Welche Konzepte und Methoden werden in der Offenen Jugendarbeit/Jugendhilfe angewendet?


Hausarbeit, 2020

13 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichtliche Entwicklung der Offenen Jugendarbeit

3. Überblick Offene Kinder- und Jugendarbeit

4. Konzepte und Methoden Offene Jugendarbeit
4.1. Soziale Gruppenarbeit in der Offenen Jugendarbeit
4.1.1. Geschlechtsspezifische Gruppenarbeit
4.1.2. Erlebnispädagogik
4.2. Sozialraumorientierung in der Offenen Jugendarbeit
4.2.1. Streetwork und Mobile Jugendarbeit
4.2.2. Stadtteilbegehung mit Kindern und Jugendlichen

5. Fazit

II. Literaturverzeichnis

I. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Jugendliche Freizeit, eigene Abbildung, Foto von Petra Rathmann, 26.08.2020

1. Einleitung

Ein Blick auf die aktuellen Zahlen der Kinder- und Jugendarbeit macht deutlich, wie wichtig die Offene Jugendarbeit ist und welchen Stellenwert sie in unserer Gesellschaft einnimmt. Laut der Zwölften Shell Jugendstudie (1997) waren im Jahr 1997 noch 43 Prozent aller Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 Jahren in einem Sportverein Mitglied. Laut Statistischem Bundesamt geht dieser Anteil seit 1997 immer weiter zurück, genauso wie der Anteil der angebotenen Maßnahmen durch die öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe. Auch der Anteil der hauptamtlich sowie ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist bis zum Jahr 2004 rückläufig (Thole 2012, S. 470).

Die Zahlen der Teilnahmebereitschaft an der Offenen Jugendarbeit sind auch im Jahr 2020 weiter rückläufig. Ein Grund hierfür ist, dass Jugendliche heutzutage im Vergleich zu früheren Zeiten viel mehr Möglichkeiten haben, wie sie ihre Freizeit gestalten. Viele verbringen ihre Freizeit auch in virtuellen Welten, zu denen fast jeder Jugendliche mit Smartphone, Tablet usw. Zugang hat. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch die finanziellen Einschränkungen, mit denen viele Träger rechnen müssen. Staatliche Zuschüsse werden immer knapper in Zeiten, in denen die meisten öffentlichen Kassen leer sind. Seit der ersten Hälfte der 2000er-Jahre sind die Ausgaben für den Bereich der offenen Jugendarbeit kontinuierlich zurückgegangen. Viele Träger in diesem Bereich verzeichnen einen deutlichen Rückgang an Beteiligungen bei Angeboten und es kommt immer häufiger zu Personalabbau in diesem Bereich (Wilk 2010, S.8).

Trotz dieser Entwicklungen ist der Bereich der Offenen Jugendarbeit enorm wichtig für unsere Gesellschaft. Wir leben in einer Zeit des sozialen Wandels, in denen Menschen immer wieder vor neuen Herausforderungen stehen. Die Entwicklung verschiebt sich mehr und mehr in Richtung Individualisierung. Emanzipation, individuelle Freiheit und Selbstverwirklichung sind für junge Menschen wichtige Begriffe (Titze 2019, S. 178).

Bei der Bewältigung dieser Herausforderungen kann die Offene Jugendarbeit jungen Menschen eine große Stütze sein und dazu beitragen, dass junge Menschen zu eigenverantwortlichen und sozial engagierten Erwachsenen heranreifen. Auf den folgenden Seiten wird ein Überblick über die Offene Kinder- und Jugendarbeit vermittelt und danach auf einige Konzepte und Methoden der Offenen Jugendarbeit eingegangen und wie diese zeitgemäß umgesetzt werden können, damit möglichst viele junge Menschen daran teilhaben können und wollen.

2. Geschichtliche Entwicklung der Offenen Jugendarbeit

Zu Beginn wird die Geschichte der Offenen Jugendarbeit näher betrachtet, da diese einen maßgeblichen Einfluss auf die heutige Offene Jugendarbeit hat. Die Offene Jugendarbeit, wie wir sie heute kennen, existiert seit den 1960er-Jahren. In früheren Zeiten galt die Jugend als keine eigenständige Entwicklungsphase. Früher ging die Kindheit direkt in die Erwachsenenphase über. Erst die sogenannten ,,Babyboomer“ Jahrgänge, also die geburtenstarken Jahrgänge, haben für eine Etablierung der Jugend als eigenständige Phase gesorgt. Aufgrund der zahlenmäßigen Stärke dieser Jahrgänge konnten sie maßgeblich das Bildungssystem und politische Entscheidungen beeinflussen. Diese Generation hat die Jugendphase verlängert, indem sie später geheiratet hat, später Kinder bekommen hat und eine längere schulische Ausbildungen absolviert hat. Aufgrund der zahlenmäßigen Stärke konnten sie so große Veränderungen für alle nachkommenden Generationen bewirken. In dieser Phase hat die Jugendarbeit an Bedeutung gewonnen. Junge Menschen wollten Mitbestimmung, Emanzipation und ein selbstbestimmtes Leben. Die Jugendlichen forderten selbstbestimmte Jugendhäuser mit offenen Freizeitangeboten und distanzierten sich von den bereits bestehenden, meist Interessengebundenen Institutionen. Es entstanden immer mehr Studentenbewegungen, Jugendverbände und Vereine. Trotzdem gab es zu diesem Zeitpunkt noch keine einheitlich theoretisch fundierte Offene Jugendarbeit. Diese theoretische Fundierung ist, wie oben bereits erwähnt, erst in den 1960er- und 1970er- Jahren entstanden. Ein Vorreiter war hier Hermann Nohl. Jetzt begann der Zusammenschluss von Theorie und der bereits entstehenden Praxis. Das Hochschulstudium etablierte sich nach und nach. Der Grundstein für die heutige Offene Jugendarbeit war gelegt (Fimpler/Hannen 2016a, S. 91-97).

3. Überblick Offene Kinder- und Jugendarbeit

Paragraf 11 Sozialgesetzbuch Achtes Buch regelt die Aufgaben der Jugendarbeit. Absatz 1 besagt, dass jungen Menschen Angebote zur Verfügung gestellt werden müssen, die sie zur Förderung ihrer Entwicklung benötigen. Diese Angebote sollen von den Jugendlichen selbst mitbestimmt und gestaltet werden. Ziel ist es, junge Menschen zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und sozialem Engagement zu verhelfen. Daraus lässt sich schließen, dass politische Bildung als Leitprinzip der gesamten Kinder- und Jugendhilfe verstanden werden kann (Münder et al. 2019).

Absatz 2 legt fest, von wem diese Angebote bereitgehalten werden. Hierzu zählen Verbände, Gruppen und Initiativen der Jugend, Träger der öffentlichen Jugendhilfe sowie andere freie Träger. Diese Träger können in zwei unterschiedliche Schwerpunktbereiche aufgeteilt werden. Zum einen in die Jugendverbandsarbeit und zum anderen in die Offene Kinder- und Jugendarbeit. Dem Wort Offenheit wird hier eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Diese Offenheit bezieht sich auf den gesamten Prozess der Offenen Jugendarbeit. Es gibt also keine vorgegebenen Konzepte, Methoden und Handlungsanweisungen. Lediglich die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind festgelegt (Thole 2012, S. 469).

Schwerpunkte der Offenen Jugendarbeit sind laut Paragraf 11 SGB VIII (3) folgende:

1. Außerschulische Jugendbildung. Ziele sind die allgemeine, politische, soziale, gesundheitliche, kulturelle, naturkundliche und technische Bildung. Dieser Bildungsauftrag verteilt sich somit auf die Eltern, die Schule und die Offene Jugendarbeit.
2. Jugendarbeit in Sport, Spiel und Geselligkeit,
3. Jugendarbeit, die sich mit arbeitswelt-, schul- und familienbezogenen Themen beschäftigt,
4. Internationale Jugendarbeit,
5. Kinder- und Jugenderholung,
6. Jugendberatung.

Diese Angebote sind sehr vielfältig. Der Alltag der Offenen Jugendarbeit hat kein festgelegtes Gebiet, sondern umfasst ein breites Spektrum an unterschiedlichen Aufgaben, wie bereits oben ersichtbar. Diese Arbeit beruht auf Freiwilligkeit und Interessenorientierung. Es gibt keine strenge Leistungserwartung oder Erwartungsdruck. Partizipation steht im Vordergrund (Thole 2012, S. 469).

Die Wichtigkeit der Partizipation ist im Paragraf 11 klar hervorgehoben und wird an der Wortwahl sehr deutlich. Jugendliche sollen zur Eigenverantwortlichkeit und mitbestimmt geführt werden und das auf freiwilliger Basis. Das Wort Partizipation wird aus dem lateinischen Wort „particeps" hergeleitet und bedeutet übersetzt Beteiligung, Teilhabe, Mitwirkung und Einbeziehung. Diese Grundsätze sollten von allen, die in der Offenen Jugendarbeit tätig sind, beachtet werden.

Zielgruppe der Offenen Jugendarbeit sind alle Personen bis zum 27. Lebensjahr. In Ausnahmefällen können aber auch Personen, die bereits das 27. Lebensjahr vollendet haben, miteinbezogen werden, wie es in Absatz 4 des §11 SGB VIII geschrieben steht.

Die Offene Jugendarbeit arbeitet nicht nach dem Prinzip der Defizitorientierung. Dass bedeutet, dass nicht nur die Defizite der jungen Menschen im Vordergrund stehen. Offene Jugendarbeit will nicht nur junge Menschen in Problemlagen ansprechen, sondern alle jungen Menschen. Die Teilnahme ist wie oben bereits erwähnt freiwillig, was aber auch mit einschließt, dass das Angebot seitens der Träger ebenfalls auf Freiwilligkeit beruht. Es gibt kein Rechtsanspruch auf Leistungen der Offenen Jugendarbeit. In anderen Bereichen der Sozialen Arbeit besteht meist ein Rechtsanspruch auf die entsprechende Leistung (Fimpler 2016b, S. 98).

4. Konzepte und Methoden Offene Jugendarbeit

Die Offene Jugendarbeit ist komplex und vielseitig, sodass hier nicht alle Konzepte und dazugehörigen Methoden dargestellt werden können. Diese Arbeit wird das Konzept der Gruppenarbeit in Bezug auf die Offene Jugendarbeit mit den Methoden geschlechtsspezifische Gruppenarbeit und der Erlebnispädagogik erläutern. Anschließend wird das Konzept der Sozialraumorientierung und die Methode Stadtteilbegehung mit Kindern und Jugendlichen sowie Streetwork und Mobile Jugendarbeit dargestellt.

4.1. Soziale Gruppenarbeit in der Offenen Jugendarbeit

,,Gruppenarbeit ist eine Form der Zusammenarbeit, in der mehrere Menschen in Beziehung zueinander treten, interagieren und/oder an einer gemeinsamen Zielsetzung arbeiten“ (Braches- Chyrek 2019, S. 54).

Durch diese Definition wird deutlich, was soziale Gruppenarbeit bedeutet. Wichtig sind Zusammenarbeit, dass in Beziehung zueinander treten und gemeinsames arbeiten. Die Fachkraft der Sozialen Arbeit übernimmt die Leitung der Gruppe. Jedes Gruppenmitglied wird akzeptiert und respektiert. Die Gruppe wird als Ganzes gesehen und es sollen Möglichkeiten entdeckt werden, die über die Möglichkeiten jedes Einzelnen hinaus gehen und nur zusammen zum tragen kommen. Gruppen können Jugendlichen dabei Helfen, eigene Potenziale zu entdecken und andere Perspektiven einzunehmen. Ein Jugendlicher, der zum Beispiel schulische Probleme hat, weshalb es im Elternhaus zu einem sehr angespannten Verhältnis gekommen ist, kann in einer neutralen Gruppe eventuell wieder Selbstvertrauen finden, neue Lösungswege entdecken und Situationen umdeuten und so Probleme in seinem Alltag besser bewältigen. Andere Jugendliche in der Gruppe können ähnliche Erfahrungen gemacht haben und können sich so gegenseitig helfen und bestärken. Die Aufgabe der Fachkraft besteht daraus für einen informativen Austausch zu sorgen, das Einhalten der Gruppenregeln zu überwachen, Wechselbeziehungen in der Gruppe im Blick zu haben und zu verhindern, dass einzelne Personen nicht in der Gruppe untergehen ( Braches-Chyrek 2019, S. 5557).

Jede Gruppe durchläuft verschiedene Phasen. Jede Gruppe beginnt mit der Ersten Kontaktaufnahme und dem ersten in Beziehung treten. In der zweiten Phase treten erste Konflikte auf. Vor allem Gruppen mit jungen Menschen verfügen noch über keine festen Hierarchien. Jugendliche begegnen sich meist auf Augenhöhe. Nach den ersten Konflikten kommt es in der Regel zu einer Einigung und die Gruppe beginnt zu kooperieren. Jetzt ist die Phase erreicht, in der die Jugendlichen aktiv an ihren gemeinsamen Zielen arbeiten. Das kann die Lösung eines Problems oder auch das Erreichen eines gemeinsamen Ziels sein. Die meisten Gruppen kommen irgendwann zu einem Ergebnis und zu einer Beendigung der Zusammenarbeit. Das ist dann die letzte Phase, in der sich die Gruppe auflöst. Bei jugendlichen Gruppen ist das spätestens der Fall, wenn die jugendlichen langsam in die Erwachsenwelt einsteigen. Das können der Beginn einer Berufsausbildung, der Schulabschluss oder auch viele andere Gründe sein (Braches-Chyrek 2019, S. 59).

4.1.1. Geschlechtsspezifische Gruppenarbeit

Bei der geschlechtsspezifischen Gruppenarbeit hat das Geschlecht eine bedeutende Rolle. Die Geschichte der geschlechtsspezifischen Gruppenarbeit reicht weit in die Geschichte zurück. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts entstanden in Preußen sogenannte Kadettenanstalten, in denen junge Männer eine soldatische Ausbildung erhielten. In den 1950er- Jahren gab es bereits Soziale Gruppenarbeit, die Mädchen auf die spätere Hausfrauen- und Mutterrolle vorbereiten sollte. In den 1970er- Jahren wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Koedukation eingeführt. Koedukation bedeutet die gemeinsame Erziehung von Mädchen und Jungen. Durch diesen Schritt wurde Mädchen endlich auch Zugang zur schulischen Bildung eingeräumt. Auch heutzutage wachsen Kinder nicht geschlechtsneutral auf. Zwar haben Mädchen und Jungen den gleichen Zugang zu Bildung und Erziehung, aber es gibt eben auch noch viele Unterschiede. Das fängt bei Spielzeug im Kleinkindalter an und zieht sich durch die ganze Kindheit. Mädchen unterliegen ganz anderen Vorstellungen von „Schönsein“ als Jungen. Das Sprichwort: ,,ein Indianer kennt keinen Schmerz", wird heute weiterhin sehr häufig genutzt und erwartet indirekt bereits von kleinen Jungen Stärke und Funktionalität. In der geschlechtsspezifischen Gruppenarbeit sollen junge Menschen einen Raum erhalten, in dem sie Interessen, Gefühle, Gedanken, Unsicherheiten austauschen. Zusätzlich sollen aber auch Stärken und Chancen in Bezug auf geschlechtsspezifische Themen betrachtet werden. Jugendliche sollen heutzutage frei von Zwängen, Rollenzwängen und Begrenzungen aufwachsen und sich so frei entfalten. Ein wichtiger Aspekt ist hier die Differenz in Gleichheit. Differenz der Geschlechter bedeutet, dass es Unterschiede gibt, aber es gibt kein festgeschriebenes richtiges Konstrukt, sondern junge Menschen haben eine Wahl. Unterschiede sind erlaubt und gut. Vielfalt bedeutet Gleichheit in dem Sinne, dass jeder individuell entscheiden kann und diese Vielfalt als gleichwertig angesehen wird. Die geschlechtsspezifische Arbeit soll auch dazu beitragen, geschlechtsspezifische Hierarchien abzubauen. Mädchen haben zum Beispiel auch die Möglichkeit, technische Berufe zu erlernen (Deinet/Sturzenhecker 2013, S. 227-232).

Eine Technik in der Offenen Jugendarbeit könnte hier eine Projektwoche für Mädchen sein, in der die Mädchen an einem gemeinsamen Projekt arbeiten und physikalische Experimente durchführen, ein technisches Museum besuchen oder ein Unternehmen besucht wird, dass den Mädchen einen Einblick in die Berufswelt in diesem Bereich gibt. Auch ein Überdenken bzw. die Reflexion der eigenen, vielleicht bereits verinnerlichten Rollenbilder kann bei jungen Menschen erwirkt werden und so maßgeblich zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Hier können auch wieder die wichtigen Grundprinzipien der Partizipation, Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung von jungen Menschen gefördert werden, wie sie in §11 SGV VIII aufgeführt sind.

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Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Welche Konzepte und Methoden werden in der Offenen Jugendarbeit/Jugendhilfe angewendet?
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn
Note
2,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
13
Katalognummer
V1005498
ISBN (eBook)
9783346387639
ISBN (Buch)
9783346387646
Sprache
Deutsch
Schlagworte
welche, konzepte, methoden, offenen, jugendarbeit/jugendhilfe
Arbeit zitieren
Petra Rathmann (Autor:in), 2020, Welche Konzepte und Methoden werden in der Offenen Jugendarbeit/Jugendhilfe angewendet?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1005498

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