtigung der genannten Aspekte ist eine Analyse Bachmanns Erzählungen Unter Mördern und Irren unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten besonders interessant. In Unter Mördern und Irren wird am Beispiel einer „typischen Herrenrunde" das „Weiterleben faschistischer Einstellungen" dargestellt, welches sich auch stark auf das Eheleben der männlichen Charaktere auswirkt. Diese Arbeit soll hinterfragen, inwieweit der sozialgeschichtliche Kontext und die dargestellten Geschlechterverhältnisse der Erzählung aufeinander Einfluss nehmen. Um Zugang zur Thematik zu finden, wird zunächst kurz in den Gender-Begriff und den dargestellten soziokulturellen Kontext der Erzählung eingeführt. Daraufhin kann die Analyse der Erzählung unter Berücksichtigung der genannten Aspekte folgen. Dafür wird zunächst kurz thematisch in die Geschlechterverhältnisse in der Erzählung eingeführt. Im Folgenden wird untersucht, warum der „Stammtisch" ein exklusives Ereignis für Männer darstellt, und was das über das Verhältnis der Geschlechter besagt. Hier spielt die Marginalisierung der Frau eine wichtige Rolle, die in der Erzählung auch im Schema einer Opfer/Täter-Konstellation verdeutlicht wird, worauf im nächsten Punkt eingegangen wird. Daraufhin wird untersucht, inwiefern sich die herausgearbeiteten Aspekte in der jeweiligen Sprache der Geschlechter wiederfinden. Zum Abschluss werden in einem Fazit die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst.

2. Einführung: Gender und Faschismus in Österreich

Da sich diese Arbeit mit dem Verhältnis der Geschlechter auseinandersetzt, ist es sinnvoll, kurz in die Gender Studies einzuführen. Die Gender Studies knüpfen an die feministischen Ansätze der 1970er-Jahre an und sind doch klar von der „Frauenforschung“ zu unterscheiden. Franziska Schößler macht in ihrer Einführung in die Gender Studies deutlich, dass diese zwar ebenfalls eine „Analyse und Kritik asymmetrischer Geschlechterverhältnisse“6 darstellen, die der Analyse zugrunde liegenden Prämissen sich jedoch bei Feminismus und Gender Studies unterscheiden.7 Sie erläutert: Der Feminismus konzentriert sich [...] eher auf (unterdrückte) Weiblichkeit, wobei Geschlecht tendenziell als invariable Natur betrachtet wird, und er geht von einer weiblichen Identität aller Frauen aus. Die Gender Studies hingegen legen den Fokus auf das soziale Geschlecht: ,Gender’ bezeichnet im Englischen die kulturell vorgegebenen Geschlechterrollen, die eine Gesellschaft bereitstellt und durch Verbote, Strafen und Belohnungen für verbindlich erklärt.

Der Gegenbegriff zu ,Gender’ ist ,Sex’, das anatomische Geschlecht - [...]. Die Gender Studies beschäftigen sich also mit Geschlecht als sozialer Konstruktion, denn es sind allem voran kulturelle Akte, die einen Mann zum Mann (eine Frau zur Frau) machen.8

Durch die Einführung des Begriffspaars Gender/Sex konnte die „Naturalisierung von Geschlecht“9 verabschiedet werden. Gender heißt, dass Geschlecht viel mehr ein sozialer Handlungsakt ist: „Indem der Einzelne agiert (sich kleidet, spricht, etc.), produziert er ein Geschlecht nach Maßgabe gesellschaftlicher Vorgaben, die als variable, sich verändernde Normen aufgefasst werden.“10 Außerdem betonen die Gender Studies laut Schößler, „dass sich Weiblichkeit und Männlichkeit gegenseitig definieren, das heißt Männlichkeit bestimmt sich über das, was Weiblichkeit ist und umgekehrt.“11 Betrachtet man das Verhältnis der Geschlechter in Bachmanns Erzählungen, ist es wichtig, sich auch die Geschlechter für sich anzuschauen und zu hinterfragen, wie Weiblichkeit und Männlichkeit dargestellt werden.

Außerdem wichtig für ein tieferes Verständnis dieser Arbeit ist es, den sozialgeschichtlichen Kontext der Erzählung zu kennen. Laut Peter Beicken richte sich Unter Mördern und Irren „gegen Erbe und Kontinuitäten der Nazizeit in der Nachkriegsepisode“.12 Mit diesen Kontinuitäten ist das Weiterleben faschistischer Einstellungen in Österreich gemeint, was vor allem aus der fehlenden Auseinandersetzung und Bewältigung der eigenen nationalsozialistischen Vergangenheit resultierte.13 In diesem Kontext tritt in der Erzählung auch immer wieder eine Trennung in Opfer/Täter bzw. Juden/ Nichtjuden hervor. Damit spielt die Erzählung auf die Behauptung an, Österreich sei das „erste Opfer“ des Nationalsozialismus gewesen und macht auf die Ambivalenz der ,unschuldigen Täter’ aufmerksam. Als Österreich 1945 wieder unabhängig und die zweite Republik ausgerufen wurde, entschied man sich, in der Unabhängigkeitserklärung den Anschluss an Nazideutschland im März 1938 als Okkupation darzustellen. Der selbst erschaffene Opfermythos Österreichs durchdrang alle Bereiche des öffentlichen Lebens, Österreich gab sich mit verschiedensten Mitteln antifaschistisch aus.14 Diese Problematik Österreichs fehlender Aufarbeitung der Vergangenheit sowie die Restauration alter Strukturen deckt Bachmann in Unter Mördern und Irren auf.15 Das Beisammensitzen von Opfern und Tätern in der Erzählung nennt Nathalie Wick „vermischte Zustände“16: Aufgrund der subjektiven Kriegserfahrungen, aber auch aufgrund der Teilnahme aller Anwesenden an der Gestaltung einer Gesellschaft, die in erster Linie keinen Bruch mit der Vergangenheit vollzieht, sondern hauptsächlich einen restaurativen Charakter aufweist, werden grundlegende Fragen bezüglich der Identität sowie der Existenz der Stammtischmitglieder gestellt.17

Diese Thematik, die sich schon unter den Männern wieder findet, ist auch auf das Verhältnis zu ihren Frauen übertragbar. Im Folgenden soll nun herausgearbeitet werden, wie das Verhältnis der Geschlechter in der Erzählung dargestellt ist und inwiefern es durch den sozialgeschichtlichen Kontext erklärbar wird.

3. Geschlechterverhältnisse in Unter Mördern und Irren

Die Erzählung Unter Mördern und Irren skizziert eine typische „Herrenrunde“ in Wien, zehn Jahre nach dem Krieg. Dadurch wird schon deutlich, dass Männer die aktivere, präsentere Rolle in dieser Erzählung einnehmen. „Die Männer sind unterwegs zu sich [...], heißt es gleich zu Beginn der Erzählung. Haderer ist Abteilungsleiter beim Rundfunk, Bertoni Chef eines Zeitungsfeuilletons, Ranitsky Geschichtsprofessor, Hutter Verleger und Kulturförderer. Ebenfalls Teil des Stammtisches sind Mahler, Friedl und ein Ich-Erzähler, die deutlich von den anderen abgegrenzt werden, worauf im Folgenden noch genauer eingegangen wird. Den Hauptteil der Erzählung bildet die Schilderung der Herrenrunde aus Sicht des Ich-Erzählers. Nur kurz wird zu Beginn der Erzählung auf die Frauen, „die [...] jetzt zu Hause die Betten aufschlugen und sich zur Ruhe begaben, weil sie mit der Nacht nichts anzufangen wußten [sic!]“18 19, angespielt. Dennoch kann dieser kurzen Passage in Bezug auf die Geschlechterverhältnisse viel entnommen werden. Thematisch wird in der Erzählung auf der einen Seite die österreichische Nachkriegsgesellschaft im Hinblick auf das Verdrängen und die fehlende Auseinandersetzung mit der Vergangenheit kritisiert, so wie im gleichen Zug die Mann-Frau-Beziehung in diesen Kontext gesetzt und hinterfragt wird.20 Der Leser wird dabei direkt in den zeitgeschichtlichen Kontext eingeführt: „Wir sind in Wien, mehr als zehn Jahre nach dem Krieg. >>Nach dem Krieg« - dies ist die Zeitrechnung.“21 Diese Aussage unterstreicht noch einmal den Einfluss der NS-Vergangenheit auf das Geschehen der Erzählung. Laut Beicken habe Bachmann das Verhältnis der Geschlechter als einen „Kriegsschauplatz“ wahrgenommen, in dem der Faschismus eine zentrale Rolle einnimmt.22 Dem soll nun im Folgenden nachgegangen werden.

3.1 Die Symbolik des Stammtisches: Männerwelt - Frauenwelt?

An dem Abend kam ich mit Mahler in den >Kronenkeller< in der Inneren Stadt zu unserer Herrenrunde. Überall waren jetzt, wo es Abend in der Welt war, die Schenken voll, und die Männer redeten und meinten und erzählten wie die Irrfahrer und Dulder, wie die Titanen und Halbgötter von der Geschichte und den Geschichten; sie ritten herauf in das Nachtland, ließen sich nieder am Feuer, dem gemeinsamen offenen Feuer, das sie schürten in der Nacht und der Wüste, in der sie waren.23

In erster Linie geht aus dem Zitat hervor, dass die Stammtisch-Situation ein exklusives Ereignis für Männer ist, an dem Frauen nicht teilhaben. Außerdem wird klar, dass die Erzählung durch die Darstellung dieses Ereignisses einen Querschnitt der gesamten Kneipenkultur zur genannten Zeit schafft, denn es ist nicht von einer Herrenrunde im Singular die Rede, sondern „[ü]berall waren jetzt, [...], die Schenken voll, und die Männer redeten [...]“. Nathalie Wick ist der Meinung, die Anwesenden des Stammtisches treten in eine „Gegenwelt“ ein, wenn sie sich freitagabends im „Kronenkeller“ zur Herren-runde treffen.24 In dieser „Gegenwelt“ von der die Rede ist, sind die „Männer [...] unterwegs zu sich“ und „[v]ergessen [...] die Berufe und die Familien“.25 Dabei wird ein Ungleichgewicht deutlich, denn durch die Erzählung wird nicht der Eindruck geschaffen, dass die Frauen etwa auch eine „Damenrunde“ oder ähnliches hätten: Barfuß oder in Pantoffeln, [...] gingen die Frauen zu Hause herum, [...], besänftigten mit zerstreuten Worten die Kinder oder setzten sich verdrossen ans Radio, um sich dann doch hinzulegen mit Rachegedanken in der einsamen Wohnung.26

Helgard Mahrdt sieht den Stammtisch als eine männlich geprägte „Semi- Öffentlichkeit“.27 Er betont, der Zugang der Frauen zur öffentlichen Sphäre sei ein vermittelter „und macht sie über das Medium Rundfunk zu Zuhörerinnen, die isoliert in ihren Wohnungen hocken“.28 Somit sind in Bachmanns Erzählung die Männer eher in der öffentlichen, die Frauen hingegen in der privaten Sphäre verankert. Da für Bachmann der Zusammenhang von Geschichte und Literatur bedeutend ist und ihre Figuren einen sozialhistorischen Hintergrund haben29, sollte dieser Umstand hier hinterfragt werden. In den 50er-Jahren setzte sich die „Hausfrauen-Ehe“ wieder als Leitbild durch. Viele Frauen fanden sich darin jedoch nicht wieder und zogen ein Leben als berufstätige Frau dem einer Ehefrau und Mutter vor.30 Mahrdt erläutert, die Frauen seien „ehemüde“ gewesen und sahen den Mann häufig als „Ballast“ an.31 Daraufhin sei eine Bewegung der „Überzeugungsarbeit“ entstanden, die von „Repressionen, die die selbstständigen Handlungsmöglichkeiten von Frauen im privaten wie im öffentlichen Raum betrafen“32, geprägt war. Frauen wurden an den Mann gebunden, hatten zum öffentlichen Raum vermehrt ohne Begleitung kaum Zugang und waren somit einer „frauenfeindlichen Geschlechtermoral“ ausgesetzt. Dadurch, dass die Frauen schlechter gestellt waren, setzte sich trotz ihres Widerstands dennoch die „bürgerliche Familienideologie der sogenannten vollständigen Familie (Vater-Mutter-Kind)“ im Sinne der „Hausfrauenehe, [der] unentgeltliche[n] Dienstpflicht der Frau, als Leitbild wieder durch.“33 Ganz deutlich spiegelt sich dieser soziokulturelle Kontext in den Figuren Bachmanns wider. „Wir waren weit fort“34, heißt es seitens des männlichen Ich-Erzählers. Die Männer haben einen eigenen (öffentlichen) Raum, in dem sie Alltag und Familie entfliehen können, während die Frauen im privaten Raum zurückbleiben und trotz „Rachegedanken“35 dem aufgezwungenen Bild der Frau als Mutter, Hausfrau und Ehefrau nachgehen.36 Sie realisieren demnach ihre Lage, scheinen sich jedoch eben wegen dieser Lage nur über den Mann identifizieren zu können und behalten so ihre Sorgen für sich. Die Unzufriedenheit mit dem ehelichen Verhältnis wird jedoch aus Sicht beider Geschlechter beleuchtet: Wir bestellten unseren Wein, [...] und waren unzulänglich ihrer Rache und ihrer Tränen. Wir starben nicht, sondern lebten auf, redeten und meinten. Viel später erst, gegen Morgen, würden wir den Frauen über die feuchten Gesichter streichen im Dunkeln und sie noch einmal beleidigen mit unserem Atem, [...], oder hoffen, inständig, daß [sic!] sie schon schliefen und kein Wort mehr fallen müsse in der Schlafzimmergruft, unserem Gefängnis, in das wir doch jedesmal erschöpft und friedfertig zurückkehrten, als hätten wir ein Ehrenwort gegeben.37

[...]


1 Bachmann, Ingeborg: Wir missen wahre Satze finden. Gesprache und Interviews, hg. von Christine Koschel

2 Vgl. Beicken, Peter: Ingeborg Bachmann. In: Literaturwissen für Schule und Studium. Stuttgart: Reclam 2001, S.16. Im Folgenden zitiert als: „Beicken: Ingeborg Bachmann.“

3 Ebd.,S.16.

4 Ebd.,S.16.

5 Ebd.,S.17.

6 Schößler, Franziska: Einführung in die Gender Studies, hg. von Iwan-Michelangelo D'Aprile. Berlin: Akademie Verlag 2008 (= Akademie Studienbücher. Literaturwissenschaft], S.9. Im Folgenden zitiert als: „Schößler: Einführung in die Gender Studies."

7 Vgl. ebd., S.9.

8 Ebd., S.9f.

9 Ebd.,S.ll.

10 Ebd„ S.10.

11 Ebd., S.ll.

12 Beicken: Ingeborg Bachmann, S.134.

13 Vgl.ebd„ S.134.

14 Vgl. Uhl, Heidemarie: Das „erste Opfer“. Der österreichische Opfermythos und seine Transformation in der Zweiten Republik. In: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, Bd.30, Nr.l. Wien/Graz: 2001, S.20f.

15 Vgl. Mahrdt, Helgard: Öffentlichkeit, Gender und Moral. Von der Aufklärung zu Ingeborg Bachmann. [Verantw. Hrsg, dieses Bd.: Horst Turk], Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht 1998 (=Palaestra, Bd. 304], S.196. Im Folgenden zitiertals: „Mahrdt: Öffentlichkeit, Gender und Moral.“

16 Wick, Nathalie: Heimat als Referenz und Kriterium identitärer Repräsentation bei Ingeborg Bachmann. Von der historischenAuflage zum utopischen Entwurf. Luxembourg: 2014, S.36. Im Folgenden zitiertals: „Wiek: Heimat als Referenz und Kriterium identitärer Repräsentation bei Ingeborg Bachmann.“

17 Ebd., S.36.

18 Bachmann, Ingeborg: Das dreißigste Jahr. Erzählungen. München: Piper 2005, S.82. Im Folgenden zitiertals: „Bachmann: Das dreißigste Jahr.“

19 Ebd., S.83.

20 Vgl. Golisch, Stefanie: Ingeborg Bachmann zur Einführung. Hamburg: Junius 1997, S. 100. Im Folgenden zitiert als: „Golisch: Ingeborg Bachmann zur Einführung.“

21 Bachmann: Das dreißigste Jahr, S.82.

22 Vgl. Beicken: Ingeborg Bachmann, S.16.

23 Bachmann: Das dreißigste Jahr, S.82.

24 Wiek: Heimat ais Referenz und Kriterium identitärer Repräsentation bei Ingeborg Bachmann, S.31.

25 Bachmann: Das dreißigste Jahr, S.82f.

26 Ebd., S.83.

27 Mahrdt: Öffentlichkeit, Gender und Moral, S.195.

28 Ebd., S.195.

29 Vgl.ebd.,S.186.

30 Vgl. Mahrdt: Öffentlichkeit, Gender und Moral, S.190.

31 Ebd., S.190.

32 Ebd., S.190.

33 Vgl. ebd., S.190.

34 Bachmann: Das dreißigste Jahr, S.84.

35 Ebd., S.83.

36 Vgl. ebd., S.83.

37 Ebd., S.83f.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Geschlechterverhältnisse im historischen Kontext in Ingeborg Bachmanns "Unter Mördern und Irren"
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Germanistik)
Veranstaltung
„Fest steht der Schrei.“ Radikale Gesellschaftskritik in Prosawerken und Hörspielen Ingeborg Bachmanns
Note
1.0
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V1003311
ISBN (eBook)
9783346379252
ISBN (Buch)
9783346379269
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschlechterverhältnisse, Gender, historischer Kontext, Bachmann, Ingeborg Bachmann
Arbeit zitieren
Sophie Vogt (Autor:in), 2019, Geschlechterverhältnisse im historischen Kontext in Ingeborg Bachmanns "Unter Mördern und Irren", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1003311

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