Bourdieu - Der soziale Raum und Klassenhabitus


Ausarbeitung, 2001

8 Seiten


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Bourdieu:

Der Habitus und der Raum der Lebensstile:

Bourdieu versteht unter dem sozialen Habitus ,, jene Einflußgröße, die die Menschen in ihrem Eßverhalten, ihrer Freizeitgestaltung oder auch in ihrem Schönheitsideal steuert und die primär darauf abzielt, den Abstand zur nächst tieferen Klasse zu markieren."

Andrea:

Sozialer Raum:

Der soziale Raum ist ein abstraktes Konstrukt. Er bietet einen Überblick und ist der

Standpunkt von dem aus die Akteure - in ihrem Alltagsverhalten - ihren Blick auf die soziale Welt richten. Der soziale Raum zeigt die objektiv erfaßbaren Lebensbedingungen und die darin enthaltene Wertvorstellungen eines jeden Individuums auf. Diese erfährt jeder Mensch für sich selbst in seinem Lebensraum. Seit Beginn der Wahrnehmung ist das Individuum in seinem persönlichen sozialen Raum und erfährt diesen als seine Lebenswelt. Er enthält prägende Elemente im Heranwachsen eines Jeden und übt einen konditionierenden Effekt aus. Der Konditionierungs-Effekt beginnt im Bauch der Mutter.

Menschen werden von Geburt an vom Einfluß des Umfeldes gebildet. Dadurch werden die Wertvorstellungen und das Verhalten maßgeblich geprägt.

Der Akteur hat im sozialen Raum eine gewisse Position und nimmt dem sozialen Raum gegenüber Standpunkte ein, die durch seine Position bestimmt werden. Seine soziale Lage wird durch die inneren Eigenschaften bestimmt.

Klassen:

Die Einteilung in Klassen führt zu einer gemeinsame Wurzel der von den Akteuren geschaffenen klassifizierbaren Praxisformen.

2 Formen von Klassen:

1. mobilisierte Klasse: vorübergehende Erscheinung, in der Menschen mit dem gleichen Interesse an einem Mißstand gegen diesen Mißstand ankämpfen möchten.
2. Objektive Klasse: Individuen streben den Erhalt einer eigenen inhärenten Identität an.

Kann zeitlich begrenzt sein, eine Vielzahl von Faktoren werden miteinbezogen.

Das Individuum lebt somit also in sozialen Räumen und darin in objektiven Klassen; was sich systematisch bedingt.

Habitus:

Der Habitus ist das Bindeglied zwischen den beiden Konstrukten; Habitus ist aber nur in Verbindung mit dem sozialen Raum beobachtbar. Der Habitus erzeugt Praktiken, die dann klassifiziert werden können.

- Habitus ist Erzeugungsprinzip objektiv klassifizierbarer Formen von Praxis und

Klassifikationssystem dieser Formen. Ergänzungsformel, mit der sich klassifizierbare Formen der Praxis...zu einem System distinktiver Zeichen konstruierender Urteile und Bewertungen erklären lässt."

Der Habitus dient also als Erzeugungsprinzip objektiver Formen von Praxis und ordnet diese Formen in Klassifikationssysteme: Er erzeugt Formen des Verhaltens und der Wertung. Diese Formen von Verhalten entstehen wiederum unter Einfluß des sozialen Raums. Handelnde und erkennende Akteure verfügen über Praxissinn, ein erworbenes Präferenzensystem. Dies ist ein System der Anschauungs - und Wertkategorie und von Klassifikations- und Organisationsprinzipien.

Die Grundlage des Habitus sind unterschiedliche Existenzbedingungen. Dadurch werden unterschiedliche Formen des Habitus hervorgebracht.

Der Habitus wird durch die Praxisformen der Akteure hervorgebracht (sie sind systematische Konfigurationen von Eigenschaften und Merkmalen). Dadurch ist der Habitus Ausdruck der Unterschiede der Lebensstile.

Der inhärente Habitus jedes Individuums wird durch den sozialen Raum strukturiert: Er strukturiert Systeme der Erzeugung von Verhalten (Praxisformen) und Bewertungen (Geschmack).

Habitus in seiner Eigenart jedes Individuums: der Habitus ist inhärent aber nicht individuell. Er betrifft den Grundrahmen, an dem alle Individuen eines gemeinsamen sozialen Raums erkennbar sind. Der Grundrahmen ist also bei Individuen eines bestimmten sozialen Raums gleich, er ist Teil des Bewußtseins und Teil des Charakters eines jeden Individuums. Durch ihn erkennt man die Zugehörigkeit; durch Erfahrung des Empfindens von Differenzen anderen Klassen läßt sich das Individuum einem bestimmten sozialen Raum zuordnen.

Raum der Lebensstile:

1) Hervorbringung klassifizierbarer Praxisformen und Werke
2) Unterscheidung und Bewertung der Formen und Produkte (Geschmack)

- repräsentierte soziale Welt. = Raum der Lebensstile.

Der Habitus entsteht durch viele distinktive Zeichen konstituierender Urteile und Bewertungen. Er ist nicht durch einzelne Merkmale erklärbar, sondern als Summe aller Merkmale (eigene Werturteile, Eigenschaften und auch von anderen).

Der Habitus bewirkt, dass die Gesamtheit der Praxisformen eines Akteurs oder einer ganzen Gruppe von Personen mit ähnlichen Soziallagen zugleich systematischen Charakter tragen und dadurch systematisch unterschieden sind von den konstitutiven Praxisformen eines anderen Lebensstils. Das heißt, die verschiedenen Lebensstile sind systematische Produkte des Habitus. Durch alle Merkmale, die einen Menschen ausmachen, entsteht ein für ihn und seine gesamte Klasse typischer Habitus, der systematisch auf alle Klassenangehörigen gleichermaßen passen kann. Herrschende Klassen haben einen für sich spezifischen Habitus, beherrschte Klassen auch; durch die Merkmalsausprägungen trennt sich der eine Habitus vom anderen ab.

Denn, Akteure die unter unterschiedlichen Existenzbedingungen leben kriegen auch unterschiedliche Lebensformen.

Der Habitus ist nicht nur strukturierende - also - die Praxis und Wahrnehmung organisierende Struktur, sondern auch strukturierte Struktur: Die Klassenbildung kommt auch durch Verinnerlichung, zu welcher Klasse man gehört, zustande.

Die Struktur der Existenzbedingungen (arm/reich, oben/unten), setzt sich generell als grundlegende Strukturierungsprinzipien der Praxisformen wie deren Wahrnehmung durch.

Der Habitus erfasst die lagespezifischen Differenzen in Gestalt von Unterschieden zwischen klassifizierten und klassifizierenden Praxisformen( Praxisformen, die die Klassifizierung ausmachen und welche, die durch die Klassifizierung kommen) (als Produkte des Habitus). Das Ganze unter Zugrundelegung von Unterscheidungsprinzipien, die ihrerseits selbst aus diesen Differenzen her stammen und deswegen als völlig natürlich angenommen werden.

Dadurch kommt es zum Erkennen und Verkennen einer völlig alltäglichen Alltagsordnung.

Lebensstile sind also systematische Produkte des Habitus, die in einer Wechselbeziehung entsprechend des Habitus wahrgenommen, Systeme qualifizierter Merkmale konstituieren.

Einheit des Habitus:

Die menschlichen Handlungen sind keine unmittelbaren Reaktionen auf Stimuli, sondern bergen Gesellschaften in sich.

- sind keine bewußten Strategien
- nicht mechanisch determiniert

Durch die verschiedenen Güter, durch die Menschen versuchen, sich abzuheben und einzigartig zu machen, liegt eine synthetische Einheit - die Einheit des Habitus; das Einheitsstiftende Erzeugungsprinzip aller Formen von Praxis.

Geschmack, Neigung, Fähigkeiten - dies sind also Aneignungen einer bestimmten Klasse.

Die Aneignung von bestimmten klassifizierenden Dingen wie eines bestimmten Stückes (Kleidung, Möbel, auch Bewegung, Schrift, Sprache) machen den einheitlichen Gesamtkomplex distinktiver Präferenzen aus.

ZB: steckt in einem Werk eines Tischlers alles drin: sein Weltbild, seine Art und Weise, wie er mit Finanzen, seinem Körper...umgeht... Das Weltbild, die Art und Weise mit Finanzen, Zeit und Körper zu wirtschaften, drückt den Lebensstil aus: "ein Sinnbild".

Das System von aufeinander abgestimmten Eigenschaften endet im Geschmack. Man nimmt etwas von ebenbürtigen Leuten auf, verinnerlicht es, immer, wenn man etwas Passendes aus der gleichen Klasse sieht, verstärkt das innerlich schon gespeicherte. Man kennt´s schon! Jedes Urteil wird über schon vorher wahrgenommene Merkmale geprägt (z.B. über Malerei).

Geschmack ist dafür zuständig, dass eine Umwandlung der Dinge in distinkte und distinktive dinge stattfindet. Durch den Geschmack geraten Dinge aus der physischen Ordnung in die symbolische Ordnung signifikanter Unterscheidungen. Der Geschmack gibt den Dingen eine symbolische Bedeutung und teilt sie dadurch wieder in soziale Klassifikationsschemata ein. Das System der aufeinander abgestimmten Eigenschaften gründet im Geschmack in jedem System von Klassifikationsschemata.

Geschmack:

leitet auch die wechselseitige Angleichung aller Merkmale. Es kommt zur Übereinstimmung in Verhalten und Geschmack innerhalb der gleichen kulturellen und ökonomischen Verhältnisse, zugunsten eines sehr starken inkorporierten Habitus.

Haarbeispiel:

Es ist nicht wichtig, ob sich jemand die Haare rot, grün oder gelb färbt, -sondern ob die Färbung (gemäß den durch den Habitus bestimmten Bewertungsschemata) geduldet werden kann.

Die Gesamterscheinung durch Einhaltung oder Verstoß gegen den Klassengeschmack entscheidet unter anderem über die Zugehörigkeit zu einer Klasse.

Kommt es z.B. durch Wechsel der Position zu einem grundlegenden Wandel der Lebensverhältnisse, können sie sich mit dem bis jetzt erlebten Habitus nicht mehr decken. Der Habitus funktioniert nicht mehr richtig. Nun bestimmt der Geschmack (welcher auch immer), der die objektiv an die neue Finanzlage angepassten Praktiken. Der Geschmack bestimmt, dass man hat, was man mag, weil man mag, was man hat.

Homologie der Räume:

Erzeugungsschemata des Habitus erstrecken sich auf unterschiedliche Bereiche der Praxis. Klassenspezifische Praktiken und Güter sind im Sinne von Gegensatzstrukturen organisiert. Sie weisen vollständige Homologie auf, weil zwischen ihnen und dem Raum der objektiv gegensätzlichen Soziallagen Homologie besteht.

Bsp. Gegensatzstrukturen:

Unterschiede beim Konsum zwischen arm (kulturell und ökonomisch Mittellose) und reich. Soziallage der Beherrschten ist aus Sicht der Herrschenden --> erzwungene Askese. Dagegen steht die Ästhetik der Herrschenden, die Askese aus freier Wahl betreiben und als Bewusste Einschränkung.

Je nach Kapitalstruktur gewinnt das Besondere an Form.

Unterschiedliche Aneignung: auf der einen Seite hauptsächlich kulturelles Kapital (bei bürgerlichen besonderer Art, Künstlern), auf der anderen Seite hauptsächlich ökonomisches Kapital (Großkaufleute, Industrielle).

Bei der Kunst verlangt das Grossbürgertum zuletzt einen hohen Grad an Verleugnung der realen sozialen Welt (können dann plötzlich Gefallen an hedonistischen, trivialen Sachen finden--> Trotzdem Form über Funktion).

Im Gegensatz dazu sind die Beherrschten eher dem asketischen Moment der Ästhetik verhaftet und lehnen jede protzige Zur-Schau-Stellung wie bei den Bürgerlichen ab (Funktion über Form).

Bei der Sprache ist der Gegensatz zwischen dem einfachen Drauflosreden und der hochgradig zensierten Sprache der bourgeoisen Kreise. Oder auch Körpersprache: Gestikulieren gegen zurückhaltende Bewegungen.

Andrea: Geschmack: Essen!!

Die drei Arten des Sich - Unterschiedenes:

Innerhalb der herrschenden Klasse lassen sich drei Konsumstrukturen feststellen: Ausgaben für

a. Nahrung
b. Kultur
c. Selbstdarstellung (Toilettenartikel..).

Bei Lehrern von Schulen und höheren Schulen und Industriellen und Großkaufleuten ist das Prinzip genau umgekehrt:

Bei den Industriellen liegt der Verbrauch von Speisen etc. sehr hoch, bei ca. 37 Prozent, die Kulturaufwendungen sehr gering, Selbstdarstellung durchschnittlich.

Bei Lehrern wenig für Nahrung (prozentual weniger als Arbeiter), in beschränkten Maße für Selbstdarstellung, aber verdammt viel für Kultur.

Dagegen stehen noch die freien Berufe, deren Ausgaben für Essen sich ungefähr mit den

Lehrern deckt, weit überschreitende Ausgaben für Selbstdarstellung (Bedienung) und wenig für Kultur. Haben aber viel höheres Gesamtvolumen an Gehalt.

Nahrungsmittelkonsum:

Große Differenz von Industriellen und Kaufleuten zu Freiberuflern und sehr von Lehrern. Industrielle: Mehlerzeugnisse (Brot..), Wein, wenig Frisches.

Lehrer und Büroangestellte: auch viel Brot und Milchprodukte, wenig Wein.

Freiberufler: Teures: Frisches, Frischfleisch, Krustentiere und Aperitifs.

Große Gegensätze hauptsächlich bei den ganz armen und neureichen Arbeitern: immer reichhaltiger und teurer und schwerer verdaulich (Wild).

Die Lehrer und Professoren (mehr kulturelles als ökonomisches Kapital) sehen sich nur Askese bißchen gezwungen, neigen zu exotischen Dingen wie italienisch oder chinesisch, auch zu Populistischem wie Bauernplatte.

Zubereitung sagt genug über Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern aus: Dinge wie

Eintopf oder Schmorbraten brauchen viel Zeit, sie zu kochen, paßt zur herkömmlichen Rolle der Frauen. Macht auch Unterschied zwischen Frauen aus Unterschicht und aus der dominierten Fraktion der herrschenden Schicht aus:

In herrschenden, dominierten Schichten: Frau hoher Marktwert, viel Zeit mit Kindern und kulturellem Kapital--> traditionelle Geschlechterrolle wird in Frage gestellt. Wollen Zeitersparnis und Leichtes (Rohkost) --> Unterschied zur Unterschicht (Eintopf mit billigem Suppenfleisch). Hausfrau aus dem französischen ü bersetzt heißt nur noch Eintopf, Mann -- > Pantoffel.

Geschmack hängt weiter ab vom Körperbild, das gerade vorrangig ist und von der Vorstellung, wie die Nahrung auf den Körper wirkt (Kraft, Schönheit). Nach Klassen geordnet:

1. untere Klassen: eher an der Kraft interessiert, kein Interesse an Gestalt und Aussehen --> billige und nahrhafte Produkte
2. freie Berufe: Geschmackvolles, gesundheitsförderndes,
Durch Eßkultur bestimmter Körper, dadurch bestimmte Klassenzugehörigkeit erkennbar! Wird zur unwiderlegbaren Objektivierung der Klassenkultur.

Nicht nur Aussehen davon abhängig auch Einstellung zum Körper: ihn zu pflegen, ernähren.

Die gesellschaftliche Definition der jeweils angemessenen Speisen und Getränke setzt sich nicht allein durch seine bewußte Vorstellung von der verbindlichen äußeren Gestaltung des wahrgenommen Körpers und wegen seiner Dickleibigkeit oder Schlankheit als Norm durch. Bei der Wahl einer bestimmten Nahrung liegt das gesamte Körperschema und die spezifische Haltung beim Essen zugrunde.

z.B.: Fisch, ist nicht nahrhaft, zu leicht, nur was für Kranke, Männerhände können damit nicht umgehen. Wenn Fisch, dann Frau in traditioneller Frauenrolle und ,,füttert" Mann. Muß auch zurückhaltend und genießerisch gegessen werden. Geht bei Frauen, aber stellt ganze Männeridentität in Frage.

Gleicher Unterschied bei Kleenex-Tuch zum Abtupfen oder Leinentuch zum kräftig Reinschneuzen; schallendes Gelächter.

Liegt alles der Nahrungsteilung, die von beiden Seiten akzeptiert ist, zugrunde. Mann: Macht und Stärke, also auch mehr und deftigeres Essen. (Aperitif vs. Rohkostteller und Salzstängelchen.) Bei Fleisch: Mann: Blut, mehr Stücke, Frau: muß entbehren: kein ganzes.

Körper ist nicht nur Produzent sondern auch Träger von Zeichen. Haltung wird als moralische Haltung aufgefaßt. Von Natur aus ,,Natur" oder von Natur aus ,,kultiviert". Reichere, können sich leisten, ,,leichtfertig" oder ,,nachlässig" zu wirken, wirkt trotzdem kultiviert.

Es zeichnet sich ein Raum jeweils klassenspezifischer Körper ab. Er reproduziert die Struktur des sozialen Raumes. Gliederung zwischen den häufigsten Eigenschaften der Herrschenden und denen der Beherrschten. Oft wirken Wert und Geltung eines Körpers genau proportional zu der sonstigen Stellung in der Gesellschaft, von einigen ,,schönen" armen Ausnahmen abgesehen.

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Details

Titel
Bourdieu - Der soziale Raum und Klassenhabitus
Hochschule
Universität Stuttgart
Veranstaltung
Theorie 4, Bourdieu
Autor
Jahr
2001
Seiten
8
Katalognummer
V100425
Dateigröße
341 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Relativ sinnvolle Zusammenfassung aus Bourdieu "Die feinen Unterschiede" und sämtlicher Sekundärliteratur, kein einziger eigener Gedanke!
Schlagworte
Bourdieu, sozialer Raum, Habitus, Klassenhabitus, Klassen, Geschmack
Arbeit zitieren
SONIA fertinger (Autor), 2001, Bourdieu - Der soziale Raum und Klassenhabitus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100425

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