Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, damit sich ein Unternehmen für ein bestimmtes Betriebssystem für seine Rechner entscheidet und wann diese aktualisiert werden sollten. In dieser Arbeit liegt der Fokus dabei auf den Betriebssystemen des Unternehmens Microsoft. Das Ziel ist es, Aufschluss darüber zu geben, welche Faktoren die Auswahl des Betriebssystems im Unternehmenskontext maßgeblich beeinflussen.
Die im Jahr 2017 durchgeführte Studie "Betriebssystem für Führung und Zusammenarbeit" des Unternehmens Coverdale zeigt, dass 65% der Befragten einen Handlungsbedarf beim eingesetzten Betriebssystem in ihren Unternehmen erkennen.
Der erste Teil des wissenschaftlichen Essays liefert Definitionen für die im Rahmen dieser Seminararbeit verwendeten Fachbegriffe. Im weiteren Verlauf werden die Aufgaben eines Betriebssystems hervorgehoben. Das vierte Kapitel widmet sich dem Status Quo und bezieht Studien mit ein. Anschließend werden die wichtigsten Inhalte im Fazit zusammengefasst und die Forschungsfrage beantwortet. Der Fokus des wissenschaftlichen Essays liegt auf Betriebssystemen für den PC.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Ziel der Arbeit
1.3. Gang der Arbeit
2. Definition und Abgrenzung von Begriffen
3. Aufgaben eines Betriebssystems
4. Status Quo
5. Fazit
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle von Betriebssystemen anhand des Unternehmens Microsoft, um zu analysieren, welche Faktoren für eine notwendige Aktualisierung der eingesetzten Software im unternehmerischen Kontext maßgeblich sind und wie diese die betriebliche Zusammenarbeit beeinflussen.
- Historische Entwicklung von Microsoft-Betriebssystemen
- Definition und technische Grundlagen von Betriebssystemen
- Kernaufgaben und Ressourcenmanagement in IT-Umgebungen
- Marktentwicklungen und Anwenderbedürfnisse
- Optimierungspotenziale in der Unternehmenskultur durch IT-Infrastruktur
Auszug aus dem Buch
1. Einleitung
Bill Gates und Paul Allen gründeten 1975 das Unternehmen Microsoft in den USA. Das IT-Unternehmen IBM benötigte für seine Personal Computer ein passendes Betriebssystem, welches durch Microsoft bereitgestellt wurde. Anstatt ein Betriebssystem selbst zu entwickeln, erwarb Microsoft dieses beim Unternehmen Seattle Computer Products für 50.000 Dollar. Microsoft benannte das Betriebssystem 86-QDOS in MS-DOS um und verkaufte es an IBM, die dieses auf ihren Personal Computern installierten. Für die Anwendung des Betriebssystems MS-DOS waren technische Kenntnisse des Anwenders erforderlich.
Im Vergleich zu MS-DOS verfügt das Betriebssystem Windows 1.0, welches 1985 veröffentlicht wurde, über eine grafische Bedienoberfläche und war per Computermaus steuerbar. Aufgrund mangelnder Anwendungen hielt sich der Erfolg dieses Betriebssystems in Grenzen. Auf die Nachfolgeversion Windows 2.11 war erstmals Microsoft Word installiert. Windows 95 zeichnete sich dadurch aus, dass Endverbraucher per Internet Explorer Zugang zum Internet hatten.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Dieses Kapitel gibt einen historischen Abriss über die Entstehung von Microsoft und deren Betriebssystemen, stellt die Problemstellung sowie das Ziel der Arbeit vor.
2. Definition und Abgrenzung von Begriffen: Hier werden die theoretischen Fachbegriffe erläutert, insbesondere die Einordnung von Betriebssystemen als Schnittstelle zwischen Hardware und Anwender.
3. Aufgaben eines Betriebssystems: Dieses Kapitel detailliert die zentralen Funktionen wie Ressourcenverwaltung, Speicherzuweisung und Prozesssteuerung, die für den Betrieb eines PCs essenziell sind.
4. Status Quo: Eine Analyse der weltweiten Marktanteile führender Betriebssysteme sowie eine Untersuchung des Handlungsbedarfs in Unternehmen hinsichtlich der IT-Infrastruktur.
5. Fazit: Die Arbeit fasst zusammen, dass mangelnde Fehlerkultur und veraltete Betriebssysteme die Zusammenarbeit in Unternehmen hemmen können und regelmäßige Aktualisierungen notwendig sind.
Schlüsselwörter
Betriebssystem, Microsoft, MS-DOS, Windows, Software, Hardware, Ressourcenmanagement, Prozesssteuerung, IT-Infrastruktur, Marktentwicklung, Unternehmenskultur, Digitalisierung, Benutzerfreundlichkeit, Systemupdates, Vernetzung.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung von Betriebssystemen, insbesondere von Microsoft, für die IT-Landschaft und wie diese Systeme die operativen Anforderungen in Unternehmen beeinflussen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Themen umfassen die technologische Entwicklung von Betriebssystemen, die Definition von deren Kernaufgaben sowie die Analyse von Markttrends und Anwenderanforderungen in Unternehmen.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es zu ergründen, welche Faktoren ausschlaggebend dafür sind, dass in einem Unternehmen eingesetzte Betriebssysteme aktualisiert werden sollten, um die Anforderungen an Führung und Zusammenarbeit zu erfüllen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und der Einbeziehung spezifischer Studien, wie beispielsweise der Coverdale-Studie von 2017 zum Thema "Betriebssystem für Führung und Zusammenarbeit".
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil erörtert die technischen Definitionen von Betriebssystemen, deren grundlegende Aufgaben bei der Verwaltung von Hardware-Ressourcen sowie den aktuellen Status Quo der Marktanteile von Windows-Betriebssystemen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?
Zu den prägenden Begriffen gehören Betriebssystem, Ressourcenmanagement, Microsoft, Unternehmenskultur, IT-Infrastruktur und Anwenderbedürfnisse.
Welche Rolle spielt MS-DOS im historischen Kontext laut dem Text?
MS-DOS diente als technisches Fundament für die frühen Microsoft-Betriebssysteme, wobei die Bedienung für den Nutzer damals noch ein hohes technisches Vorwissen erforderte.
Warum betrachten Nutzer laut der Studie von 2017 den Handlungsbedarf bei Betriebssystemen als so hoch?
Der Bedarf resultiert primär aus Defiziten in der Unternehmenskultur – wie mangelnder Transparenz oder Fehlerkultur –, bei denen moderne Softwarelösungen Unterstützung bei der Führung und Zusammenarbeit bieten könnten.
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- Anonym (Author), 2021, Wann sollte ein Unternehmen seine Betriebssysteme aktualisieren?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1004863