Eschenbach, Wolfram von - Parzival -


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

7 Seiten


Gratis online lesen

1.Höfisches Epos

ritterlich- epische Dichtung des Mittelalters

- Verherrlichung Ritterlicher Ideale
- Held wird vom Egoismus zum Altruismus geführt

2. Zeitalter

a) die Staufer

- 1190 Friedrich I. ertrinkt im dritten Kreuzzug
- Heinrich VI.: Frieden mit Heinrich dem Löwen
- 1197: Tod Heinrichs VI.
- Thronstreit zwischen Philipp von Staufen und Herzog Otto von Braunschweig
- Sieg Philipps
- 1208 Ermordung Philipps
- Papst Innozenz III. stellt ihm Friedrich II. entgegen (1215 König, 1220 Kaiser)

b) die Kirche unter Papst Innozenz III.

- Vorherrschaft der Kirche
- Kreuzzüge

c) Rittertum

ritterliche Tugenden:
- ,,mâze": Maßhaltenkönnen
- ,,zuht": Erziehung und Selbstzucht
- ,,minne": Minnedienst
- ,,triuwe"& ,,staete": Treue gegenüber Fürsten bzw. Frau
- ,,êre": Ehre, hohes Ansehen

3.Wolfram von Eschenbach und sein Werk Parzival

a) Leben Wolframs von Eschenbach

- 1180 Geburt in Eschenbach
- entstammt einem armen Ministerialiengeschlecht
- lebt als fahrender Sänger
- ca. 1197 - 1210 Parzifal
- 1230 Tod in Eschenbach
- Zeitgenossen Wolframs von Eschenbach: Walther von der Vogelweide, Gottfried von Straßburg, Hartmann von Aue
- Weitere Werke: Titurel, Willehalm

b) Parzival

- um 1180: Chrétien de Troyes : « Conte du Graal »
- 1197 - 1210 : Wolfram von Eschenbach
- 1882 : Richard Wagner (Bühnenweihfestspiel « Parsifal »)

Parzival: 25 000 Verse, 16 Bücher

4.wichtige Personen

- Gahmuret: Ritter, Vater von Feirefiz und Parzival
- Belakane: Heidin, schwarze Königin von Zazamanc, erste Frau Gahmurets
- Feirefiz: Sohn von Gahmuret und Belakane
- Herzeloyde: zweite Frau Gahmurets, Mutter von Parzival
- Parzival: roter Ritter
- König Artus
- Gawan: ehrenhafter Ritter
- Orgeluse: Angebetete Gawans
- Anfortas: Bruder von Herzeloyde, Gralskönig
- Cundrie: Gralsbotin
- Repanse de Schoye: Gralsträgerin
- Trevrizent : Einsiedler, Bruder von Anfortas und Herzeloyde

5. Inhalt des Versromans Parzival

Parzivals Vater, Gachmuret ist der jüngste Sohn vom König von anjou. Gachmuret der sich gerade auf Ritterfahrt befindet heiratet seine erste Frau, Belakane nach dem er sie rettet. Er zieht aber weiter und sie bekommt einen Sohn, Feirefis. Gachmuret heiratet seine zweite Frau Herzoloyde die Königin von Nord- und Südwales zieht aber später wieder weiter auf Ritterfahrt und stirbt im Morgenland. Nach seinem Tod wird Parzival geboren.

Herzeloyde hat Angst, dass ihr Sohn Parzival auch im Krieg stirbt und befielt, dass keiner Parzival von Rittern erzählen soll. sie berichtet ihn von Gott und dass er Gott anbeten soll, sie lehrt ihm außerdem noch was er tun und meiden sollte. Eines Tages trifft der junge Parzival auf Ritter und glaubt sie währen Götter da sie genauso sind wie sie seine Mutter ihm beschrieben hat.

Die Ritter erklären ihm dass sie keine Götter sind das König Artus sie zu Rittern schlug. Als Parzival zu Hause seiner Mutter von den Rittern und seiner Absicht auch Ritter zu werden erzählt lässt seine Mutter ihm ein Gewand aus Sacktuch machen das wenn ihn andere Ritter sahen ihn so lange auslachen und ärgern bis er zu ihr zurückkehrt. Sie sagt ihm, dass er die Sachen immer tragen soll und dass er zuhören wenn ihm ein weißer Mann was lehren will. Am nächsten Morgen reitet er los du jeden den er trifft grüßt er. Eines Tages traf er Sigune die um Schianatulander ein Vetter Gachmurets trauert und sie weißt ihn auf den falschen Weg da sie um ihn Angst hat. Vor Artus Hof begegnet Parzival dem roten Ritter, dem Neffen von König Artus. Der Knappe Iwanet bringt Parzival zum Palast.

Dort begegnet er König Artus und fragt ihn wie er Ritter werden kann und der König verspricht ihm wenn er den roten Ritter besiegt bekommt er von Artus Ritterrüstung und Pferd. Iwanet begleitet Parzival vor die Stadt wo der rote Ritter wartete. Parzival tötete den Ritter mit Hilfe eines Wurfpfeils. Iwanet hilft Parzival in die Ritterrüstung des roten Ritters und lehrt ihn wie man das Schwert zieht und benützt. Parzival schickt Iwanet zurück und reitet weiter.

Eines Abends trifft er Gurnemanz der ihn als Gast aufnimmt. Im Zimmer Parzivals helfen Parzival Diener aus der Rüstung und erschrecken da sie ihn in Bauernkleidung sehen. Am nächsten Morgen bekommt Parzival neue Kleidung. Gurnemanz lehrt ihm nicht immer von seiner Mutter zu sprechen, nicht so viele Fragen stellen und einige andere Sachen die er als Ritter tun und lassen soll. Er lehrt ihm aber auch wie man als Ritter zu kämpfen hat. Nach einigen Tagen reitet Parzival weiter. Er kommt zu der Stadt Pelrapeire im Königreich Brobarn. In der Stadt herrscht Hungersnot. Parzival besiegt Kingrund und heiratet Königin Kondwiramur. Parzival sorgt als Herrscher für das Land. Parzival reist nach einiger Zeit wieder ab um seine Mutter zu besuchen.

An einem See trifft Parzival einen Fischer und fragt wo er in der Nähe übernachten kann. Der Fischer weißt ihm den Weg den Parzival auch sogleich entlang reitet. Er findet die Gralsburg und tritt dort ein. Schon hilft man ihm aus der Rüstung und bringt ihm anderes Gewand. Im Königsaal beim Essen mit dem König kommt ein Knappe mit einer blutigen Lanze gestürmt. Dann kommt die Königin mit dem heiligen Gral in den Händen und legt ihn vor den König und seinen Gast Parzival.

Nach dem Essen schenkt ein Knappe Parzival vom König ein Schwert. Am nächsten Morgen steht die Burg leer und Parzival glaubt das der König im Krieg währe du reitet ihm nach. Am Weg trifft er zum zweiten Mal Sigune erkennt sie aber nicht wieder. Sie fragt ihn ob er den König fragte wie es ihm geht, aber fragte ihn nicht. Sigune schreit ihn n dass sie ihn nicht mehr sehen will. Parzival reitet weiter und trifft auf König Artus, der ich zur Tafelrunde einladet. Kundie kommt angeritten und sie stellt ihn vor den Rittern der Tafelrunde regelrecht bloß, indem sie zeigt, wie erbarmungs- und gottlos er durch sein Streben nach Ehre gehandelt hat. Er ist zutiefst beschämt und verlässt Artus, um sich auf die Suche nach dem Gral zu machen, damit er seinen Fehler wiedergutmachen kann.

Einige Tage später trifft Parzival, ohne zu wissen dass er auf Gralsgebiet ist, einen Gralritter der Parzival vom Gebiet vertreiben will. Im Kampf bleibt Parzival siegreich, sein Pferd wird aber getötet, deshalb reitet er auf dem des Gralritters weiter bis er zum Haus vom Geistlichen Trevizent seinen Onkel kommt der ihn bei sch aufnimmt.

Parzival berichtet ihm zunächst von dem Mord am Roten Ritter aus Habgier und Dummheit und später auch vom Versagen auf der Gralsburg. Durch Trevrizent findet er seinen Glauben an Gott wieder, denn er erkennt nun zum ersten Mal Gottes Macht und versteht, was Demut bedeutet.

Von nun an ist sich Parzival darüber bewusst, dass Gott der einzig wahrer Herr ist, dem er dienen muss. So sind seine folgenden Taten nicht darauf ausgerichtet ritterlich Ruhm zu erlangen wie bisher. das Parzivals Mutter tot sei. Nach einigen Tagen reitet Parzival weiter. In einem Kampf trifft er auf seinen Halbbruder Feirefis, beide reiten zu König Artus.

Eine Frau kommt hinzu und sagt zu Parzival das er Gralskönig wird und er mit seiner Frau dort einziehen soll. Parzival fragt Anfortas nach seinem Befinden, dadurch kann Anforas, der nur mehr durch den Gral am Leben bleibt, sterben. Parzival erfährt das seine Frau und seine Kinder schon am Weg sind und reitet ihnen entgegen. Am Abend sieht er einige Zelte und findet in einem davon seine Frau, die sich sehr freut ihn endlich wiederzusehen und seine Kinder. Am nächsten Morgen reitet Loheranrin, einer der beide Kinder von Parzival, zurück nach wales um dort der neue König zu sein.

Parzival, seine Frau und Kardeis der andere Sohn reiten zurück zur Gralsburg. Teirefis hiratet Pepane, Lotherangrin rettet Brabant und heiratet sie muss sie aber später verlassen weil sie ihn um seinen nahmen fragt.

6.Gralsthematik

Gral:

Altfranzösisch: ,,graal" = Gegenstand, der auserwählten Personen weltliche und himmlische Glückseligkeit verheißt

Gral bei Eschenbach:

Ein Stein, der wie eine Art Tischlein-Deck-Dich funktioniert, seine Kraft bekommt der Gral durch eine Hostie, die immer am Karfreitag von einer Taube auf den Stein gelegt wird.

7 von 7 Seiten

Details

Titel
Eschenbach, Wolfram von - Parzival -
Autor
Jahr
2001
Seiten
7
Katalognummer
V100514
Dateigröße
519 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eschenbach, Wolfram, Parzival
Arbeit zitieren
Florjancic Martina (Autor), 2001, Eschenbach, Wolfram von - Parzival -, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100514

Kommentare

  • Gast am 10.9.2001

    Bla.

    Abschreiben kann ja jeder!!!

  • Gast am 17.10.2001

    Analphabet.

    Wer spendet diesem Analphabeten ein Rechtschreibprogramm???

  • Gast am 22.10.2001

    blede gschicht.

    weise worte, eintrag Nr.2
    Diese Kombiantion aus Sekundärem (oder primärem???) Analphabetismus und literarischen Hochwertigkeit ist wahrhaftig einmalig.

  • Gast am 13.11.2001

    das is joh schö.

    Ei joh, das ist joh komisch, des all die leut hier so rum meckere.des geffällt mir net so gut. Ei, isch denk joh anderster wie die und muss sage, des is joh schey.
    ciou bongo

  • Gast am 15.12.2001

    Stimmt doch gar nicht.

    Ich finde das Referat ist bis auf den Schluss gelungen. Denn erst da treten schwerwiegende Fehler auf. Das Ende sieht so aus:

    Bald kommt Kondwiramur zur würdigen Burg, wo sie beide das Königspaar bilden. Die neue Gralskönigin bringt auch die gemeinsamen Söhne mit. Der Sohn Kardeis bekommt die irdischen Reiche Parzivals und Lohengrin wird zum Gralsritter ausgebildet. Feirefiz heiratet Repanse und kehrt mit ihr ins Abendland zurück, sie ihm den Sohn Johannes gebärdet.

    Gruß

  • Gast am 15.12.2001

    Ende stimmt auch nicht!.

    Bald kommt Kondwiramur zur würdigen Burg, wo sie beide das Königspaar bilden. Die neue Gralskönigin bringt auch die gemeinsamen Söhne mit. Der Sohn Kardeis bekommt die irdischen Reiche Parzivals und Lohengrin wird zum Gralsritter ausgebildet. Feirefiz heiratet Repanse und kehrt mit ihr ins Abendland zurück, sie ihm den Sohn Johannes gebärdet.

  • Gast am 21.9.2002

    schlecht.

    einfach schlecht und falsch!!

  • Gast am 10.10.2002

    geht.

    na ma nich übertreiben.so schlimm ists nicht mit der rechtschreibung...aber ganz schön oberflächlich,wo bleibt die analyse??

Im eBook lesen
Titel: Eschenbach, Wolfram  von  - Parzival  -



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden