Intersektionalität von Geschlecht und Behinderung. Auswirkungen auf die Identitätsarbeit von behinderten Mädchen und Frauen


Hausarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsdefinitionen
2.1 Behinderung
2.2 Geschlecht
2.3 Identität
2.4 Intersektionalität

3. Behinderung und Geschlecht
3.1 Allgemeine Beobachtungen
3.2 Normalität und Normalisierung
3.3 Körper
3.4 Die Frage der Naturalisierung

4. Identitätsarbeit behinderter Mädchen und Frauen

5. Fazit und Ausblick

6. Literatur

7. Anhang

1. Einleitung

Intersektionalität ist aus den Gender Studies und vielen weiteren Forschungsbereichen nicht mehr wegzudenken, seit Kimberle Crenshaw in ihrem Artikel Demarginalizing the Intersection of Race and Sex (1989) die Intersektionalitätsanalyse entwickelte, die einen veränderten Blick auf scheinbar unsichtbare Diskriminierungen in der Gesellschaft zuließ.

Als Travelling Concept fand Intersektionalität auch in den Disability Studies Anklang (vgl. Walgenbach, 2015, S. 122). Behinderte Frauen sahen sich selbst ebenso in einer wie der von Crenshaw aufgezeigten Situation. Unbeachtet im feministischen Diskurs und der Behindertenbewegung – quasi unsichtbar. Helma Lutz schlug 2001 die Brücke zu den Erziehungswissenschaften und stellte somit die Bedeutung der Intersektionalitätsanalyse für die inklusive Pädagogik heraus. Einen besonderen Fokus im Kontext von Behinderung und Geschlecht legten Bettina Bretländer und Ulrike Schildmann (2004). Sie setzten sich mit der Herstellung von Identität in eben jener Interdependenz auseinander.

Doch wie kann der Diskurs um die Wechselbeziehung zwischen Behinderung und Geschlecht in Bezug auf die Identitätsentwicklung von Mädchen und jungen Frauen systematisiert und aufbereitet werden und welche Berücksichtigung findet dieser Zusammenhang in der inklusiven Pädagogik? Dieser Fragestellung soll in der folgenden Arbeit nachgegangen werden. Dazu werden die relevantesten Forschungsergebnisse der letzten 20 Jahre im oben genannten Forschungsbereich berücksichtigt, wobei zunächst die Beschaffenheit der Zusammenhänge zwischen Geschlecht und Behinderung beleuchtet werden und im Anschluss daran ein genauerer Blick auf die Schwerpunkte Normalität und Normvorstellungen, Körper und Naturalisierung geworfen wird. Darauffolgend wird im Kontext dieses Diskurses die (Geschlechts)Identitätsentwicklung von behinderten Mädchen und jungen Frauen betrachtet.

Wie die Wechselwirkungen von Geschlecht und Behinderung in der Identitätserziehung und inklusiven Pädagogik Beachtung finden könnten, soll abschließend ausblicksartig diskutiert werden.

2. Begriffsdefinitionen

Um den Diskurs um den Zusammenhang von Geschlecht und Behinderung und Identitätsarbeit in den nachfolgenden Kapiteln adäquat darstellen zu können, werden in den nächsten Abschnitten vier Begriffe definiert. Zunächst wird der Begriff der Behinderung genauer beleuchtet und im Anschluss daran werden die Definitionen von Geschlecht, Identität und Intersektionalität dargelegt.

2.1 Behinderung

Für die Definition der Strukturkategorie Behinderung, sind für diese Arbeit drei Modelle von Behinderung von Bedeutung. Angefangen vom medizinischen Modell, über das soziale Modell bis hin zum kulturellen Modell von Behinderung, wobei das soziale Modell besonders in den letzten 20 Jahren diskutiert wurde und damit auch im Zentrum dieser Arbeit steht. Ausgangspunkt jedoch stellt das medizinische Modell von Behinderung dar, das sich auf den individuellen Defiziten eines Menschen begründet und diese in den Vordergrund stellt. Typisch für diese Sichtweise ist die Klassifikation in gesund und krank, sowie normal und pathologisch auf Basis von biologischen Merkmalen einer Person (vgl. Lindmeier & Lindmeier, 2012, S. 16).

Das soziale Modell von Behinderung grenzt sich von diesem defizitorientierten Blickpunkt ab und stellt die soziale bzw. gesellschaftliche Abhängigkeit von Behinderung in den Vordergrund. Anhänger*innen dieses Modells vertreten die Annahme, dass Menschen eben nicht behindert sind, sondern durch gesellschaftliche und soziale Prozesse behindert werden (ebd., S. 22). Besonders hervorzuheben ist innerhalb des sozialen Modells die Unterscheidung von impairment, übersetzbar mit Schädigung oder Beeinträchtigung und disability, welcher die Behinderung von Teilhabe und die Existenz von (sozialen) Barrieren deutlich macht (Köbsell, 2007, S. 39). Befürworter*innen des sozialen Modells negieren jegliche kausale Verbindung zwischen den beiden Begriffen, da durch eine Abhängigkeit von Behinderung durch beispielsweise eine körperliche Schädigung die Essentialisierung von Leid seitens behinderter Menschen gefördert würde (Köbsell, 2007, S. 42). Dennoch wird beim sozialen Behinderungsbegriff von einer kollektiven Identität von behinderten Menschen ausgegangen, die auf kollektiven (Diskriminierungs)Erfahrungen basiert (vgl. Waldschmidt, 2005, S. 26). Die Diskussion dieser Ansicht wird auch im weiteren Verlauf der Arbeit noch von Bedeutung sein.

Der dritte Behinderungsbegriff, der hier nur kurz beschrieben werden soll, ist der des kulturellen Modells von Behinderung (vgl. Waldschmidt, 2005, S. 24f.). Im Zuge der Intersektionalitätsforschung, die auch in den Disability Studies von Bedeutung war und ist, entwickelte Anne Waldschmidt (2005) dieses Modell von Behinderung. Es geht in dieser Perspektive darum, die Kategorisierungs- und Dekonstruktionsprozesse zu durchdringen und auch die Normalität zu hinterfragen.

Die kulturwissenschaftliche Sichtweise unterstellt nicht - wie das soziale Modell - die Universalität des Behinderungsproblems, sondern lässt die Relativität und Historizität von Ausgrenzungs- und Stigmatisierungsprozessen zum Vorschein kommen. Sie führt vor Augen, dass die Identität (nicht)behinderter Menschen kulturell geprägt ist und von Deutungsmustern des Eigenen und des Fremden bestimmt wird (Waldschmidt, 2005, S. 25).

Da in dieser Hausarbeit der gesellschaftliche, soziale und kulturelle Aspekt von Behinderung hervorgehoben werden soll, wird im Folgenden von behinderten Personen gesprochen, da diese Formulierung das Behindertwerden von Menschen in den Fokus rückt.

2.2 Geschlecht

Wie auch Behinderung, stellt Geschlecht eine gesellschaftliche Strukturkategorie dar. Wird von einem binären Verhältnis der Geschlechter ausgegangen, teilt Geschlecht die Gesellschaft in etwa zwei gleich große Gruppen (vgl. Schildmann, 2010, S. 655). Mit dem Aufkommen der Queer Studies und durch Judith Butlers Veröffentlichung Das Unbehagen der Geschlechter (1991) wurden die Begriffe sex, als biologisches Geschlecht und gender, als soziales Geschlecht in den Diskurs aufgenommen. Die Abhängigkeit dieser beiden Begriffe voneinander, wird in dieser Arbeit ebenfalls noch Bedeutung beigemessen.

Es gilt jedoch zu sagen, dass das männliche und weibliche Geschlecht in engem Zusammenhang stehen und zwischen ihnen ein Machtgefälle vorliegt, das dem weiblichen Geschlecht eine untergeordnete, ergänzende Rolle zuweist (vgl. Schildmann, 2010, S. 655).

Bei der in dieser Arbeit stattfindenden Diskursaufbereitung werden aus Umfangsgründen nur Hetero-Cis-Frauen bzw. Männer betrachtet, also heterosexuelle Personen, bei denen das biologische Geschlecht mit dem sozialen Geschlecht übereinstimmt. Auch der Begriff der Geschlechterrolle bzw. der Geschlechtsidentität kann analog mit dem sozialen Geschlecht verstanden werden.

2.3 Identität

Wenn in dieser Arbeit über Identität oder Identitätsarbeit gesprochen wird, dann ist damit vor allem der Aspekt der Geschlechtsidentität gemeint. Es gibt verschiedene Ansätze, die Identität und Identitätsbildung beschreiben, wie beispielsweise Heiner Keupp (1999), Helga Bilden (1998) und Hilarion Petzold (1992), die sich jedoch alle darin einig sind, dass die Entwicklung der Identität eines Menschen ein sich über das gesamte Leben erstreckenden Prozess darstellt (vgl. Bretländer et al., 2002, S. 7f.). Vera Moser (vgl. 1997, S. 140) beschreibt diesen Prozess der Identitätsbildung als sich zum Großteil körperlich manifestierenden Einheit aus Selbst- und Fremdwahrnehmung. Zudem entfaltet sich dieser Prozess unter Einwirkung von sozio-kulturellen Lebensbedingungen der betreffenden Person (vgl. Bretländer & Schildmann, 2004, S. 272).

2.4 Intersektionalität

Der Beschreibung des Diskurses des Zusammenhangs von Geschlecht und Behinderung soll als grundlegendes Analyseinstrument das Paradigma der Intersektionalität dienen. Der Begriff der Intersektionalität wurde durch Kimberle Crenshaw in ihrer Arbeit Demarginalizing the Intersection of Race and Sex (1989) entwickelt und beschreibt die mehrdimensionale Verknüpfung und interdependenten Wechselwirkungen zwischen mindestens zwei Differenzkategorien, die sich ebenfalls nicht hierarchisch darstellen (vgl. Raab, 2007, S. 128). Die zuvor eher eindimensionalen und additiven Betrachtungsweisen von Kategoriezusammenhängen wurde mit dem Aufkommen dieses Konzeptes kritisiert und teilweise auch überwunden (vgl. Walgenbach, 2012, S. 11). Von besonderer Bedeutung für das Prinzip der Intersektionalität, ist die Straßenkreuzungsmetapher von Crenshaw (1989), an der sich zwei Differenzkategorien treffen und Diskriminierung von einer oder mehr Seiten geschehen kann:

Consider an analogy to traffic in an intersection, coming and going in all four directions. Discrimination, like traffic through an intersection, may flow in one direction, and it may flow in another. If an accident happens in an intersection, it can be caused by cars traveling from any number of directions and, sometimes, from all of them (Crenshaw, 1989, S. 149).

Crenshaws Ideen und Ausführungen zur Intersektionalität sind als Travelling Concept zunächst in den Gender Studies bekannt geworden und haben danach auch ihren Weg in die Disability Studies sowie, dank Halma Lutz (2001), auch in die Erziehungswissenschaften gefunden (vgl. Walgenbach, 2015, S. 122).

3. Behinderung und Geschlecht

Der Diskurs um den Zusammenhang und die Wechselbeziehungen zwischen Geschlecht und Behinderung kann sowohl mit einem weiter gehaltenen als auch mit einem engeren, spezifischeren Blick beschrieben werden. Mit dem weiteren Blick wird zunächst aufgezeigt, welche Ansichten es zur Beschaffenheit der Zusammenhänge zwischen Geschlecht und Behinderung gibt und welche allgemeinen Beobachtungen Forscher*innen zur Wechselbeziehung zwischen Geschlecht und Behinderung gemacht haben. In der engeren Betrachtung wird dann auf die inhaltlichen Schwerpunkte Normalität und Normvorstellungen, Körper und Naturalisierung eingegangen.

3.1 Allgemeine Beobachtungen

Welche Konsequenzen der Zusammenhang von Geschlecht und Behinderung beinhaltet, konnten behinderte Frauen bis etwa in die 1990er Jahre in den ersten beiden Wellen des westlichen Feminismus spüren, denn die Bedürfnisse und Stimmen von behinderten Frauen fanden in den feministischen Diskursen kein Gehör. Auch in der Behindertenbewegung der 80er Jahre blieben behinderte Frauen unbeachtet, da die notwendige Geschlechtssensibilität in der Bewegung nicht vorhanden war (vgl. Köbsell, 2007, S. 31). Dieses Dilemma bedient exakt die Metapher der Straßenkreuzung von Crenshaws (1991) Konzept der Intersektionalität und beschreibt, wie der Zusammenfall von weiblichem Geschlecht und Behinderung zu einer neuartigen Form der Diskriminierung wird.

Wie genau diese Diskriminierung jedoch zustande kommt und sich ausprägt, wird unterschiedlich aufgefasst. Entlang der Entwicklung des Verständnisses von Intersektionalität, lassen sich auch bei der Interdependenz von Geschlecht und Behinderung zwei übergeordnete Blickwinkel erkennen. Zunächst können Auffassungen ausgemacht werden, die von einem additiven Zusammenhang der beiden Differenzkategorien ausgehen. So beschreibt beispielsweise Kristina Reiss eine „Zuspitzung“ (Reiss, 2007, S. 58) der Diskriminierung von behinderten Frauen, da diese noch mehr als nichtbehinderte Frauen an Normalitätserwartungen scheitern und, wie auch Vera Moser (vgl. 1997, S. 143) ausführt, sich dieses Scheitern durch vermehrte Anhäufung von abweichenden Merkmalen zudem noch verstärkt.

Gegenüber der additiven Sichtweise auf den Zusammenhang von Geschlecht und Behinderung gibt es jene, die diese ein- bzw. zweidimensionalen Perspektive als nicht ausreichend ansehen. Besonders Anne Waldschmidt ist in diesem Zusammenhang zu nennen. Sie ist eine der ersten Theoretiker*innen, die die intersektionale Sichtweise auf „die einzelnen Kategorien nicht nur additiv, sondern in ihren Wechselwirkungen und Verschränkungen“ (Waldschmidt, 2010, S. 36) betrachtet. Dieser multidimensionalen Analyse der Strukturkategorien folgten unter anderem auch Elisabeth Tuider (vgl. 2014, S. 109), Katharina Walgenbach (vgl. 2015, S. 292) und Julia Zinsmeister und Anna-Katharina Vogel (vgl. 2018, S. 15).

Des Weiteren lässt sich die Tendenz einer Hierarchisierung von Geschlecht und Behinderung erkennen. Christine Meier-Rey (vgl. 1997, S. 183) betont, dass von Personen im Umfeld von behinderten Frauen häufig die Behinderung einer Frau stärker wahrgenommen und ihr eine höhere Bedeutung zugeschrieben wird als ihr Frausein. Dieser Ansicht stimmen noch weitere Forscher*innen zu (vgl. Reiss, 2007, S. 56f. und Middendorf, 2010, S. 208). Wilhelm de Terra (vgl. 2018, S. 38) führt zudem aus, dass medizinische Klassifikationssysteme, wie beispielsweise die ICD-10 der WHO immer noch dem Geschlecht einer Person einen niedrigeren Stellenwert beimessen als der Behinderung. Eine Steigerung davon ist die Negierung der Geschlechtlichkeit, wie sie Meier-Rey (vgl. 1997, S. 190) beschreibt. Auch Bettina Bretländer et al. (vgl. 2002, S. 180) erkennen in der Erziehung von behinderten Mädchen eine Verleugnung des Geschlechts (vgl. auch Reiss, 2007, S. 56 und Langner, 2010, S. 154).

Diese verschiedenen Ansichten lassen sich im gesamten historischen Verlauf des Diskurses um den Zusammenhang von Geschlecht und Behinderung verorten. Es lässt sich aber auch erkennen, dass, besonders ab 2010 – also nach Anne Waldschmidts Veröffentlichung – die mehrdimensionale Perspektive vermehrt vertreten ist.

3.2 Normalität und Normalisierung

Ein wiederkehrendes Motiv im Diskurs um den Zusammenhang von Geschlecht und Behinderung ist die Frage nach der Einordnung von Geschlecht und Behinderung in Normalitäts- und Normalisierungsdiskurse. Sowohl bei Geschlecht als auch Behinderung gibt es „eine Struktur von dem Einen und dem Anderen“ (Schildmann, 2003, S. 30), wobei das Andere (das Weibliche, die Behinderung) die Abweichung von einer Norm, also dem Einen (dem Männlichen, der Normalität/Nichtbehinderung), darstellt (vgl. ebd.). In beiden Fällen gehen aber auch das Eine und das Andere eine Ergänzung miteinander ein. Ulrike Schildmann (vgl. 2003, S. 30) folgert daraus, ebenso wie schon Vera Moser (1997), dass sich in dieser Sichtweise von Geschlecht und Behinderung eine gewisse Parallelität zwischen dem Weiblichen und dem Behinderten abzeichnet. Swantje Köbsell (vgl. 2007, S. 32) führt diesen Zusammenhang weiter aus und stellt in einer Tabelle stereotype Merkmale von männlich, weiblich und behindert nebeneinander und bringt ihre Ansicht der deutlichen Verbindung von weiblich und behindert pointiert zum Ausdruck. Für diese plakative Gegenüberstellung erntete sie in späteren Veröffentlichungen anderer Forscher*innen zum Teil scharfe Kritik. De Terra beispielsweise erachtet es als „gefährlich, aus stereotypen Behinderungs- und Geschlechtervorstellungen Wechselbeziehungen zwischen Geschlecht und Behinderung abzuleiten.“ (De Terra, 2018, S. 43f.) Auch Schildmann (vgl. 2010, S. 656) bekundet in einer ihrer späteren Veröffentlichungen ihre Ansicht, dass die Parallelität von weiblichem Geschlecht und Behinderung nicht ohne weitere Differenzierung hingenommen werden kann. Der Einbezug und damit Reproduktion von stereotypen Normalitätsvorstellungen in theoretischen Argumentationen wurde mit dem Aufkommen der Queer Studies im Laufe des Diskurses immer stärker kritisiert. Besonderer Anknüpfungspunkt war dabei der Körper, an dem sich Normalitätsvorstellungen sowohl bei Geschlecht als auch bei Behinderung manifestieren (vgl. Raab, 2012, S. 69).

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Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Intersektionalität von Geschlecht und Behinderung. Auswirkungen auf die Identitätsarbeit von behinderten Mädchen und Frauen
Hochschule
Universität Bielefeld
Veranstaltung
Grundfragen der Inklusiven Pädagogik und Sonderpädagogik
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V1005509
ISBN (eBook)
9783346386519
ISBN (Buch)
9783346386526
Sprache
Deutsch
Schlagworte
intersektionalität, geschlecht, behinderung, auswirkungen, identitätsarbeit, mädchen, frauen
Arbeit zitieren
Laura-Marie Siebert (Autor), 2020, Intersektionalität von Geschlecht und Behinderung. Auswirkungen auf die Identitätsarbeit von behinderten Mädchen und Frauen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1005509

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