Anforderungen und Kontextbedingungen an das Management in sozialen Einrichtungen unter besonderer Berücksichtigung der Personalführung


Hausarbeit, 2016

20 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Rahmenbedingungen sozialer Einrichtungen

3. Management als Leitungsaufgabe in sozialen Einrichtungen
3.1. Managementaufgaben von Leitungspersonen
3.2. Personalmanagement in der Sozialwirtschaft
3.2.1. Besondere Bedingungen des Personalmanagements
3.2.2. Personalwirtschaftliche Aspekte
3.2.2. Personalführung

4. Kernkompetenzen von Leitungspersonen

LITERATURVERZEICHNIS

ANHANG

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

An die Einrichtungen der Sozialen Arbeit wird in den letzten Jahren verstärkt die Anforderung gestellt Rechenschaft über den Nutzen und Aufwand ihres Handelns abzulegen und den Erfolg ihres Handelns nachzuweisen. Dies geschieht unter der stetig lauter werdenden Qualitätsdebatte und dem steigendem Kostendruck, die den wachsenden Wettbewerb der Einrichtungen untereinander forcieren. Da sich Management in sozialen Einrichtungen auf einen sozialpolitischen und auf einen sozialwirtschaftlichen Kontext beziehen muss, ist es an den Managern der sozialen Einrichtungen, nicht nur fachliches Handeln der Sozialen Arbeit zu organisieren und zu koordinieren, sondern außerdem dazu beizutragen die Organisationen durch wirtschaftliches Handeln überlebensfähig zu halten. Effizientes Management, das die limitierten Ressourcen mit dem Anspruch der Erfüllung der Qualitätsanforderungen einsetzt und somit das Unternehmen wettbewerbsfähig und erfolgreich macht, wird daher immer unabdingbarer. Manager1 in der Sozialen Arbeit stehen vor der Herausforderung das Unternehmen an die sich ständig verändernden Märkte anpassen zu müssen. Sämtliche benannten Einflussfaktoren haben eine Veränderung im Führungsverständnis und eine stärker ergebnisorientierte Führung zur Folge, um Umwelterwartungen und Ressourcenknappheit gerecht zu werden. Manager müssen daher gleichermaßen in der Lage sein die Komplexität ihres Handlungsrahmens zu erfassen und diesen mit sinnvollen und sicheren Entscheidungen auszufüllen. Das setzt zum einen schnelle Reaktionen, hohe Professionalität und unternehmerische Kompetenz voraus und auf der anderen Seite die passenden Mitarbeiter, die zum einen gefunden und richtig ausgewählt werden müssen und zum anderen, motiviert, mitgenommen, entwickelt und an das Unternehmen gebunden werden wollen. Personalführung wird hierbei zur zentralen Grundlage in sozialen Einrichtungen.

Daher möchte ich mich in den folgenden Ausführungen damit befassen, welche besonderen Anforderungen an Leitungspersonen in sozialen Einrichtungen gestellt werden und wie sich diese vor allem im Bereich der Personalführung widerspiegeln. Dafür werden sowohl die Rahmen und Kontextbedingungen bezüglich des Managements von sozialen Einrichtungen betrachtet, sowie die Fähigkeiten und Kernkompetenzen, die eine Leitungsperson für die Bewältigung der Aufgaben der Personalführung mit sich bringen muss. In der Ausarbeitung soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern Fachkräfte der Sozialen Arbeit Personalmanagementaufgaben übernehmen können, oder ob es nicht effektiver wäre in sozialen Einrichtungen Fachkräfte des Bereichs der Betriebswirtschaftslehre einzustellen, um diese unternehmerisch fossierten Managementaufgaben zu übernehmen.

2. Rahmenbedingungen sozialer Einrichtungen

Um das System sozialer Leistungen und die Tätigkeitsfelder sozialer Einrichtungen zu verorten, werden zu Beginn der Ausführungen in die Begrifflichkeiten der Sozialwirtschaft und Sozialorganisation eingeführt.

Dienste, Einrichtungen und Unternehmen der sozialen Arbeit erfolgen in institutionalisierten Versorgungsstrukturen, deren ökonomischer Bezugsrahmen die Sozialwirtschaft ist. So gilt für Soziale Organisationen, dass sie zum sozialen Zweck betrieben werden und das Ziel verfolgen, mit ihrem Leistungsangebot das Wohlergehen von Menschen im Einzelnen oder in einer Gemeinschaft zu fördern und zu ermöglichen.2 Die Sozialwirtschaft wirkt folglich ökonomischer und sozialer Ausgliederung von Menschen entgegen, um soziale Gerechtigkeit zu gewährleisten. Soziale Arbeit ist eine soziale Dienstleistung, die nicht durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird (freie Märkte), sondern durch rechtliche Bestimmungen reglementiert ist. Je nach Trägergruppe (öffentlich, privat, frei) bestehen hierbei unterschiedliche Ressourcen und Marktzugänge, die ungleiche Wettbewerbsbedingungen schaffen.3 Trotz dessen müssen soziale Unternehmen marktwirtschaftlich operierend tätig sein, das heißt wirtschaftlich tätig sein, um langfristig zu bestehen und sich dabei für soziale Zwecke engagieren und ihren Gewinn hierfür einsetzen. Neben unternehmerisch rechtlichen Regelungen, die für alle am Markt handelnden Unternehmen gelten, müssen sich soziale Einrichtungen an sozialrechtlichen Grundlagen orientieren, in denen die Anspruchsvoraussetzungen der Leistungsempfänger, aber auch die Voraussetzungen geregelt sind, unter denen die Leistungserbringer in der Sozialwirtschaft ihre Leistungen erbringen dürfen.4 Sozialwirtschaftliche Organisationen erbringen personengebundene Dienstleistungen, welche folgende charakteristische Besonderheiten aufweisen:

- nicht-materialisiertes Produkt
- nicht lagerfähig
- Produktions- und Konsumprozess fallen in eins (uno-acto)
- Der Kunde muss im Moment der Dienstleistungserbringung anwesend sein.
- Jede Leistung ist individualisiert.5

Auf Grund des Einbezugs von sowohl Kostenträger als auch Empfänger der sozialen Dienstleistung in den Prozess der Dienstleistungsproduktion, wird der gesamte Produktionsprozess von Marketinganforderungen beeinflusst. In der öffentlichen Debatte um die Qualität Sozialer Arbeit lassen ökonomische Zwänge und bevorstehende Kürzungen auf Seiten der öffentlichen Träger Sozialer Arbeit großen Druck entstehen, indem sie ihre Leistungen als förderungswürdige Angebote legitimieren und somit den 'Gebrauchswert' Sozialer Arbeit darstellen müssen.6 Damit steigen auch die Anforderungen an Leitungskräfte in den sozialen Organisationen, von denen ein spezifisches Managementdenken eingefordert wird, welches mit Umwelterwartungen und Ressourcenknappheit konfrontiert ist. Hierbei spielt vor allem der Einsatz von Personal als Produktionsfaktor mit der kostenintensivsten Aufwendung, um Leistungen in sozialen Einrichtungen zu erbringen, eine entscheidende Rolle. In diesem Zuge gewinnen Personalentwicklung und die Mitarbeiterbindung an das Unternehmen unter Berücksichtigung der Qualitätsanforderungen an enormer Bedeutung.

Im Hinblick auf das Management sozialer Einrichtungen kommt dem Personalmanagement daher eine große Bedeutung zu. Soziales Management versteht sich als eines „auf die Fachlichkeit der Sozialen Arbeit bezogenes Organisieren, Steuern, Leiten, Führen und Wirtschaften.“7 Hierbei spricht sich Wöhrle dafür aus, dass neben der sozialarbeiterischen Fachlichkeit, die im Management einer sozialen Einrichtung vorhanden sein sollte, ebenso spezifisches Fachwissen im Bereich des betriebswirtschaftlichen Managements benötigt wird. So seien spezifische Tätigkeiten wie die Einwerbung von Finanzen, ordnungsgemäße Mittelverwendung das Marketing und Controlling Arbeitsbereiche, die für das Management sozialer Einrichtungen hinzugewonnen werden müssten und von denen die Fachlichkeit Sozialer Arbeit wenig verstehe. Führungskräfte der Sozialen Arbeit stehen damit vor der Aufgabe die Leistungsfähigkeit einer Organisation zu erhalten und weiterzuentwickeln und dabei all die anfallenden Managementprozesse logisch zu strukturieren, konkrete Anweisungen zu geben, die Arbeitsausführungen zu kontrollieren und zu modifizieren, alle beteiligten Akteure zu motivieren und Konflikte zu managen. Ein breites Aufgabenspektrum, das bestimmter Qualifikationen benötigt. Um die Frage nach der Qualifizierung des Personalmanagers beantworten zu können müssen nun vorerst die weiteren Aufgaben von Leitungspersonen des Managements, sowie das Grundverständnis des Begriffs 'Management' in sozialen Einrichtungen näher erläutert werden.

3. Management in sozialen Einrichtungen

Unternehmen der Sozialwirtschaft richten sich nach den Bedürfnissen von hilfebedürftigen Menschen aus und zugleich nach dem Ziel der Wirtschaftlichkeit, um überlebensfähig zu bleiben. Vor allem im sozialen Management wird davon ausgegangen, dass soziale Prozesse eine weitaus größere Bedeutung haben als in rein wirtschaftlichen Unternehmen. Daher verfolgen soziale Einrichtungen unterschiedliche divergierende Ziele, die nur in einem kontinuierlichen Dialog zwischen allen Interessengruppen (Steakholder) umgesetzt werden können und nicht nach einem Top-down Prinzip, wie es häufig in wirtschaftlichen Unternehmen durchgesetzt wird, entschieden werden. Sozialmanagement muss hierbei den Anforderungen einer erhöhten Transparenz gerecht werden, um den Dialog zu fördern. Hierfür wird nicht nur seitens der Steakholder erwartet, dass die Einrichtung mit Hilfe der erbrachten Leistung ein möglichst gutes und effizientes Ergebnis erzielt. Problematisch ist, dass eine Ergebnisqualität oder Wirksamkeit von sozialer Arbeit im Dienstleistungsbereich nur schwer zu erfassen ist. Diese hängt maßgeblich von den Leistungsempfängern, aber auch von den Mitarbeitenden einer Einrichtung ab. Diese spielen als Person mit ihren Qualifikationen, individuellen Eigenschaften und Kompetenzen eine zentrale Rolle für die Aufgabenerfüllung. Bei der Leistungserbringung ist eine Vielzahl von Faktoren mit ihren Wechselwirkungen zu betrachten, die meist individuell erbracht wird und in Zeitaufwand, Ressourceneinsatz, Erfolg oder Misserfolg und Beginn und Abschluss nur schwer einzuschätzen bzw. zu kalkulieren ist. Soziale Unternehmen sind allerdings zu einem effizienten Ressourceneinsatz verpflichtet, sodass sich dieser Aufgabe nur mit einem gezielten Management gestellt werden kann.

3.1. Managementaufgaben von Leitungspersonen

Management in sozialen Einrichtungen bezieht sich immer auf einen sozialpolitischen, als auch auf einen sozialwirtschaftlichen Kontext. Das Management muss nicht nur das fachliche Handeln der Sozialen Arbeit organisieren und koordinieren, sondern ebenso die Organisation überlebensfähig halten. Die Aufgaben der Steuerung und Organisation von sozialen Einrichtungen obliegt meist der Leitungsperson. Vor allem der Bereich der Steuerungsfunktion durch die Beeinflussung und Gestaltung von Organisations- und Kommunikationsstrukturen gewinnt immer mehr an Bedeutung.8 Das bedeutet, dass das Management einer sozialen Einrichtung zum einen, die Sicherung der Rahmenbedingungen gewährleisten und zum anderen die effiziente Steuerung des sozialen Unternehmens im Blick behalten muss. Auf Grund der Wettbewerbssituation unter den freien Trägem, die mit hohen Transparenz- und Qualitätsansprüchen der Kostenträger zur Steigerung der Effizienz und Effektivität beitragen sollen, müssen soziale Einrichtungen ihre Dienstleistungen unter betriebswirtschaftlichen Aspekten anbieten. Hinzu kommt allerdings, dass soziale Einrichtungen einen sozialstaatlichen Auftrag zu erfüllen haben, der sich nicht nur an wirtschaftlichen Zielen orientiert, sondern ebenso Ziele der Bildung, Gesundheit und Integration Benachteiligter verfolgt.9 Die Herausforderung des Sozialmanagements besteht darin, die Spannweite zwischen eigenen Interessen, Sozialpolitik und den Lebenswelten einzelner oder einer Gruppe von Menschen zu überbrücken. Dies bedeutet, dass die Fähigkeiten und Kompetenzen einer Leitungsperson zur Führung eines sozialen Unternehmens daran gemessen werden, ob sie die Organisation kontrollieren, analysieren, angemessen intervenieren und Entwicklungen in eine vorbestimmte Richtung lenken kann. Problematisch ist hierbei, dass Organisationen ihre eigene Logik entwickeln die nur begrenzt erfassbar und kalkulierbar ist und Leitungskräfte die Wirkung der von ihnen gegebenen Impulse und Informationen nur schwer abschätzen können.10 Um in dieser Komplexität und Prozesshaftigkeit von Organisationen handlungsfähig zu bleiben, wird in sozialen Einrichtungen von der Vermittlung von Entwicklungsimpulsen, sowie deren Auswertung, Verarbeitung und Modifikation gesprochen.11 Eine funktionierende Leitung ist für die Funktionsfähigkeit einer Organisation lebensnotwendig, da ohne diese keine Entscheidungen getroffen werden können, das erforderliche Maß an Reflexivität fehlt, und sich die Organisation in der Folge auf Grund der inneren oder äußeren Strukturen auflöst.12 Um die Komplexität der Aufgaben des Managements in sozialen Einrichtungen zu verdeutlichen möchte ich im folgenden eine allgemeine Managementdefinition darstellen.

Der Begriff des 'Management' wird in der klassischen Managementlehre unter zwei verschiedenen Aspekten betrachtet. Zum einen handelt es sich bei Management um ein Bündel von Funktionen (Management als Funktion) und zum anderen wird es von einem Personenkreis her verstanden (Management als Institution). Management hat die Funktion eine Vielfalt von Steuerungsaufgaben zu übernehmen, welche „bei der Leistungserstellung und -sicherung in arbeitsteiligen Systemen erbracht werden müssen.“13 Aus institutioneller Sicht wiederum konzentriert sich Management auf die handelnden Personen, diejenigen Akteure „die den Komplex von Steuerungsaufgaben konkret übernehmen, ausfüllen und gestalten.“14 In der fachwissenschaftlichen Diskussion des Sozialmanagements wird der Begriff des Managements meist als eine Verzahnung beider Aspekte betrachtet. Demnach ist Sozialmanagement „von einem Personenkreis erbracht, der auf verschiedene Funktionsebenen in unterschiedlichen Organisationen der Sozialen Arbeit angesiedelt ist (Management als Institution). Gleichzeitig versteht man unter Sozialmanagement ein Bündel von Funktionen, die in konkrete Handlungen münden müssen, um die Sicherung und Entwicklung der Organisationen in ihren sozialpolitischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen und fachlichen Zusammenhängen zu gewährleisten (Management als Funktion).“15 Manager in der sozialen Arbeit können sich nicht mehr allein auf rationale Analysen und Brenchmarking beschränken. Die Komplexität, in der Manager handeln und entscheiden ist schwer zu systematisieren. Die Profession verlangt nach Ausdauer, Selbstreflexion, eigene Annahmen zu hinterfragen und Verantwortung für getroffene Entscheidungen zu übernehmen.16 Zusammenfassend beinhaltet das Management einer sozialen Organisation folgende Aufgaben:

- „den Zweck der Einrichtung vor dem Hintergrund der Verbandspolitik und der gesellschaftlichen Aufgaben zu erfüllen;
- ein betriebswirtschaftliches Ergebnis zu erzielen;
- Strategien und Ziele zu entwickeln und die Umsetzung zu gestalten;
- Prozesse und Strukturen aufzubauen und weiterzuentwickeln;
- Personalmanagement zu entwickeln und zu steuern;
- wirksame Öffentlichkeitsarbeit zu gestalten;
- das fachliche know-how der Organisation zu sichern und weiterzuentwickeln.“17

Ihre Aufgaben werden von äußeren Faktoren und Rahmenbedingungen beeinflusst, die auf eine Organisation und auf den Verantwortungsbereich der Leitungsperson einwirken. Dazu zählen unter anderem: Verbandsentwicklungen, Entwicklungen von Markt und Mitbewerbern, neue gesetzliche Bestimmungen, neue gesellschaftliche Entwicklungen u.a.

In den folgenden Ausführungen werde ich mich nun gezielt auf das Personalmanagement als eine Hauptaufgabe von Leitungspersonen im Management sozialer Einrichtungen beschränken und gezielt die Aufgaben und die benötigten Kompetenzen herausarbeiten, um die Frage nach der Qualifizierung einer Leitungsperson im Bereich des Personalmanagements beantworten zu können.

[...]


1 Im Folgenden wird der Einfachheit halber die männliche Form verwendet.

2 Vgl. Wendt (2003), S. 31 ff.

3 Vgl. Arnold, Mealicke (2009), S. 145.

4 Vgl. Schick (2012), S. 13. Leistungsempfänger, Leistungserbringer und Leistungsberechtigte stehen in einem Dreiecksverhältnis. Der Leistungsberechtigte formuliert seinen Leistungsanspruch gegenüber dem örtlich zuständigen Träger und im Rahmen des Subsidiaritätsprinzips bedient sich die öffentliche Hand der Freien Träger zur Leistungserbringung. Der Konsument der Leistung ist dabei als Mit-Produzent zu beachten, da dessen Koproduktion ausschlaggebend für die Durchführung einer Leistung ist.

5 Vgl. Kessel/Otto (2011), S. 390.

6 „Je mehr öffentliche Finanzmittel in den Bereich Sozialer Arbeit investiert werden, desto sensibler werden Öffentlichkeit und Politik für Fragen der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit bei der Verwendung dieser Mittel, wächst der Wunsch nach Rechenschaftslegung hinsichtlich der sozialen Leistungsstrukturen und Handlungsergebnisse.“ Olk, Otto , Backhaus-Maul (2003), S. XI.

7 Wöhrle (2003), S. 2.

8 Weitere Ausführungen hierzu folgen im Kapitel 3.2.3.

9 Vgl. Bieker, Vomberg (2012), S. 11.

10 Vgl. Merchel (2005), S. 27 f.

11 ebd.

12 ebd. S. 30.

13 Steinmann, Schreyögg (2000), S. 7.

14 Wöhrle (2003), S. 3.

15 ebd.

16 Vgl. Bassarak, Schneider (2012), S. 79.

17 Ramon (o.J.), S. 240.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Anforderungen und Kontextbedingungen an das Management in sozialen Einrichtungen unter besonderer Berücksichtigung der Personalführung
Hochschule
Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz)  (MAPS)
Veranstaltung
Leitung und Steuerung
Note
1,5
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V1005012
ISBN (eBook)
9783346399229
Sprache
Deutsch
Schlagworte
anforderungen, kontextbedingungen, management, einrichtungen, berücksichtigung, personalführung
Arbeit zitieren
Marie Adler (Autor), 2016, Anforderungen und Kontextbedingungen an das Management in sozialen Einrichtungen unter besonderer Berücksichtigung der Personalführung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1005012

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