Werkstätten für Behinderte Menschen. Eingliederung in das Arbeitsleben oder endlose Beschäftigungstherapie?

Aktuelle Einblicke in die Möglichkeiten des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung


Hausarbeit, 2021

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1 Definitionen Behinderung
1.1 Definition nach dem Sozialgesetzbuch
1.2 Definition nach der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)

2 Behinderung Fakten
2.1 Gesetzliche Vorgaben für die Beschäftigung
2.1.1 Regelungen des Grundgesetzes
2.1.2 Regelungen des Sozialgesetzbuches

3 Werkstätten für behinderte Menschen
3.1 Arbeitsmarkt
3.2 Zielgruppe und Aufgaben

4 Korrelation der WfbM und der Teilhabe am Arbeitsmarkt
4.1 Das Praktikum
4.1.1 Inklusionsbetriebe
4.2 Außenarbeitsplätze
4.3 Unterstützungen
4.3.1 Arbeitsassistenz
4.3.2 Rückkehrrecht
4.4 Arbeitsentgelt für Werkstattarbeitende
4.5 Finanzielle Unterstützung
4.5.1 Budget für Arbeit
4.6 Teilschritte auf dem Weg nach draußen

5 Fazit

I. Literaturverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

III. Literaturempfehlung

1. Einleitung

„Mach eine Ausbildung.“ „Geh studieren." „Such dir eine ordentliche Arbeit“, all das haben wohl schon viele von ihren Eltern gesagt bekommen. Doch was ist, wenn das gar nicht so einfach ist? Wenn man eine Behinderung hat und nicht einfach mal ohne Probleme jede Arbeit körperlich machen kann?

Ich stelle mir diese Frage und möchte mich aus diesem Grund mit den Werkstätten für behinderte Menschen beschäftigen, mich mit ihren Aufgaben und Zielen befassen und erforschen, inwiefern ein Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt gefördert wird. Meine These lautet: „Werkstätten für behinderte Menschen- Eingliederung in das Arbeitsleben oder endlose Beschäftigungstherapie?“

Beginnen werde ich meine Hausarbeit mit gesetzlichen Grundlagen, welche wichtig sind, um sich einen Überblick zu verschaffen, was es für Regelungen im Bereich der Beteiligung am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung gibt. Fortführend werde ich den Begriff der Behinderung definieren, wobei es aber nicht eine allgemeingültige Definition gibt, aus welchem Grund ich kurz 3 Definitionen vorstellen werde.

Folgend werde ich zum Thema der Werkstätten für Menschen mit Behinderung kommen, die Aufgaben und Zielgruppe beschreiben sowie kurz Themen wie die Entlohnung und den Arbeitsalltag ansprechen.

Ich werde auf Instrumente eingehen, welche unterstützend für den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt sein können und abschließend diskutieren, inwieweit meine These zu beantworten ist. Mein Ziel ist es, zu erforschen, ob und wie der Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung erleichtert wird und inwieweit die WfbM dazu beitragen.

In meiner Hausarbeit nutze ich wissenschaftliche und möglichst aktuelle Quellen und werde meine Ergebnisse anschaulich darstellen. Ich habe den Text so gut wie möglich barrierefrei verfasst. Da die WfbM eine Inklusion darstellen sollen und Themen wie die UN-BRK besprochen werden, habe ich einen direkten Bezug zu den Themen des Seminars Behinderung und Gesellschaft.

Ich finde das Thema Behinderung und auch Werkstätten für behinderte Menschen sehr spannend, bin jedoch persönlich der Ansicht, dass behinderte Menschen noch zu wenig auf dem Arbeitsmarkt vertreten sind und möchte dies gern prüfen. Meiner Meinung nach könnte man sich noch viel mehr mit solchen Themen beschäftigen, weshalb ich mich sehr freue, eine Hausarbeit in diesem Fach schreiben zu dürfen.

1 Definitionen Behinderung

Um die Teilhabe behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt zu betrachten, muss vorerst geklärt werden, wer überhaupt als behindert gilt. Dies ist von hoher Bedeutung, um klarzustellen, wer überhaupt einen Anspruch auf einen Werkstättenplatz hat.

Das Verständnis von Behinderung entwickelt sich ständig weiter. Es gibt keine allgemeine Definition für Behinderung, jedoch ist es spannend, unterschiedliche Definitionen mit ihren antagonistischen Schwerpunkten kurz differenziert zu betrachten.

1.1 Definition nach dem Sozialgesetzbuch

Die derzeitige Definition für Behinderung wurde am 1Januar 2018 durch das Bundeteilhabegesetz veröffentlicht.1 Nach §2 I SGB IX sind Menschen behindert, wenn sie körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, durch welche sie in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren wahrscheinlich länger als 6 Monate an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft behindert sein können.2 Geistige Behinderung bezieht sich auf die unterdurchschnittliche Intelligenz. Psychische Behinderung hingegen können Einschränkungen im sozio- emotionalen und kognitiven Funktionsbereich sein. Der Begriff der körperlichen Behinderung beschreibt die Beeinträchtigung der Verhaltensmöglichkeiten einer Person aufgrund einer Schädigung des Stütz -und Bewegungsapparates, einer anderen organischen Schädigung oder einer chronischen Krankheit.3 Schwerbehindert sind Menschen nach §2 II SGB IX dann, wenn ein Grad der Behinderung von mindestens 50 vorliegt. Die Entscheidungskriterien bei dieser Definition sind die körperlichen, geistigen oder seelischen Zustände eines Menschen.

1.2 Definition nach der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)

„Die UN- BRK ist das Fundament von Inklusion und eine weltweite Richtlinie für würdevolles und den Menschenrechten entsprechendes Dasein von Menschen mit Behinderung."4 Auch die UN-BRK hat eine Definition für Behinderung entwickelt, festgehalten in Art. 1 Satz 2 der Konvention. Demnach ist ein Mensch behindert, wenn er langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen hat, welche ihn in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern könnte.5 Nach dieser Definition ist als jener Mensch behindert, der in irgendeiner Art und Weise von der kompletten Teilhabe an der Gesellschaft ausgeschlossen ist.6 Diese kommt der Definition aus dem SGB IX sehr nahe. Nach der UN-BRK ist es das Ziel, einen vollen und gleichberechtigten Genuss der Menschenrechte für alle Menschen mit Behinderung zu gewährleisten. „Eine interessante These wäre es, zu behaupten: Wenn alle Menschen behindert wären, gäbe es Behinderung nicht."7

2 Behinderung Fakten

Rund 7,9 Millionen schwerbehinderte Menschen lebten 2019 in Deutschland.8 Dies macht den größten Teil der etwa 10,2 Millionen Behinderten aus,9 ersichtlich in Abbildung 1. Ab einem Grad von 50 gilt ein Mensch als schwerbehindert. Die Berechnung bei dem Grad der Behinderung erfolgt in Zehnerschritten von 20 bis 100.10 11 12

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1-Anzahl der schwerbehinderten Menschen zur Gesamtbevölkerung in Deutschland

Bei einer Gesamtbevölkerung von 83,02 Millionen macht dies 9% und somit keinen geringen Anteil aus. Dies sind 136 000 mehr schwerbehinderte Menschen als im Jahr 2017.13 Davon waren 49,6% Frauen und 50,4% Männer, ein Drittel von ihnen ist 75 Jahre und älter. Dies resultiert daraus, dass Behinderungen meist im höheren Alter auftreten.14 Lediglich 2% der Schwerbehinderten waren Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 58% der Betroffenen hatten körperliche Behinderungen. Geistig oder seelisch behindert waren 13%. Zerebrale Störungen konnte man in 9% der Fälle entdecken:15 16 17

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2- Arten der Behinderungen

2.1 Gesetzliche Vorgaben für die Beschäftigung

Da, wie in den vorgegangenen Definitionen erkennbar ist, eine Behinderung das Leben eines Menschen stark beeinflussen kann, gibt es gesetzliche Regelungen, sodass Menschen mit Behinderung aufgrund ihres „Andersseins“ nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Das SGB IX regelt den Umgang mit Behinderung und die Integration sowie Selbstbestimmung der betroffenen Personen.18 Es wird definiert, was genau Behinderung ist (siehe oben), welche medizinischen und sozialen Leistungen behinderten Menschen gebühren und welche Förderungen ihnen zur Teilhabe am Arbeitsmarkt zustehen. Letzteres wird in Kapitel 10 genauer erklärt, was spannend für diese Arbeit sein könnte. In diesem Kapitel geht es um die Teilhabe am Arbeitsleben der betroffenen Menschen. Hiernach werden zunächst Leistungen bereitgestellt, um die Erwerbsfähigkeit der Menschen zu gewährleisten. Auch ist geregelt, dass Frauen die gleichen Chancen im Erwerbsleben zugesichert bekommen sollen wie Männer. Behinderte Menschen sollen Chance auf Ausbildungen, Arbeitsplätze und Weiterbildungen haben, hierfür werden Leistungen erbracht, etwa für dafür nötige Hilfsmittel, Verpflegung oder die Unterbringung.

Nicht nur die Menschen mit Behinderung erhalten solche Leistungen, sondern auch die betroffenen Arbeitgeber*innen erhalten nach §50, wie etwa Ausbildungszuschüsse zur betrieblichen Ausführung von Bildungsleistungen oder auch Eingliederungszuschüsse. Auch eine befristete Probebeschäftigung würde bezuschusst werden. Erbracht werden diese Leistungen so lange, bis das Teilhabeziel erreicht ist oder die Eingliederungsaussichten verbessert sind. Diese Leistungen an den Arbeitgeber könnten allenfalls dazu anregen, über eine Beschäftigung eines Menschen mit Behinderung nachzudenken, doch wie oft das in der Realität vorkommt, werde ich im Verlauf noch erforschen.

2.1.1 Regelungen des Grundgesetzes

Nach Art. 3 III 2 GG darf niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden, woraus sich schließen lässt, dass Menschen mit Behinderung genauso wie andere Menschen am Arbeitsleben teilnehmen dürfen. Arbeit ist ein wesentlicher Faktor und auch Voraussetzung für die Eingliederung in die Gesellschaft. Die Aufgabe des Staates ist es, Hilfen und Leistungen anzubieten und gesetzlich zu verankern, die von Menschen mit Behinderung in Anspruch genommen werden können. „Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland sichert allen Menschen unabhängig von Ursache, Art und Schwere einer eventuellen Behinderung in gleicher Weise die Beachtung ihrer Menschenwürde, das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit, die Beachtung des Sozialstaatsgrundsatzes und die gleiche Behandlung durch die öffentliche Gewalt zu."19

Somit legt das Grundgesetz einen guten Grundstein, um eine Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung zu gewährleisten.

2.1.2 Regelungen des Sozialgesetzbuches

Das SGB II befasst sich mit der Arbeitsförderung, wobei sich das SGB IX mit der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderung beschäftigt.20 Ziel ist es nach §10 SGB IX, die Erwerbsfähigkeit von Menschen mit Behinderung*en zu erhalten, zu verbessern oder wiederherzustellen.21 Nach dem SGB IX sind auch Arbeitgeber*innen dazu verpflichtete, eine gewisse Anzahl an Menschen mit Behinderungen aufzunehmen. Ansonsten müssten sie monatlich einen gewissen Geldbetrag zahlen. Auch die Teilhabe am Arbeitsleben wird im SGB IX thematisiert, wobei nach §111 I Nr.1 anerkannte WfbM Leistungen zur Beschäftigung sind. Nach §113 SGB IX werden Leistungen zur sozialen Teilhabe erbracht, um Gleichberechtigung zu ermöglichen. Die Menschen mit Behinderung sollen demnach zu einer selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Lebensführung im eigenen Wohnraum und Sozialraum befähigt werden. Gemäß §112 II 1 Nr.3 SGB IX sind Menschen mit Behinderungen Leistungen zu gewährleisten, welche ihnen ermöglichen, ihr angestrebtes Berufsziel zu erreichen.22 Es gibt noch weitere gesetzliche Regelungen in den Sozialgesetzbüchern, welche eine wirkliche Unterstützung für Menschen mit Behinderung sein können, insofern sie wirklich eingehalten werden. Diese alle hier aufzuführen, würde hier aber leider den Rahmen sprengen.

Anhand der zuvor dargestellten gesetzlichen Regelungen, ist zu erkennen, dass diese eine Gleichstellung für behinderte Menschen bieten wollen. Sollten diese Vorlagen eingehalten werden, bieten sie eine sehr gute Grundlage, um Menschen mit Behinderung zuallererst eine Beschäftigung in eine WfbM zu ermöglichen, welche danach schrittweise das Ziel verfolgt, wenn möglich, den Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu übergeben. Solche gesetzlichen Regelungen sind sehr wichtig, um eine einheitliche Regelung vorliegen zu haben und klarzustellen, dass Menschen mit Behinderung die gleichen Rechte auf ein Arbeitsleben oder eine Ausbildung haben, wie Menschen ohne Behinderung.

3 Werkstätten für behinderte Menschen

Der Begriff der Werkstatt für Behinderte Menschen (WfbM) ist definiert im §219 SGB IX. Sie verfolgt die Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben im Sinne des Kapitels 10, zum Thema der Eingliederung in das Arbeitsleben(s.o.). In ihr dürfen Menschen arbeiten, welche wegen der Art oder der schwere ihrer Behinderung nicht oder noch nicht oder auch noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt (erster Arbeitsmarkt) beschäftigt werden können.23 Hier ist herauszuhören, dass es auf alle Fälle das Ziel ist, die betroffenen Menschen, wenn möglich, wieder in das allgemeine Arbeitsleben zu integrieren. Die WfbM (zweiter Arbeitsmarkt) soll demnach gemäß Absatz 1 S.3 SGB IX den Übergang geeigneter Personen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt durch geeignete Maßnahmen fördern.24 Sie bietet derzeit mehr als 300 000 Menschen eine Beschäftigung und berufliche Bildung.25

3.1 Arbeitsmarkt

Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sind Menschen mit Behinderungen stark unterpräsentiert, so lag der Anteil der berufstätigen und arbeitssuchenden Menschen mit Behinderung bei weniger als der Hälfte (30%) im Gegensatz zu Menschen ohne Behinderung (65%). Menschen mit Behinderung im Alter von 25-44 Jahren waren zudem häufiger erwerbslos (6%), im Gegensatz u Gleichaltrigen nicht behinderte Menschen (4%). Die höchste Chance auf einen Arbeitsplatz besteht für Menschen mit Behinderung in der öffentlichen Verwaltung, etwa 10% sind dort beschäftigt. Auch sind rund 30% im Bereich von öffentlichen und privaten Dienstleistungen beschäftigt. Hier ist auffällig, dass die Anteile bei der Beschäftigung von Menschen ohne Behinderung in diesen Bereichen geringer sind. Rund 7% dieser arbeiten in der öffentlichen Verwaltung und 24% im Dienstleistungsbereich. Nur wenige Menschen mit Behinderung finden den Weg in den Bereich Handel, Gastgewerbe und Kfz- Werkstätten.26 „Mit 14% lag ihr Anteil hier 3 Prozentpunkte unter dem der Menschen ohne Behinderung."27

[...]


1 UN-Behindertenrechtskonevntion(O.V) (O.D), 5

2 §2 I SGB IX

3 Schalast 2010, S.4

4 Küstermann 2016, S.32

5 Art. 1 Satz 2 UN-BRK

6 Vgl. ebenda

7 Schalast 2010, S.4

8 Statistisches Bundesamt (O.V.) 2020, 1

9 Vgl. ebenda

10 Bundesagentur für Arbeit (O.V.) (O.D.), 2

11 Eigene Darstellung

12 Statistisches Bundesamt (O.V.) 2020, 1

13 Statistisches Bundesamt (O.V.) 2020,1

14 Vgl. ebenda

15 Statistisches Bundesamt (O.V.) 2020, 1

16 Eigene Darstellung

17 Statistisches Bundesamt (O.V.) 2020, 1

18 §1 SGB IX

19 Franke 2004, S.27

20 SGB II, SGB IX

21 §10 SGB IX

22 §112 II 1 Nr.3 SGB IX

23 Cramer 2009, S.82

24 §219 I 3 SGB IX

25 Lindner 2019, 1

26 Statistisches Bundesamt (O.V.) 2020, 6

27 Vgl. ebenda

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Werkstätten für Behinderte Menschen. Eingliederung in das Arbeitsleben oder endlose Beschäftigungstherapie?
Untertitel
Aktuelle Einblicke in die Möglichkeiten des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung
Hochschule
Evangelische Hochschule Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
21
Katalognummer
V1005470
ISBN (eBook)
9783346384898
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Behinderung, Inklusion, Gleichberechtigung, Teilhabe, Arbeitsleben, Hausarbeit
Arbeit zitieren
Beronice Neumann (Autor), 2021, Werkstätten für Behinderte Menschen. Eingliederung in das Arbeitsleben oder endlose Beschäftigungstherapie?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1005470

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