Die Oper "El Matrero" von Yamandú Rodríguez. Warum gilt sie als Nationaloper Argentiniens?


Hausarbeit, 2020

21 Seiten, Note: 12


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung und Zielsetzung

2. Begriffsklärung „National“

3. Herleitung aus der Geschichte: Bedeutung des National-Begriffs für Argentinien

4. Informationen zur Oper „El Matrero“
4.1 Inhaltliche Zusammenfassung
​4.2 Figuren
4.3 Biografien von Autor und Komponist und Rezeptionsgeschichte

5. Nationale Elemente in „El Matrero“
5.1 Setting: Auswahl von Figuren und Schauplatz
5.2 Traditionell-kulturelle Elemente: Tanz und Musik
5.3 Sprache

6. Vergleich mit anderen Opern

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung und Zielsetzung

Im Jahr 1929 wurde im Teatro Colón in Buenos Aires eine Oper Felipe Boeros uraufgeführt, die später als gefeierte Nationaloper Argentiniens gelten sollte. Der Dreiakter „El Matrero“ beruht auf dem gleichnamigen Libretto des uruguayischen Dramaturgen und Dichters Yamandú Rodríguez. Ihre besondere Bedeutung verleihen der Oper einige nationale Elemente, die in künstlerischer Weise die Geschichte und Kultur Argentiniens würdigen.

In dieser Arbeit soll untersucht werden, warum „El Matrero“ bis heute als Nationaloper Argentiniens gilt. Wie konnte gerade diese Oper zur Nationaloper werden? Was unterscheidet sie von anderen argentinischen Opern? Welche Kriterien muss ein Werk erfüllen, um als nationales Werk angesehen zu werden? Warum war eine solche Nationaloper für die Identität und das Selbstverständnis Argentiniens von solch hoher Bedeutung? Und welche Rolle spielen Literatur und Musik für das Selbstbewusstsein einer Nation? Im Folgenden soll versucht werden, auf diese und weitere Fragen eine Antwort zu finden.

2. Begriffsklärung „National“

National wird vom Duden definierte als „eine Nation betreffend, zur Nation gehörend“1. Eine Nation wiederum ist eine „große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sprache, Kultur, die ein politisches Staatswesen bilden.“2 Der Fokus liegt bei dieser Definition klar auf dem Aspekt der Gemeinsamkeit. Diese kann sich auf Werte und Gesinnungen, auf Literatur und Kultur, Politik und Geschichte beziehen. Eine Nation über Gemeinsamkeiten oder sogar Gleichheiten zu definieren gestaltet sich jedoch deshalb schwierig, weil eine Nation sich eben immer auch aus unterschiedlichen Menschen aus unterschiedlichen Landesteilen mit unterschiedlichen Religionen und Vorstellungen zusammensetzt. Der Begriff der Nation soll über diese Tatsache nicht hinwegtäuschen. Gerade auch in Bezug auf Argentinien sollte man den Begriff „national“ kritisch betrachten, weil sich die Bevölkerung zu großen Teilen aus Nachkommen von Einwanderern zusammensetzt. Diese Tatsache reich auf die europäische Kolonialisierung zurück und wird im nachfolgenden, historischen Kapitel weiterführend erläutert. Vor diesem Hintergrund spreche ich in dieser Arbeit jedoch trotzdem von einer National oper im Sinne eines Werkes, das für die Argentinier besondere Bedeutung hat und von dem sie sich als Nation repräsentiert fühlen, weil es große Teile ihrer Kultur in sich trägt.

3. Herleitung aus der Geschichte: Bedeutung des National-Begriffs für Argentinien

Um die folgenden Ausführungen besser nachvollziehen und die Bedeutung einer Nationaloper wie „El Matrero“ verstehen zu können, sollte man zunächst einen Blick auf die Vergangenheit Argentiniens werfen. Aus Platzgründen kann an dieser Stelle selbstverständlich nicht die gesamte Geschichte des Landes rekonstruiert werden. Vielmehr liegt der Fokus auf den für die Beantwortung der Fragestellung relevanten Kapiteln der Geschichte.

Die Ureinwohner Argentiniens waren Indio-Völker. Dazu gehörten beispielsweise die Yamaná, die Diaguita, die Guaraní, die Kolla und die Het, die sich allesamt in ihrer Lebensweise unterschieden.3

In der Folge der Entdeckung Amerikas durch Christopher Kolumbus erlebte das Land eine immense Immigrationswelle. Die europäischen Siedler eroberten das Land gewaltsam und unterwarfen die einheimische Bevölkerung, auch wenn sich einige Völker jahrhundertelang wehrten. Die Indios litten unter der Zwangsarbeit, viele starben in Folge der Gewalt oder der importierten Krankheiten. 1542 gründeten die Spanier das Vizekönigreich Peru, zu dem auch Argentinien zählte. Kurze Zeit später begannen die Jesuiten die indigene Bevölkerung zum Christentum zu missionieren. Zu diesem Zweck bauten sie Siedlungen, die Jesuitenreduktionen. Neben der Missionierung war es das Ziel der Jesuiten, die Indios vor der Gewalt der spanischen Eroberer zu schützen. Die Mission beruhte jedoch auf der gleichzeitigen Anerkennung der indigenen Kultur. Nach und nach jedoch eroberten die spanischen Kolonialisten die Reduktionen und vertrieben die Jesuiten. In den folgenden Jahrhunderten ergaben sich immer wieder geografische Veränderungen. Argentinien gehörte infolge derer nicht mehr zu Peru, sondern zum Vizekönigreich Río de la Plata.4

Zu Beginn der 19. Jahrhunderts begann in vielen Ländern Lateinamerikas der Kampf um die Unabhängigkeit. 1810 bildete sich in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires eine eigene, von Spanien unabhängige Regierung. Nur sechs Jahre später erklärte Argentinien nach Jahren der Kolonialisierung schließlich seine Unabhängigkeit von Spanien.5

In den ersten Jahren und Jahrzehnten trug die heutige Gegend Argentiniens den Namen „Vereinigten Provinzen des Río de la Plata“. Die einzelnen Provinzen waren weitgehend selbstständig und voneinander unabhängig. Erst 1862 gründete sich die Republik mit dem Namen „Argentinien“. Der Zusammenschluss lies das Land stärker werden. Zwar verteidigten sie ihr Gebiet nach außen und erweiterten es teilweise, im Inneren jedoch herrschte Krieg. Nach und nach eroberten Siedler die Gebiete der Indios – darunter gerade auch die Pampa.6

In den Folgejahren immigrierten immer mehr Europäer nach Argentinien. Zunächst kam es zu einer wirtschaftlichen Blüte, die durch das Einsetzen der Weltwirtschaftskrise 1929 jedoch abrupt unterbrochen wurde. Sowohl die Einwanderer als auch die verbleibenden Indios litten unter diktatorischen und autoritären Regierungen, die ihnen auch das Wahlrecht verwehrten. Dieses wurde erst 1912 nach heftigen Protesten eingeführt.7

Aus dem kurzen historischen Einblick wird ersichtlich, welch große Bedeutung der Begriff der „Nation“ für Argentinien spielt. Jahrhunderte lang kämpften verschiedene Bevölkerungsgruppen gegen ausländische Eroberer. Der Unabhängigkeitskampf und die Gründung des Landes haben vor diesem Hintergrund besonderen Wert. Es lässt sich vermuten, dass nach Jahren der Kolonialisierung die Identitätsstärkung des Landes besonders wichtig war. Kritisch könnte man anmerken, dass während der Eroberungskriege und Machtkämpfe viele ehemals nationale Elemente, also Elemente beispielsweise aus der Kultur der Ur-Einwohner und Indios, zerstört wurden. Außerdem wird aus der Geschichte ersichtlich, dass viele der heutigen Argentinier ihre Wurzeln ursprünglich in anderen Ländern und Kontinenten und eben nicht in Argentinien selbst haben.

Festzuhalten bleibt, dass sich die argentinische Bevölkerung, so sehr sie sich auch durch Heterogenität auszeichnet, doch als eine Nation mit einer gemeinsamen Kultur versteht. Zur Entstehungszeit des Librettos, auf dem die Oper basiert, lag die Gründung der Republik Argentinien erst wenige Jahrzehnte zurück. Möglicherweise liegt hierin der Grund dafür, dass auf der einen Seite Rodríguez das Bedürfnis spürte, ein nationales Werk zu erschaffen, das Argentinien als zusammengehörige Nation repräsentiert, auf der andere Seite für die begeisterte Rezeption in der argentinischen Bevölkerung, die sich durch dieses Werk in besonderer Weise repräsentiert fühlte.

4. Informationen zur Oper „El Matrero“

Bevor weiter auf die Kultur Argentiniens und national-kulturelle Aspekte in der Oper eingegangen wird, sollen hier zunächst einige einführende Informationen zur Oper dargelegt werden.

4.1 Inhaltliche Zusammenfassung

Erster Akt:

Die Oper beginnt mit einer abendlichen Zusammenkunft auf der Ranch (Rancho) von Don Liborio. Es wird getanzt, gespielt, gegessen und getrunken. Das freudige Ereignis wird gestört, als ein Anwesender behauptet, das Pferd des „Matrero“ gesehen zu haben. Der Matrero ist ein Gaucho, der in Nähe der Ranch sein Unwesen zu treiben scheint. Wenig später trifft Pontezuela ein. Ihre Begleiter vermuten, den Matrero gehört zu haben, sie jedoch bezweifelt das. Ganz offensichtlich fürchten sich die Menschen vor dem Matrero, die Gespräche beunruhigen sie.

In der darauffolgenden Szene tritt Pedro Cruz erstmals auf. Er sucht nach einer Herberge für die Nacht und gesteht singend, von Pontezuela angezogen werden zu sein. Zunächst wird ihm Misstrauen entgegengebracht, weil das Pferd des Matreros gesichtet worden war. Für den Grundbesitzer Don Liborio jedoch ist die Gastfreundschaft ein hoher Wert, er erlaubt die Übernachtung.

Zweiter Akt:

Pedro erkundigt sich nach den Gerüchten um den Matrero, bleibt den Erzählungen gegenüber aber skeptisch. Damit provoziert er Zoilo, der zu den Waffen greift. Bevor ein Kampf entstehen kann, steckt Pedro die Waffe als erster wieder ein. Dieser Sanftmut beweist den Anwesenden, dass er nicht der Matrero sein kann. Pontezuela hingegen gefällt diese sanfte Art nicht. Dies stellt sie in metaphorischer Sprache heraus, als sie erklärt, schnelle Bäche aufgestauten Flüssen vorzuziehen.

Es folgt eine ausführliche Unterhaltung zwischen Pedro und Liborio. Darin sagt Liborio, er würde einen „Gaucho Malo“ beherbergen, ihm seine Tochter jedoch nicht zur Frau geben. Auch Pedro würde er die Hochzeit nicht erlauben, weil dieser nichts vom Landleben verstehe. Der „Gaucho bayador“, der singende Gaucho, ist beliebt, weil er für Unterhaltung sorgt, jedoch nicht besonders hoch angesehen. Auf Pedros Nachfrage hin willigt Liborio ein, ihm Pontezuela zur Frau zu geben, wenn er sich die entsprechenden Kenntnisse angeeignet habe.

Der Akt endet mit dem Aufbruch der Gauchos, die den Matrero suchen wollen. Pedro reitet nicht mit.

Dritter Akt:

Es herrscht erneut ein geselliges Beisammensein im Hof. Gesang und traditionelle Tänze begleiten das Geschehen. Am Rande dessen teilt Liborio Pontezuela mit, dass er sie mit Pedro verheiraten will​. Pontezuela rebelliert und entgegnet, dass Liborio ihr doch beigebracht habe, den Sänger zu meiden("refugandoalpayador").

Es folgt ein Gespräch zwischen Pontezuela und Pedro. Pontezuela schickt Pedro weg, er betont, ​welche Opfer ergebracht habe. Schließlich erfährt er von Pontezuela, dass es der Matrero ist, den sie liebt.​Nun will Pedro ihr seinen (dem Matrero ebenbürtigen) Mut beweisen, indem erentweder im Kampf stirbt oder ihr den Matrero bringt​. Er reitet ab.

Am Ende der Oper taucht Pedro schwerverletzt wieder auf und gibt sich als Matrero zu erkennen. Damit hat er sein Versprechen gehalten. Er stirbt.

​4.2 Figuren

Ohne an dieser Stelle alle Figuren detailliert charakterisieren zu wollen, ist es doch wichtig zu betonen, dass die Figurenauswahl für diese Nationaloper bezeichnend ist. Die Hauptfiguren des Werkes sind der Payador Pedro Cruz bzw. der Matrero, Pontezuela und ihr Vater Don Liborio, der Besitzer der Ranch, auf der sich das Geschehen abspielt. Alle drei sind typische Vertreter der ländlichen Bevölkerung Argentiniens. Alle Figuren entspringen dem typischen Gaucholeben, nicht etwa dem Städteleben. Auf die Figurenauswahl und ihre Bedeutung soll später weiter eingegangen werden.

4.3 Biografien von Autor und Komponist und Rezeptionsgeschichte

Wie oben bereits erwähnt basiert die Oper „El Matrero“ auf dem gleichnamigen Libretto von Yamandú Rodríguez. 1939 wurde das Werk außerdem verfilmt.

Yamandú Rodríguez wurde 1891 in Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, geboren. Die Tatsache, dass Rodríguez selbst gar kein Argentinier war, ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass sein Werk als Nationalwerk Argentiniens gilt. Rodríguez literarischen Schaffen begann früh. Ab 1913 veröffentlichte er erste Werke, „El Matrero“ war 1919 sein großer Durchbruch. Rodríguez schrieb Bücher, Gedichte, Theaterstücke und Erzählungen. Schon zu seinen Lebzeiten wurde Rodríguez als Dramaturg und Schriftteller gefeiert. Dies beweist auch eine Tournee, die er 1932 gemeinsam mit Felisberto Hernández unternahm. Beide zogen gemeinsam durch die Dörfer Uruguays, Hernández spielte Klavier und Rodríguez trug seine Gedichte vor. Die Veranstaltungen waren so erfolgreich, dass die beiden sie in dieser gleichen Art und Weise noch einmal im Teatro Paris in Buenos Aires präsentierten. Rodríguez Alter war geprägt von psychischer Krankheit, die ihn zur Aufgabe seines literarischen Schaffens zwang. Er starb 1957 in einem Heim, sein Werk lebte weiter.

Felipe Boero wurde 1884 geboren. Er studierte in Buenos Aires in Paris. Viele Eindrücke aus seiner Zeit in Europa fanden ihren Weg in seine Opern. Später lebte Boero als gefeierter Opernkomponist in Argentinien. Neben sechs Opern komponierte er eine Reihe von sinfonischen Dichtungen und Liedern, ein Oratorium und eine Messe. Sein bekanntestes Werk ist „El Matrero“.

Die Oper wurde am 12. Juli 1929 im Teatro Colón in Buenos Aires uraufgeführt. Dirigent war Ettore Panizza. Der Ort dieser Premiere ist für die Beantwortung der Ausgangsfrage insofern richtungsweisend: „El Matrero“ wurde eben nicht in einem anderen Land oder unbedeutenden Theater uraufgeführt, sondern im Teatro Colon in Buenos Aires, einem der ältesten und bedeutendsten Theater Argentiniens.

Das Werk feierte einen derartigen Erfolg, dass es allein in diesem Haus noch mehr als 50 Mal aufgeführt wurde. Bekennend für Boeros Stil war, dass er die traditionelle Oper mit regionalen Elementen verband. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit wird detailliert auf diesen musikalischen Aspekt eingegangen.

„El Matrero“ war sowohl für Rodríguez als auch für Boero der wohl größte Erfolg ihrer beruflichen Karriere. Das Werk brachte ihnen den Ruf als Nationalhelden, Vorreiter und Mitbegründer der national-argentinischen Oper. In einem Interview mit Boeros Tochter Helena Boero berichtet sie von der gegenseitigen Anerkennung und Wertschätzung zwischen beiden Männern. Yamandú Rodríguez habe Boeros vorherige Werke gekannt und nur ihm erlaubt, sein Libretto als Vorlage für eine Oper zu verwenden. Seinerseits legte Boero die Arbeit an einer anderen Oper zur Seite, sobald er „El Matrero“ zum ersten Mal gehört oder gelesen hatte.8

5. Nationale Elemente in „El Matrero“

Im Folgenden sollen die zentralen Elemente herausgearbeitet werden, die „El Matrero“ von einer Oper zu der (nationalen) Oper Argentiniens machten und die damit für die besondere Bedeutung des Werkes verantwortlich sind.

5.1 Setting: Auswahl von Figuren und Schauplatz

In erster Linie ist es das Setting, das die Oper „typisch argentinisch“ macht. Die Handlung spielt auf einer Ranch (rancho). Alle Figuren sind Gauchos und Landarbeiter (paisanos, peones). Für das Nationalgefühl der Argentinier hat der Gaucho eine hohe Bedeutung.

Gaucho ist im Allgemeinen die Bezeichnung der Viehzüchter in den Pampas (Steppen) in Südamerika, insbesondere in der Region am Río de la Plata. Der Ursprung der Gauchos ist nicht vollständig geklärt, in Argentinien leben die Gauchos vermutlich seit Beginn des 17. Jahrhunderts. Einige Gauchos sind Nachkommen der Einwanderer, andere der indigenen Bevölkerung. Typischerweise führen sie ein einfaches Leben auf dem Land, entfremdet von der städtischen Gesellschaft. Ursprünglich lebten viele Gauchos (wie Pedro Cruz) einen nomadischen Stil. Mit der Zeit jedoch ließen sie sich immer mehr auf Ranches nieder, die als feste Wohnsitze fungierten. Zentrale Charakteristika und Werte der Gauchos sind Freiheit, Unabhängigkeit und harte körperliche Arbeit. Die wesentlichen Begleiter des Gaucho sind sein Pferd und (beim singenden Gaucho) eine Gitarre. Auf diesen musikalischen Aspekt soll später weiter eingegangen werden.9

Die traditionelle Kleidung der Gauchos setzt sich zusammen aus Stiefeln mit Sporen, Pumphosen (bombachas) oder einer Art Hosenrock (chiripá) sowie einem Sombrero oder einer Mütze (boina) und einem Halstuch. Das Gaucho-Messer (facón)wird am Gürtel befestigt. Teilweise tragen die Gauchos außerdem einen Poncho, besonders bekannt ist der Poncho salteño, ein roter Poncho mit schwarzen Streifen.10

[...]


1 https://www.duden.de/rechtschreibung/national

2 https://www.duden.de/rechtschreibung/Nation

3 Vgl. https://www.kinderweltreise.de/kontinente/suedamerika/argentinien/daten-fakten/geschichte-politik/

4 Vgl. Ebd.

5 Vgl. Ebd.

6 Vgl. Ebd.

7 Vgl. Ebd.

8 https://www.youtube.com/watch?v=nxa2RkCCIKc

9 Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Gaucho

10 Vgl. Ebd.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Oper "El Matrero" von Yamandú Rodríguez. Warum gilt sie als Nationaloper Argentiniens?
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Romanistik)
Note
12
Autor
Jahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V1004590
ISBN (eBook)
9783346387899
ISBN (Buch)
9783346387905
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Argentinien, Lateinamerika, Gaucho, Yamandú Rodríguez, Felipe Boero, Oper
Arbeit zitieren
Clara Lösel (Autor:in), 2020, Die Oper "El Matrero" von Yamandú Rodríguez. Warum gilt sie als Nationaloper Argentiniens?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1004590

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