Die Entwicklung in der Adoleszenz

Erkenntnisse für die Zusammenarbeit mit Jugendlichen in der Sozialen Arbeit


Hausarbeit, 2020

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinition: Jugend, Pubertät, Adoleszenz

3 Entwicklung der Kognition und der Motivation in der
Adoleszenz
3.1 Denken und Problemlosen
3.2 Gedächtnis
3.3 Entwicklung von Interessen

4 Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz

5 Selbst- und Fremdwahrnehmung In der Adoleszenz
5.1 Entwicklung des Selbst
5.2 Entwicklung der eigenen Identität

6 Ethische Entwicklungen In der Adoleszenz

7 Soziale Beziehungen in der Adoleszenz
7.1 Perspektivenkoordination
7.2 Familienbeziehungen
7.3 Peerbeziehungen und Freundschaften
7.4 Psychosexuelle Entwicklung

8 Zusammenfassung / Fazit

9 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Selbst erstelltes Gedächtnismodell (Quelle: Werner, W., 2015., Stangi, W., 2019, Futorjanski, J., o.J., o.A., 2018)

Abbildung 2: Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz (12-18 Jahre) (Quelle: Hubert, I., o.J.)

1 Einleitung

Die Adoleszenz wird oftmals als Entwicklungsabschnitt zwischen Kindheit und Erwachsensein bezeichnet und geht einher mit zahlreichen Konflikten und Krisen, Eine große Rolle in dieser Phase nimmt die Pubertät ein, in welcher die meisten physischen und psychischen Veränderungen stattfinden. Der Jugendliche befindet sich in einem Prozess der Identitätsfindung und einem interpersonellen Beziehungswandel, Das Auftreten von neuen Entwicklungsaufgaben stellen das Individuum vor eine enorme Herausforderung.

Die vorliegende Hausarbeit basiert zunächst auf der Definition der Begriffe Jugend, Pubertät und Adoleszenz. Ziel dieser Arbeit ist es, die Besonderheiten der Jugendlichen bezüglich der Thematik der Adoleszenz herauszuarbeiten. Darauffolgend wird eine genauere Darstellung, inwieweit die Jugendlichen sich kognitiv und motivational entwickeln, herangestellt. Auf der Grundlage einer Abbildung wird die Veränderung des Gedächtnisses der Jungen und Mädchen erläutert und in den Alltag eingeordnet (Werner, W„ 2015).

Darauf aufbauend folgt ein Einblick in die Interessen und abschließend in die vielfältigen Entwicklungsaufgaben der Adoleszenten, wobei vor allem auf den Erziehungswissenschaftler Robert J. Havighurst zurückgegriffen wird (Braun, K., 2008).

Die Entwicklung der Identität und Selbstwahrnehmung und die sich gleichzeitig ausbildende moralische Entwicklung werden nachfolgend näher in den Blick genommen. Die ethische Veränderung wird durch ein sechsstufiges Kategorie System von Kohlberg vertieft.

Abschließend folgt das Thema der sozialen Beziehungen, dargestellt durch das Entwicklungsmodell nach Yeates und Selman, welches verschiedene Perspektiven behandelt.

Nach einer ausführlichen Analyse der Phase der Adoleszenz soll der Abschluss der Arbeit eine Beurteilung darstellen, inwieweit die Jugendlichen sich weiterentwickeln und mit welcher Problematik sie konfrontiert werden.

2 Begriffsdefinition: Jugend, Pubertät, Adoleszenz

Die Jugend stellt eine breite Entwicklungsgruppe dar, die aufgrund ihrer individuellen Charakterisierung und zeitlichen Spanne keine einheitliche Definition findet. Darüber hinaus ist zu beachten, dass es durch zahlreiche Blickwinkel der Länder und Kulturen zu verschiedenen Vorstellungen und Erwartungen an diesen Lebensabschnitt kommt. Am meisten Ausdruck findet die rechtliche Perspektive. „In der Bundesrepublik Deutschland gilt als Jugendlicher, wer von 14 bis 17 Jahren alt ist.“ (o.A., o.J., o.S.). Demzufolge wird die Jugend ausschließlich an einer Altersbegrenzung bemessen und die individuellen Entwicklungen, die die Jugendlichen in dieser Phase ihres Lebens durchleben, werden missachtet. Ein Blick auf die biologische Definition zeigt, dass der Beginn der Jugend in einem Zusammenhang mit dem Einsetzen der Pubertät steht. Im Zentrum steht vor allem die hormonelle Veränderung einhergehend mit einer „entscheidenden Wachstumsphase, die das Stadium der Kindheit beendet und deren Abschluss wiederum den Eintritt zum Erwachsensein bildet“ (o.A., o.J., o.S.). Parallel zu den physischen Veränderungen, gilt es elementare seelische und geistige Entwicklungsschritte zu bewältigen. Zu dieser Art Weiterentwicklung der Jugendlichen gehört beispielsweise das Herausbilden eines eigenen Wertesystems, das Erlangen von Unabhängigkeit gegenüber erwachsenen Bezugspersonen, wozu meist in erster Linie die Eltern gezählt werden, und die eigene Identifizierung mit Geschlechterrollen und dem eigenen Körper (o.A., o.J.).

Demnach ist der Begriff der Pubertät ein wichtiges Merkmal, wenn die Entwicklungsphase der Jugend näher zu analysieren ist. Im weitesten Sinne bezieht sich die Pubertät auf das Erfolgen von biologischen Reifeprozessen. Zunächst einmal ist die Geschlechtsreifung erfolgend durch körperliche Veränderungen zu betrachten. Charakterisierend sind hierfür:

- Bartwuchs,
- Stimmbruch,
- Intimbehaarung,
- Wachstum der Geschlechtsorgane, wie z.B. die weibliche Brust,
- die beginnende Samenproduktion bzw. die erste Menstruation.

Des Weiteren erfolgt eine hormonelle Umstellung, welche bei Jungen und Mädchen unterschiedlich ausgeprägt ist. Bei Jungen entsteht durch eine vermehrte Ausschüttung von Geschlechtshormonen die Entwicklung von Muskeln. Demgegenüber erleben Mädchen oftmals eine Gewichtszunahme, welche meist zu einerzunehmenden Unzufriedenheit führt. Dies ist durch gesellschaftliche Normen zu begründen, die ein Körperideal vorgeben, das es für viele weibliche Jugendliche zu erfüllen gilt. Gleichzeitig steigt die Beschäftigung mit den Meinungen anderer Personen über sich selbst und das Körperschamgefühl infolge von ersten sexuellen Kontakten mit Gleichaltrigen. Ein weiteres Merkmal von früh geschlechtsreifen Mädchen stellt die Fähigkeit dar, eine Freundschaft zu älteren Personen des anderen Geschlechts zu entwickeln und mit diesen sexuelle Beziehungen aufzubauen. Die Folge einer frühen Reifung ist die begrenzte Anpassungsfähigkeit, welche Auswirkung auf die zukünftige Schul- und Berufskarriere der Mädchen hat. Anders hingegen wirkt sich ein früher Reifeprozess bei Jungen aus. Während ein frühzeitiges Eintreten der Pubertät eher ein unauffälliges, sogar positives Gefühl darstellt, wirkt sich eine späte Entwicklung oftmals durch negative Assoziationen aus. Grund hierfür ist das Fehlen der körperlichen Merkmale, welche auf Gleichaltrige als attraktiv und reif wirken. Bei beiden Geschlechtern werden Probleme und Unzufriedenheiten, vor allem während dem Prozess der Frühreife, durch illegale Aktivitäten wie etwa der Missbrauch von Alkohol und Tabak kompensiert (Werner, W.,2015).

Dieser vollständige Prozess stellt nun die Adoleszenz (engl, adolescence; lat. Adole- scere = heranwachsen) dar. Im Grunde ist dies „die Lebensphase zwischen der Kindheit und dem Erwachsenenalter, in der sich die Adoleszenten aus ihren kindlichen Abhängigkeiten lösen und in erwachsene Verhaltensweisen und Rollen hineinwachsen“ (Schwarz,B., 2020, o.S.). Jedoch kann die Adoleszenz in drei verschiedene Phasen unterteilt werden. Während die frühe Adoleszenz und der Eintritt der Pubertät bei Mädchen in einem Alter zwischen 10-13 Jahren beginnt, rücken die Jungen ein Jahr später in diese Phase. Diese Verschiebung zwischen den Geschlechtern lässt sich auch fortführend für die weiteren Entwicklungsabschnitte festhalten. In einem Alter von 13-17 Jahren geht man von der frühen Adoleszenz in die mittlere über. Bis zuletzt dem Erreichen der späten Adoleszenz (16-21 Jahre) (Schwarz, M.,2004). Gekennzeichnet wird diese durch vielseitige Veränderungen und Entwicklungsaufgaben, welche nicht nur körperlich, sondern auch strukturell erfolgen.

3 Entwicklung der Kognition und der Motivation in der

Adoleszenz

Im herangestellten Kapitel folgt eine Darstellung der kognitiven und motivationalen Entwicklung, welche die Adoleszenten in dieser Phase durchlaufen. Ein erster Fokus wird auf den Prozess des Denkens und Problemlösens gesetzt. Des Weiteren werden das Gedächtnis und dessen zugehörige Modelle und die Entfaltung von Interessen unter Berücksichtigung der Gruppe der Adoleszenten erläutert.

3.1 Denken und Problemlosen

In der Adoleszenz werden unterschiedliche Dimensionen der Kognition differenziert und es lässt sich eine Veränderung des Denkens der jugendlichen Jungen und Mädchen erkennen (Silbereisen,R. & Hasselhorn,M., 2008). Während der Entwicklung der Adoleszenten bildet sich die Fähigkeit heraus „in formalen Operationen zu denken und damit über konkret anschauliche Denkprozesse hinauszugehen“ (Fegert, M., o.J., o.S.). Typisch hierbei ist, dass die Jugendlichen über die gegebenen Informationen hinausgehen, Hypothesen erstellen und diese selbstständig überdenken und schlussfolgernd Variablen begutachten (Werner, W., 2015). Generell bedeutet hypothetisch zu denken, dass die Heranwachsenden aus einer Aussage logische und überprüfbare Schlüsse ziehen (o.A., o.J.). Somit wägen die Jungen und Mädchen verschiedene Variablen ab, wählen daraus ihre für sinnvoll erachtete Aussage aus und verallgemeinern diese für ihre zukünftigen Entscheidungen. Dieser Prozess kann auch auf das Lösen von Problemen bezogen werden und ist als sogenannte Variablenkontrolle bekannt. Jugendlichen, welche in ihrer Entwicklung lernen formal zu denken, fällt es zukünftig leichter „planvoll zu experimentieren“ (Werner, W., 2015, S.110). Möglich ist solch ein diskutiertes Denken ungefähr ab dem 10.Lebensjahr, tritt vor allem im schulischen Kontext auf und kann dort verstärkt vermittelt werden (Werner, W., 2015). Resümierend erlernen die Adoleszenten in einzelnen Schritten Wege zum sinnvollen Problemlosen, das Ziehen von logischen Schlussfolgerungen und das Aufstellen von Hypothesen. Außerdem steigt das Vertrauen auf die eigene Meinung, welche aufgrund eines eigenen Wertesystems verstärkt wird (Fegert, M., o.J,).

3.2 Gedächtnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Selbst erstelltes Gedächtnismodell (Quelle: Werner, W., 2015., Stangl, W., 2019, Futorjanski, J., o.J., o.A., 2018)

Eine Vielzahl der modernen Gedächtnisforschungen gehen von einem Gedächtnismodell aus, welches verschiedene Bereiche und Aufgaben aufzeigt. Durch die Aufteilung in ein sensorisches Gedächtnis, ein motorisch-prozedurales Gedächtnis, ein implizites Gedächtnis, das Langzeitgedächtnis und das sogenannte Arbeitsgedächtnis werden den einzelnen Bereichen differenzierte Aufgaben und Prozesse zugeschrieben (Werner,W., 2015). Das sensorische Gedächtnis wird auch als das Ultrakurzzeitgedächtnis bezeichnet, da in diesem Bereich zunächst alle wahrgenommenen Informationen gespeichert werden. Obwohl zahlreiche Benachrichtigungen in wenigen Sekunden gelöscht werden, ist das sensorische Register in der Lage, der Umwelt Aufmerksamkeit zu schenken, ohne diese bewusst wahrzunehmen. Im motorisch-prozeduralen Gedächtnis werden automatische Fertigkeiten gespeichert und in passenden Prozessen abgerufen. Zu diesen Fähigkeiten gehören besonders die motorischen wie beispielsweise das Fahrradfahren oder Schwimmen (Stangl, W., 2019). Anders beschäftigt sich das implizite Gedächtnis mit den Menschen und deren Erleben und Verhalten, „ohne dabei ins Bewusstsein zu treten“ (oA, 2018, o,S.). Auffällig in diesem Bereich ist das Verbinden von Reiz und Assoziation. Während durch einen bestimmten Begriff ein Reiz verursacht wird, erfolgt eine emotionale Assoziation und eine darauffolgende Reaktion (o.A.,2018). Das Langzeitgedächtnis fungiert als ein Mechanismus, welcher die unbegrenzte Aufnahme von Informationen ermöglicht und diese für einen großen Zeitraum speichert. Bedeutsam ist diese Funktion primär für den Alltag, um dort zahlreiche Aufgaben wiederholend ausführen zu können (Breznitz, S., 2020). Zuletzt sorgt das Arbeitsgedächtnis für das Erinnerungsvermögen eines Menschen. Problematisch anzusehen ist hierbei, dass es möglich ist die Erinnerungen durch Selbst- und Fremdeinwirkung zu manipulieren und falsch abzuspeichern (o.A., 2020). Die gesamten Leistungen des Arbeitsgedächtnisses entwickeln sich bis zum 17. Lebensjahr kontinuierlich weiter (Werner, W.,2015). Die sogenannte Fuzy-Trace-Theorie stellt „eine Theorie basaler Entwicklungsprozesse“ (Reyna,V. & Brainerd, C.J.,1995, S.7) dar. Sie geht davon aus, dass Menschen in der Lage sind bestimmte Ergebnisse abbildgenau oder auch lediglich als Kernaussage zu speichern. Oftmals ist die Kernaussage verzerrt und ungenau, was den Abruf für die Adoleszenten stark vereinfacht. Generell ist eine starke Neigung zu Kernaussagen erkennbar, da ein detaiiloses Speichern von Informationen bevorzugt wird. Diese Fähigkeit nimmt in der Jugend und somit in der Adoleszenz stark zu. Der aus dem Englischen stammende Begriff „gist memories“ bedeutet übersetzt so viel wie wesentliche Erinnerungen und erläutert das Problem der fehlerbehafteten Speicherung von Kernaussagen. Neben korrekten Erinnerungen speichern die Jugendlichen während ihrer Adoleszenz auch inkorrekte Elemente. Ebenfalls zeigt sich eine enorme Leistungssteigerung des Gedächtnisses, welches oftmals durch den Schulprozess verstärkt wird. Die Jungen und Mädchen sind immer mehr fähig, Informationen mit zuvor gespeichertem Wissen zu verknüpfen und situationsbezogen zu nutzen. Ein zuletzt nennenswertes Gedächtnis ist das Metagedächtnis, welches „das Wissen über Gedächtnisvorgänge bezüglich bestimmter Aufgaben und Strategien“ beschreibt (Werner, W.,2015, S.113). Es weist eine stetige Verbesserung während der Schulzeit auf und zeigt eine allgemeine Verbesserung der Gedächtnisleistung (Werner, W.,2015) (vgl. Abb.1).

3.3 Entwicklung von Interessen

Die Entwicklung von individuellen Interessen ist ein deutlich zu beobachtender Prozess der Adoleszenz. Mit Beginn der Jugend steigt auch die Neugierde neue Aktivitäten auszuprobieren und sich eigenen Aufgaben zu stellen. Aufgrund von zunehmender Selbstständigkeit, steigenden Freiräumen beispielsweise durch die Eltern und damit einhergehende Entscheidungsspielräume, ist das Bedürfnis der Jugendlichen nach etwas Neuem enorm. Das Erlernen eines neuartigen Hobbys stellt den prozessartigen Ablauf dar. Zunächst steht das Interesse im Vordergrund, worauf erste Erfahrungen den Wunsch verfestigen, sich ein spezifisches Wissen anzueignen und den Willen sich selbst zu verbessern. Bisherige Talente und bevorzugte Tätigkeiten gehen verloren, das schulische Interesse entgleitet und rückt in den Hintergrund der Jungen und Mädchen (Werner, W., 2015). Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass mit der Stabilisierung und Vermehrung von individuellen und selbst ausgesuchten Interessen eine deutliche Abnahme von vorherigen Gebieten auftritt.

4 Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz

Das methodische Konzept der Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz geht auf den US-amerikanischen Erziehungswissenschaftler, Lehrer und Soziologen Robert J. Ha- vighurst (1900-1991) zurück (Braun, K., 2008). Er ist der Meinung, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens auf wiederholende, vielfältige Probleme trifft, die er bewältigen muss (o.A., 2020). Havighurst teilt jedem einzelnen Lebensabschnitt eine spezifische Aufgabe zu, die die Adoleszenten bewältigen sollen. Fokus legt der Erziehungswissenschaftler vor allem auf die Verknüpfung von Entwicklungsaufgaben mit Lebensaufgaben. Diese Verbindung erfolgt durch biologische Reifungsvorgänge, wie beispielsweise die eintretende Pubertät oder durch gesellschaftlich angesehene Werte und Normen, die eine korrekte Lösung einer Aufgabe vorschreiben. Jedoch fällt die Bewertung der Aufgabenlösung oftmals unterschiedlich aus. Eine verspätete Lösung wird meist als negativ angesehen, wohingegen eine frühzeitige Lösung entweder als sehr positiv wahrgenommen oder gar abgelehnt wird. Diese Beurteilung hängt in erster Linie von dem Lebensalter der Jungen und Mädchen ab, in welchem sie auf die Aufgaben treffen. Zur Verdeutlichung lässt sich an dieser Stelle das Beispiel von einer Vaterschaft in der Adoleszenz heranziehen. Gesellschaftlich wird diese Aufgabe in die Phase des frühen Erwachsenseins zugeordnet und positiv assoziiert. Folgend könnte es für den männlichen Adoleszenten zu zukünftigen, negativen Auswirkungen kommen. Festzuhalten ist an diesem Punkt, dass Entwicklungsaufgaben infolge von kulturellen und zeitgeschichtlichen Einflüssen variieren können. Die folgenden Entwicklungsaufgaben beziehen sich auf die Adoleszenten in westlichen Gesellschaften (Werner, W., 2015).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz (12-18 Jahre) (Quelle: Huber, I., o.J.)

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Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung in der Adoleszenz
Untertitel
Erkenntnisse für die Zusammenarbeit mit Jugendlichen in der Sozialen Arbeit
Hochschule
Hochschule Fresenius Idstein
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V1005353
ISBN (eBook)
9783346386977
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Adoleszenz, Soziale Arbeit, Entwicklung, Kinder, Jugendliche
Arbeit zitieren
Tabea Weber (Autor:in), 2020, Die Entwicklung in der Adoleszenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1005353

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