Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

5 Seiten


Gratis online lesen

Inhaltsangabe von „Kabale und Liebe“

I/1

- Miller und seine Frau diskutieren über Beziehung zwischen Ferdinand und Luise à Frau dafür (will auf Geschenke nicht verzichten) , Mann dagegen.
- Miller will Präsidenten darum bitten, seinem Sohn die Beziehung zu verbieten.
- Liebe nicht standesgemäß.
- in Millers Haus - Miller, seine Frau.

I/2

- Wurm, Geheimsekretär des Präsidenten, kommt zu Millerßer ist selber in Luise verliebt.
- Millerin plaudert Luises Verhältnis aus.
- Miller dagegen, dass Wurm Luises Mann wird à Wurm eilt bitter beleidigt davon.
- Miller weißt seine Frau darauf hin, wie dumm es war, Wurm auf das Verhältnis deutlich aufmerksam zu machen à er fürchtet gefährliche Intrigen.
- Millers Haus - Miller, Millerin, Wurm.

I/3

- Miller sieht ein, dass es unmöglich ist, seiner Tochter Ferdinand auszutreiben.
- Luise entschließt sich, ihrem Geliebten für das Diesseits zu entsagen und will auf eine Vereinigung im Jenseits warten.
- Millers Haus - Millerin, Luise.

I/4

- Luise hat Angst, dass man sie beide trennen könnteßhat am meisten Angst vorm Präsidenten.
- Ferdinand beschwört seinen Willen, alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen, da seine Liebe zu Luise über allem steht.
- Millers Haus - Ferdinand, Luise.

I/5

- Wurm erzählt dem Präsidenten von der ernstzunehmenden Beziehung à Präsident denkt, dass Wurm dies benutzen will, um selbst an Luise zu kommen.
- Präsident will Ferdindand mit Lady Millford verkuppeln, um seinen Einfluss beim Fürsten zu sichern und Ferdinand auf eine Probe zu stellen, will ihm von der Verlobung aber erst später erzählen.
- Saal beim Präsidenten - Präsident, Wurm.

I/6

- Hofmarschall von Kalb kommt zum Präsidenten.
- Präsident sagt, es sei schon festgelegt, dass Lady Milford die Gattin Ferdinands wird.
- Von Kalb soll bevorstehende Heirat in der ganzen Residenz verbreiten.
- Saal beim Präsidenten - von Kalb, Präsident.

I/7

- Präsident gesteht Ferdinand, dass er ein Verbrechen begangen hat, um zur Position des Präsidenten zukommen.
- Präsident sagt ihm, dass Ferdinand die Milford heiraten soll, aber er möchte das nicht und würde sogar sein Leben dafür lassen.
- Präsident willigt ein à er soll dafür jedoch Frederike von Ostheim heiraten.
- Ferdinand ist entsetzt und will sie auch nicht heiraten.
- Ferdinand wird sonst verstoßen, wenn er nicht zu dem Treffen mit Milford geht.
- Er wird zu dem Treffen gehen, wird sie jedich nicht heiraten à wenn der Vater es trotzdem will, soll er nicht länger sein Vater sein.
- Saal beim Präsidenten - Präsident, Ferdinand.

II/1

- Lady Milford ist unerwarteterweise in Ferdinand verliebt.
- Sie ging die Verbindung zum Fürsten nur ein, um Ferdinand zu bekommen.
- Ein Saal im Palais der Lady Milford - Lady, Sophie.

II/2

- Lady Milford bekommt Juwelen geschenkt, die der Fürst im Tausch gegen Soldaten erhielt.
- Kammerdiener erzählt Lady, dass 7000 Landsleute vom Fürsten verkauft wurden und Schüsse in die protestierende Menge abgegeben wurden.
- Aus diesem Grund will sie die Juwelen nicht mehr und befielt, diese zu verkaufen und den Erlös den Familien zukommen zu lassen, die Opfer eines Brandes wurden.
- Ihr ist egal, dass sie sich damit in Ungnade begibt. Sophie warnt sie.
- Als Ferdinand kommt, wird Lady Milford nervös und weiß nicht, wie sie sich ihm gegenüber verhalten soll.
- Ein Saal im Palais der Lady Milford - Lady, Sophie, Kammerdiener.

II/3

- Ferdinand bringt der Lady bei, daß er kein Interesse an ihr hat und nur auf Verlangen seines Vaters handelt.
- Daraufhin erzählt sie ihm ihre schwierige Lebensgeschichte - Ferdinant ist erschüttert.
- Ferdinand mußte der Lady den Eid leisten, daß die Opferung von Menschen aufhören muß.
- Er beichtet ihr, daß er nur kam, um sie zu beleidigen und sich damit ihren Haß zuzuziehen und daß er in das bürgerliche Mädchen Luise Miller verliebt ist.
- Die Lady ist enttäuscht und am Boden zerstört, da sie dem Spott des Landes ausgesetzt ist, weil er sie nicht begehrt.
- Ein Saal im Palais der Lady Milford - Lady, Ferdinand.

II/4

- Miller ist außer sich, da sein Haus von einem Spion des Präsidenten beobachtet wird. - Er hat erfahren, dass Wurm das Verhältnis zwischen ihm Luise und Ferdinand an den Präsidenten verraten hat
- Miller will zum Präsidenten gehen, um alle Dinge zu bereinigen.
- Er zieht sogar ein Flucht mit seiner Tochter außer Landes in Betracht.
- Zimmer beim Musikanten - Miller, Frau, Luise.

II/5

- Ferdinand kommt nun zu den Millers, um Luise von seines Vaters Plänen zu berichten.
- Die Millers haben Angst vor dem Besuch des Präsidenten, weil er sie alle töten werde.
- Ferdinand liebt Luise und will solange kämpfen, bis er sie heiraten kann.
- Zimmer beim Musikanten - Miller, Frau, Luise, Ferdinand.

II/6

- Der Präsident duldet das Verhältnis zwischen Luise und Ferdinand nicht.
- Er droht mit Strafen: Miller soll in den Kerker, Frau und Luise an den Pranger.
- Zimmer beim Musikanten - Miller, Frau, Luise, Ferdinand, Präsident.

II/7

- Gerichtsdiener sollen Luise abführen.
- Ferdinand droht diesen mehrfach mit dem Degen und verletzt schließlich einige Gerichtsdiener damit.
- Wenn ihm Luise genommen wird, will er ebenfalls gehängt werden.
- Ferdinand will sie selbst erstechen, bevor sie hängen muß - den Präsidenten interresiert das alles nicht.
- Ferdinand will nun der Residenz erzählen, wie der Präsident zu seinem Amt gekommen ist.
- Daraufhin bekommt es der Präsident mit der Angst zu tun und läßt Luise frei.
- Zimmer beim Musikanten - Miller, Frau, Ferdinand, Präsident, Gerichtsdiener.

III/1

- Wurm schlägt vor, Miller und seine Frau gefangen zu nehmen, damit Luise einen diktierten Brief an den Hofmarschall schreibt, um die Eltern frei zu bekommen.
- Die gesamte Familie soll ein Eid ablegen, dass keiner etwas darüber erzählt.
- Mit diesem Brief soll Ferdinand eifersüchtig gemacht werden, um sich von Luise loszusagen.
- Saal beim Präsidenten - Präsident, Wurm.

III/2

- Der Hofmarschall kommt zum Präsidenten.
- Der Präsident erzählt ihm von dem Streit und dem Brief, der von Oberschenk von Bock, des Hofmarschalls größter Feind, kommt.
- Außerdem erzählt er von dem Plan, bei dem der Hofmarschall anfangs nicht mitmachen will.
- Da der Präsident erkennen läßt, dass er kündigen will, willigt der Hofmarschall in den Plan ein.
- Saal beim Präsidenten - Präsident, von Kalb.

III/3

- Wurm teilt dem Präsidenten mit, dass die Millers verhaftet wurden.
- Er zeigt ihm einen Entwurf des Liebesbriefes
- Kabale verläuft nach Plan.
- Saal beim Präsidenten - Präsident, Wurm

III/4

- Ferdinand fordert Luise zur Flucht mit ihm auf.
- Diesen Plan hält sie für schlecht, da sie ihre Eltern nicht der Rache des Präsidenten aussetzen will und bittet ihn, ihr zu entsagen.
- Der Major versteht Luise nicht und denkt, dass hinter diesem Szenario ein anderer Mann steckt.
- Er verläßt sie in Zorn und voller Verzweiflung.
- Zimmer in Millers Wohnung - Luise, Ferdinand.

III/5

- Luise wartet sehnsüchtig auf ihre Eltern, die schon fünf Stunden weg sind.
- Zimmer in Millers Wohnung - Luise.

III/6

- Wurm erzählt Luise, dass ihre Mutter im Spinnhaus und Ihr Vater im Turm gefangen sind.
- Sie soll sich zwischen Ferdinand und ihren Eltern entscheiden.
- Schließlich schreibt sie den von Wurm diktierten Brief.
- Wurm bietet ihr an, sie trotz der Schande zu heiraten, was Luise aber strikt ablehnt.
- Zimmer in Millers Wohnung - Luise, Wurm.

IV/1

- Ferdinand ist sehr erregt, da er den fingierten Brief an den Hofmarschall in die Hände bekommen und gelesen hat.
- Saal beim Präsidenten - Ferdinand, Kammerdiener.

IV/2

- Ferdinand fühlt sich hintergangen.
- Rückblickend erscheint ihm Luises Verhalten als Täuschungsmanöver.
- Er würde Luises Treulosigkeit gerne für unwahr halten, wenn nicht dieser Brief wäre.
- Saal beim Präsidenten - Monolog Ferdinands.

IV/3

- Als der Hofmarschall von Kalb erscheint, nimmt Ferdinand zwei Pistolen von der Wand und bedroht damit von Kalb.
- Dieser bekennt, daß er Luise gar nicht kennt, was ihm aber Ferdinand nicht glaubt.
- Saal beim Präsidenten - Ferdinand, von Kalb.

IV/4

- Von Luises Untreue überzeugt, verzweifelt der Major total.
- Er beschließt, sich und Luise umzubringen.
- Saal beim Präsidenten - Monolog Ferdinands.

IV/5

- Ferdinand will sich bei seinem Vater für allesentschuldigen.
- Seine Verzweiflung wird noch gesteigert, als der Präsident dem Sohn die Einwilligung zur Eheschließung mit Luise verkündet.
- Der Major versteht die Intrige seines Vaters nicht und glaubt, Luise hat auch ihn getäuscht.
- Saal beim Präsidenten - Ferdinand, Präsident.

IV/6

- Luise hat sich bei Lady Milford angemeldet.
- Diese ist aufgeregt und erwartet sie in ihren schönsten Kleidern und Brillianten im prächtigsten Saal.
- Ein sehr prächtiger Saal bei der Lady - Lady, Sophie.

IV/7

- Luise soll sich von dem Major trennen und dafür Geld, Kleider und Schmuck von der Lady bekommen.
- Nach und nach gibt sich die Lady der Seelenhoheit von Luise geschlagen und sucht die Freundschaft mit ihr.
- Luise überläßt den Major der Lady, gibt dieser aber zu verstehen, dass sie aus dem Leben gehen will.
- Ein sehr prächtiger Saal bei der Lady - Lady, Sophie.

IV/8

- Die Lady ist tief erschüttert.
- Luises reine Liebe hat sie beschämt, sie löst das Verhältnis zum Herzog und beschließt ausser Landes zu gehen.
- Ein sehr prächtiger Saal bei der Lady - Monolog der Lady.

IV/9

- Die Lady ruft die Dienerschaft zusammen.
- Sie schreibt in ihrem Abschiedsbrief , dass sie sich vom Fürsten lossagt und ins Ausland flüchtet.
- Den Brief soll der Hofmarschall dem Fürsten überbringen.
- Ihren Schmuck schenkt sie den Angestellten.
- Ein sehr prächtiger Saal bei der Lady - Lady, Hofmarschall, Sophie.

V/1

- Luise beschließt, ihren Selbstmordplan auszuführen und will noch einen Brief an Ferdinand schreiben, in- dem sie zum Ausdruck bringt, dass ihre Liebesbeziehung durch schurkische Machenschaften auseinander gerissen wurde.
- Ihr Vater tröstet sie mit christlischen und väterlichen Ermahnungen und bringt sie schließlich dazu, von ihrem Plan abzusehen.
- Zimmer bei Miller - Luiese, Miller.

V/2

- Ferdinand will sich vergewissern, ob der Brief wirklich von Luise stammt, was diese schweren Herzens bejaht.
- Er ist von Eifersucht geblendet, fühlt verletzten Stolz und Liebesschmerz und beschliesst, sich und Luise umzubringen.
- Zimmer bei Miller - Luiese, Miller, Ferdinand.

V/3

- Miller und Ferdinand unterhalten sich darüber, wie Ferdinand und Luise sich kennengelernt haben.
- Miller liebt seine einzige Tochter über alles.
- Zimmer bei Miller - Miller, Ferdinand.

V/4

- Ferdinand denkt darüber nach, dass er mit Luise dem Vater die Lebensfreude nimmt, da sie sein einziger „Reichtum“ ist.
- Er entschließt sich, seinen Plan doch zu verwirklichen.
- Zimmer bei Miller - Monolog Ferdinands.

V/5

- Ferdinand überläßt Miller sein gesamtes Geld, um für die dreimonatige Liebe zu Luise zu zahlen. - Miller ist von dem Reichtum fasziniert und verliert die Kontrolle. - Zimmer bei Miller - Miller, Ferdinand.

V/6

- Miller soll zum Präsidenten gehen und ihm ausrichten, dass Ferdinand nicht zum Essen kommen kann. - Luise versucht ängstlich aber eindringlich, ihren Vater zurückzuhalten. - Ferdinand mixt unbemerkt das Gift in die Limonade und macht sich letzte Gedanken über den Anschlag. - Zimmer bei Miller - Miller, Ferdinand, Luise.

V/7

- Ferdinand und Luise, die nichts von dem Gift weiß, trinken die Limonade.
- Als sie die Wirkung spürt, gesteht sie Ferdinand alles.
- Er will daraufhin den Präsidenten töten.
- Luise stirbt.
- Zimmer bei Miller - Luise, Ferdinand.

V/8

- Nachdem der Präsident den Brief durch Miller erhält, kommt er mit Wurm und einem Gefolge von Diener herbeigeeilt und sieht, welchen Ausgang seine Kabale genommen hat.
- Der Präsident beschuldigt Wurm, der voller Wut frühere Verbrechen aufdecken will.
- Ferdinand stirbt neben Luise.
- Der Präsident und Wurm werden abgeführt.
- Zimmer bei Miller - Ferdinand, Präsident, Wurm, Miller, Volk, Gerichtsdiener, Luises Leiche.

5 von 5 Seiten

Details

Titel
Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe
Autor
Jahr
2001
Seiten
5
Katalognummer
V100390
ISBN (eBook)
9783638988162
Dateigröße
342 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schiller, Friedrich, Kabale, Liebe
Arbeit zitieren
Michaela Hänsel (Autor:in), 2001, Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100390

Kommentare

  • Gast am 11.11.2008

    Super.

    Danke, danke, danke.Das hat mir geholfen.Noch mal vielen Dank.

  • Gast am 15.9.2008

    MONOLOG.

    na griessse, also als erstens sag ich mal saubere arbeit soo aber jetzt muss ich ja wohl mal sagen, das monologe fehlen wie zum beispiel: Was denkt Luise über den Fluchtweg von Ferdinand? sowas wär nicht schlecht wenn das noch mit erwähnt wird!

  • Gast am 12.2.2003

    perfekt, naja fast.

    das hat mir echt weitergeholfen, kurz, knapp, aber alles beinhaltet, super für Inhaltsangaben!

  • Gast am 25.9.2002

    Kommentar.

    eins A! Danke!!1

  • Gast am 9.9.2002

    Kabale und Liebe.

    Wie kann ich das Drucken damit alles drauf kommt?

  • Gast am 9.9.2002

    Kabale und Liebe.

    Ihr habt mir echt geholfen . Ich hätte glaub ich eine sechs oder fünf in Deutsch geschrieben! Danke. Echt geil von euch!

  • Gast am 8.8.2002

    Perfekt fett genial.

    Die Inhaltsangabe war ein Volltreffer du hast mir damit sehr geholfen danke.!!

    ich leibe dich!!!!

  • Gast am 1.6.2002

    wahnsinn.

    einfach perfekt!!! ich glaube dass er mir eine menge zeit erspart da ich nun nicht mehr dieses ätzende buch lesen muss!!
    fett merci

  • Gast am 22.5.2002

    kurz und gut.

    einfach bestens, kurz und gut, für das buch hätte ich 100 mal so lange gebraucht

  • Gast am 19.2.2002

    Perfekt!!! Vielen Dank!!!.

    Perfekt!!! Vielen Dank!!!

  • Gast am 22.1.2002

    Genial.

    Hey gut gemacht!!
    Hat sicher viel Arbeit gemacht aber es ist dir sehr gut gelungen!!!

    cYaZ

  • Gast am 25.10.2001

    Super.

    Der Vortrag ist einfach Spitze. Ausführlich und informativ. Mir wird er sicherlich auch helfen!

    DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Blick ins Buch
Titel: Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden